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Film über Alternativen zu Mietspekulation und Gentrifizierung

Mietshäuser-Syndikat-Film: „Das ist unser Haus!“
CC-Lizenz, gratis, öffentlich kostenfrei vorführbar (nicht-kommerziell)
Der Film „Das ist unser Haus!“ erläutert das solidarische Modell des Syndikats, mit dem sich auch ökonomisch
benachteiligte Menschen bezahlbare Räume in Gemeineigentum sichern können.... "Film über Alternativen zu Mietspekulation und Gentrifizierung" vollständig lesen

Das Unheimliche in der Kultur – Fremde sind wir uns selbst – Vortragsreihe in der vhs


Gespräch mit Eckhard Bär herunterladen
"Dem „Unheimlichen“ begegnen wir in vielfältigen Formen. Jede tatsächliche oder nur befürchtete Begegnung mit Anderen kann beunruhigen. Die Anderen und ihr Fremdes sind immer schon da, auch wenn sie z.B. (noch) jenseits der Grenze(n) sind. Bei den Ängsten handelt es sich oft um Projektionen des eigenen Unbewussten die zu Vorurteilen führen, z.B. zwischen Frauen und Männern, zwischen Einheimischen und Zugewanderten, Christen, Juden und Muslimen, zwischen Staatsbürgern und Terroristen, Armen und Reichen. Über das „Fremde“ als Störung und als Bereicherung des Menschen wollen Psychoanalytiker in der Nachfolge Freuds mit Philosophen der Gegenwart „jenseits von Gut und Böse“ in dieser Vortragsreihe sprechen und zur Diskussion anregen", steht in der Einladung zum Veranstaltungsprogramm. Klaus Schaake sprach mit Eckhard Bär vom Kasseler Forum für Psychoanalyse. Das Programm und weitere Termine finden sich beim Klick auf ... vollständig lesen.
"Das Unheimliche in der Kultur – Fremde sind wir uns selbst – Vortragsreihe in der vhs" vollständig lesen

Ach Herr Steinbach oder: Wann muss Herr Ippen eingreifen in das, was seine Redakteure manchmal so schreiben?

Am 27. Januar 2017 erinnert die HNA resp. Herr Steinbach unter Stadtteile (?) und unter der Überschrift „Kassel gedenkt der Nazi-Opfer“ an die sich an diesem Tag erneut jährende Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz.

Zwei irritierende Details veranlassen mich zu diesem nur 286 Worte umfassenden Artikel:

Warum findet Herr Steinbach eigentlich keinen Platz, obwohl in dem 24 mal 24 cm großen Artikel dafür eigentlich genug Raum hätte sein dürfen, daran zu erinnern, dass es die Rote Armee war, die die Befreiung durchführte? Und warum überschreibt er den Hintergrund (zur Erläuterung des Gedenktages) mit „BEREITS seit dem Jahr 1996 Gedenktag“? Auch wenn es den Fakten entspricht, dass dieser Tag in Deutschland seit 1996 offizieller Gedenktag ist und auch wenn es richtig ist, dass die Vereinten Nationen ihn seit 2005 zum Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust (International Holocaust Remembrance Day) erhoben haben: Was um alles in der Welt soll im Titel des Hintergrunds BEREITS heißen?

Wenn am 27. Januar 1945 russische Soldaten der Roten Armee die Jüdinnen und Juden befreit haben, die den mörderischen Vernichtungswahn der Nazis gerade so überlebten und Deutschland sich ab 1996 herablässt, diesen Tag durch die Einrichtung eines offiziellen, gesetzlich verankerten Gedenktages zu würdigen, kann doch die Überschrift nicht lauten BEREITS, vielmehr nur ERST 1996!!

Denn im Klartext heißt das doch, dass die Deutschen tatsächlich gute 50 Jahre brauchten, diesem Tag seine späte Würde zu verleihen, wenn das die richtigen Worte für so einen Gedenktag sind? BEREITS klingt demgegenüber so: Was sind wir doch für tolle deutsche Super-Gedenker, die noch fast 10 Jahre vor den Vereinten Nationen der Befreiung von Auschwitz gedenken!

