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Ein Tanz im abendlichen Regen

Besucher, Verkäufer und Musikanten sind von der Idee, den Abend mit einem gemeinschaftlichen Zusammenkommen bei Marktatmosphäre ausklingen zu lassen, begeistert. Am 26. September fand auf dem Platz der 11 Frauen der grüne Feierabendmarkt zum zweiten Mal statt und war wieder sehr erfolgreich.

„Erfrischend“ - die gemütliche Abend-Atmosphäre beim Feierabendmarkt
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Ein grüner Anstrich für Moskau

Ein Blick von oben auf den Skulpturenpark "Museon"- ein fließender Übergang in den Gorki Park, am "Moskwa"-Ufer
Die von Kassel 2162 Kilometer entfernte Hauptstadt Russlands überzeugt mit ihrem Facettenreichtum. Das moderne Moskau investiert in die Optimierung der Stadt und präsentiert sich unerwartet jung und grün.


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Moskau – aus den Augen eines Umweltaktivisten

Seit über 26 Wochen demonstriert Arshak Makichyan, ein junger Umweltaktivist, allein für den Klimastreik „Fridays for Future“ in Moskau. In diesem Interview enttarnt er die kontroversen Seiten des grünen Wandels in Russlands Hauptstadt.

Der Einzeldemonstrant aus Moskau hält ein Plakat mit der Aufschrift „Klimastreik“ hoch.



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DenkmalKunst – KunstDenkmal in Hann. Münden: Countdown läuft

28. September bis 6. Oktober 2019
Am 27. September 2019 wird im Rittersaal des Welfenschlosses in Hann. Münden das Festival DenkmalKunst – KunstDenkmal (DKKD), u.a. mit einem Vortrag von Frau Dr. Schormann, der Generaldirektorin der documenta Kassel, eröffnet. Dann gibt es neun Tage lang Festivalstimmung in Hann. Münden: Über 100 internationale Künstlerinnen und Künstler aller Kunstrichtungen werden die Denkmäler der Altstadt in neuem Licht erscheinen lassen. "DenkmalKunst – KunstDenkmal in Hann. Münden: Countdown läuft" vollständig lesen

Ich bin Donald Duck

Als sein Onkel Dagobert einst einen Heller verloren hatte, musste Donald im Kreis herumlaufen und für seinen Onkel jammern: "Oh Elend, oh dräuend Ungemach."

So stelle ich mir eine Performance vor, in der ich um den Obelisken auf der Treppenstraße herumlaufe, die Hände über den Kopf zusammenschlage und tief leidend laut Klagegesänge anstimme. Der Obelisk des Oguibe steht jetzt an der Stelle, an der ein Nazi-Obelisk hätte stehen sollen, aber nie stand.

"Oh, Elend der Welt, oh, dräuend Ungemach."

"Oh, Verzweiflung, oh, Jammertal."

Der Nazi-Obelisk sollte ein Symbol der Macht sein.

Der Oguibe-Obelisk symbolisiert einen Paradigmenwechsel.

Es gibt Leute, die meinen, wo Unmenschlichkeit war, dürfe, wenn die finsteren Zeiten überwunden sind, keine Menschlichkeit sein. O Herr, wirf Hirn vom Himmel.


Offene Türen für die Baukultur: 25. Tag der Architektur

Samstag, 29., und Sonntag, 30. Juni 2019
Unter dem Motto „Räume prägen“ öffnen sich am letzten Juni-Wochenende die Türen zu neuen oder erneuerten Gebäuden, Quartieren und Plätzen und laden zum Austausch über Architektur und Stadtplanung ein.
Hessische Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner präsentieren gemeinsam mit ihren Auftraggebern ein umfangreiches Programm.
An vielen Orten werden Neu-, An- und Umbauten, Grünanlagen und neu gestaltete Plätze gezeigt, die das aktuelle Architekturgeschehen in Hessen widerspiegeln. Natürlich auch in Kassel und der Region.

