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Lions spenden Laptops für Flüchtlingsklasse

Spendenübergabe durch Prof. Dr. Seim und Prof.Dr. Erdemir, Vorstände der Kasseler Lions (v.l.)


Kassel, 22.3.2017 - Für eine Klasse von 15 Geflüchteten, die den Hauptschulabschluss anstreben, hat der Lions Club Kassel zwei Laptops gespendet, um den Umgang mit dem Internet und die Datenrecherche für Projektarbeiten zu trainieren. In der Klasse mit jungen Erwachsenen wird zur Zeit intensiv auf die Abschlussprüfung im Mai hingearbeitet. Die Möglichkeit, Daten zu den verschiedensten Wissensgebieten aus dem Internet zu bekommen, ist dabei sehr hilfreich.


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GRIMMWELT Kassel begrüßt 200.000ste Besucherin

Eineinhalb Jahre und zehn Tage nach Eröffnung der GRIMMWELT Kassel begrüßen Oberbürgermeister Bertram Hilgen und GRIMMWELT-Leiterin Susanne Völker am 16. März um 12.30 Uhr mit Maja Stohl und Familie die 200.000ste Besucherin der GRIMMWELT Kassel. Maja Stohl und ihre Kinder Lilly (9 Jahre) und Matti (6) aus Hamburg waren gerade zu Besuch bei der Großmutter in Leimsfeld (Gemeinde Frielendorf im Schwalm-Eder-Kreis). Ihr Schwager Peter Hennighausen aus Leimsfeld begleitete sie in die GRIMMWELT Kassel.

Foto: Susanne Völker (Geschäftsführerin Grimmwelt), Bertram Hilgen (Oberbürgermeister der Stadt Kassel), Maja Stohl mit den Kindern Matti und Lilly und Schwager Peter Hennighausen. Foto: Harry Soremski "GRIMMWELT Kassel begrüßt 200.000ste Besucherin" vollständig lesen

StadtLabor: Große Pläne für Kassel 1919-1949


StadtLabor zu "Große Pläne für Kassel" herunterladen

"Große Pläne für Kassel" schlägt ein immer noch wenig bekanntes Kapitel des Kasseler Stadtplanungsgeschichte aus dem 20. Jahrhundert auf – die Zeit zwischen 1919 und 1949. Sie zeigt die Fuldastadst als Objekt visionärer Zukunftsentwürfe während der Weimarer Republik und die stadtplanerischen Projekte und Konzepte im nationalsozialisten Staat. Auch den Wiederaufbauplanungen in der jungen Bundesrepublik widmet sich das Buch am Beispiel Kassels und relativiert manchen Mythos bezüglich der so gern zitierten "Stunde Null".
Das StadtLabor experimentierte mir Autor Folckert Lüken-Isberner. kassel-zeitung dokumentiert die am 9. März 2017 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

Film über Alternativen zu Mietspekulation und Gentrifizierung

Mietshäuser-Syndikat-Film: „Das ist unser Haus!“
CC-Lizenz, gratis, öffentlich kostenfrei vorführbar (nicht-kommerziell)
Der Film „Das ist unser Haus!“ erläutert das solidarische Modell des Syndikats, mit dem sich auch ökonomisch
benachteiligte Menschen bezahlbare Räume in Gemeineigentum sichern können.... "Film über Alternativen zu Mietspekulation und Gentrifizierung" vollständig lesen

Das Unheimliche in der Kultur – Fremde sind wir uns selbst – Vortragsreihe in der vhs


Gespräch mit Eckhard Bär herunterladen
"Dem „Unheimlichen“ begegnen wir in vielfältigen Formen. Jede tatsächliche oder nur befürchtete Begegnung mit Anderen kann beunruhigen. Die Anderen und ihr Fremdes sind immer schon da, auch wenn sie z.B. (noch) jenseits der Grenze(n) sind. Bei den Ängsten handelt es sich oft um Projektionen des eigenen Unbewussten die zu Vorurteilen führen, z.B. zwischen Frauen und Männern, zwischen Einheimischen und Zugewanderten, Christen, Juden und Muslimen, zwischen Staatsbürgern und Terroristen, Armen und Reichen. Über das „Fremde“ als Störung und als Bereicherung des Menschen wollen Psychoanalytiker in der Nachfolge Freuds mit Philosophen der Gegenwart „jenseits von Gut und Böse“ in dieser Vortragsreihe sprechen und zur Diskussion anregen", steht in der Einladung zum Veranstaltungsprogramm. Klaus Schaake sprach mit Eckhard Bär vom Kasseler Forum für Psychoanalyse. Das Programm und weitere Termine finden sich beim Klick auf ... vollständig lesen.
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Unterwegs mit Untoten. Lesen und Zithern

Unterwegs mit Untoten
Lesen und Zithern: Texte, Töne und Musik zwischen Leben und dem Danach.


