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Der Bock macht sich zum Gärtner

„Schön“ zu hören resp. kürzlich in der HNA zu lesen: Norbert STEINER, seit 2007 Aufsichtsratsvorsitzender der K+S AG, kümmert sich auch – über den Arbeitskreis der Wirtschaft für Kommunalfragen (AfK) - um die kommunalen Finanzen des nordhessischen Oberzentrums Kassel. Anlässlich des Tatbestandes, dass sich Kassel nicht mehr unter dem sogenannten Schutzschirm des Landes befindet, fühlt Steiner sich berufen, darauf hinzuweisen, dass „die eigentliche Arbeit, den Sparkurs weiterhin einzuhalten und die Entschuldung voranzutreiben, … ohne Schutzschirm weitaus schwerer (wird)“. Der erneuten schwarzen Null beim aktuellen Haushalt stünden über 450 Millionen Euro Schulden gegenüber. Außerdem kämen dazu noch die Schulden der städtischen Eigenbetriebe. Und da die kommunale Finanzwelt natürlich voller Risiken und Unwägbarkeiten stecke, da die Steuereinnahmen auch wieder sinken bzw. die Zinsen wieder steigen könnten, sei die Stadt gut beraten, wenn sie seiner Empfehlung, mit den 3 Tugenden SPAREN, KONSOLIDIEREN, ENTSCHULDEN fortzufahren, weiter folge. Die von der Stadt in den vergangenen Jahren brav umgesetzte kommunale Sparorgie bezeichnet Steiner als „eine Jahrzehnte alte Forderung der Wirtschaft“. "Der Bock macht sich zum Gärtner" vollständig lesen

Neuordnung der Evangelischen Bank eG: "Ein Stück positive Stadtgestaltung"


Interview zur Neuordnung der Evangelischen Bank herunterladen
Animation: Reichel Architekten, Foto: K. Schaake
Zwischen Ständeplatz, Seidler-, Garde-du-Corps- und Fünffensterstraße konzentriert die Evangelische Bank eG zukünftig ihre Hauptstelle. Um mehr Raum zu schaffen und die in die Jahre gekommenen Räumlichkeiten heutigen Bedürfnissen anzupassen, wird das gesamte Areal neu geordnet. Eingebunden in den Bestand sieht der Entwurf des Kasseler Büros Reichel Architekten vor, den denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Bau am Ständeplatz 19 durch eine gläserne Schalterhalle stadtbildprägend mit dem erweitertern, komplett umgestalteten Baukörper des "alten" Neubaus an der Seidlerstraße zu verbinden.
Klaus Schaake sprach mit Thomas Katzenmayer, Vorsitzender des Vorstands der Evangelischen Bank eG. "Neuordnung der Evangelischen Bank eG: "Ein Stück positive Stadtgestaltung"" vollständig lesen

StadtLabor: "Vom Guten Leben"


StadtLabor zum "Guten Leben" herunterladen
Das StadtLabor experimentierte mit Stefan Ahr (Pastoralferefent der Katholischen Kirche Kassel-Hofgeismar), Wilfried Gärtner und Ulrike Münter (Gruppe "Recht auf Stadt"), Linda Rehn (Die Kopiloten), Karsten Winnemuth (Transition Town Kassel), blickte auf die Veranstaltung am 3. Dezember zurück und wagte einen Ausblick auf die weitere Arbeit für Kassel und Region. kassel-zeitung dokumentiert die am 12. Januar 2017 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun. "StadtLabor: "Vom Guten Leben" " vollständig lesen

"Vom Guten Leben" – StadtLabor im Freien Radio Kassel

Donnerstag, 12. Januar, 21 bis 22 Uhr, Freies Radio Kassel
UKW-Frequenz 97.8 per Kabel und 105.8 über Antenne; Livestream über: www.freies-radio-kassel.de (Wiederholung: Freitag, 13 Uhr)
Der 3. Dezember des gerade zu Ende gegangenen Jahres war ein Tag der lokalen und regionalen Vernetzung für das Gute Leben in Kassel und der Region. Die Veranstaltung kombinierte Workshops, Vorträge und Musik zum Thema. Den Tag krönte ein Konzertlesung mit dem Titel "Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal". Das StadtLabor blickt auf den 3.12.2016 zurück und wagt einen Ausblick. ""Vom Guten Leben" – StadtLabor im Freien Radio Kassel" vollständig lesen