>>Projektübersicht mit Kurzbeschreibungen der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen. Alle Termine und Veranstaltungen in Nordhessen unter … vollständig lesen. "Offene Türen für die Baukultur: 25. Tag der Architektur " vollständig lesen

Pfand - ziemlich daneben...aber ordentlich aufgestellt


Man muss sich heute schon über den Ordnungssinn unserer Jugend freuen, wo sie doch keine geeignete Location hat, um sich zu besaufen, geschweige denn, dass sie es finanziell nötig hätte, das Leergut zurück zu bringen.

Wie verarscht muss sich die arme Sau fühlen, die das Pfandgeld bitter nötig hat, das hier die verwöhnten Rotzlöffel großzügig spenden?

StadtLabor: Entwicklungen/Perspektiven für das Schillerviertel


StadtLabor zum Schillerviertel herunterladen
Innerstädtisch gelegen und in unmittelbarer Nähe der Universität Kassel beheimatet das Schillerviertel eine bunte Mischung aus Leben, Wirtschaft und Kultur.
Mit Regina Schulenburg, Udo Hauser, Klaus Morell und Matthias Tunnemann, alle Mitglieder des SchillerViertel e.V., experimentierte das StadtLabor zu Entwicklungen in und Perspektiven für das Schillerviertel.
kassel-zeitung dokumentiert die am 4. April 2019 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.

„Eine andere Welt ist pflanzbar!“

Zehn Jahre gibt es sie bereits: Die Essbare Stadt. Was als „Guerilla Gardening“ und Kunstaktion begann entwickelte sich zu einem Vermittler zwischen Stadt und Zivilgesellschaft und lässt Kassel seit dem stetig grüner und genussvoller werden.

Bildquelle: Essbare Stadt e.V.
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Un-Entstelltes: Der Mussolini-Obelisk in Rom

Ich wollte hier ein Foto vom Mussolini-Obelisk in Rom veröffentlichen, hab es aber nicht hingekriegt, denn diese Kassel-Zeitung-Software stammt wohl noch aus der Stummfilm-Zeit - und eine Kommunikation zwischen den Fachleuten hinter den Kulissen und den Texte-Verfassern findet nicht statt. Als ich einst bat, SATIRE als Kategorie einzurichten, gab es keine Reaktion - bis heute nicht. Die Kassel-Zeitung ist eine lahme, vielleicht sogar eine tote Ente.


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Lesung am 14. November 2018

VS Hessen

7. Runder Tisch Literatur in Kassel

Beim monatlichen Jour fixe wird Roswitha Seiffert aus ihren Essays und Reflexionen ausgewählte Stellen vorlesen und Jean Boskja Missler eine weitere Passage aus "nirgendwo" zu Gehör bringen.

Am Mittwoch,14. November 2018, 17:00 Uhr, im Sozio-Kultur-Zentrum Werkstatt Kassel e.V., Friedrich-Ebert-Str. 175 (Straßenbahnlinie 4, Stadthalle).

Dazu laden der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in Ver.di gemeinsam mit dem Autorencafé der Werkstatt Kassel e.V. schriftstellerisch Tätige herzlich ein.


StadtLabor: Die Kassel Greeter


StadtLabor zu den Kassel Greetern herunterladen
Die Kassel Greeter bieten “Greets” an, die neugierige Kassel-Gäste oder auch Interessierte aus Stadt und Region mit engagierten Kasselern zusammenbringen. Die Greeter zeigen den Gästen "ihre" Stadt.
Sie sind keine ausgebildeten Stadtführer, sondern lieben ihre Stadt und ihren Stadtteil und gewähren anderen Menschen einen Einblick in ihr ganz persönliches Kasseler Leben – ganz ohne Bezahlung und ohne ein Trinkgeld. So, wie es auch ein Freund ganz selbstverständlich machen würde.
Das StadtLabor "experimentierte" mit drei Kasseler Greetern. kassel-zeitung dokumentiert die am 23. August 2018 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.

