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Offene Türen für die Baukultur: Tag der Architektur 2018

StadtZeit Kassel Magazin – Auftaktseite zum Tag der Architektur
Samstag, 23., und Sonntag, 24. Juni
Unter dem Motto „Architektur bleibt“ öffnen sich am letzten Juni-Wochenende die Türen zu neuen oder erneuerten Gebäuden, Quartieren und Plätzen und laden zum Austausch über Architektur und Stadtplanung ein.
Hessische Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner präsentieren gemeinsam mit ihren Auftraggebern ein umfangreiches Programm.
An vielen Orten werden Neu-, An- und Umbauten, Grünanlagen und neu gestaltete Plätze gezeigt, die das aktuelle Architekturgeschehen in Hessen widerspiegeln. Natürlich auch in Kassel und der Region.

>>Projektübersicht mit Kurzbeschreibungen der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen.
Alle Termine und Veranstaltungen in Nordhessen unter … vollständig lesen.
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Um was ging es eigentlich? "I was a Stranger and you took me in"

Der Text ist von Marlis Cavallaro und wurde wegen techn. Probleme von Klaus Baums PC hochgeladen.

Zum leidigen Obelisk-Sturm im Kassel-Glas der Unvernunft

Wo anders als im gefühlten Zentrum einer Stadt, wo sich fast alle Wege kreuzen und Leute lesend einen Augenblick  verweilen, kann ein solcher Spruch volle Kraft entfalten  - "Ich war ein Fremdling und Ihr habt mich beherbergt" oder m.E. eleganter und in der Deutung schillernder: "I was a stranger and you took me in", in mehreren Sprachen. Eine historische Skulpturen-Form, ursprünglich durch die jahrtausende hindurch von  Herrschern, Kriegen oder/und Tyrannen und Siegen zeugend, steht auf einem "Königs"platz und  übt mit einem Spruch vonseiten der Ohnmächtigen Wirkungsmacht aus, weil nicht gejammert oder angeklagt wird, sondern in solcher Form würdevoll gedankt. Doch hier kann offenbar nichts "Raum in der Herberge" finden - peinliche Fehler eines Strangers (anfängliche hohe Preis-Forderung, Sprachunsicherheit  beim Wählen eines Begriffes, Unkenntnis unserer zur weltoffenen documenta - milde ausgedrückt:  - etwas widersprüchlichen nordhessischen Ahle-Wurscht-und-Schmand-Mentalität) nützen der Abwehr ganz herzallerliebst und können drum nicht verziehen werden.


"Um was ging es eigentlich? "I was a Stranger and you took me in"" vollständig lesen

Oguibe, der Obelisk und kein Ende

Wie hoch ist der Idioten-Index in Kassel? Vermutlich sehr hoch.

Um diese Behauptung zu verstehen, ist es unerlässlich, den folgenden Artikel in der Zeitschrift MONOPOL gelesen zu haben: https://www.monopol-magazin.de/documenta-kassel-streit-um-oguibe-obelisk

Es geht um das Ansinnen der Stadt Kassel, den Obelisken, der derzeit noch auf dem Königsplatz steht, auf den Holländischen Platz zu verfrachten. Um dem Künstler dieses Ansinnen schmackhaft zu machen, versprach man ihm, dass täglich 27.000 Studenten den Holländischen Platz passieren. In der Zeitschrift MONOPOL ist dazu folgendes zu lesen:


"Oguibe, der Obelisk und kein Ende" vollständig lesen

Kreativ- & Kulturfest im SchillerViertel No.3

I love Schiller Viertel: Das neue Logo verlinkt die alte Hompage des SchillerViertel e.V.
Am Samstag, den 9. Juni 2018 veranstalten die Mitglieder des SchillerViertel e.V. ihr Kreativ- & Kulturfest No. 3.

Nach der positiven Resonanz der letzten Jahre wird dieses Jahr die Sickingenstraße für den Verkehr gesperrt und von 14 bis 22 Uhr für Informationsstände, diverse Bühnen und Aktionsflächen freigegeben.
Im Vorprogramm findet von 10 bis 14 Uhr der 6. SchiCa BabyBasar & Kinderflohmarkt im Schiller Carrée in der Erzbergerstraße 47-51 statt. Von dort startet um 14 Uhr ein geführter KolorCubes-Graffiti-Rundgang, der pünktlich um 15 Uhr an der Chasalla-Hauptbühne in der Sickingenstraße endet.