Sie werden im Grab gefesselt, Kreuze werden ihnen auf die Stirn gelegt, grasbewachsene Erdschollen in den Mund geschoben, Pflöcke aus Holz ins erkaltete Herz getrieben. Doch ungeachtet aller Erschwernisse brechen sie seit je her immer wieder aus dem Schattenreich auf und suchen den Weg zurück zu den Lebenden. Die Motive für ihre Rückkkehr ins Diesseits sind meistens unheilvoll und mindestens so vielseitig wie die Namen, die die Nachwelt ihnen gibt: Die Rede ist von Un- oder Scheintoten, Wiedergängern, Nachzehrern, Aufhockern, kopflosen Reitern, Zombies und Vampiren.
Begleitet von Musiker Fabian Eicke laden die Vorleser Marcus Angebauer und Heiko Schimmelpfeng zu einem Abend mit erstaunlichen Geschichten in das Museum für Sepulkralkultur ein: U.a. berichten Mark Twain, H.P. Lovecraft, Bram Stoker, Luise Kaschnitz und Max Brooks von Begegnungen mit Menschen, die noch immer etwas umtreibt, bis sie endlich ihr Seelenheil finden. Und ewige Ruhe.

Freitag, 3. März 2017, 19.30 Uhr
Mit Fabian Eicke (Zither), Marcus Angebauer und Heiko Schimmelpfeng (Vorleser)
Eintritt 7/ erm. 5 Euro
Einlass ab 19.00 Uhr
Musiker und Vorleser
von li nach re: Marcus Angebauer, Fabian Eicke, Heiko Schimmelpfeng (Foto: Sandra Simshaeuser)

Ach Herr Steinbach oder: Wann muss Herr Ippen eingreifen in das, was seine Redakteure manchmal so schreiben?

Am 27. Januar 2017 erinnert die HNA resp. Herr Steinbach unter Stadtteile (?) und unter der Überschrift „Kassel gedenkt der Nazi-Opfer“ an die sich an diesem Tag erneut jährende Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz.

Zwei irritierende Details veranlassen mich zu diesem nur 286 Worte umfassenden Artikel:

Warum findet Herr Steinbach eigentlich keinen Platz, obwohl in dem 24 mal 24 cm großen Artikel dafür eigentlich genug Raum hätte sein dürfen, daran zu erinnern, dass es die Rote Armee war, die die Befreiung durchführte? Und warum überschreibt er den Hintergrund (zur Erläuterung des Gedenktages) mit „BEREITS seit dem Jahr 1996 Gedenktag“? Auch wenn es den Fakten entspricht, dass dieser Tag in Deutschland seit 1996 offizieller Gedenktag ist und auch wenn es richtig ist, dass die Vereinten Nationen ihn seit 2005 zum Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust (International Holocaust Remembrance Day) erhoben haben: Was um alles in der Welt soll im Titel des Hintergrunds BEREITS heißen?

Wenn am 27. Januar 1945 russische Soldaten der Roten Armee die Jüdinnen und Juden befreit haben, die den mörderischen Vernichtungswahn der Nazis gerade so überlebten und Deutschland sich ab 1996 herablässt, diesen Tag durch die Einrichtung eines offiziellen, gesetzlich verankerten Gedenktages zu würdigen, kann doch die Überschrift nicht lauten BEREITS, vielmehr nur ERST 1996!!

Denn im Klartext heißt das doch, dass die Deutschen tatsächlich gute 50 Jahre brauchten, diesem Tag seine späte Würde zu verleihen, wenn das die richtigen Worte für so einen Gedenktag sind? BEREITS klingt demgegenüber so: Was sind wir doch für tolle deutsche Super-Gedenker, die noch fast 10 Jahre vor den Vereinten Nationen der Befreiung von Auschwitz gedenken!

Die OB-Kandidaten nehmen Stellung zu kulturpolitischen Fragen

Es ist schon eine Tradition: vor Wahlen befragt das KulturNetz Kassel die KandidatInnen zu ihren kulturpolitischen Positionen. In der Vergangenheit hat das KulturNetz dazu Kulturpolitische Foren veranstaltet: In Podiumsdiskussionen haben die Kandidaten ihre Vorstellungen präsentiert und mit dem Publikum diskutiert.
Das KulturNetz hat diesmal einen anderen Weg gewählt: In Kooperation mit dem documenta forum haben die Verantwortlichen Fragen zusammengestellt, die sie kulturpolitisch bewegen. Die Antworten finden sich >>hier.