„Mit Federspitze statt mit Waffen“

Gegen Gentrifizierung und Mieterhöhung demonstrierte das „Aktionsbündnis gegen Entmietung“ gemeinsam mit Betroffenen und Mitbürgern. Mit dem ersten IGEL-WALK, der am Samstag in Kassel stattfand, setzen sie ihr Zeichen.

Beim IGEL-Walk demonstrieren Bürger und Anwohner gegen Entmietung und Mieterhöhung. Foto: Reimund Lill.

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Viaje radial - Rundreise durch Lateinamerika: Indigener Widerstand in Ecuador (in spanischer Sprache)

Patricia Gualinga am 14. April 2018 im Kasseler Kulturbahnhof

Viaje radial mit Patricia Gualinga herunterladen
Patricia Gualinga, Botschafterin der Gemeinde Sarayaku im ecuadorianischen Teil Amazoniens, war zu Gast im Studio für Klaus Schaakes radiophone "Rundreise" durch Lateinamerika.
Die Angehörige des Kichwa-Volkes schlägt im Gespräch die Brücke vom indigenen Widerstand in Amazonien zu einem globalen Kampf für ein gutes Leben im Einklang mit der Natur. Engagiert und mit ihrer starken Präsenz klärt sie über die Weltsichten ihres Volkes auf und den Beitrag, den Völker wie das ihre im Hier und Jetzt für eine gerechtere Welt leisten.
kassel-zeitung dokumentiert das am 15. April aufgezeichnete Gespräch; am Tag nach der Weltpremiere der Konzertlesung mit dem Titel "Die Welt im Zenit" im Kasseler Kulturbahnhof mit Patricia Gualinga und Grupo Sal DUO. Am 19. April 2018 wurde es im Freien Radio Kassel gesendet. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.

Wie hoch ist der IQ von Frank Thonicke (HNA)

>>Komisch auch, dass der Mann, der Neuankömmlinge und Einheimische verbinden will, von den „Outsidern“ in der Nordstadt spricht, für die seine Kunst nicht da sei.<< (Frank Thonicke, HNA 23.05.18)

Wer in der Lage ist, die Bedeutung von Begriffen aus ihrem Kontext zu erschließen, weiß, dass Olu Oguibe sich niemals abfällig über die Bewohner der Nordstadt geäußert hat. Der HNA-Redakteur Thonicke ahnt es, wenn er die Ethik Oguibes benennt: Neuankömmlinge und Einheimische miteinander (freundlich, menschlich, solidarisch) zu verbinden. Weil dies dem humanen Impuls Oguibes entspricht, kann als Hinweis und Indiz dienen, dass der Künstler die Bewohner der Nordstadt nicht abqualifiziert. Aber weil Thonicke sich in eine Verstockung (neutestamentlicher Begriff) hineinmanövriert hat, und zwar durch seine fortschreitende Zitatverstümmelung, erkennt er nicht, sieht er mangels Empathie nicht, dass Oguibe nicht die Bewohner der Nordstadt gemeint haben kann, sondern er sieht einen Widerspruch zwischen Oguibes Ethik (verkörpert im  Obelisken) und der Herabsetzung der Nordstadtbewohner. Thonicke müsste aber sagen, es gibt keinen Widerspruch, weil meine, Thonickes "Deutung", falsch ist. "Wie hoch ist der IQ von Frank Thonicke (HNA)" vollständig lesen

Barbarische sogenannte Baumpflege in Beuys' Stadtverwaldungs-"Kulturstadt"....

Wer war das?
Fotos von 2016 zeigen, wie es bis 2017 an diesem wunderbaren Ort (Schanzenstraße, mit Blick über grüne Stadtteile und Gärten auf Habichtswald und Herkules), aussah>
"Barbarische sogenannte Baumpflege in Beuys' Stadtverwaldungs-"Kulturstadt"...." vollständig lesen

Kreativ- & Kulturfest im SchillerViertel No.3

I love Schiller Viertel: Das neue Logo verlinkt die alte Hompage des SchillerViertel e.V.
Am Samstag, den 9. Juni 2018 veranstalten die Mitglieder des SchillerViertel e.V. ihr Kreativ- & Kulturfest No. 3.

