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„Wir sind uns grün“ - Sendung zu Festtagen auf der Friedrich-Ebert-Straße im Offenen Kanal ab sofort online:

Lesungen, Führungen, Tanz- und Musikveranstaltungen, ein Poetry-Walk sowie ein interkultureller Gottesdienst und ein großer Malwettbewerb für Kinder- und Jugendliche, ein grüner Feierabendmarkt, Sportangebote und vieles mehr erwarten vom 13. bis zum 25. September die Besucherinnen und Besucher.
An den 13 Aktionstagen präsentiert sich das Quartier Friedrich-Ebert-Straße mit einem bunten Programm beim Landeswettbewerb „Ab in die Mitte – Die Innenstadt-Offensive in Hessen“. Über die Hintergründe, das Programm der Festtage und die Perspektiven für das Quartier Friedrich-Ebert-Straße sprach Moderatorin Alexandra Serjogin mit Sabine Heinemann (Citymanagement der Stadt Kassel), Klaus Parzefall (Aktionsgemeinschaft Friedrich-Ebert-Straße e.V.), Reinhold Weber (Anwohner und Bewohner) und Klaus Schaake (Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße). >>OK-Sendung ansehen, >>Festprogramm ansehen

„Wir sind uns grün“ - Sendung zu Festtagen auf der Friedrich-Ebert-Straße im Offenen Kanal

Sendetermin: Montag, 1. August, 18:45 Uhr
Wiederholungen: Montag, 1. August, 22:45 Uhr, Dienstag 2. August, 2:45 Uhr, 6:45 Uhr, 10:45 Uhr, 14:45 Uhr, Samstag, 6. August, 8:45 Uhr, Sonntag, 7. August, 8:45 Uhr
Lesungen, Führungen, Tanz- und Musikveranstaltungen, ein Poetry-Walk sowie ein interkultureller Gottesdienst und ein großer Malwettbewerb für Kinder- und Jugendliche, ein grüner Feierabendmarkt, Sportangebote und vieles mehr erwarten vom 13. bis zum 25. September die Besucherinnen und Besucher.
An den 13 Aktionstagen präsentiert sich das Quartier Friedrich-Ebert-Straße mit einem bunten Programm beim Landeswettbewerb „Ab in die Mitte – Die Innenstadt-Offensive in Hessen“. Über die Hintergründe, das Programm der Festtage und die Perspektiven für das Quartier Friedrich-Ebert-Straße sprach Moderatorin Alexandra Serjogin mit Sabine Heinemann (Citymanagement der Stadt Kassel), Klaus Parzefall (Aktionsgemeinschaft Friedrich-Ebert-Straße e.V.), Reinhold Weber (Anwohner und Bewohner) und Klaus Schaake (Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße). Aktuelle Infos zum Festprogramm: www.wirsindunsgruen.de

Hessen extra: Der Mord an Halit Yozgat – Fakten, Spuren und Verbindungen der Neonazi-Mörder in Nordhessen

In einem 45-minütigen „Hessen extra“ zieht das hr-fernsehen am Mittwoch, 6. April, um 21.45 Uhr Bilanz und geht auch der Frage nach, ob die Mörder von Neonazis aus dem Kasseler Raum aktiv unterstützt wurden. "Hessen extra: Der Mord an Halit Yozgat – Fakten, Spuren und Verbindungen der Neonazi-Mörder in Nordhessen" vollständig lesen

SENDUNG "HALLO KASSEL" ZUM QUARTIER FRIEDRICH-EBERT-STRASSE IM OFFENEN KANAL

Foto: Medienprojektzentrum Offener Kanal Kassel
Sendetermin: Freitag, 1. April, 18 Uhr (Wiederholung: 22 Uhr)
Steffen Müller (Ortsvorsteher Vorderer Westen), Christian Schnittker (Ortsvorsteher Mitte), Klaus Parzefall (Aktionsgemeinschaft Friedrich-Ebert-Straße e.V.), Andreas Schmitz (Kassel West e.V.) und Klaus Schaake (Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße; v.l.n.r), und waren in der von Alexandra Serjogin (links) moderieren Sendung zu Gast. Thema des 30-minütigen Gesprächs ist ein Rückblick auf Umbau der zentralen Achse zwischen Innenstadt und Bad Wilhelmshöhe und die Perspektiven für die Zukunft.