Ängste und Besorgnisse

Regelmäßig tauchen im Zusammenhang mit Meldungen über Rechtsradikalismus, EU-Austritt, Fremdenfeindlichkeit oder Parteienverdrossenheit diese beiden Begriffe auf.

Die Bürger sind besorgt wegen der drohenden Überfremdung, sie haben Ängste, weil plötzlich internationale Krisen in ihr kleinbürgerliches Reich einzudringen drohen.

Sind wir ein Volk von Sensibelchen? Sind wir nach über 70 Jahren Frieden verweichlicht? Haben die Amerikaner Recht, wenn sie über die „German Angst“ spotten? "Ängste und Besorgnisse" vollständig lesen

StadtLabor: 40 Jahre Aktionstheater Kassel


StadtLabor zu 40 Jahre Aktionstheater herunterladen

Mit Helga und Werner Zülch experimentierte das StadtLabor zu den ersten 40 Jahren dieses besonderen Theaters. kassel-zeitung dokumentiert die am 9. Februar 2017 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

Lateinamerika-Solidarität: "Vom Süden lernen"


Interview mit Gert Eisenbürger herunterladen

Über die Geschichte der Lateinamerika-Solidarität referierte Gert Eisenbürger, Redaktionsmitglied der Zeitschrift ILA - Das Lateinamerika-Magazin am Montag, 6.2.2017, in den Räumen des Karibu Welt- und Regioladens. Die Veranstaltung bildete den Abschluss eines fachübergreifenden Seminars der Fachbereiche Romanistik und Politikwissenschaften der Universität Kassel mit dem Titel "Vom Süden lernen". Klaus Schaake sprach mit dem Aktivisten der Informationsstelle Lateinamerika.

Schultheaterzentrum Nordhessen: „Maßgebliche Bereicherung für die Innenstadt“


Interview mit Ede Müller herunterladen

Thilko Gerke (Rennert Bau), Uwe Kleinkauf (WELL being Stiftung), Bertram Hilgen (Oberbürgermeister), Anne Janz (Schuldezernentin, Ede Müller (Spielort e.V.) und Reinhard Paulun (crep D - Architekten) am Modell des neuen Schultheaterzentrums.
Das 1955 von Paul Bode errichtete Haus des ehemaligen Obst- und Gemüsehandels Döring (Untere Karlsstraße 14/Seidenes Stümpfchen) wird derzeit mit Unterstützung durch die WELL being Stiftung zu zu einem soziokulturellen Zentrum umgebaut. Geplant von crep D - Architekten entsteht im Obergeschoss ein multifunktionaler Bühnenraum mit mobiler Bühne, im Untergeschoss finden sich Proben- und Technikräume. Das Haus wird sich nach dem Umbau großflächig zur Straße hin öffnen. Für Oberbürgermeister Bertram Hilgen ist dieses Projekt „eine maßgebliche Bereicherung für die Innenstadt.“
Klaus Schaake sprach mit Ede Müller vom zukünftigen Trägerverein des Schultheaterzentrums.

In Pantoffeln tanzen - Die Topper Mo & The Mission 69 im Wohnzimmerkonzert

Zum Dreißigsten hat sich die Wohngemeinschaft 149 einfallen lassen, ihren Mitbewohner J. mit Musik zu verblüffen. Unter äußerster Geheimhaltung und mit raffinierten Ablenkungsmanöver ist es gelungen, die Band in die Wohnung einzuschleusen und den ersten Track zu proben, ohne dass der Geburtstager irgendetwas bemerkte. Er stand in der Küche und bruzzelte mit seinen Freunden Sachen fürs Buffet. "In Pantoffeln tanzen - Die Topper Mo & The Mission 69 im Wohnzimmerkonzert" vollständig lesen

Neuordnung der Evangelischen Bank eG: "Ein Stück positive Stadtgestaltung"