Ängste und Besorgnisse

Regelmäßig tauchen im Zusammenhang mit Meldungen über Rechtsradikalismus, EU-Austritt, Fremdenfeindlichkeit oder Parteienverdrossenheit diese beiden Begriffe auf.

Die Bürger sind besorgt wegen der drohenden Überfremdung, sie haben Ängste, weil plötzlich internationale Krisen in ihr kleinbürgerliches Reich einzudringen drohen.

Sind wir ein Volk von Sensibelchen? Sind wir nach über 70 Jahren Frieden verweichlicht? Haben die Amerikaner Recht, wenn sie über die „German Angst“ spotten? "Ängste und Besorgnisse" vollständig lesen

StadtLabor: 40 Jahre Aktionstheater Kassel


StadtLabor zu 40 Jahre Aktionstheater herunterladen

Mit Helga und Werner Zülch experimentierte das StadtLabor zu den ersten 40 Jahren dieses besonderen Theaters. kassel-zeitung dokumentiert die am 9. Februar 2017 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

Lateinamerika-Solidarität: "Vom Süden lernen"


Interview mit Gert Eisenbürger herunterladen

Über die Geschichte der Lateinamerika-Solidarität referierte Gert Eisenbürger, Redaktionsmitglied der Zeitschrift ILA - Das Lateinamerika-Magazin am Montag, 6.2.2017, in den Räumen des Karibu Welt- und Regioladens. Die Veranstaltung bildete den Abschluss eines fachübergreifenden Seminars der Fachbereiche Romanistik und Politikwissenschaften der Universität Kassel mit dem Titel "Vom Süden lernen". Klaus Schaake sprach mit dem Aktivisten der Informationsstelle Lateinamerika.

Schultheaterzentrum Nordhessen: „Maßgebliche Bereicherung für die Innenstadt“


Interview mit Ede Müller herunterladen

Thilko Gerke (Rennert Bau), Uwe Kleinkauf (WELL being Stiftung), Bertram Hilgen (Oberbürgermeister), Anne Janz (Schuldezernentin, Ede Müller (Spielort e.V.) und Reinhard Paulun (crep D - Architekten) am Modell des neuen Schultheaterzentrums.
Das 1955 von Paul Bode errichtete Haus des ehemaligen Obst- und Gemüsehandels Döring (Untere Karlsstraße 14/Seidenes Stümpfchen) wird derzeit mit Unterstützung durch die WELL being Stiftung zu zu einem soziokulturellen Zentrum umgebaut. Geplant von crep D - Architekten entsteht im Obergeschoss ein multifunktionaler Bühnenraum mit mobiler Bühne, im Untergeschoss finden sich Proben- und Technikräume. Das Haus wird sich nach dem Umbau großflächig zur Straße hin öffnen. Für Oberbürgermeister Bertram Hilgen ist dieses Projekt „eine maßgebliche Bereicherung für die Innenstadt.“
Klaus Schaake sprach mit Ede Müller vom zukünftigen Trägerverein des Schultheaterzentrums.

Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle

FlexWork Career
Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle im Dienstleistungsbereich

Laut IHK-Umfrage laufen die Geschäfte in unserer Region weitestgehend gut. Zurzeit ist die hiesige Wirtschaft dabei, sich zu konsolidieren. Als überwiegend positiv können z.B. die Zahlen der Gastronomiebetriebe aus unserer nordhessischen Region bezeichnet werden. Dieser Trend wird sich sicher aufgrund bevorstehender Großereignisse, wie z.B. der documenta #http://www.documenta14.de/de/ noch verstärken. Um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, ist ausreichendes und gut qualifiziertes Personal eine wichtige Voraussetzung. Aber auch in Nordhessen hat der Fachkräftemangel Einzug gehalten. Im Besonderen für den Dienstleistungsbereich ist es aufgrund des diskontinuierlichen Arbeitsanfalls nicht immer einfach, ausreichend benötigtes Personal vorzuhalten. Das ItF Institut Kassel führt aus diesem Grund ein Projekt zur Abfederung des Fachkräftemangels, zur Erhöhung des Erwerbspotentials und zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Nordhessen durch. Ziel ist es, durch Einführung von lebensphasenorientierten Arbeitszeitmodellen gerade im Dienstleistungsbereich zu mehr Wirtschaftlichkeit und gleichzeitig zu einer erhöhten Zufriedenheit der Beschäftigten beizutragen. "Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle" vollständig lesen