Die dumme Hälfte gewinnen!

Die Ergebnisse der drei Landtagswahlen vom 13. März haben zwei wichtige Erkenntnisse gebracht.

Erstens:
Wenn eine Partei aus dem Stand zehn bis 15 Prozent der Wählerstimmen einsammeln kann und das auf Kosten praktisch aller anderen Parteien, und wenn sie dann noch bei den 40 Prozent Nichtwählern eine erhebliche Mobilisierung schafft, dann muss das eine gemeinsame Ursache haben. Dieser Frage ist nachzugehen.

Zweitens: Wenn in einem Bundesland ein Kandidat der Grünen seine Partei in die Mehrheitsposition katapultiert und damit jahrzehntealte Erbhöfe demoliert, dann muss hier etwas gegriffen haben, was jenseits der Parteiprogrammatik liegt. Auch dieser Frage ist nachzugehen. "Die dumme Hälfte gewinnen!" vollständig lesen

Bildung: Der Schlüssel zur Integration

Unzweifelhaft ist die gute Beherrschung der deutschen Sprache und ein gewisses Maß an Allgemeinbildung die Grundlage für eine gelingende Integration.

Menschen mit einem rudimentären Wortschatz können weder ihre eigenen Interessen richtig artikulieren, noch können sie verstehen, was von anderen an sie herangetragen wird. Beispielsweise in Form von amtlichen Schreiben, Zeitungen, Fernsehen oder in der Alltagskommunikation.

Ebenso leiden sie darunter, keinen Zugang zu bestimmten Gebräuchen und Gepflogenheiten zu haben, die es ihnen erst ermöglichen würden, sich in ihrem Umfeld als akzeptierte Mitglieder zu etablieren. Diese Situation führt zwangsläufig zu Frustration, die dann auf unterschiedliche Weise ausgelebt wird. Da die Worte fehlen, ist Aggression gegen Sachen und Menschen die zwangsläufige Konsequenz.

Die mit Abstand wichtigste Integrationsmaßnahme ist deshalb ein umfassendes Bildungsprogramm für alle Altersstufen. Für die Erwachsenen, um deren Verunsicherung und Aggression abzubauen, und für die Kinder, um ihnen das Schicksal der Unfähigkeit zur Kommunikation zu ersparen. "Bildung: Der Schlüssel zur Integration" vollständig lesen

Bürgerinnen und Bürger machen Zeitung: Offene Redaktionssitzung für mittendrin Nr. 7 - Interessierte sind herzlich willkommen!

Mitdiskutieren, mitschreiben, mitfotografieren.
Offene Redaktionssitzung am 24. Februar, 19 Uhr, im Stadtbüro, FES 32-34, zur Ideenfindung für die siebte Ausgabe der mittendrin, dem Magazin rund um das Quartier Friedrich-Ebert-Straße.
Nach Abschluss der Bauarbeiten auf der Friedrich-Ebert-Straße möchte sich das Stadtbüro gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus dem Quartier anderen wichtigen Themen zuwenden und freut sich auf vielfältige Impulse. Die weiteren Redaktionstermine: Mittwoch, 23. März, 19 bis 20.30 Uhr, Mittwoch, 20. April, 19 bis 20.30 Uhr, Mittwoch, 18. Mai, 19 bis 20.30 Uhr. Die mittendrin erscheint voraussichtlich Anfang Juli.
>>Download der bisher erschienen mittendrin Ausgaben

StadtLabor: "Schreiben"


StadtLabor zum Thema "Schreiben" herunterladen
Alexandra Serjogin und Klaus Schaake hatten sich selbst zu Gast und sprachen über das, was Sie sehr viel beschäftigt: das Schreiben und all die damit im Zusammenhang stehenden Erfahrungen. kassel-zeitung dokumentiert die am 11. Februar 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