Interview zur Neuordnung der Evangelischen Bank herunterladen
Animation: Reichel Architekten, Foto: K. Schaake
Zwischen Ständeplatz, Seidler-, Garde-du-Corps- und Fünffensterstraße konzentriert die Evangelische Bank eG zukünftig ihre Hauptstelle. Um mehr Raum zu schaffen und die in die Jahre gekommenen Räumlichkeiten heutigen Bedürfnissen anzupassen, wird das gesamte Areal neu geordnet. Eingebunden in den Bestand sieht der Entwurf des Kasseler Büros Reichel Architekten vor, den denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Bau am Ständeplatz 19 durch eine gläserne Schalterhalle stadtbildprägend mit dem erweitertern, komplett umgestalteten Baukörper des "alten" Neubaus an der Seidlerstraße zu verbinden.
Klaus Schaake sprach mit Thomas Katzenmayer, Vorsitzender des Vorstands der Evangelischen Bank eG. "Neuordnung der Evangelischen Bank eG: "Ein Stück positive Stadtgestaltung"" vollständig lesen

StadtLabor: "Vom Guten Leben"


StadtLabor zum "Guten Leben" herunterladen
Das StadtLabor experimentierte mit Stefan Ahr (Pastoralferefent der Katholischen Kirche Kassel-Hofgeismar), Wilfried Gärtner und Ulrike Münter (Gruppe "Recht auf Stadt"), Linda Rehn (Die Kopiloten), Karsten Winnemuth (Transition Town Kassel), blickte auf die Veranstaltung am 3. Dezember zurück und wagte einen Ausblick auf die weitere Arbeit für Kassel und Region. kassel-zeitung dokumentiert die am 12. Januar 2017 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun. "StadtLabor: "Vom Guten Leben" " vollständig lesen

"Amor y Revolución" – Rey Valencia mit neuem Soloprogramm


Interview mit Rey Valencia herunterladen
Der chilenische Sänger und Musiker präsentiert Volkslieder aus seiner Heimat Lateinamerika. Begleitet von seiner Gitarre spielt und singt er Lieder der großen Stimmen und Liedermacher Lateinamerikas, wie Violeta Parra, Victor Jara, Pablo Milanes, Silvio Rodriguez, Atahualpa Yupanqui, u.a. „Amor y Revolución“ (Liebe und Revolution) feierte im KUZ Schlachthof am 13.1. Premiere. Klaus Schaake sprach kurz vor dem Konzert mit dem Musiker.

"Vom Guten Leben" – StadtLabor im Freien Radio Kassel

Donnerstag, 12. Januar, 21 bis 22 Uhr, Freies Radio Kassel
UKW-Frequenz 97.8 per Kabel und 105.8 über Antenne; Livestream über: www.freies-radio-kassel.de (Wiederholung: Freitag, 13 Uhr)
Der 3. Dezember des gerade zu Ende gegangenen Jahres war ein Tag der lokalen und regionalen Vernetzung für das Gute Leben in Kassel und der Region. Die Veranstaltung kombinierte Workshops, Vorträge und Musik zum Thema. Den Tag krönte ein Konzertlesung mit dem Titel "Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal". Das StadtLabor blickt auf den 3.12.2016 zurück und wagt einen Ausblick. ""Vom Guten Leben" – StadtLabor im Freien Radio Kassel" vollständig lesen

Neujahrsmusik mit Claudia Riemann und Welf Kerner

...sei dennoch unverzagt... Lieder und Worte jenseits der Zeit

Sonntag 8. Januar 2017, 17.00 Uhr, Bücherei Kirchditmold e.V.

„Sei dennoch unverzagt“ ist eine literarisch-musikalische Reise durch vier Jahrhunderte mit Claudia Riemann (Gesang, Texte und Rezitation) und Welf Kerner (Komposition, Akkordeon, Piano und Gesang).

Schläft ein Lied in allen Dingen,
die da träumen fort und fort
und die Welt hebt an zu singen,
triffst du nur das Zauberwort (Eichendorff)


In ihrem ersten gemeinsamen Programm spüren sie den Geheimnissen von Zauberworten in der deutschen Dichtung nach und verwandeln sie in Lieder.

"Sei dennoch unverzagt" ist eine Begegnung mit bekannten und weniger bekannten Gedichten von Fleming, Goethe, Herder, Morgenstern, Storm u.a., die den beiden Künstlern im Laufe ihres Lebens begegnet sind, sie begeistert und begleitet haben und die sie nun in musikalischer Form ihrem Publikum darbieten möchten.

Eigene Lieder der Künstler bereichern das Programm.

Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen!