StadtLabor: "Vom Guten Leben"


StadtLabor zum "Guten Leben" herunterladen
Das StadtLabor experimentierte mit Stefan Ahr (Pastoralferefent der Katholischen Kirche Kassel-Hofgeismar), Wilfried Gärtner und Ulrike Münter (Gruppe "Recht auf Stadt"), Linda Rehn (Die Kopiloten), Karsten Winnemuth (Transition Town Kassel), blickte auf die Veranstaltung am 3. Dezember zurück und wagte einen Ausblick auf die weitere Arbeit für Kassel und Region. kassel-zeitung dokumentiert die am 12. Januar 2017 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun. "StadtLabor: "Vom Guten Leben" " vollständig lesen

"Vom Guten Leben" – StadtLabor im Freien Radio Kassel

Donnerstag, 12. Januar, 21 bis 22 Uhr, Freies Radio Kassel
UKW-Frequenz 97.8 per Kabel und 105.8 über Antenne; Livestream über: www.freies-radio-kassel.de (Wiederholung: Freitag, 13 Uhr)
Der 3. Dezember des gerade zu Ende gegangenen Jahres war ein Tag der lokalen und regionalen Vernetzung für das Gute Leben in Kassel und der Region. Die Veranstaltung kombinierte Workshops, Vorträge und Musik zum Thema. Den Tag krönte ein Konzertlesung mit dem Titel "Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal". Das StadtLabor blickt auf den 3.12.2016 zurück und wagt einen Ausblick. ""Vom Guten Leben" – StadtLabor im Freien Radio Kassel" vollständig lesen

StadtLabor: "Veganes Leben"


StadtLabor zum veganen Leben herunterladen
Alle Lebewesen, die leidensfähig sind, schließt der "vegane Kosmos" ein und er reicht weit über das Thema "Ernährung" hinaus. "Vegan ist ein ganzheitlicher, solidarischer Ansatz", sagt Ira Belzer, die in Kassel lebt und hauptamtlich bei "Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Baden Württemberg e.V." arbeitet.
Das StadtLabor experimentierte mit ihr und Johanna Leng, ehrenamtlich tätig für die Albert-Schweitzer-Stiftung Aktivengruppe Kassel, zum veganen Leben. kassel-zeitung dokumentiert die am 15. Dezember 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

"Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal"

Alberto Acosta erläutert das aus den indigenen Weltsichten der Anden und Amazoniens abgeleitete Konzept des "Buen vivir", das in Ecuador und Bolivien Eingang in die neuen Verfassungen gefunden hat.
Eine sinnliche Kombination von Musik und Vortrag lud das Publikum auf eine spannende musikalische und diskursive Entdeckungsreise ein. Wunderbare Stimmung im voll besetzten Südflügel des Kulturbahnhofs. "Ein großer Erfolg diese Veranstaltung nach Kassel geholt zu haben", so die Organisatoren, bestehend aus Förderverein Transition Town Kassel e.V., KulturNetz Kassel e.V., Universität Kassel (Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Fachgebiet Entwicklungspolitik, Postkoloniale Studien), Die Kopiloten e.V., Karibu Welt- und Regioladen Kassel, Katholische Kirche – Dekanat Kassel-Hofgeismar und dem StadtZeit Kassel Magazin. "Ein großes Dankeschön an die vielen Helferinnen und Helfer, an unsere Förderer, die diese Veranstaltunge ermöglicht haben und die Stadt Kassel, die die Schirmherrschaft für diesen Tag übernommen hat", so die Initiatoren weiter, die darüber hinaus am Nachmittag an der Universität Kassel ein Workshop-Programm zum "Guten Leben" organisiert hatten. >>Weitere Infos und Bilder

Alberto Acosta spricht zu den Workshop-Teilnehmerinnen und -teilnehmern im Gießhaus der Uni Kassel.
Grupo Sal verzauberte das Publikum im Südflügel mit virtuosen und leidenschaftlichen Interpretationen lateinamerikanischer Musik.


