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Ausstellung: "ver SINN LICHT" von Olga Schiefer, Stuttgart

Sonntag, 24. September 2017, 11.30 Uhr Ausstellungseröffnung:

"ver SINN LICHT" von Olga Schiefer, Stuttgart

“Einmal hat Emil Schumacher gesagt - „Kunst für mich ist gesteigertes Leben“. Ich denke, dass ist es, die Kunst ist existenziell und intim zugleich. Sie ist eine Sprache, die auch mir selber etwas über mich vermittelt, zeigt. Es ist manchmal grenzwertig, aber das ist meine Art die Welt zu verstehen.” Olga Schiefer

Einführung: Dr. Ellen Markgraf

Ausstellungsdauer: 24.09. bis 15.11.2017
Öffnungszeiten: Mo - Do 9.00 – 16.00 Uhr | Fr 9.00 – 13.00 Uhr

Eintritt frei

Die Veranstaltung findet statt im Anthroposophischen Zentrum Kassel, Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel, Tel.: 0561-9308814, Mail: kultur@az-kassel.de.

Fußläufige Einkaufsmöglichkeiten erhalten – Verdrängungswettbewerb stoppen

Lidl will in der Kohlenstraße einen neuen Discountermarkt mit 1.500 qm Verkaufsfläche errichten. Die ständige Vergrößerung der Verkaufsflächen und die Ausdehnung des Sortiments ist Strategie im Verdrängungskrieg der wenigen verblieben Einzelhandelskonzerne. Die Ausgaben für Lebensmittel sind nahezu gleichbleibend. So muss ein solcher Verkaufsflächenzuwachs zu entsprechenden Umsatzeinbußen bei anderen Standorten führen, ansonsten würde eine Investitionsruine gebaut.
Im fußläufigen Einzugsgebiet des Lidl Marktes liegen in Wehlheiden ein Rewe- und ein Aldi-Markt, noch näher ein Edeka Markt. Der Lidl Markt liegt an einem autobetonten Standort. "Fußläufige Einkaufsmöglichkeiten erhalten – Verdrängungswettbewerb stoppen" vollständig lesen

Von Kindern lernen - wie Kinder rechnen


Eine besondere Veranstaltung in der Bücherei Kirchditmold, für Kinder, Erwachsene und Lehrer.
Donnerstag, den 21. September, 20.00 - 2.00 Uhr

„Was für uns banale Gewohnheiten sind, werden fundamentale Entdeckungen, wenn wir es bei Jüngeren, weniger Routinierten entstehen sehen“ (Hans Freudenthal).

Das Rechnen ist für uns eine solche „banale Gewohnheit“ und daher ist es nicht immer einfach, die Entdeckungen der Kinder zu verstehen. Der Vortrag soll anhand zahlreicher Beispiele einen Einblick geben in die Welt der Rechenwege von Kindern und Lust machen, sich selbst auf eine Entdeckungsreise in diese Welt zu begeben.

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Das große documenta-14-Match – Wertschöpfung schlägt Mehraufwand mindestens 16:1

Es herrscht ja offenbar etwas Aufregung in Stadt und Land. Die Kosten der documenta 14 sind voraussichtlich um 19 % gestiegen. Das entspricht interessanterweise dem vollen Mehrwersteuersatz.


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Freisprechanlage: Wahl oder Nichtwahl?

Man hat ja oft den Eindruck, man sollte zwischen einer einen Null und einem anderen kein Kreuz auf sich laden. Das ist nun hier mal anders. Ich wäre sofort dafür, dass nächsten Sonntag Eva-Maria das Rennen für die Bundeskanzlerschaft macht. Schon wegen der Mutigkeit, sich parteilos aufzustellen und damit zu behaupten, der Bürger oder die Bürgerin könnten möglichwerweise einen konkreten Einfluss nehmen.
Erstmal: Sendng morgen 18-19 Uhr, in der Freisprechanlage, Freies Radio Kassel.
Die Selbstdarstellung von Eva-Maria kann man lesen unter:
http://buergerkandidaten.de/bewerbungen/582-eva-maria-gent