Bücherei Kirchditmold e.V.
Baumgartenstraße 2
34130 Kassel
Tel 0561 76695494
E-Mail: info@buecherei-kirchditmold.de

"Kasseler Architekten verstehen Stadtregierung nicht mehr" – BDA schreibt offenen Brief

Dokumentation: Städtebau, Architektur, Baukultur benötigen Zeit ... und Kontinuität. „Rom wurde nicht an einem Tag erbaut“ – in dieser sprichwörtlichen Redeweise spiegelt sich das Wissen um die langjährigen Prozesse einer Stadtplanung, die dann aber zu einer spannenden, interessanten und liebenswerten Stadt führen können. Daher bedauern die Architekten der Kasseler Gruppe des renommierten Bundes der Deutschen Architekten BDA die momentane Situation in den Kasseler Gremien und im Stadtparlament.
Das für die Gestaltung der Stadt so wichtige Amt des Stadtbaurates wird – so scheint es – parteipolitischen Querelen geopfert. Die Lebensqualität einer Stadt, die mittlerweile als weicher Faktor für die Standortentwicklung von größter Bedeutung ist, hängt unmittelbar an der Gestaltung und Ausbildung von städtischen Räumen, Grünflächen und Verkehrsräumen. Umso unverständlicher, dass die hohe Qualität der städtischen Bauverwaltung, die sich unter Führung von Christof Nolda in den letzten Jahren nicht nur in der Stadt sondern bundesweit mit unterschiedlichsten Projekten viel Achtung erworben hat, so leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird. ""Kasseler Architekten verstehen Stadtregierung nicht mehr" – BDA schreibt offenen Brief" vollständig lesen

Erlebnis für Sinn und Verstand

Foto: Reimund Lill
Musik, Information und Diskussion –Bei der Konzertlesung von Alberto Acosta und Grupo Sal am 3. Dezember im Südflügel des KulturBahnhofs verschmolzen Leidenschaft und Rhythmus mit der Weltanschauung indigener Völker Südamerikas und den daraus resultierenden Ideen für ein gutes Leben in einer von Konsum geprägten Gesellschaft zu einer bunten Diskussion über ein neues und erstrebenswertes Miteinander von Mensch, Gesellschaft und Natur.



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„Von unten die Welt verändern!“

Foto:Reimund Lill, www.fotografie-reimund-lill.de
„Vom Guten Leben“ lautete das Motto im Gießhaus der Universität Kassel am 3. Dezember. Gemeinsam mit Alberto Acosta, einem führenden Intellektuellen Lateinamerikas, diskutierten Bürger an diesem Nachmittag die Notwendigkeit nachhaltiger Lebensweisen.

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"Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal"

Alberto Acosta erläutert das aus den indigenen Weltsichten der Anden und Amazoniens abgeleitete Konzept des "Buen vivir", das in Ecuador und Bolivien Eingang in die neuen Verfassungen gefunden hat.
Eine sinnliche Kombination von Musik und Vortrag lud das Publikum auf eine spannende musikalische und diskursive Entdeckungsreise ein. Wunderbare Stimmung im voll besetzten Südflügel des Kulturbahnhofs. "Ein großer Erfolg diese Veranstaltung nach Kassel geholt zu haben", so die Organisatoren, bestehend aus Förderverein Transition Town Kassel e.V., KulturNetz Kassel e.V., Universität Kassel (Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Fachgebiet Entwicklungspolitik, Postkoloniale Studien), Die Kopiloten e.V., Karibu Welt- und Regioladen Kassel, Katholische Kirche – Dekanat Kassel-Hofgeismar und dem StadtZeit Kassel Magazin. "Ein großes Dankeschön an die vielen Helferinnen und Helfer, an unsere Förderer, die diese Veranstaltunge ermöglicht haben und die Stadt Kassel, die die Schirmherrschaft für diesen Tag übernommen hat", so die Initiatoren weiter, die darüber hinaus am Nachmittag an der Universität Kassel ein Workshop-Programm zum "Guten Leben" organisiert hatten. >>Weitere Infos und Bilder

Alberto Acosta spricht zu den Workshop-Teilnehmerinnen und -teilnehmern im Gießhaus der Uni Kassel.
Grupo Sal verzauberte das Publikum im Südflügel mit virtuosen und leidenschaftlichen Interpretationen lateinamerikanischer Musik.


Fotos: Reimund Lill ""Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal"" vollständig lesen

Was soll es bedeuten?

Ja und?

Wieder mal ein gutes Beispiel, wie man in bester Absicht schlechte Kommunikation macht. Wer in aller Welt macht sich die Mühe und geht an der Strassenbahnhaltestelle in die Knie um den Absender dieser kryptischen Botschaft herauszufinden? NIEMAND!