Apropos Krankmachen: Die Phobokratie

Peter Sloterdijk spricht in seinem (von anderen) medial aufregend gemachten Interview in "Cicero" - betreffend Islamismus, Flüchtlinge - von der größten Gefahr für den "Westen": der Phobokratie, also Angstherrschaft. Gezielt verbreitet über Medien und als tägliche Katastrophenmeldung vom Publikum angstlustvoll aufgenommen. Der Kopf der Aufklärung ist dabei schon ab. - Zur Vergewisserung schlage ich nochmal in Wikipedia unter "Phobie" nach und stoße auf weitere, merkwürdige Krankheiten: "Alliumphobie (Knoblauchangst), Nosokomiophobie (Krankenhausangst), Hydrophobie (Wasserangst, Wasserscheu), Thanatophobie (Angst vor dem Tod) etc." Gegenwärtig ist die Fremdenfurcht (Xenophobie) natürlich führend. - Das Etcetera kann sich nun leicht zur "Allophobie" ausweiten, zur Allesangst. (Hier kann man dann ein Risiko von der Gefahr nicht mehr unterscheiden - wie bereits bei der "Gefahr von rechts" zu sehen ist. Die zwar, wie man rechnet, von 0,02% der Bevölkerung ausgehen soll, aber gefühlte 50% mindestens erreicht hat.)

StadtLabor: "Geschichte hautnah" mit den ViKoNauten


StadtLabor zum Thema "Geschichte hautnah" herunterladen.mp3
Kunst, Kultur, Geschichte(n) aus ungewohnter Perspektive: Gemeinsam mit Tom Gudella und Berd Tappenbeck von der Projektgruppe "KASSEL TOTAL" des Vereins Vikonauten e.V. experimentierte das StadtLabor zu interessanten, historischen, verborgenen und abwegigen Orte der Stadt, die die Projektgruppe durch Führungen, Ausstellungen und Inszenierungen zum Leben erweckt. kassel-zeitung dokumentiert die am 17. Dezember 2015 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

Wir sind berühmt für unser Organisationstalent

Den Deutschen sagt man nicht zu Unrecht nach, dass sie Meister im Organisieren sind. Dafür gibt es auch eine Reihe von historischen Beispielen, die eindrucksvoll oder bedrückend demonstrieren, zu welchen logistischen Meisterleistungen wir fähig sind.

So gelang es uns zwei mal, halb Europa mit unseren Armeen zu überrennen. Dass es letztlich nicht zum gewünschten Ergebnis führte, lag weniger an der Logistik.

In den dreißiger und frühen vierziger Jahren schaffte es das Nazi-Regime, sechs Millionen Menschen aus der Mitte der Bevölkerung heraus zu holen, in Konzentrationslager zu verfrachten und zu ermorden. Eine enorme logistische Herausforderung, die aber so geräuschlos bewältigt wurde, dass die meisten Zeitgenossen nachher behaupteten, davon überhaupt nichts gewusst zu haben!

Ein direktes Ergebnis des zweiten misslungenen Eroberungsfeldzugs war ab 1945 ein gewaltiger Flüchtlingsstrom aus den verlorenen deutschen Ostgebieten. Das Land lag in Trümmern, die Menschen lebten vom Tausch- und Schwarzhandel, es gab Lebensmittelkarten und ansonsten nur Aufräumarbeiten.

Womit wir beim Thema wären: Flüchtlinge... "Wir sind berühmt für unser Organisationstalent" vollständig lesen

"Steht die Hausfrau vor dem Aus...?"

lebt es sich in Saus und Braus! Es lohnt sich doch immer, wenigstens die Schlagzeilen der bei unseren Umsonst-Zeitungen Halb-Arbeitslosen Texter/Innen zu lesen. Weil sie sonst nichts zu tun haben, machen sie wirklich gute Schlagzeilen, bei denen man sich an den Kopf kloppt (s. red devils) und sich fragt: Wie kam es, dass Du darauf nicht kamst?
""Steht die Hausfrau vor dem Aus...?"" vollständig lesen

"Das Sara Nussbaum Zentrum für jüdisches Leben" – StadtLabor im Freien Radio Kassel