Fotos: Reimund Lill ""Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal"" vollständig lesen

Was soll es bedeuten?

Ja und?

Wieder mal ein gutes Beispiel, wie man in bester Absicht schlechte Kommunikation macht. Wer in aller Welt macht sich die Mühe und geht an der Strassenbahnhaltestelle in die Knie um den Absender dieser kryptischen Botschaft herauszufinden? NIEMAND!

Dabei geht es um ein wichtiges Thema: Integration
Aber hier sieht man nur, wie sich ein Grafiker abgemüht hat, einen schwachen Slogan ins Bild zu setzen. Dabei lohnt es durchaus, sich die Web Site "http://loewenimherz.de/" mal anzusehen.

Leider werden diese Plakate keine großen Klickzahlen generieren. Schade ums Geld.

"Buen vivir – vom Guten Leben"

Samstag, 3. Dezember, 19.30 Uhr, Südflügel Kulturbahnhof, Kassel
"Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal" ist der Titel der Konzertlesung, die den 3. Dezember als Tag der lokalen und regionalen Vernetzung für das Gute Leben in Kassel und der Region krönt.
Inspiriert von indianischen, afrikanischen und europäischen Wurzeln und von den neuesten Entwicklungen der pulsierenden Metropolen, präsentiert Grupo Sal virtuos und leidenschaftlich eine eigenständige Interpretation lateinamerikanischer Musik.
Zusammen mit Alberto Acosta, 2008 Präsident der verfassunggebenden Versammlung Ecuadors und einer der führenden Intellektuellen Lateinamerikas, begeben sich die Musiker zusammen mit ihrem Publikum auf eine spannende Entdeckungsreise.
Workshops, die ab 12.30 Uhr im Gießhaus der Universität Kassel stattfinden, runden das Programm dieses Tages ab. Weitere Infos: www.facebook.com/gutes.leben.kassel.region/ ""Buen vivir – vom Guten Leben"" vollständig lesen

StadtLabor: “Buen vivir – vom Guten Leben"


StadtLabor zum Konzept des "Buen vivir" herunterladen
Stefan Ahr (Pastoralreferent der Katholischen Kirche beim Dekanat Kassel-Hofgeismar), Murat Cakir (Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen) und Dustin Schäfer (Die Kopiloten e.V.) näherten sich zusammen mit Alexandra Serjogin und Klaus Schaake vom StadtLabor-Team dem aus den Weltsichten der indigenen Völker Amazoniens und der Anden abgeleiteten Konzept des "Buen vivir" an. Hintergrund der Sendung war die am 3. Dezember stattfindende Veranstaltung zum Thema in Kassel, die das Thema einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen möchte. Gekrönt wird dieser Tag für ein Mehr an lokaler und regionaler Nachhaltigkeit durch eine Konzertlesung mit dem Titel "Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal". Dabei stellt der ehemalige Präsident der Verfassunggebenden Versammlung Ecuadors das Konzept des "Buen vivir" im Rahmen einer spannenden Konzertlesung zur Diskussion.
kassel-zeitung dokumentiert die am 17. November 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun. >>Weitere Infos

"Buen vivir – vom Guten Leben"

Workshops und eine sinnliche Kombination von Vortrag und lateinamerikanischer Musik – spannendes Veranstaltungskonzept am Samstag, 3. Dezember in Kassel.
Der 3. Dezember dieses Jahres wird ein Tag der lokalen und regionalen Vernetzung für das Gute Leben in Kassel und der Region. Die Veranstaltung kombiniert Vorträge, Workshops, Führungen und Musik zum Thema. Den Tag krönt ein Konzert-Vortrag mit dem Titel "Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal".
Um für Stadt und Region neue Impulse für ein nachhaltiges und zukunftsfähiges Leben und die weitere Vernetzung verschiedenster Akteure zu geben, haben sich die Universität Kassel (Gesellschaftswissenschaften, Fachgebiet Entwicklungspolitik und Postkoloniale Studien) sowie das KulturNetz Kassel e.V., Transition Town e.V., Kopiloten e.V., die Karibu Welt- und Regionalladen Kassel eG, die Katholische Kirche – Dekanat Kassel-Hofgeismar – und das StadtZeit Kassel Magazin als Partner zusammengefunden. Weitere Infos:
www.facebook.com/gutes.leben.kassel.region/