Entscheidende Nicht-Entscheidungen

Irgendwo hab ich gelesen, dass es ein besonderer Trick der Poltik sein soll, in Abwesenheit eines "Begriffs des Politischen" alles zu tun, um den Anschein eines Tuns zu vermeiden. Tun ist so ungefähr gleich Entscheidung: Man tut dieses, unterlässt jenes. Das Kunststück beides (nicht) zu tun, beherrschen nur wenige, außer unsere guten Hirten. Mutti macht das schon, Bart und Brille bei Vati stört nach neuesten Umfragen schon a bisserl! Zu viel Widerstände im Gesicht! Menschen, das wird eine gemütliche Entscheidung.

"Die documenta ist für mich untrennbar mit Kassel verbunden" – Stellungnahme Oberbürgermeister Geselle zur documenta

Zur Berichterstattung in der HNA vom 12. September 2017 über die documenta nimmt Christian Geselle, Oberbürgermeister der Stadt Kassel und Aufsichtsratsvorsitzender der documenta und Museum Fridericianum gGmbH, wie folgt Stellung:
„Als Aufsichtsratsvorsitzender kann ich bestätigen, dass mich die Geschäftsführung der documenta und Museum Fridericianum gGmbH Ende August 2017 über drohende finanzielle Engpässe informiert hat. Nachdem mir dies erstmals am 28. August 2017 mitgeteilt wurde, habe ich unverzüglich eine Sondersitzung des Aufsichtsrats für den 30. August 2017 einberufen. In dieser Sondersitzung stellte die Geschäftsführung die finanzielle Lage der Gesellschaft dar. Nach einem von der Geschäftsführung aktualisierten Liquiditätsplan ist die Liquidität der Gesellschaft zunächst bis Ende September 2017 gesichert. Der Betrieb der aktuell laufenden d14 ist bis zu ihrem planmäßigen Abschluss am 17. September 2017 in jedem Fall gewährleistet." ""Die documenta ist für mich untrennbar mit Kassel verbunden" – Stellungnahme Oberbürgermeister Geselle zur documenta" vollständig lesen

Hans Scharouns Entwurf für das Staatstheater Kassel als 3D

Das Jahr 1955 steht nicht nur für das Geburtsjahr der documenta Kassel (damals zunächst noch als Beiprogramm der Bundesgartenschau gedacht). Mit diesem Datum verbindet sich zugleich die Erinnerung an den Skandal nicht nur in Kassel, sondern ganz Deutschland: Hans Scharoun wurde vom zuständigen Bauministerium in Wiesbaden der Auftrag für den Bau des Staatstheater Kassel entzogen. "Hans Scharouns Entwurf für das Staatstheater Kassel als 3D" vollständig lesen

Kasseler Baumschutzsatzung fortschreiben

Die Baumschutzsatzung zum Schutz von Stadtklima und –ökologie läuft zum 1.1.2018 aus. Die Kasseler Linke beantragt in der Stadtverordnetenversammlung die Verlängerung auch dafür zu nutzen fällige Aktualisierungen nach dem Vorbild anderer Städte aufzunehmen.
„Wichtig ist den Schutz der großen alten Bäume sicher zu stellen und auszuweiten“, so Ilker Sengül umweltpolitischer Sprecher der Kasseler Linken. „Ohne eine gültige Baumschutzsatzung würden sonst am 2.1.18 viele Motorsägen aufheulen und die von vielen geschätzten großen Bäume wären an etlichen Stellen verschwunden.“
Die Zahl der zu schützenden Bäume, die nicht ohne guten Grund einfach gefällt werden dürfen, soll mit der Anpassung des Stammumfangs erhöht werden.
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Letzte "Live Whispering"-Performance im Freien Radio