Gemeinsam mit Elena Padva und Alexander Katz, Leitung und Assistenz der Geschäftsführung des Sara Nussbaum Zentrums für jüdisches Leben, experimentiert das StadtLabor am 22. Oktober zum Thema Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft des Judentums in Kassel, Deutschland und weit über die Grenzen hinaus.
Als Ausgangspunkt des Gesprächs dient die Ausstellung des Zentrums zur Geschichte der Juden in Kassel. Des Weiteren die dort beheimatete Bildergalerie, die die Lebensgeschichten von jüdischen sowie aus der ehemaligen Sowjetunion abstammender Bürger nachzeichnet sowie die visuelle Aufarbeitung des Israel-bezogenen Antisemitismus im Sommer 2014.
Donnerstag, 22. Oktober, 21 bis 22 Uhr, Freies Radio Kassel
UKW-Frequenz 97.8 per Kabel und 105.8 über Antenne; Livestream über: www.freies-radio-kassel.de (Wiederholung: Freitag, 13 Uhr)

Viaje radial por América Latina - Rundreise durch Lateinamerika: Aktuelle Entwicklungen


Viaje radial downloaden
Auf ihrer radiophonen "Rundreise" durch den amerikanischen Subkontinent sprachen Enrique Catalán und Klaus Schaake über aktuelle Entwicklungen. kassel-zeitung dokumentiert die live am 8. Oktober 2015 in spanischer Sprache ausgestrahlte Sendung des Freien Radios Kassel.

Die hässliche Fratze der dumm-aggressiven Mißgunst

Man könnte in seinem Zorn noch härte Worte finden für diejeningen, die jeden Abend in den Nachrichten ihr abstoßendes Gejammer und ihre abgrundtiefe Ignoranz demonstrieren. Es ist nur drei Generationen her, dass genau solche Leute hinter den braunen Rattenfängern hergelaufen sind - mit bekanntem Ergebnis.

Eines der Ergebnisse war übrigens eine beispiellose Flüchtlingswelle aus den Ostgebieten des Reiches. Rund 12 Millionen Menschen kamen in ein weitgehend zerstörtes Land, moralisch und wirtschaftlich in Trümmer gelegt. Auch damals gab es Anfeindungen und Ausgrenzung. Aber letztlich hatten die Menschen andere Probleme. Es galt, das Land unter weit schwierigeren Bedingungen als heute wieder aufzubauen - in Ost und West.

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Aufgeschnappt: „….denen wird alles vorne und hinten reingesteckt, und für uns wird immer weniger getan!“

Es dürfte jedem klar sein, um wen es bei diesen beiden Rauchern vor einem Cafe im Vorderen Westen ging. Vom Aussehen und der Spache nicht unbedingt Oberschicht, was man ihnen nicht vorwerfen kann, ich kenne die Leute nicht. Aber trotzdem möchte man ihnen zurufen: „Haltet endlich die Schnauze, hört mit diesem Stammtischgeschwätz auf, informiert euch - und zwar nicht bei Bild, nicht bei RTL und nicht am Getränkekiosk. Und auch nicht unbedingt bei der HNA!


"Aufgeschnappt: „….denen wird alles vorne und hinten reingesteckt, und für uns wird immer weniger getan!“" vollständig lesen

UMBAU TV im Offenen Kanal Kassel: Endspurt auf dem Weg zum Boulevard Friedrich-Ebert-Straße - Sendung vom 2. Juli ab sofort online abrufbar

(Sender: Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße) Christian Schnittker (Ortsvorsteher Stadtteil Mitte), Klaus Parzefall (Vorstand der Aktionsgemeinschaft Friedrich-Ebert-Straße e.V. und Klaus Schaake (Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße) sprechen mit Moderatorin Alexandra Serjogin über die laufende Umgestaltung der zentralen Achse zwischen Innenstadt und Bad Wilhelmshöhe. Die Sendung vermittelt vielfältige Informationen zum aktuellen Geschehen und zu den Hintergründen des Umbaus. Die Studiogäste werfen dabei auch einen Blick in die Zukunft ihres Quartiers. Das Umbau TV-Team bedankt sich ganz herzlich beim engagierten Team des Medienprojektzentrums Offener Kanal Kassel, das diese Sendung ermöglicht hat. Info: www.mok-kassel.de
>>SENDUNG TEIL 1, >>SENDUNG TEIL 2

Was das Fernsehen so bringt

Ich fasse jetzt der Einfacheit und der Stochastik zuliebe mal zwei Sachen zusammen. Erstens sah ich eine Sendungsankündigung, die einen "berühmten buddhistischen Mönch" sich zum Gegenstand machte. Da dachte ich drüber nach, ob denn wohl der Buddhismus zur Berühmtheit erfunden geworden gewesen sei. Also ich dazu las, dass es sich um einen Übersetzer des Dalai Lama handelt, konnt ich es wieder einordnen. Die Propagandaabteilung ist in Ordnung. - Zweitens Referat (forensischer Psychiater, bitte nachschlagen) über, kurz gesagt, die "dissoziale Persönlichkeitsstörung". Heute als Ausfallserscheinung gewertet, für mich aber seit Kant zur Grundausstattung gehörend: die "ungeselllige Geselligkeit der bürgerlichen Gesellschaft". Eben einfach dissoziativ.