Die gesperrte Sickingenstraße und die angrenzenden Höfe zwischen dem Grünen Weg und der Schillerstraße bieten reichlich Platz für Kunst, Film, Tanz und Musik. Neben Künstlern, Akteuren und Institutionen des Quartiers beteiligen sich auch Außenstehende mit kulturellen Beiträgen am Fest, das bis mit rund 30 Programmpunkten und über 20 Informationsständen für jeden Geschmack etwas zu bieten hat.

Die Programmübersicht 2018 und aktuelle Infos findet man bei Facebook


Zugesagt haben u.a. solch illustre Gäste wie das Dilan-Ensemble mit persischer Folklore und Kunstmusik, Hank & die Shakers mit ollen Kamellen und Morricone-Sehnsucht, Casio Rakete mit 80erJahre-Avantgarde-Schlager-Entertainment, Who Killed The Linx mit blutjungem Pop-Rock x Disco-Soul, Julia Dernbach & Claudius Freyer mit ihrer Schiller-Lesung-Performance "Lust & Frust mit dem Dichter", Mia Morgan performt ihre angry girl music, Randfilm zeigt "The good, the bad and the Schillerviertel", SOZO visions in motion unterhält mit kreativem Tanz, GeeZeS mit waghalsigen 8-BIT Schönheiten und Schillerviertels own Dustin Schenk mit KolorCubes bringt in einem Rundgang durch die wunderschöne Urban-Art die Vielfältigkeit des Viertel näher. Neben den Shows, Performances und Konzerten findet das Spielmobil Rote Rübe seinen Platz, Kinder bepflanzen unter Anleitung Grünflächen, eine Kunstsäule wird feierlich eingeweiht, Horst Mengel streunt mit seinem Liedgut durch die Straßen, die Flamencoschule "Fuego y Arena" zeigt ihre Kunst. Einen Tag der offenen Tür gibt es sowohl in der Arnold-Bode-Schule, als auch in der Tangoschule „Querido“ und bei Hammertime e.V.. Neben einer Fotoausstellung im SYIM (Systemisches Institut Mitte) sind auch Graffiti-Workshops, ein Gothic-Flohmarkt vom Schwarts e.V. sowie ein Kreativ- & Do It Yourself-Markt mit dabei.

Für das leibliche Wohl und internationale Spezialitäten sorgen diesmal u. a. die Fliegenden Köche, die Caricatura-Cocktailbar, VegiDöner, Dr. Falafel, Südhang Weinstand, Stulle & Gut, Steckenpferd, Bratwurst und Kuchenstände, das Arkadas und ein italienischer PizzaBäcker…
SAMSTAG, 09.06.18 | Eintritt frei

Vormittags: 6. SchiCa BabyBasar & Kinderflohmarkt in der Erzbergerstraße, Schiller Carrée
Mittags: KolorCubes Graffiti Rundgang (Führung, ca. 60 Min.)
14-22 Uhr 3. Kreativ- & Kulturfest in der Sickingenstraße


Anmeldung für den Gothic-Flohmarkt von Schwarts e.V bitte senden an: kontakt@schwarts.de

Anmeldungen für den Kreativ- & Do It Yourself-Markt bitte senden an: schiller-viertel@gmx.de

Obelisk oder nicht

Im Kasseler Kultturforum gab es dieser Tage eine "erregte" Diskussion um den Obelisken auf dem Königsplatz. Harald Kimpel, der ein Monopol zu allen documenta-Fragen in Kassel sich erarbeitet hat, ist der Meinung: Kein Obelisk.

Seine Begründung ist alternativlos: Der Obelisk könne wegen der Straßenbahnschienen nicht auf der Mitte des Königsplatzes stehen.

Gewiss ist es so, dass Obelisken gewöhnlicherweise in der Mitte von Plätzen stehen, aber ist das ein Dogma?