13.9.17, 15 Uhr; Freies Radio Kassel, Opernstr. 2, Kassel
Die "Whispering Campaign" des amerikanischen Künstlers Pope.L ist eines der ungewöhnlichsten und spannendsten Werke, die in diesem Jahr bei der documenta zu erleben waren. Etliche Stunden Geflüster wurden auf unterschiedlichsten Wegen in und um Kassel verbreitet - über versteckte Lautsprecher, durch mobile Flüsterer, mittels eines flüsternden Fahrzeugs sowie übers Radio.
Ein wichtiger Bestandteil des Projekts waren die "Live Whispering"-Performances, die einmal pro Woche im Funkhaus des Freien Radios Kassel vor Publikum stattfanden und live übertragen wurden. Personen, die von Pope.L ausgewählt und instruiert worden waren, flüsterten jeweils eine halbe Stunde lang ins Mikro - auswendig, mit verbundenen Augen. Am kommenden Mittwoch, 13.9., um 15 Uhr steht nun das letzte "Live Whispering" an.

Friedensaktivisten wollen Kasseler Panzerfabrik blockieren

Freitag, 8. September, 12:45 Uhr: Parallel stattfindende Mahnwache in unmittelbarer zeitlicher und räumlicher Nähe zum Aktionsort: Hoffmann-von-Fallersleben-Straße Ecke Wolfhager Straße
Forderung nach ziviler Konfliktbearbeitung und Exportverbot deutscher Waffen: Unter dem Motto „Block War - Rüstungsindustrie friedlich stören“ wollen zahlreiche Menschen am Freitag die Tore des Panzerherstellers Krauss-Maffei Wegmann (KMW) blockieren. Mit ihrer gewaltfreien Sitzblockade fordern sie die Umstellung der Rüstungs­fabriken auf zivile Produktion. "Friedensaktivisten wollen Kasseler Panzerfabrik blockieren" vollständig lesen

JayDeeJazzy - Jazz in der Bücherei Kirchditmold

Jazz-Musik in der Bücherei Kirchditmold e.V.
Samstag, 2. September 2017, 19.30 Uhr

Man nehme einen virtuosen Jazz-überzeugten, ernsthaften Pianisten (Jörg Damm) und füge eine Jazz-verliebte, humorvolle Schuspielerin (Julia Dernbach) hinzu.

Was dabei herauskommt können Sie bei uns in der Bücherei hören und sehen.

'JayDeeJazzy' so nennen sich die beiden: JayDeeJazzy hatten letztes Jahr ihr 'Jazz-Coming-out' und verstehen es alten, mal mehr oder weiniger bkannten Jazz-Standards einen neuen, amüsanten Rahmen zu geben.

'Juv' heißt ihr aktuelles Programm; sie stehen sowohl in Interaktion miteinander, als auch mit dem Publikum und bringen durch verspiele Arrangements das Publikum zum Lachen und sogran zum Mitsingen.

Der Eintritt ist frei - Spenden sind willkommen!

Bücherei Kirchditmold e.V.
Baumgartenstraße 2 | 34130 Kassel
E-Mail: info@buecherei-kirchditmold.de
www.buecherei-kirchditmold.de

Spurensuche in der kulturellen ‹Schatztruhe› Borken

Tanztheater-Performance «Tobias, der Engel – und das vergeudete Europa?» begibt sich auf die Suche nach dem Europa der Zukunft

Am 7.9.17 feiert die Tanztheater-Performance ‹Tobias, der Engel – und das vergeudete Europa?› des israelischen Künstlers und Choreographen Oren Lazovski im Bürgerhaus Borken Premiere, zu der wir herzlich einladen. Initiatior dieser Performance ist Bernd Teichgräber, Leiter zahlreicher Musik- und Theaterprojekte und international erfolgreicher Cellist aus Berlin, der Borken und seiner Umgebung besonders verbunden ist.
Für jeden, der sich fragt, wie es mit Europa weitergeht, bietet dieser Abend viel Inhalt zum Nachdenken. Ausgehend von der jüdischen Legende des Tobias und der musikalischen Komposition „Premesse-Promessa e l'Europa sperperata“ (Voraussetzung - Versprechen und das vergeudete Europa) von Antonio Messina, begreift sich die Inszenierung als dynamische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen eines von Krisen gebeutelten Europas.