UMBAU TV im Offenen Kanal Kassel: Endspurt auf dem Weg zum Boulevard Friedrich-Ebert-Straße

(Sender: Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße) Christian Schnittker (Ortsvorsteher Stadtteil Mitte), Klaus Parzefall (Vorstand der Aktionsgemeinschaft Friedrich-Ebert-Straße e.V. und Klaus Schaake (Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße) sprechen mit Moderatorin Alexandra Serjogin über die laufende Umgestaltung der zentralen Achse zwischen Innenstadt und Bad Wilhelmshöhe. Die Sendung vermittelt vielfältige Informationen zum aktuellen Geschehen und zu den Hintergründen des Umbaus. Die Studiogäste werfen dabei auch einen Blick in die Zukunft ihres Quartiers.
Das Umbau TV-Team bedankt sich ganz herzlich beim engagierten Team des Medienprojektzentrums Offener Kanal Kassel, das diese Sendung ermöglicht hat.
Weitere Infos zum Quartier Friedrich-Ebert-Straße: www.friedrich-ebert-strasse.net
Sendetermine: Donnerstag, 2. Juli, 18.25 bis 19.25 Uhr (Wiederholung: 22.25 Uhr)
Samstag, 4. und Sonntag, 5. Juli, ca. 20 Uhr

"60 Jahre documenta" - StadtLabor im Freien Radio

Donnerstag, 2. Juli, 21 bis 22 Uhr, Freies Radio Kassel
Gemeinsam mit Dr. Harald Kimpel, Kunstwissenschaftler und documenta-Kenner, experimentiert das StadtLabor zu sechs Jahrzehnten Ausstellungsgeschichte und wagt auch einen Blick in die Zukunft.
UKW-Frequenz 97.8 per Kabel und 105.8 über Antenne; Livestream über: www.freies-radio-kassel.de (Wiederholung: Freitag, 3. Juli, 13 Uhr)

StadtLabor: "Integration durch Medien"



Download: stadtlabor2015-04-09-offene-stadt-ohnemusik.mp3
Alexander Kulikov und Dimitri Sendetski, die Macher der Sendung "Offene Stadt" waren zu Gast im StadtLabor. In ihrer Sendung, der einzigen deutsch-russischsprachigen bundesrepublikanischen Medienlandschaft, berichten sie jeden Dienstag live aus dem Studio des Offenen Kanals Kassel. "Das Ziel der Sendung ist die Aufklärung! Wir wollen eine Resonanz schaffen und die aktuellen Probleme, Sorgen, Ängste, Bräuche uns Lebensweisen der russischsprachigen Bevölkerung der deutschen Gesellschaft näher bringen", sagt Alexander Kulikov. Dieses StadtLabor ist zweisprachig. Die russischen Sprechanteile werden für die deutschen Hörer übersetzt.
kassel-zeitung dokumentiert die am 9. April 2015 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Sendung.

Die aktuelle Situation in Chile - "Viaje radial" - Rundreise durch Lateinamerika

Donnerstag, 21. Mai, 21 bis 22 Uhr, Freies Radio Kassel
Auf ihrer radiophonen Rundreise durch Lateinamerika sprechen Enrique Catalán und Klaus Schaake im Freien Radio Kassel über die aktuellen Entwicklungen in Chile. Dort hat die Präsidentin ihr gesamtes Kabinett zur Amtsniederlegung aufgefordert. Der gesamte politische Apparat, der das Land seit dem Ende der Diktatur regierte, versinkt in einem Sumpf von Korruption, die Präsidentin brachte sogar die Erarbeitung einer neuen Verfassung ins Spiel. Die Sendung läuft in spanischer Sprache.
UKW: 105,8 MHz / Kabel: 97,8 MHz oder als Livestream über's Internet.
Wiederholung am Freitag, 13 bis 14 Uhr.