Die wahren Gründe der besorgten 20 Prozent

Kein Geld für’s Schützenhaus, gerade jetzt, wo Vaterlandsverteidigung bitter nötig wäre!

Von taz über Spiegel bis BILD erstrecken sich die Erklärungsversuche der AfD-Wählerversteher, warum diese Menschen denn nun in Wahrheit ihr Kreuzchen bei jener Partei gemacht haben. Einigermaßen klar scheint der Befund insoweit, als dass Fremdenhass und Nationalismus in erster Linie vorgeschobene Kategorien sind. Besonders auch deshalb, weil hier Begriffe und Behauptungen vorgetragen werden, die zu der Lebenswirklichkeit der meisten AfD-Wähler überhaupt keinen Bezug haben. Eine Burka haben sie noch nie gesehen, schwarze Menschen auch kaum, Minarette: Fehlanzeige, Ausländerkriminalität: niedriger als die allgemeine Kriminalitätsrate im Lande.

Fazit bis hierher: Es hat wohl eine äußert effiziente Meinungsmanipulation stattgefunden.
"Die wahren Gründe der besorgten 20 Prozent" vollständig lesen

StadtLabor: “Ars Natura – Kunst am Wanderweg"


StadtLabor mit den ARS NATURA-Initiatoren herunterladen
Mit Dr. Karin Adam und Sandrino Sandinista Sander, den Initiatoren des mittlerweile 360 Kunstwerke umfassenden Weges, experimentierte das StadtLabor zu Kunst am Wanderweg.
kassel-zeitung dokumentiert die am 22. September 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

Die wahren Gründe der Besorgten

Kein Geld für’s Schützenhaus, gerade jetzt, wo Vaterlandsverteidigung bitter nötig wäre!

Von taz über Spiegel bis BILD erstrecken sich die Erklärungsversuche der AfD-Wählerversteher, warum diese Menschen denn nun in Wahrheit ihr Kreuzchen bei jener Partei gemacht haben. Einigermaßen klar scheint der Befund insoweit, als dass Fremdenhass und Nationalismus in erster Linie vorgeschobene Kategorien sind.

Besonders auch deshalb, weil Begriffe und Behauptungen vorgetragen werden, die zu der Lebenswirklichkeit der meisten AfD-Wähler überhaupt keinen Bezug haben. Eine Burka haben sie noch nie gesehen, schwarze Menschen auch kaum, Minarette: Fehlanzeige, Ausländerkriminalität: niedriger als die allgemeine Kriminalitätsrate im Lande. "Die wahren Gründe der Besorgten" vollständig lesen

Es ist mal wieder an der Zeit...

den Untergang des Abendlandes auszurufen.

Den hier gezeigten Aufkleber fand ich vor einigen Tagen an einem Laternenpfahl im Vorderen Westen. Ein freundlicher, professionell gestalteter Aufruf an alle, sich vermittels reichlicher Verkostung eines Billig-Bieres die offenbar ohnehin trübe Birne zuzuschütten.

Der kulturelle Tiefpunkt




"Es ist mal wieder an der Zeit..." vollständig lesen

"Die Sorgen der Menschen verstehen..."

Wahltag in MeckPomm: Es kotzt mich an.

Hier die perfiden und saudummen Parolen von Flüchtlingsflut und Überfremdung, dort die ebenso dummen wie taktisch wertlosen Versuche der Etablierten, den Dummenfängern das Wasser abzugraben durch "verständnisvolle Umformulierung" von deren Hass- und Angstparolen.