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Harald Kimpel oder Die Suche nach dem Kontext

Harald Kimpel erwähnt in seinem Radio-Interview zur d 14 das auf diversen documenta-Ausstellungen virulente Thema "Eurozentrismus versus die Sicht-aufs-Dasein-allüberall". Womit wohl auch die sogenannten Dritten-Welt-Länder gemeint sind. Oder die Inuit oder die Indianer oder oder oder. Kimpel sagt, die Berücksichtigung der Nicht-Europäer beziehungsweise derjenigen Künstler, welche keine Westliche-Welt-Perspektive haben, machte die Rezeption ihrer Werke  schwierig, weil man zu ihrem Verständnis den kulturellen Kontext erarbeiten müsste, aus dem heraus sie erst verständlich werden. So allgemein gesagt, ist die Aussage Kimpels richtig. Aber sie gilt nicht nur für’s Fremde. Alles bedarf eines Kontextes, um verstanden zu werden.. Das fängt schon mit jedem einzelnen Wort an. Ecke Bonk hat das auf der documenta 11 gezeigt, indem er dem Besucher das Grimmsche Wörterbuch präsentierte, und zwar mit Hilfe einer Projektion der Wörter auf eine Museumswand. Ich habe vor zwei Tagen anlässlich der Arbeit von Bill Viola auf der d 14 nach der Bedeutung des englischen Begriffs RAFT gesucht und den Ausdruck THE RAFT OF MEDUSA gefunden. Demnach weist die Video-Arbeit Violas auf ein Floß hin, obwohl auf dem Bild, auf den Bildern kein Floß zu sehen ist. Mehr hier: https://klausbaum.wordpress.com/2017/08/30/harald-kimpel-und-der-kontext/

Zwei Besuche auf der documenta 14

Abstract



Die im folgenden skizzierten Überlegungen sind angeregt worden durch Äußerungen über die documenta 14. Es handelt sich dabei um das Interview mit Harald Kimpel in der Kassel-Zeitung und um diverse Statements von Jörn Peter Budesheim*, einem Kasseler Künstler, auf facebook und natürlich um diverse Pauschalkritiken in der Presse. Allen ist ein Hang zum Allgemeinen gemeinsam, man könnte es auch einen Mangel an begrifflicher Entfaltung des Gehalts einzelner Werke nennen. .... Weiter hier: https://klausbaum.wordpress.com/2017/08/28/ein-erster-besuch-auf-der-documenta-14/


StadtLabor: Baukultur und Stadtentwicklung


StadtLabor zu Baukultur und Stadtentwicklung herunterladen

Gemeinsam mit Stadtbaurat Christof Nolda experimentierte das StadtLabor zu den Themen „Baukultur“ und „Stadtentwicklung“. Die Ende März erschienene „Charta für Baukultur Kassel“, die ab 2013 im Rahmen eines bürgerschaftlichen Beteiligungsprozesses erarbeitet wurde, bildete die Grundlage des Gesprächs.
kassel-zeitung dokumentiert die am 24. August 2017 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.

Neuer Platz in Rothenditmold erinnert an Ottokar Knierim

(Pressemeldung Stadt Kassel) Klein, aber fein – ein neuer Platz ist im Stadtteil Rothenditmold entstanden und wird den Namen des 2016 verstorbenen langjährigen Ortsvorstehers und Rothenditmolder Urgesteins Ottokar Knierim tragen. Die Einweihung ist Teil der 700-Jahr-Feier des Stadtteils und findet im Beisein der Familie am Freitag, 1. September, um 17 Uhr auf dem Platz beim Hessenkolleg statt. "Neuer Platz in Rothenditmold erinnert an Ottokar Knierim" vollständig lesen