Ist der Mensch ('Ihr habt mich aufgenommen ...') für die kunsthistorische Korrektheit da oder die Kunst für den Menschen?

Stehen alle Obelisken dieser Welt in der Mitte? Oder: Wo steht der Obelisk vorm ehemaligen Gebäude der Bundesbank, das sich rechts vom Kasseler Stadtmuseum befindet? Steht er überhaupt? Nein? Er wird von einem starken Mann getragen, und dieser steht am Rande einer Semi-Grünanlage zum Bürgersteig hin.


StadtLabor: Kuba – Träume und Räume einer Revolution


StadtLabor zu "Kuba: Träume und Räume einer Revolution" herunterladen

"Träume und Räume einer Revolution – Architektur in Kuba 1959 bis 2018" ist der Titel eines am Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung der Universität Kassel angesiedelten Forschungsprojektes. Prof. Manuel Cuadra stelle mit seinem Team im März die Ergebnisse seiner Forschungen an den vier Universitäten Kubas vor, an denen Architektur gelehrt wird. Das StadtLabor experimentierte zu seinen Erfahrungen und Ergebnissen des Projekts.
kassel-zeitung dokumentiert die am 5. April 2018 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.

Buchempfehlung

Sieben Tage vor Weihnachten möchte ich noch zwei Bücher empfehlen, die antiquarisch erhältlich sind:

Robert Musil: Ulrich, der Mann ohne Eigenschaften, diverse Verlage, diverse Erscheinungsjahre, gebunden und vor allem ungebunden.

Klaus Baum: Hans Eichel, der Mann ohne Manieren. Amman-Verlag o.J.

 


Theaterlabor für Kinder in den Weihnachtsferien

Ferienprojekt: Theaterlabor für Kinder von 8 bis 12 Jahren



Wie in den vergangenen Jahren veranstaltet thearte e.V. auch in diesen Weihnachtsferien wieder ein pädagogisches Theaterprojekt. Die diesjährige Veranstaltung, die vom 8. bis 12. Januar 2018 zu den (berufstätigenfreundlichen) Zeiten von täglich 9:00 bis 16:00 Uhr stattfindet wird den Charakter eines "Theaterlabors" haben und richtet sich an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Die Teilnehmer*innen werden in den fünf Tagen verschiedene Theaterformen wie Schauspiel, Bewegungs-, Objekt-, Figuren-, Masken- und Schattentheater kennenlernen und experimentell erproben. Im
Mittelpunkt steht dabei das kreative Ausprobieren und die phantasievolle Entwicklung eigener Ideen.
In einer Werkstattschau können am Freitag entstandene Szenen, Geschichten und Choreographien vor Familie und Freunden präsentiert werden.
Geleitet wird das Projekt von dem Theaterpädagogen Benjamin Porps.
Veranstaltungsort ist die Villa Westside, Pestalozzistraße 23, 34119 Kassel.
Anmeldung (bis 18.12.) und Rückfragen an 0178-1490561 oder benjamin@porps.de

Nieder mit der Problembeweinungskunst

Wie Kunst, will sie keine Problembeweinungskunst sein, aussehen muss, zeigt die berühmte Szene aus dem Film "Das Leben des Brian". Harald Kimpel hat sie wärmstens empfohlen.

https://www.youtube.com/watch?v=SJUhlRoBL8M

Wie Kunst nicht sein soll, sieht man im folgenden, speziell im Filmausschnitt, der mit Clip 2 bezeichnet ist (zweiter Filmausschnitt von oben). So ein Beweine ist doch fürchterlich. Schluss mit Mitgefühl und Empathie. Schluss mit der Darstellung von Elend.

https://klausbaum.wordpress.com/2015/02/15/die-roten-manner-ii/


Eine Geschichte des Erzählens


Die neue Sonderpräsentation „HörenSAGEN“ in der Grimmwelt behandelt das Erzählen als Grundkonstante menschlichen Verhaltens. Anlässlich des 200 jährigen Jubiläums der Sagensammlung „Deutsche Sagen“ der Gebrüder Grimm, spannt das Museum einen Bogen von antiken Mythen bis hin zu Fake News und Urban Legends der heutigen Zeit.