"Die klauen uns die Argumente!"
Ich glaube, dass sich die Etablierten am meisten darüber Ärgern, dass die Neonazis genau das offen sagen, was sehr viele von ihnen insgeheim auch denken. Nur so ist das schleichende Entgegenkommen der SPD- und CDU-Strategen zu werten. Rückgrat zeigen geht anders!

Besonders entlarvend heute der Herr Söder: Mit seinem Geschrei nach schärferen Maßnahmen gibt er doch direkt zu, dass er (und seine CSU-Granden) im Grunde mit der AfD einer Meinung sind.

""Die Sorgen der Menschen verstehen..."" vollständig lesen

Der „ForstFeldGarten“ feiert seinen 5. Geburtstag

Büffet bei einem Fest im ForstFeldGarten
In Kassel Forstfeld ist auf einer 7000 qm großen Brache mit Baumbestand im Laufe der letzten Jahre ein Park der neuen Art entstanden, ein Gemeinschaftspark, der am 10. September 2016 sein 5-jähriges Jubiläum mit einem großen Fest dort feiern wird. Der Park ist eine Initiative des Stadtteiltreffpunkts piano e.V., der Mach-was-Stiftung und des Vereins EssbareStadt e.V. und wurde mit Spendengeldern und mit Unterstützung der Baugesellschaften GWG und der 1889 aufgebaut. Die Kasseler documenta spendierte noch eine ihrer Holzhütten, die in zwei Hälften geteilt, im Park als Unterstellplätze, Geräteschuppen und bei Festen als Bühne genutzt werden. "Der „ForstFeldGarten“ feiert seinen 5. Geburtstag" vollständig lesen

StadtLabor: "Fairer Handel" mit Vertreterinnen der Karibu Welt- und Regionalladen Kassel eG


StadtLabor mit Vertreterinnen der Karibu Weltladen und Regionalladen Kassel eG herunterladen
Das StadtLabor experimentierte mit Gabi Dumeier und Heike Mattern zum Thema "Fairer Handel".
kassel-zeitung dokumentiert die am 28. Juli 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

Kooperationspartner für Veranstaltung zum Thema "Gutes Leben" gesucht

"Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal" ist der Titel einer Veranstaltung, die zwischen 24. November und 8. Dezember 2016 auch in Kassel stattfinden soll.
Damit diese besondere Veranstaltung mit ihren spannenden inhaltlichen Beiträgen – begleitet von exzellenter Musik werden die Redebeiträge in deutscher Sprache vorgetragen – auch in Kassel zu Gast sein kann, sucht eine wachsende Gruppe von Interessierten weitere aktive Unterstützerinnen und Unterstützer, Organisationen und Institutionen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, die
• diese Veranstaltung wirtschaftlich unterstützen,
• offiziell als Veranstalter auftreten wollen oder
• die über ihren gemeinnützigen Status in Zusammenarbeit mit Grupo Sal weitere Fördermittel für die Realisierung beantragen.
Dank ihres entwicklungspolitischen Bildungsanspruchs liegen für die Veranstaltungen von Grupo Sal sehr gute Fördermöglichkeiten bei Stiftungen und andern Geldgebern vor.
Kooperationspartner-Kontakt: info(at)grupo-sal.de, schaake(at)stadtzeit-kassel.de "Kooperationspartner für Veranstaltung zum Thema "Gutes Leben" gesucht" vollständig lesen

Reihe Forum Komposition 2016/17 - Violoncello-Solo-Serenade

Am Samstag, den 16. Juli 2016 um 19 Uhr in der Mutterhauskirche
Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel - Goethestraße 85, 34119

60 Minuten Violoncelloklang, Naturgeräusche und Meditation.
Der chinesische Cellist Gang Wang spielt ein Gesamtkonzept aus Kompositionen von Musa Nkuna, Regine Brunke, Johann Sebastian Bach und Jean Sevriens.
"Reihe Forum Komposition 2016/17 - Violoncello-Solo-Serenade" vollständig lesen

Creating future - Internationales Tanz-, Theater- und Gesangsprojekt

Donnerstag, 4. August 2016 um 19:00 Uhr im DOCK 4 (Untere Karlsstraße 4, 34117 Kassel)