Anmerkung zur Entlohnung der Guides auf der documenta 14

Marlis und ich, wir haben dieser Tage an einer Führung auf der documenta teilgenommen. 13 Leute nahmen daran teil. Bruttoeinnahmen 13 mal 12 Euro. Der Guide, auf der d 14 Chorist genannt, bekommt für eine zweistündige Führung 72 Euro. Von den Bruttoeinnahmen muss die documenta Umsatzsteuer bezahlen, und trotzdem bleibt eine gute Summe übrig, die man, glaub ich, als Mehrwert bezeichnet. Wer schöpft den ab, wer streicht ihn ein? Schon 1987 verlor die documenta-GmbH einen Prozess vorm Arbeitsgericht, weil damals 35 DM/Std. als zu wenig erachtet wurden. .... 1992 erhielt ein Guide 60 DM die Stunde. .... Auf der d 14 sind es 36 Euro. Viel zu wenig, wie ich meine, insonderheit dann, wenn Guides extra anreisen und hier in Kassel zusätzlich Miete bezahlen müssen. Das schäbige Gehalt, welches die documenta zahlt, steht im harten Kontrast zu den moralischen Ansprüchen dieser Weltausstellung. ....... PS.: Und die Aufsichten dürfen nicht sitzen. Welche Argumente für ein Sitzverbot auch immer ins Feld geführt werden, ist für mich nebensächlich: Bei Schneckenburger und Jan Hoet gab es Stühle für die Aufsichten. Vermutlich verstanden diese documenta-Leiter nichts von Ausstellungen..... Das Sitz-Verbot zeigt exemplarisch: Habe eine inhumane Ansicht und die Macht, sie anzuordnen, dann wird sie auch vollzogen.


Einladung zur Projektwerkstatt „Alter Ortskern Wehlheiden“

Wer sich für städtebauliche Themen interessiert, ist herzlich eingeladen, sich an der Diskussion über die Projektansätze für den „Alten Ortskern Wehlheiden“ im Rahmen einer Projektwertstatt zu beteiligen, die am Dienstag, 29. August, von 18.30 Uhr bis 21 Uhr in den Bürgerräumen Wehlheiden stattfindet.
"Einladung zur Projektwerkstatt „Alter Ortskern Wehlheiden“" vollständig lesen

„Baukultur und Stadtentwicklung“ - StadtLabor mit Christof Nolda im Freien Radio

Donnerstag, 24. August, 21 bis 22 Uhr, Freies Radio Kassel
Gemeinsam mit Stadtbaurat Christof Nolda experimentiert das StadtLabor zu den Themen „Baukultur“ und „Stadtentwicklung“. Die Ende März erschienene „Charta für Baukultur Kassel“, die ab 2013 im Rahmen eines bürgerschaftlichen Beteiligungsprozesses erarbeitet wurde, bildet die Grundlage des Gesprächs.
UKW-Frequenz 97.8 per Kabel und 105.8 über Antenne; Livestream über: www.freies-radio-kassel.de (Wiederholung: Freitag, 25. August, 13 Uhr)

Freisprechanlage: Das Drunter

In der Mitte des 19. Jhs. begannen fortschrittsgesinnliche Frauen bekenntnishaft ihr Korsett auszuziehen. Das wurde als emanzipatorische Revolution verstanden. Heute könnte es umgekehrt heißen, dass die Wiederkehr des (eigentlich immer als pressing empfundenen Kleidungsstücks - ich selbst hab es noch bei meiner Oma, auszugsweise, erlebt) dieselbe sein könnte. Unsere Gesprächspartnerin diesbezüglich ist Michaela Kirschberger von den "Midinetten" Kassel. Der Duden teilt uns mit, bei der Midinette handle es sich a) um eine Pariser Modistin, Näherin, und b) "(veraltet)" um ein leichtlebiges Mädchen. Da haben wir ja eine Menge Stoff zu nähen.
Heute, Sonntag, 20.8.2017, Freies Radio Kassel, live 18-19 Uhr.
Die weiteren Zugangsweisen sollten bekannt sein (livestream zeitgleich, Wd.h. am Montag, später podcast.

Reparieren, dass das Zeug hält!

Reparieren statt wegwerfen!