Dabei geht es um ein wichtiges Thema: Integration
Aber hier sieht man nur, wie sich ein Grafiker abgemüht hat, einen schwachen Slogan ins Bild zu setzen. Dabei lohnt es durchaus, sich die Web Site "http://loewenimherz.de/" mal anzusehen.

Leider werden diese Plakate keine großen Klickzahlen generieren. Schade ums Geld.

"Buen vivir – vom Guten Leben"

Samstag, 3. Dezember, 19.30 Uhr, Südflügel Kulturbahnhof, Kassel
"Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal" ist der Titel der Konzertlesung, die den 3. Dezember als Tag der lokalen und regionalen Vernetzung für das Gute Leben in Kassel und der Region krönt.
Inspiriert von indianischen, afrikanischen und europäischen Wurzeln und von den neuesten Entwicklungen der pulsierenden Metropolen, präsentiert Grupo Sal virtuos und leidenschaftlich eine eigenständige Interpretation lateinamerikanischer Musik.
Zusammen mit Alberto Acosta, 2008 Präsident der verfassunggebenden Versammlung Ecuadors und einer der führenden Intellektuellen Lateinamerikas, begeben sich die Musiker zusammen mit ihrem Publikum auf eine spannende Entdeckungsreise.
Workshops, die ab 12.30 Uhr im Gießhaus der Universität Kassel stattfinden, runden das Programm dieses Tages ab. Weitere Infos: www.facebook.com/gutes.leben.kassel.region/ ""Buen vivir – vom Guten Leben"" vollständig lesen

Kasseler Dokfest: Hauchfeiner Geldregen auf Preisträger

Die Preisträger und Preisträgerinnen des Kasseler Dokfestes sind schon heimgefahren. Die Filmvorführungen waren gut besucht, besser als je zuvor. Manch einer hat sich Urlaub genommen und eine Dauerkarte gekauft. 5 Personen einer Wohngemeinschaft haben es getestet: Mehr als drei Filme am Tag hat keiner geschafft. "Kasseler Dokfest: Hauchfeiner Geldregen auf Preisträger" vollständig lesen

„Wunder – eine Selbstverständlichkeit“

Ab dem 24. November lädt die GRIMMWELT ihre Besucher auf eine Erlebnisreise durch die Märchenwelt ein. Die Sonderausstellung „Der 8. Zwerg“ bietet spannende Einblicke und interaktive Möglichkeiten zum Entdecken mit allen Sinnen für die ganze Familie.

Podcast: Susanne Völker, GRIMMWELT, im Gespräch mit Klaus Schaake

Interview mit Susanne Völker herunterladen

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Kasseler Dokfest: Bracia

Die Brüder Mieczyslaw und Alfons Kulakowski sind hochbetagt aus Kasachstan in ihre alte Heimat Polen umgezogen. Hochbetagt heißt alt, sehr alt. Sie richten sich in einem Haus ein, das zuerst im grauen Rohputz, später weiß angestrichen da steht. Alfons, der Landschaftsmaler, ist der Bewegliche von beiden, Mieczyslaw geht oft am Stock, braucht Alfons' Arm, fühlt sich alt und krank. Alfons hat Energie für zwei und noch mehr, Mieczyslaw geht hinterher, langsam zwar, aber hinterher. "Kasseler Dokfest: Bracia" vollständig lesen

StadtLabor: “Buen vivir – vom Guten Leben"


StadtLabor zum Konzept des "Buen vivir" herunterladen
Stefan Ahr (Pastoralreferent der Katholischen Kirche beim Dekanat Kassel-Hofgeismar), Murat Cakir (Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen) und Dustin Schäfer (Die Kopiloten e.V.) näherten sich zusammen mit Alexandra Serjogin und Klaus Schaake vom StadtLabor-Team dem aus den Weltsichten der indigenen Völker Amazoniens und der Anden abgeleiteten Konzept des "Buen vivir" an. Hintergrund der Sendung war die am 3. Dezember stattfindende Veranstaltung zum Thema in Kassel, die das Thema einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen möchte. Gekrönt wird dieser Tag für ein Mehr an lokaler und regionaler Nachhaltigkeit durch eine Konzertlesung mit dem Titel "Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal". Dabei stellt der ehemalige Präsident der Verfassunggebenden Versammlung Ecuadors das Konzept des "Buen vivir" im Rahmen einer spannenden Konzertlesung zur Diskussion.
kassel-zeitung dokumentiert die am 17. November 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun. >>Weitere Infos