"Eine Geschichte des Erzählens" vollständig lesen

documenta 14 und Annette Kulenkampff

Es gibt einen offenen Brief von documenta-Künstlern wider die Absicht administrativer Eingriffe der Politik in die Gestaltung der documenta.

https://docs.google.com/document/d/1Ee0hHzIXNNUv0ddVq45X_VLSvQQk-x9lZpMvmASW7Do/edit

interessant in diesem Zusammenhang ist folgende Anektode, denn sie enthält, was in der Philosophie ein dialektisches Umschlagen genannt wird.

Roland Koch, ehemaliger Ministerpräsident von Hessen, hielt anläßlich der 50-Jahr-Feier der documenta eine bemerkenswerte Rede, in der er hervorhob, dass er die künstlerischen Leiter der documenta-Austellungen beneide, weil sie eine souveräne Gestaltungsmacht hätten, während er in der Politik ständig von demokratischen Einsprüchen ausgebremst würde.

Käme es nun dazu, dass sich das Begehren der Politik durchsetzte, bei der documenta mitzubestimmen, und würde Roland Koch künstlerischer Leiter einer der folgenden documenta-Ausstellungen werden, so hätte die Politik den Politiker eingeholt - und es wäre wieder nichts mit der unbeschränkten Gestaltungsmacht.

Man muss sich in diesen Zeiten beeilen, bevor die Politik einem immer mehr Möglichkeiten der Selbstverwirklichung beschneidet.


Annette Kulenkampff verlässt die documenta


Ein Kommentar von Hans D. Christ

Auf gegenseitigem Einverständnis, so die offizielle Verlautbarung, tritt Annette Kulenkampff zum 01. Juni 2018 von ihrem Amt als Geschäftsführerin der documenta gGmbH zurück. Der offizielle Grund ist ein Defizit, von dem finale Zahlen nicht bekannt sind, das sich so um die 5 Millionen Euro bewegt. Die Politik zeigte sich erschüttert und die AFD verklagt den künstlerischen Leiter Adam Szymczyk und Annette Kulenkampff auf den Verdacht der Untreue. Im Hintergrund rauschen Töne



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Kassel, Athen, das EMST und die Deutsche Post

Ein investigativer Zwischenruf

Grandiosität bescheinigt das Kunstmagazin Monopol in seiner Dezemberausgabe* Adam Szymczyks Idee einer documenta zugleich in Kassel und in Athen. Zu Recht, wie wir meinen. Aber woher hatte er diese Idee?
Es steht nun außer Frage, dass dieses Geheimnis vom documenta-Leiter selbst zugleich aufgedeckt und verrätselt wurde. Fotografische Zeugnisse belegen es. Der Subtext einer Wortmarke in der Neuen Neuen Galerie (ehem. Neue Post) verrät, dass eine Konnektion zwischen der nordhessischen und der attischen Metropole, zwischen der documenta und dem EMST, dem Nationalen Museum für Zeitgenössische Kunst in Athen, seit Jahrzehnten dem Siedlungsgebiet unserer Region prospektiv gleichsam eingeschrieben ist. "Kassel, Athen, das EMST und die Deutsche Post" vollständig lesen

Hinter den Begriffen

Eine Polemik

Zu Beginn meines Studiums las ich in einem Buch: „Befriedigt schiebt sich begriffliche Ordnung vor das, was zu begreifen wäre.“

Ich habe diesen Satz, damals im Jahre 1972, nicht verstanden, seine Bedeutung ist mir erst jetzt im documenta-Jahr 2017 aufgegangen. Ich verdanke die Erleuchtung dem von mir hochgeschätzten Harald Kimpel, dem „wohl profundesten noch lebenden documenta Kenner“ (Helmut Plate). Da mein Interesse und meine Aufmerksamkeit den Außenseitern und Gescheiterten in der Gesellschaft gilt, ist mir eine Bemerkung von Harald Kimpel in seinem Gespräch mit Klaus Schaake übel aufgestoßen

http://kassel-zeitung.de/cms1/index.php?/archives/17167-StadtLabor-documenta-14-eine-kritische-Annaeherung.html

Klaus Schaake, der das Interview geführt hat, schreibt im „Vorwort“ zum Gespräch mit Kimpel: >>„Problembeweinungskunst“ zeigt laut Harald Kimpel die aktuell in Kassel laufende Ausstellung in großen Teilen.<<  Und Kimpel fügt im Gespräch hinzu: „Problembeweinungskunst ..... im Rahmen einer Mitleids-documenta“.