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"Wegwerf-Verhinderung" beim 35. Reparier Café Kassel-West am 25. August

Am 25. August ab 16 Uhr wird wieder repariert, was uns auf den Tisch kommt: Lampen, Küchengeräte, Radios, CD/DVD-Player, Computer, Textilien... Und es gibt Kaffee und Kuchen!

Mehr Info auf der Web-Site.

Wir sehen uns in der Samuel-Beckett-Anlage 12 im Nachbarschaftstreff von Hand in Hand e.V.


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Chrysothemis - szenischer Monolog von Jannis Ritsos (1909 - 1990)

Samstag, 2. September 2017, 20.00 Uhr: Eurythmieaufführung

Aktuell und auf berührende Weise legt Jannis Ritsos seine Erfahrungen aus miterlebten Bürgerkriegen, dem 2. Weltkrieg und der mehrfachen Inhaftierung in griechischen Konzentrationslagern in die Bilder dieser Dichtung hinein. Zentrale Aussage: „Bin ich es etwa, die gelebt hat, ohne zu leben, so viele Leben, auch mein eigenes?”

"Chrysothemis - szenischer Monolog von Jannis Ritsos (1909 - 1990)" vollständig lesen

Selbstversuch mit Kunstobjekt

Freischuhe und Arbeitsschuhe
Irena Haiduks Schuhe und ich - 3.Folge
Heute habe ich einen freien Tag. Einen freien Tag haben heißt nicht, dass ich frei bin, sondern dass ich zuhause am Schreibtisch sitze. Obwohl mich niemand dazu zwingt, theoretisch könnte ich einen Tag auf der Bank an der Haltestelle sitzen, Tee trinken und zuschauen. Praktisch aber verfertige ich eine Liste mit Aufgaben, die ich erledigen will, soll, muss. "Selbstversuch mit Kunstobjekt" vollständig lesen

JETZT:HIER Performance/Präsentation Freitag, 11. August um 15 Uhr im raumlabor

eine ganze Woche KunstEine Gruppe junger Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft trifft sich seit 2 Jahren wöchentlich mit verschiedenen Künstler*innen im raumlabor der WELL being Stiftung. Beim ästhetischen Experimentieren und künstlerischen Tun kommen sie in Austausch.
Im Rahmen dieses kontinuierlichen Projektes findet JETZT:HIER eine ganze Sommerwoche Kunst statt: eine Ferienwoche lang erkunden 16 Jugendliche – eine bunte Mischung aus hier aufgewachsenen und geflüchteten jungen Erwachsenen – gemeinsam auf kreative Weise die Stadt und die documenta14. Zusammen mit unterschiedlichen Künstler*innen erforschen sie Innen-, Zwischen- und Außenräume. Einzelne künstlerische Arbeiten der documenta14 sind Anlass für eigenes Experimentieren, unbekannte und versteckte Orte in Kassel werden dabei zum Arbeitsraum. Die Gruppe bewegt sich mit Methoden und Perspektiven zwischen Performance, Bildender Kunst und Tanz.währen einer woche voller Kunst

Spuren dieser künstlerischen Expeditionen werden am Freitag um 15.oo in Form einer performativen Ausstellung im und um das raumlabor im Kulturbahnhof gezeigt.

Hierzu laden wir sehr herzlich ein!

Künstlerisches Team:
Mareike Wieland (raumlabor der WELL being Stiftung)
Ulrike Seilacher (Kunst und Integration e.V.)
René Alejandro Huari Mateus
Clara Thöne
Nico Buurman

m: raumforschen@wellbeingstiftung.de
t: (0561) 76 66 88 58 (Anrufbeantworter)
Rainer-Dierichs-Platz 1 in 34134 Kassel

JETZT:HIER ist ein interkulturelles Kunst- und Begegnungs-Projekt der WELL being Stiftung in Kooperation mit Kunst und Integration e.V., gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Modellprojekts Kulturkoffer, dem Kulturamt der Stadt Kassel und der Firma Hübner.

www.wellbeingstiftung.de


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