"Kasseler Architekten verstehen Stadtregierung nicht mehr" – BDA schreibt offenen Brief

Dokumentation: Städtebau, Architektur, Baukultur benötigen Zeit ... und Kontinuität. „Rom wurde nicht an einem Tag erbaut“ – in dieser sprichwörtlichen Redeweise spiegelt sich das Wissen um die langjährigen Prozesse einer Stadtplanung, die dann aber zu einer spannenden, interessanten und liebenswerten Stadt führen können. Daher bedauern die Architekten der Kasseler Gruppe des renommierten Bundes der Deutschen Architekten BDA die momentane Situation in den Kasseler Gremien und im Stadtparlament.
Das für die Gestaltung der Stadt so wichtige Amt des Stadtbaurates wird – so scheint es – parteipolitischen Querelen geopfert. Die Lebensqualität einer Stadt, die mittlerweile als weicher Faktor für die Standortentwicklung von größter Bedeutung ist, hängt unmittelbar an der Gestaltung und Ausbildung von städtischen Räumen, Grünflächen und Verkehrsräumen. Umso unverständlicher, dass die hohe Qualität der städtischen Bauverwaltung, die sich unter Führung von Christof Nolda in den letzten Jahren nicht nur in der Stadt sondern bundesweit mit unterschiedlichsten Projekten viel Achtung erworben hat, so leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird. ""Kasseler Architekten verstehen Stadtregierung nicht mehr" – BDA schreibt offenen Brief" vollständig lesen

StadtLabor: "Veganes Leben"


StadtLabor zum veganen Leben herunterladen
Alle Lebewesen, die leidensfähig sind, schließt der "vegane Kosmos" ein und er reicht weit über das Thema "Ernährung" hinaus. "Vegan ist ein ganzheitlicher, solidarischer Ansatz", sagt Ira Belzer, die in Kassel lebt und hauptamtlich bei "Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Baden Württemberg e.V." arbeitet.
Das StadtLabor experimentierte mit ihr und Johanna Leng, ehrenamtlich tätig für die Albert-Schweitzer-Stiftung Aktivengruppe Kassel, zum veganen Leben. kassel-zeitung dokumentiert die am 15. Dezember 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

Freisprechanlage: Von Menschen und (Natur-)Katastrophen

Unser Gast Edda Friedrich kommt aus Naumburg, sie wurde von den dauernden Naturkatastrophen so berührt, dass sie ihr Erleben des Schrecklichen in ein Hörstück übersetzte, mit dem sie sich an einem Wettbewerb beteiligte. Anlässlich "Haiti" wurde dieses Stück in ein Doku-Drama von 20 Min. Länge übersetzt. Wir spielen dies in Sequenzen und Etappen mit Erläuterungen ein; die Autorin will darauf aufmerksam machen, "dass so ein einschneidendes Geschehen überall und jederzeit passieren kann."
Was die in einer Zeitung so genannte "Hobby-Autorin" sonst noch bewegt, wird sie erzählen können.
Auch über den Livestream hörbar, Wdh. Montag 10 Uhr; podcast folgt.

"Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal"

Alberto Acosta erläutert das aus den indigenen Weltsichten der Anden und Amazoniens abgeleitete Konzept des "Buen vivir", das in Ecuador und Bolivien Eingang in die neuen Verfassungen gefunden hat.
Eine sinnliche Kombination von Musik und Vortrag lud das Publikum auf eine spannende musikalische und diskursive Entdeckungsreise ein. Wunderbare Stimmung im voll besetzten Südflügel des Kulturbahnhofs. "Ein großer Erfolg diese Veranstaltung nach Kassel geholt zu haben", so die Organisatoren, bestehend aus Förderverein Transition Town Kassel e.V., KulturNetz Kassel e.V., Universität Kassel (Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Fachgebiet Entwicklungspolitik, Postkoloniale Studien), Die Kopiloten e.V., Karibu Welt- und Regioladen Kassel, Katholische Kirche – Dekanat Kassel-Hofgeismar und dem StadtZeit Kassel Magazin. "Ein großes Dankeschön an die vielen Helferinnen und Helfer, an unsere Förderer, die diese Veranstaltunge ermöglicht haben und die Stadt Kassel, die die Schirmherrschaft für diesen Tag übernommen hat", so die Initiatoren weiter, die darüber hinaus am Nachmittag an der Universität Kassel ein Workshop-Programm zum "Guten Leben" organisiert hatten. >>Weitere Infos und Bilder