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Ausstellungseröffnung: Stars für eine Nacht – Lichtkunst in Kassel und Deutschland – Andreas Weber

Sonntag, 3. Dezember 2017, 11.30 Uhr : Stars für eine Nacht – Lichtkunst in Kassel und Deutschland

Einführung und Ausstellungseröffnung: Dr. Ellen Markgraf, Kassel, um 11:30 Uhr im 2. Obergeschoss des Anthroposophischen Zentrums

Ausstellungsdauer: 03.12.2017 – 26.01.2018 (ausgenommen in den hessischen Weihnachtsferien)
Öffnungszeiten: Mo - Do 9.00 – 16.00 Uhr | Fr 9.00 – 13.00 Uhr
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documenta 15 jetzt! – Ein offener Brief

Ein offener Brief Kasseler Kulturschaffender und Kulturinstitutionen an den Aufsichtsrat der documenta gGmbH vom 25. Oktober nimmt besorgt und engagiert Stellung für die documenta, für die dringend notwendige Wiederherstellung ihrer Reputation und die zukünftige Absicherung der weltweit bedeutenden Kunstausstellung.
Nachfolgend der Text und die Liste der Erstunterzeichner*innen zum Nachlesen.
   
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Auf der Suche nach der verlorenen Heimat

Sonntag, 22. Oktober 2017, 09.30 Uhr:

Auf der Suche nach der verlorenen Heimat

Filmvorfühung und Einführung zu dem Film 'Nostalghia' (2.10 h) von Andrej Tarkowskij von Andre Bartoniczek, Mannheim

Die Entwurzelung, die der russische Schriftsteller Andrej in Italien erlebt, ist zugleich die zivilisatorische Entwurzelung eines modernen Menschen, der seine geistige Heimat verloren hat.... "Auf der Suche nach der verlorenen Heimat" vollständig lesen

StadtLabor: Spaziergangswissenschaften


StadtLabor zu. Spaziergangswissenschaften herunterladen/a>

Lucius Burckhardt (1925-2003), der Begründer der Spaziergangswissenschaften, war auf der gerade zu Ende gegangenen documenta 14 mit seinem Werk präsent.
Das StadtLabor experimentierte mit Martin Schmitz, Professor im Fachbereich Produktdesign an der Kunsthochschule in der Universität Kassel und Kurator der 1. und 2. Lucius Burckhardt Convention 2014 und 2017, zu Spaziergangswissenschaften und Urbanismuskritik.
kassel-zeitung dokumentiert die am 21. September 2017 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.

Zwei Vorträge: Andrè und Arno Stern

Freitag, 29. September 2017, 18.00 Uhr Vorträge:
Arno Stern: Kinderkunst – ein verhängnisvoller Irrtum
André Stern: Spielen, um zu fühlen, zu lernen und zu leben

Kostenbeitrag: 25 €

Karten im Vorverkauf erhältlich, direkt beim Veranstalter über www.malort-kassel.de, HNA-Ticketservice unter Tel. 0561-203 204, E-Mail ticketservice@hna.de, AD, ticket www.adticket.de, Buchhandlung Buchland Kassel, Pestalozzistr. 9, 34119 Kassel
Veranstalter: MALORT KASSEL Johannes Wettengel, 0561-70829194, info@malort-kassel.de, www.malort-kassel.de

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Ausstellung: "ver SINN LICHT" von Olga Schiefer, Stuttgart

Sonntag, 24. September 2017, 11.30 Uhr Ausstellungseröffnung:

"ver SINN LICHT" von Olga Schiefer, Stuttgart

“Einmal hat Emil Schumacher gesagt - „Kunst für mich ist gesteigertes Leben“. Ich denke, dass ist es, die Kunst ist existenziell und intim zugleich. Sie ist eine Sprache, die auch mir selber etwas über mich vermittelt, zeigt. Es ist manchmal grenzwertig, aber das ist meine Art die Welt zu verstehen.” Olga Schiefer

Einführung: Dr. Ellen Markgraf

Ausstellungsdauer: 24.09. bis 15.11.2017
Öffnungszeiten: Mo - Do 9.00 – 16.00 Uhr | Fr 9.00 – 13.00 Uhr

Eintritt frei

Die Veranstaltung findet statt im Anthroposophischen Zentrum Kassel, Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel, Tel.: 0561-9308814, Mail: kultur@az-kassel.de.

Spurensuche in der kulturellen ‹Schatztruhe› Borken

Tanztheater-Performance «Tobias, der Engel – und das vergeudete Europa?» begibt sich auf die Suche nach dem Europa der Zukunft

Am 7.9.17 feiert die Tanztheater-Performance ‹Tobias, der Engel – und das vergeudete Europa?› des israelischen Künstlers und Choreographen Oren Lazovski im Bürgerhaus Borken Premiere, zu der wir herzlich einladen. Initiatior dieser Performance ist Bernd Teichgräber, Leiter zahlreicher Musik- und Theaterprojekte und international erfolgreicher Cellist aus Berlin, der Borken und seiner Umgebung besonders verbunden ist.
Für jeden, der sich fragt, wie es mit Europa weitergeht, bietet dieser Abend viel Inhalt zum Nachdenken. Ausgehend von der jüdischen Legende des Tobias und der musikalischen Komposition „Premesse-Promessa e l'Europa sperperata“ (Voraussetzung - Versprechen und das vergeudete Europa) von Antonio Messina, begreift sich die Inszenierung als dynamische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen eines von Krisen gebeutelten Europas.

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Harald Kimpel oder Die Suche nach dem Kontext

Harald Kimpel erwähnt in seinem Radio-Interview zur d 14 das auf diversen documenta-Ausstellungen virulente Thema "Eurozentrismus versus die Sicht-aufs-Dasein-allüberall". Womit wohl auch die sogenannten Dritten-Welt-Länder gemeint sind. Oder die Inuit oder die Indianer oder oder oder. Kimpel sagt, die Berücksichtigung der Nicht-Europäer beziehungsweise derjenigen Künstler, welche keine Westliche-Welt-Perspektive haben, machte die Rezeption ihrer Werke  schwierig, weil man zu ihrem Verständnis den kulturellen Kontext erarbeiten müsste, aus dem heraus sie erst verständlich werden. So allgemein gesagt, ist die Aussage Kimpels richtig. Aber sie gilt nicht nur für’s Fremde. Alles bedarf eines Kontextes, um verstanden zu werden.. Das fängt schon mit jedem einzelnen Wort an. Ecke Bonk hat das auf der documenta 11 gezeigt, indem er dem Besucher das Grimmsche Wörterbuch präsentierte, und zwar mit Hilfe einer Projektion der Wörter auf eine Museumswand. Ich habe vor zwei Tagen anlässlich der Arbeit von Bill Viola auf der d 14 nach der Bedeutung des englischen Begriffs RAFT gesucht und den Ausdruck THE RAFT OF MEDUSA gefunden. Demnach weist die Video-Arbeit Violas auf ein Floß hin, obwohl auf dem Bild, auf den Bildern kein Floß zu sehen ist. Mehr hier: https://klausbaum.wordpress.com/2017/08/30/harald-kimpel-und-der-kontext/