Nach der positiven Resonanz der letzten Jahre wird dieses Jahr die Sickingenstraße für den Verkehr gesperrt und von 14 bis 22 Uhr für Informationsstände, diverse Bühnen und Aktionsflächen freigegeben.
Im Vorprogramm findet von 10 bis 14 Uhr der 6. SchiCa BabyBasar & Kinderflohmarkt im Schiller Carrée in der Erzbergerstraße 47-51 statt. Von dort startet um 14 Uhr ein geführter KolorCubes-Graffiti-Rundgang, der pünktlich um 15 Uhr an der Chasalla-Hauptbühne in der Sickingenstraße endet.

Die gesperrte Sickingenstraße und die angrenzenden Höfe zwischen dem Grünen Weg und der Schillerstraße bieten reichlich Platz für Kunst, Film, Tanz und Musik. Neben Künstlern, Akteuren und Institutionen des Quartiers beteiligen sich auch Außenstehende mit kulturellen Beiträgen am Fest, das bis mit rund 30 Programmpunkten und über 20 Informationsständen für jeden Geschmack etwas zu bieten hat.

Die Programmübersicht 2018 und aktuelle Infos findet man bei Facebook


Zugesagt haben u.a. solch illustre Gäste wie das Dilan-Ensemble mit persischer Folklore und Kunstmusik, Hank & die Shakers mit ollen Kamellen und Morricone-Sehnsucht, Casio Rakete mit 80erJahre-Avantgarde-Schlager-Entertainment, Who Killed The Linx mit blutjungem Pop-Rock x Disco-Soul, Julia Dernbach & Claudius Freyer mit ihrer Schiller-Lesung-Performance "Lust & Frust mit dem Dichter", Mia Morgan performt ihre angry girl music, Randfilm zeigt "The good, the bad and the Schillerviertel", SOZO visions in motion unterhält mit kreativem Tanz, GeeZeS mit waghalsigen 8-BIT Schönheiten und Schillerviertels own Dustin Schenk mit KolorCubes bringt in einem Rundgang durch die wunderschöne Urban-Art die Vielfältigkeit des Viertel näher. Neben den Shows, Performances und Konzerten findet das Spielmobil Rote Rübe seinen Platz, Kinder bepflanzen unter Anleitung Grünflächen, eine Kunstsäule wird feierlich eingeweiht, Horst Mengel streunt mit seinem Liedgut durch die Straßen, die Flamencoschule "Fuego y Arena" zeigt ihre Kunst. Einen Tag der offenen Tür gibt es sowohl in der Arnold-Bode-Schule, als auch in der Tangoschule „Querido“ und bei Hammertime e.V.. Neben einer Fotoausstellung im SYIM (Systemisches Institut Mitte) sind auch Graffiti-Workshops, ein Gothic-Flohmarkt vom Schwarts e.V. sowie ein Kreativ- & Do It Yourself-Markt mit dabei.

Für das leibliche Wohl und internationale Spezialitäten sorgen diesmal u. a. die Fliegenden Köche, die Caricatura-Cocktailbar, VegiDöner, Dr. Falafel, Südhang Weinstand, Stulle & Gut, Steckenpferd, Bratwurst und Kuchenstände, das Arkadas und ein italienischer PizzaBäcker…
SAMSTAG, 09.06.18 | Eintritt frei

Vormittags: 6. SchiCa BabyBasar & Kinderflohmarkt in der Erzbergerstraße, Schiller Carrée
Mittags: KolorCubes Graffiti Rundgang (Führung, ca. 60 Min.)
14-22 Uhr 3. Kreativ- & Kulturfest in der Sickingenstraße