Alberto Acosta spricht zu den Workshop-Teilnehmerinnen und -teilnehmern im Gießhaus der Uni Kassel.
Grupo Sal verzauberte das Publikum im Südflügel mit virtuosen und leidenschaftlichen Interpretationen lateinamerikanischer Musik.


Fotos: Reimund Lill ""Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal"" vollständig lesen

„Letzte Chance für den Flughafen-Kassel-Calden“ ?

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) im Kreis Kassel bezweifelt die euphorischen Meldungen des Reiseveranstalters Schauinsland im Duett mit der Flughafengeschäftsführung.

BUND-Mitglied Wolfgang Ehle: „Wir verfügen durch die Ausbaudiskussionen in Frankfurt und Kassel mittlerweile über jahrzehntelange Erfahrungen mit Prognosen zur Luftverkehrsentwicklung und einen angeblichen Bedarf nach ortsnahen Flughäfen zu den Hauptferienzielen. Noch nie hat eine der Prognosen gestimmt. Die Ausbauvorhaben der Flughäfen Frankfurt und Kassel-Calden haben sich als Fehlplanungen erwiesen.“



"„Letzte Chance für den Flughafen-Kassel-Calden“ ?" vollständig lesen

"Buen vivir – vom Guten Leben"

Samstag, 3. Dezember, 19.30 Uhr, Südflügel Kulturbahnhof, Kassel
"Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal" ist der Titel der Konzertlesung, die den 3. Dezember als Tag der lokalen und regionalen Vernetzung für das Gute Leben in Kassel und der Region krönt.
Inspiriert von indianischen, afrikanischen und europäischen Wurzeln und von den neuesten Entwicklungen der pulsierenden Metropolen, präsentiert Grupo Sal virtuos und leidenschaftlich eine eigenständige Interpretation lateinamerikanischer Musik.
Zusammen mit Alberto Acosta, 2008 Präsident der verfassunggebenden Versammlung Ecuadors und einer der führenden Intellektuellen Lateinamerikas, begeben sich die Musiker zusammen mit ihrem Publikum auf eine spannende Entdeckungsreise.
Workshops, die ab 12.30 Uhr im Gießhaus der Universität Kassel stattfinden, runden das Programm dieses Tages ab. Weitere Infos: www.facebook.com/gutes.leben.kassel.region/ ""Buen vivir – vom Guten Leben"" vollständig lesen

Vom Leuchtturm-Projekt zum Vorreiter:

Der Rückbau des Kassel Airport als Prototyp einer gelungenen Konversion

Die Initiative „Pro Kassel Airport“ bringt es nach Ansicht des Kreisverbands Kassel des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) auf den Punkt: „Woran es derzeit offensichtlich fehlt, ist ein klares, nachhaltiges Konzept.“

Für den BUND ist klar: „Eine Rückstufung ist unvermeidlich. Der Schaden an der Natur ist angerichtet, eine wirtschaftliche Notwendigkeit für die Region ist nicht erkennbar und ein kontinuierlicher Flugbetrieb findet nicht statt. Wir wiederholen deshalb unseren Vorschlag, in Calden ein Pilotprojekt zur umweltverträglichen Konvertierung unrentabler Flughafenanlagen zu initiieren“, erklärt BUND-Mitglied Wolfgang Ehle. Schließlich gebe es deutschlandweit noch 40 weitere Geisterflughäfen. Und der Geschäfts- und Frachtflugverkehr könne auch wie bisher auf einem Verkehrslandeplatz abgewickelt werden. Die Prosperität der Region nehme dadurch keinen Schaden.