JETZT:HIER Performance/Präsentation Freitag, 11. August um 15 Uhr im raumlabor

eine ganze Woche KunstEine Gruppe junger Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft trifft sich seit 2 Jahren wöchentlich mit verschiedenen Künstler*innen im raumlabor der WELL being Stiftung. Beim ästhetischen Experimentieren und künstlerischen Tun kommen sie in Austausch.
Im Rahmen dieses kontinuierlichen Projektes findet JETZT:HIER eine ganze Sommerwoche Kunst statt: eine Ferienwoche lang erkunden 16 Jugendliche – eine bunte Mischung aus hier aufgewachsenen und geflüchteten jungen Erwachsenen – gemeinsam auf kreative Weise die Stadt und die documenta14. Zusammen mit unterschiedlichen Künstler*innen erforschen sie Innen-, Zwischen- und Außenräume. Einzelne künstlerische Arbeiten der documenta14 sind Anlass für eigenes Experimentieren, unbekannte und versteckte Orte in Kassel werden dabei zum Arbeitsraum. Die Gruppe bewegt sich mit Methoden und Perspektiven zwischen Performance, Bildender Kunst und Tanz.währen einer woche voller Kunst

Spuren dieser künstlerischen Expeditionen werden am Freitag um 15.oo in Form einer performativen Ausstellung im und um das raumlabor im Kulturbahnhof gezeigt.

Hierzu laden wir sehr herzlich ein!

Künstlerisches Team:
Mareike Wieland (raumlabor der WELL being Stiftung)
Ulrike Seilacher (Kunst und Integration e.V.)
René Alejandro Huari Mateus
Clara Thöne
Nico Buurman

m: raumforschen@wellbeingstiftung.de
t: (0561) 76 66 88 58 (Anrufbeantworter)
Rainer-Dierichs-Platz 1 in 34134 Kassel

JETZT:HIER ist ein interkulturelles Kunst- und Begegnungs-Projekt der WELL being Stiftung in Kooperation mit Kunst und Integration e.V., gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Modellprojekts Kulturkoffer, dem Kulturamt der Stadt Kassel und der Firma Hübner.

www.wellbeingstiftung.de


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StadtLabor: documenta 14 – eine kritische Annäherung


StadtLabor zur documenta 14 herunterladen

„Problembeweinungskunst“ zeigt laut Harald Kimpel die aktuell in Kassel laufende Ausstellung in großen Teilen. Das StadtLabor suchte mit dem Kunstwissenschaftler und documenta-Experten die kritische Annäherung an eine Veranstaltung, die es sich ursprünglich einmal zur Aufgabe gemacht hatte, zu definieren, was zum Kanon der zeitgenössischen Kunst gehört und die für sich in Anspruch nahm, diesen angemessen zu präsentieren.
kassel-zeitung dokumentiert die am 27. Juli 2017 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nur angespielt. Das hat mit der GEMA zu tun.

"documenta 14“ - StadtLabor mit Harald Kimpel im Freien Radio

Donnerstag, 27. Juli, 21 bis 22 Uhr, Freies Radio Kassel
Gemeinsam mit Dr. Harald Kimpel, Kunstwissenschaftler und documenta-Fachmann, sucht das StadtLabor die kritische Annäherung an die aktuell in Kassel laufende Ausstellung.
UKW-Frequenz 97.8 per Kabel und 105.8 über Antenne; Livestream über: www.freies-radio-kassel.de (Wiederholung: Freitag, 28. Juli, 13 Uhr)

Viaje radial - Rundreise durch Lateinamerika: Träume und Räume einer Revolution – Architektur in Kuba 1959 bis 2017 (in Spanisch)


Viaje radial zu "Träume und Räume einer Revolution" herunterladen
Träume und Räume einer Revolution – Architektur in Kuba 1959 bis 2017 war der Titel einer Vorlesung von Prof. Dr. Manuel Cuadra, die im Sommersemester 2017 am Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung der Universität Kassel stattfand.
Auf ihrer radiophonen "Rundreise" durch den amerikanischen Subkontinent machten Prof. Ernesto Pereira Gómez von der Architekturfakultät der Universidad Central de Las Villas in Santa Clara und Klaus Schaake Station in Kuba. Die Entwicklungen von fast sechs Jahrzehnten Architektur und Städtebau, die eng mit den politischen Rahmenbedingungen im nationalen wie globalen Kontext verbunden waren und sind, zeichnete die Sendung mit dem kubanischen Gast nach.
kassel-zeitung dokumentiert die am 13. Juli 2017 im Freien Radio Kassel in spanischer Sprache ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.