Anmeldung für den Gothic-Flohmarkt von Schwarts e.V bitte senden an: kontakt@schwarts.de

Anmeldungen für den Kreativ- & Do It Yourself-Markt bitte senden an: schiller-viertel@gmx.de

Zwischen Erstaunen und Entsetzen im Stadtbetrieb

Wer schon seit Kindesbeinen an durch sämtliche Straßen einer Stadt, in diesem Fall durch die Straßen Kassels, geschlendert ist, der verwundert sich vermutlich nur noch selten über seine Mitmenschen und deren Verhalten. Auf Stadtneulinge können diese Alltäglichkeiten jedoch mitunter reichlich sonderbar wirken. "Zwischen Erstaunen und Entsetzen im Stadtbetrieb" vollständig lesen

Nachtrag zum Sturz der alten Dame

Am Donnerstag rief ein sehr freundlicher Herr von der KVG bei mir an und erklärte mir die Schwierigkeiten der sogenannten Doppelhaltestellen, zu denen auch die an der Teichstraße gehört.

Grundsätzlich gilt: Man sollte sich dort in das Wartehäuschen stellen, von dem aus man die ersten beiden Fahrzeuge gut erreicht. Das dritte muss dann noch einmal am Beginn der Haltestelle halten, ohne dass der Fahrgast sich abhetzen muss. Ich selbst winke an solchen Haltestestellen dem Fahrer mit meinem Krückstock entgegen. Bisher hat immer jeder gehalten.Worum es geht, verrät diieser Link:

http://kassel-zeitung.de/cms1/index.php?/archives/17402-Sturz-einer-alten-Dame.html



 


Sturz einer alten Dame

Heute am 4. 12. 2017 ereignete sich um 13:29 ein Unfall an der Haltestelle Teichstraße in Kirchditmold stadteinwärts.

Dort treffen sich tagsüber alle 30 Minuten die Bahnlinie 8 und die Busse 10 und 24. Trotz der Anzeigetafel bleibt die Reihenfolge der Fahrzeuge ein Vabanguespiel, besonders für Gehbehinderte. Wer zum Beispiel mit dem 24er fahren will und in Fahrtrichtung ganz vorn auf dem Bahnsteig bzw. der Haltestelle steht, dem kann es passieren, das er Pech hat und  die 8 zuerst kommt. Er wälzt sich mühsam die Haltestelle bergauf, doch als nächstes kommt der 10er Bus, so dass er sich weiter bergauf schleppt bis kurz hinter den 10er.

Nun steht er ideal für den Einstieg beim Fahrer in den 24er. Doch bevor dieser eintrifft, fahren 8 und 10 ab. Sekunden später taucht der 24er auf und fährt bis ganz nach unten an der Haltestelle. Einige ältere Damen und ein 75jähriger versuchen nun zum Einstieg beim Fahrer des 24ers zu  hasten. Heute ist um 13:30 dabei eine der älteren Damen gestürzt, ihre Brille fiel auf den Bürgersteig, ein Glas sprang dabei auf den Bürgersteig. Ursprüngliche bzw. potentielle Fahrgäste sprangen herbei, um  der Gestürzten zu helfen. Während dessen fuhr der 24er ab und ließ all jene Hilfsbereiten, die mit dem 24 fahren wollten, an der Haltestelle stehen.

Bei allem Verständnis für die Schwierigkeiten der Koordination der Anschlüsse von mehreren Fahrzeugen, müsste es seitens der KVG-Leitung eindeutige Anweisungen  geben, damit solche Unfälle wie heute vermieden werden. Entweder, dass der Fahrer da hält, wo die Fahrgäste stehen - oder der Fahrer stets noch einmal hält am Anfang - am vorderen Teil der Haltestelle.Worum ging es? Siehe Link:http://kassel-zeitung.de/cms1/index.php?/archives/17402-Sturz-einer-alten-Dame.html