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"Buen vivir – vom Guten Leben"

Workshops und eine sinnliche Kombination von Vortrag und lateinamerikanischer Musik – spannendes Veranstaltungskonzept am Samstag, 3. Dezember in Kassel.
Der 3. Dezember dieses Jahres wird ein Tag der lokalen und regionalen Vernetzung für das Gute Leben in Kassel und der Region. Die Veranstaltung kombiniert Vorträge, Workshops, Führungen und Musik zum Thema. Den Tag krönt ein Konzert-Vortrag mit dem Titel "Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal".
Um für Stadt und Region neue Impulse für ein nachhaltiges und zukunftsfähiges Leben und die weitere Vernetzung verschiedenster Akteure zu geben, haben sich die Universität Kassel (Gesellschaftswissenschaften, Fachgebiet Entwicklungspolitik und Postkoloniale Studien) sowie das KulturNetz Kassel e.V., Transition Town e.V., Kopiloten e.V., die Karibu Welt- und Regionalladen Kassel eG, die Katholische Kirche – Dekanat Kassel-Hofgeismar – und das StadtZeit Kassel Magazin als Partner zusammengefunden. Weitere Infos:
www.facebook.com/gutes.leben.kassel.region/

Viaje radial – Rundreise durch Lateinamerika: Nicaragua


Viaje radial zu Nicaragua herunterladen
Auf ihrer radiophonen "Rundreise" durch den amerikanischen Subkontinent sprachen Enrique Catalán und Klaus Schaake über aktuelle Entwicklungen Nicaragua, wo am 6. November Parlaments- und Präsidentschaftswahlen stattfinden. Allgemein wird erwartet, dass der seit 2007 regierende Daniel Ortega von der Sandinistischen Nationalen Befreiungsfront (FSLN) erneut als Sieger aus den Wahlen hervorgehen wird. Für das Amt der Vizepräsidentin kandidiert seine Ehefrau Rosario Murillo, die seit Ortegas Rückkehr in das Präsidentenamt eine zentrale Rolle in der Regierung spielt. Darum sowie über aktuelle und historische Entwicklungen ging es in der Sendung.
kassel-zeitung dokumentiert die am 3. November 2016 in spanischer Sprache ausgestrahlte Sendung. Die Musik fehlt im Podcast. Das hat mit der GEMA zu tun...

StadtLabor: Das Kasseler Modell – von der Flüchtlingswohnung zur Mietwohnung von morgen


StadtLabor zum "Kasseler Modell" herunterladen
Das "Kasseler Modell" setzt auf Neubau-Wohnungen für Geflüchtete, die später mit kleinem Umbauaufwand zu klassischen Mietwohnungen umgenutzt werden können. An der Bunsenstraße entstehen für die GWG der Stadt Kassel als Bauherr bis zum Ende des Jahres drei vergleichsweise einfache, aber massiv gebaute Wohnhäuser mit einer Nutzfläche von 2.500 Quadratmetern.
Sechs Kasseler Architekturbüros (Baufrösche, foundation 5+, HHS, Kober, Reichel und Spöth) haben sich für die Planung zusammengetan. Mit Volker Oesterreich (GWG), Manfred Lenhart (Baufrösche) und Prof. Alexander Reichel (Reichel Architekten) experimentierte das StadtLabor zum weit über die Fuldastadt beachteten "Kasseler Modell."
kassel-zeitung dokumentiert die am 20. Oktober 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

Wie blöd die hiesige SPD (leider) manchmal ist

Ja, zugegeben: Vieles innerhalb der großen Menge dessen, womit sich so ein armer Durchschnittspolitiker tagtäglich herum schlagen muss, ist in der Tat kompliziert. Deswegen sollte man für den Fall, dass man da oder dort Durchblick und/oder Fachwissen besitzt und vorhat, sich kritisch über mangelndes Fachwissen eben solcher Politiker zu äußern, immer daran denken, wie komplex die Dinge manchmal sind und wie wenig Zeit, Kraft, Muße, Phantasie, Lernfähigkeit und eben Fachwissen so ein geplagter Durchschnittspolitiker oft hat.