Vom 25.07.-05.08.2016 treffen sich 60 Jugendliche aus Kassel, Poznan (Polen), Athen (Griechenland), Mulhouse (Frankreich) und Padova (Italien) zu einer internationalen Jugendbegegnung, um gemeinsam zum Thema „Creating Future – Zukunft gestalten“ zu arbeiten. Nach 10 Tagen, in denen Problemlagen recherchiert und gute Beispiele besucht werden, zeigt eine Aufführung die Arbeitsergebnisse: am 04.08.2016 im Kulturhaus Dock 4 können die Besucher den Ideenreichtum junger Menschen erleben. Sie sind herzlich eingeladen! "Creating future - Internationales Tanz-, Theater- und Gesangsprojekt" vollständig lesen

Führung: Auf den Spuren der Straßenkunst von „Harry Gelb"

Vom 01.07. - 03.07.2016 gibt es bei den Extratip Entdeckertagen in Nordhessen ( siehe auch www.entdeckertage-nordhessen.de/) viel zu entdecken.

Manches davon ist auch in keinem Reiseführer oder Stadtplan zu finden wie z. B. die kleinen Kacheln mit mysteriösen Mini-Bildern mit der Signatur „Harry Gelb“. Insgesamt 591 dieser kleinen Kunstwerke wurden bisher an versteckten Plätzen in verschiedenen Städten der Welt angebracht.

Auch in Kassel hat das geheimnisvolle Straßenkünstler-Duo „Harry Gelb“ seine Spuren hinterlassen. Haben Sie Lust das Geheimnis einiger dieser Mini-Bilder von Harry Gelb in Kassel ein bisschen zu lüften?

Dann schnell unter bei www.kassel-anders-erleben-mit-christian-sänger.de/harry-gelb/ bis zum 29.06.2016 anmelden.

Dort finden Sie neben den genauen Terminen und weitere Informationen auch Berichte von vergangenen Führungen zu diesen unscheinbaren Kunstwerken im öffentlichen Raum.'

StadtLabor extra: "Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal"

Alberto Acosta

StadtLabor extra mit Alberto Acosta herunterladen
Alberto Acosta (68) ist Ökonom, war seinerzeit Präsident der verfassunggebenden Versammlung Ecuadors, Ex-Bergbauminister, Ex-Präsidentschaftskandidat, ist einer der führende Intellektuellen Lateinamerikas. Er ist einer der prominenten Fürsprecher für die aus den indigenen Weltsichten Amazoniens und der Anden abgeleiteten Idee des Buen vivir (Gutes Leben), das in Ecuador sowie in Bolivien (dort: Vivir bien) in die neuen Verfassungen Eingang gefunden hat.
kassel-zeitung dokumentiert die am 24. Mai 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Aufzeichnung eines Teils der o.g. Veranstaltung in Göttingen am 27. April 2016, in dem Alberto Acosta über das Gute Leben spricht. Aus technischen Gründen ist der erste Block der Sendung aus der Hildesheim-Veranstaltung am Tag davor.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Thomas Pampuch, Journalist, Buchautor und Lateinamerika-Kenner. Die Musiktitel sind im Podcast leider nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

Brückeneinsturz – Neoliberalismus an der Sollbruchstelle?

Freier Wettbewerb, möge der Bessere oder der Billigere gewinnen! Durch Wettbewerb sinken die Preise, es entstehen Arbeitsplätze, die Innovation wird gefördert, die Investitionen steigen, ebenso der Wohlstand der Massen. Ist das so?

Natürlich, Wettbewerb drückt die Preise und es entstehen dort Jobs, wo sich die Menschen für wenig Geld verdingen müssen, um überhaupt Arbeit zu haben. Das kann man für richtig halten. Muss man aber nicht unbedingt.

Denn: Niedrige Preise werden in aller Regel durch Drücken der Lohnkosten und Senkung der Materialkosten erzielt. Keinesfalls aber durch Reduzierung der Kapitalrenditen, sprich Dividenden und Unternehmerlöhne. " Brückeneinsturz – Neoliberalismus an der Sollbruchstelle?" vollständig lesen