"Jugend-Konflikt-Management" mit Gästen von Respekt e.V. - StadtLabor im Freien Radio

Zu Gast im StadtLabor sind Teilnehmer und Initiatoren des vom Verein Respekt e.V. angebotenen Jugend-Konflikt-Managements. Thema sind Alternativen im Umgang mit Aggressionen und die Arbeit des Vereins.
DONNERSTAG, 7. MAI, 21 BIS 22 UHR
UKW-Frequenz 97.8 per Kabel und 105.8 über Antenne; Livestream über: www.freies-radio-kassel.org (Wiederholung: Freitag, 8. Mai, 13 Uhr)

Bausteln? Bausteln!



Eine gemeinsame Aktion von BauKunstErfinden und flipdot hackerspace kassel. Was ist ein Baustelwochenende? Jeder der Lust hat, bringt was technisch-elektronisches mit und arbeitet daran - und dann: Fragen, über die Schulter gucken und mitmachen! Eintritt frei. 9. und 10. Mai 2015 ab 9:00
Ort: DIY-Lab von Baukunsterfinden in der Uni am Holländischen Platz, Henschelstrasse 2, Eingang hier, 3. Stock, Nordseite vom Gebäude

Bis jetzt gibt es: "Bausteln? Bausteln!" vollständig lesen

Der Göker von der HNA oder ein Lehrstück über journalistische Doppelmoral

Natürlich geht es formal-juristisch beim Fall TOP-Direkt gar nicht um unsere lokale Krone der journalistischen Schöpfung, die HNA. Denn formal-juristisch gehört TOP-DIREKT zum Ippen-Imperium. Zu diesem Imperium gehört aber auch der Verlag Dierichs. Man ist zwischen HNA und TOP-DIREKT also verbrüdert oder verschwistert oder verschwippt oder verschwägert. Befangen scheint man bei der HNA auf jeden Fall zu sein.
Denn während der aktuelle SPIEGEL und auch der Mediendienst kress.de ausführlich über außergewöhnlich intensive staatsanwaltliche Ermittlungen mit Durchsuchungen von mehreren Zeitungsvertrieben in Hessen und Niedersachsen sowie eine Reihe von Privatwohnungen, von der Beschlagnahme von Vermögen in Höhe von rd. 2 Millionen Euro und dem Einsatz von etwa 600 Beamten des Zolls, Vertreter der Deutschen Rentenversicherung und der Staatsanwaltschaft berichten, lesen wir in der HNA dazu – nichts. Hier weiter lesen

Der Keim

Man spricht hier jetzt nicht von "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch". Sondern vom Alltagskeim, der durch das Putzen eigentlich entfernt werden soll. Eine ansehnliche Zeitung widmet IHM am 19. April, lange nach dem gleichnamigen Scherz, eine ziemlich ganze Seite. Intelligente Überschrift: "Nicht jeder Dreck muss weg". Und vor allem, wenn möglicherweise "ein Besuch droht"... "Der Keim" vollständig lesen

Die Zeitung

Pierre Bourdieu erinnert an Proust's Beschreibung von jenem "greulichen und doch wollüstigen Akt, genannt Zeitung lesen, dank dessen alles Unglück und alle Kataklysmen dieser Welt im Verlauf der letzten 24 Stunden, die Schlachten, die 50 000 Männern das Leben kosteten, die Verbrechen, Arbeitsniederlegungen, Bankrotte, Feuersbrünste, Vergiftungen, Selbstmorde, Ehescheidungen, die grausamen Gemütsaufwallungen des Staatsmannes wie des Schauspielers, uns, die wir darin nicht involviert sind, zur morgendlichen Speise verwandelt, sich auf höchst erregende und stärkende Weise mit dem anempfohlenen Einnehmen einiger Schlucke Milchkaffees verbinden" (M. Proust, »Sentiments filiaux d' un parricide«, in: Pastiches et melanges, Paris 1970, S. 200).
Was wiederum ein Licht darauf wirft, warum wir uns mit einer eigenen so schwer tun, die nicht aufs Spektakuläre gerichtet ist.