Wen ich im Heer der Vielen der eben Angesprochenen konkret meine? Ja, genau: die Herren Decker und Frankenberger, ihres Zeichens Landtagsabgeordnete der SPD. Und wohin die Kritik zielt: Die beiden Herren, zusammen mit der nicht weniger inkompetenten SPD-Frau im Europaparlament, Martina Werner, zeigen sich solidarisch mit den Kumpels von K+S, vor allem aber mit dem Vorstand von K+S, wenn sie in der HNA vom 08. Sept. 2016 die Genehmigungsbehörden auffordern, die „übergangsweise ausgesprochene Versenkgenehmigung von lediglich 725.000 Kubikmetern“ Salzabwässer nicht weiter aufrechtzuerhalten. Diese Menge sei viel zu gering, schränke die Produktion ein und gefährde die Arbeitsplätze.
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StadtLabor: “Ars Natura – Kunst am Wanderweg"


StadtLabor mit den ARS NATURA-Initiatoren herunterladen
Mit Dr. Karin Adam und Sandrino Sandinista Sander, den Initiatoren des mittlerweile 360 Kunstwerke umfassenden Weges, experimentierte das StadtLabor zu Kunst am Wanderweg.
kassel-zeitung dokumentiert die am 22. September 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

Umweltministerin Priska Hinz: „In beeindruckender Weise neuen Lebensraum geschaffen“

Das Grün gehört in die Stadt, damit die Menschen sich dort wohlfühlen. Priska Hinz überzeugte sich im Quartier Friedrich-Ebert-Straße wie das gelingen kann. Die Hessische Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz freut sich auf die Festtage vom 13. bis 25. September, die darüber hinaus den sozialen Zusammenhalt befördern.

Priska Hinz, Hessische Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz; Foto: HMUKLV / S. Feige
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STROM VOM DACH RECHNET SICH – SOLAR-KATASTER HESSEN FREIGESCHALTET

Jedes der fünf Millionen hessischen Dächer und jede Freifläche lässt sich ab sofort online auf die Eignung für eine Solaranlage prüfen. Das von Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir am Donnerstag freigeschaltete Solar-Kataster Hessen berücksichtigt nicht nur physikalische Größen wie Neigungswinkel und Verschattung, sondern kalkuliert auch gleich die Wirtschaftlichkeit einer Anlage für unterschiedlichste Verbrauchsprofile und technische Varianten, etwa der Kombination einer Solar-Anlage mit einem Stromspeicher oder einem Elektrofahrzeug. Auch Mieterstrom-Modelle, die zukünftig an Bedeutung gewinnen werden, sollen so einfacher umsetzbar werden. "STROM VOM DACH RECHNET SICH – SOLAR-KATASTER HESSEN FREIGESCHALTET" vollständig lesen

Der „ForstFeldGarten“ feiert seinen 5. Geburtstag

Büffet bei einem Fest im ForstFeldGarten
In Kassel Forstfeld ist auf einer 7000 qm großen Brache mit Baumbestand im Laufe der letzten Jahre ein Park der neuen Art entstanden, ein Gemeinschaftspark, der am 10. September 2016 sein 5-jähriges Jubiläum mit einem großen Fest dort feiern wird. Der Park ist eine Initiative des Stadtteiltreffpunkts piano e.V., der Mach-was-Stiftung und des Vereins EssbareStadt e.V. und wurde mit Spendengeldern und mit Unterstützung der Baugesellschaften GWG und der 1889 aufgebaut. Die Kasseler documenta spendierte noch eine ihrer Holzhütten, die in zwei Hälften geteilt, im Park als Unterstellplätze, Geräteschuppen und bei Festen als Bühne genutzt werden. "Der „ForstFeldGarten“ feiert seinen 5. Geburtstag" vollständig lesen

StadtLabor: „Solarstrom vom hauseigenen Dach für Mieter“


StadtLabor mit den prosumergy-Gründern herunterladen
prosumergy liefert Mietern in Mehrparteienhäusern Solarstrom vom eigenen Dach. Den Aufwand Vermieter beschränkt das junge Team dabei auf ein Minimum, indem ihre Mitarbeiter alle technischen, rechtlichen und administrativen Aufgaben übernehmen.
Der lokal erzeugte Solarstrom wird unmittelbar von den Mietparteien im Gebäude verbraucht und ersetzt damit einen möglichst großen Anteil des teureren Netzstroms. Dazu, warum der Vor-Ort-Verbrauch wirtschaftlich attraktiver als die Einspeisung in das Stromnetz ist und zu anderen Fragen der lokalen Energiewende, experimentierte das StadtLabor mit Lena Cielejewski und Daniel Netter, zwei von drei Gründern des jungen Unternehmens. kassel-zeitung dokumentiert die am 25. August 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

„Zusammenhalt im Quartier befördern!“

Carlo Frohnapfel, verantwortlicher Planer bei der Stadt Kassel für die Umgestaltung von Friedrich-Ebert- und Goethe-/Germaniastraße erläutert Ministerin Priska Hinz die Entwicklungen im Quartier.
Angeführt von Priska Hinz, Hessische Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, überzeugten sich die Mitglieder der Jury des Landeswettbewerbs „Ab in die Mitte“ im Quartier Friedrich-Ebert-Straße vom Konzept für die Festtage vom 13. bis 25. September.
„Wir sind und grün“: Das ist das Motto der bunten Veranstaltungsreihe, die Bürgerinnen und Bürger zusammen mit der Aktionsgemeinschaft Friedrich-Ebert-Straße e.V. auf die Beine gestellt haben. Lesungen, Stadtteilführungen, Tanz- und Musikveranstaltungen, einen interkulturellen Gottesdienst, einen großen Malwettbewerb für Kinder, Sportangebote, einen grüner Feierabendmarkt, einen Poetry-Walk mit jungen Dichtertalenten, eine Typisierungskation für zukünftige Knochenmarkspender und vieles mehr bieten die Festtage vom 13. bis 25. September. Die vielfältigen Aktionen zeigen die Potenziale des neuen Boulevards zwischen Ständeplatz und Annastraße und sie sollen der Auftakt für weitere Aktionen dieser Art sein. >>weiterlesen
>>Interview (Podcast, ca. 4 min.) mit Priska Hinz

Anpassung an den Klimawandel

Von links nach rechts: Sebastian Kupski, Institut für Klima und Energiekonzepte, Lohfelden; Anja Starick, Leiterin Umwelt- und Gartenamt, Stadt Kassel; Christof Nolda, Stadtbaurat, Stadt Kassel; Steffen Benz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kompetenzzentrum für Klimaschutz, Universität Kassel; Thomas Pischzan, Universität Kassel CliMa, Stadt Kassel; Detlef Wagner,KASSELWASSER, Eigenbetrieb der Stadt Kassel; Klaus Lott, Vorstand Wohnungsbaugenossenschaft Deutscher Kriegsopfer
Der Klimawandel beeinflusst unser Leben und schafft täglich neue Herausforderungen für Städte und Kommunen. Mit zwei Projekten will sich die Stadt Kassel diesem Problem stellen und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel erarbeiten.


"Anpassung an den Klimawandel" vollständig lesen

StadtLabor: "Fairer Handel" mit Vertreterinnen der Karibu Welt- und Regionalladen Kassel eG


StadtLabor mit Vertreterinnen der Karibu Weltladen und Regionalladen Kassel eG herunterladen
Das StadtLabor experimentierte mit Gabi Dumeier und Heike Mattern zum Thema "Fairer Handel".
kassel-zeitung dokumentiert die am 28. Juli 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

Mieterstrom für die bürgernahe Energiewende

Machen Solar-Mieterstrom möglich: Lena Cielejewski, Christopher Neumann und Daniel Netter von prosumergy
Niestetal, 26. Juli 2016: Das Team der jungen Firma prosumergy feiert Richtfest für eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach eines 8-Familienhauses. Das Besondere: Die dort wohnenden Mieter können den auf ihrem Dach erzeugten Solarstrom direkt und ohne Umwege verbrauchen. Und das zu günstigeren Konditionen, als sie der regionale Energieversorger anbietet. Möglich wird dies durch ein intelligentes Geschäftsmodell, das Lena Cielejewski, Christopher Neumann und Daniel Netter – alle Absolventen der Universität Kassel – entwickelt haben, um zusammen mit Hauseigentümern und -bewohnern die bürgernahe Energiewende voranzubringen.

"Mieterstrom für die bürgernahe Energiewende" vollständig lesen

Kooperationspartner für Veranstaltung zum Thema "Gutes Leben" gesucht

"Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal" ist der Titel einer Veranstaltung, die zwischen 24. November und 8. Dezember 2016 auch in Kassel stattfinden soll.
Damit diese besondere Veranstaltung mit ihren spannenden inhaltlichen Beiträgen – begleitet von exzellenter Musik werden die Redebeiträge in deutscher Sprache vorgetragen – auch in Kassel zu Gast sein kann, sucht eine wachsende Gruppe von Interessierten weitere aktive Unterstützerinnen und Unterstützer, Organisationen und Institutionen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, die
• diese Veranstaltung wirtschaftlich unterstützen,
• offiziell als Veranstalter auftreten wollen oder
• die über ihren gemeinnützigen Status in Zusammenarbeit mit Grupo Sal weitere Fördermittel für die Realisierung beantragen.
Dank ihres entwicklungspolitischen Bildungsanspruchs liegen für die Veranstaltungen von Grupo Sal sehr gute Fördermöglichkeiten bei Stiftungen und andern Geldgebern vor.
Kooperationspartner-Kontakt: info(at)grupo-sal.de, schaake(at)stadtzeit-kassel.de "Kooperationspartner für Veranstaltung zum Thema "Gutes Leben" gesucht" vollständig lesen

Ein Park für alle Generationen - die "Grüne Banane"

Am Donnerstag und Freitag, den 7. und 8. Juli, fand in der Grünen Banane ein Beteiligungsverfahren zur Umgestaltung des Grünzuges statt, der sich von der Parkstraße bis zum Königstor erstreckt. >>Weiterlesen

Foto: Gunther Burfeind (Spiel- und Beteiligungsmobil Rote Rübe), Daniela Ritter (Kinder- und Jugendbüro der Stadt Kassel), Ludger Röken (Umwelt- und Gartenamt der Stadt Kassel) und Wolfgang Wette (Planungsbüro Wette und Kühneke, Göttingen, v.l.n.r.)

„Gebt den Flughafen an die Natur zurück!“

Mit diesem Aufruf nimmt der Kasseler Kreisverband des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) Stellung zu der aktuellen Situation des Flughafens Kassel- Calden.

Über 280 Millionen Euro an Steuergeldern vergeudet, um auf über 200 ha eine gewachsene Natur- und Kulturlandschaft zu zerstören. Für das „bedeutendste Infrastrukturprojekt Nordhessens“, wie es gern hochgelobt wird. Davon etliche Millionen zuviel, wie der Landesrechnungshof kritisiert, und laufende Kosten von jährlich an die 10 Millionen Euro, aufzubringen aus den Steuereinnahmen vom Land Hessen, dem Kreis und der Stadt Kassel, sowie der Gemeinde Calden. "„Gebt den Flughafen an die Natur zurück!“" vollständig lesen

StadtLabor extra: "Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal"

Alberto Acosta

StadtLabor extra mit Alberto Acosta herunterladen
Alberto Acosta (68) ist Ökonom, war seinerzeit Präsident der verfassunggebenden Versammlung Ecuadors, Ex-Bergbauminister, Ex-Präsidentschaftskandidat, ist einer der führende Intellektuellen Lateinamerikas. Er ist einer der prominenten Fürsprecher für die aus den indigenen Weltsichten Amazoniens und der Anden abgeleiteten Idee des Buen vivir (Gutes Leben), das in Ecuador sowie in Bolivien (dort: Vivir bien) in die neuen Verfassungen Eingang gefunden hat.
kassel-zeitung dokumentiert die am 24. Mai 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Aufzeichnung eines Teils der o.g. Veranstaltung in Göttingen am 27. April 2016, in dem Alberto Acosta über das Gute Leben spricht. Aus technischen Gründen ist der erste Block der Sendung aus der Hildesheim-Veranstaltung am Tag davor.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Thomas Pampuch, Journalist, Buchautor und Lateinamerika-Kenner. Die Musiktitel sind im Podcast leider nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.