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Das Unheimliche in der Kultur – Fremde sind wir uns selbst – Vortragsreihe in der vhs


Gespräch mit Eckard Bär herunterladen
"Dem „Unheimlichen“ begegnen wir in vielfältigen Formen. Jede tatsächliche oder nur befürchtete Begegnung mit Anderen kann beunruhigen. Die Anderen und ihr Fremdes sind immer schon da, auch wenn sie z.B. (noch) jenseits der Grenze(n) sind. Bei den Ängsten handelt es sich oft um Projektionen des eigenen Unbewussten die zu Vorurteilen führen, z.B. zwischen Frauen und Männern, zwischen Einheimischen und Zugewanderten, Christen, Juden und Muslimen, zwischen Staatsbürgern und Terroristen, Armen und Reichen. Über das „Fremde“ als Störung und als Bereicherung des Menschen wollen Psychoanalytiker in der Nachfolge Freuds mit Philosophen der Gegenwart „jenseits von Gut und Böse“ in dieser Vortragsreihe sprechen und zur Diskussion anregen", steht in der Einladung zum Veranstaltungsprogramm. Klaus Schaake sprach mit Eckhard Bär vom Kasseler Forum für Psychoanalyse. Das Programm und weitere Termine finden sich beim Klick auf ... vollständig lesen.
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Unterwegs mit Untoten. Lesen und Zithern

Unterwegs mit Untoten
Lesen und Zithern: Texte, Töne und Musik zwischen Leben und dem Danach.


Sie werden im Grab gefesselt, Kreuze werden ihnen auf die Stirn gelegt, grasbewachsene Erdschollen in den Mund geschoben, Pflöcke aus Holz ins erkaltete Herz getrieben. Doch ungeachtet aller Erschwernisse brechen sie seit je her immer wieder aus dem Schattenreich auf und suchen den Weg zurück zu den Lebenden. Die Motive für ihre Rückkkehr ins Diesseits sind meistens unheilvoll und mindestens so vielseitig wie die Namen, die die Nachwelt ihnen gibt: Die Rede ist von Un- oder Scheintoten, Wiedergängern, Nachzehrern, Aufhockern, kopflosen Reitern, Zombies und Vampiren.
Begleitet von Musiker Fabian Eicke laden die Vorleser Marcus Angebauer und Heiko Schimmelpfeng zu einem Abend mit erstaunlichen Geschichten in das Museum für Sepulkralkultur ein: U.a. berichten Mark Twain, H.P. Lovecraft, Bram Stoker, Luise Kaschnitz und Max Brooks von Begegnungen mit Menschen, die noch immer etwas umtreibt, bis sie endlich ihr Seelenheil finden. Und ewige Ruhe.

Freitag, 3. März 2017, 19.30 Uhr
Mit Fabian Eicke (Zither), Marcus Angebauer und Heiko Schimmelpfeng (Vorleser)
Eintritt 7/ erm. 5 Euro
Einlass ab 19.00 Uhr
Musiker und Vorleser
von li nach re: Marcus Angebauer, Fabian Eicke, Heiko Schimmelpfeng (Foto: Sandra Simshaeuser)

Ach Herr Steinbach oder: Wann muss Herr Ippen eingreifen in das, was seine Redakteure manchmal so schreiben?

Am 27. Januar 2017 erinnert die HNA resp. Herr Steinbach unter Stadtteile (?) und unter der Überschrift „Kassel gedenkt der Nazi-Opfer“ an die sich an diesem Tag erneut jährende Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz.

Zwei irritierende Details veranlassen mich zu diesem nur 286 Worte umfassenden Artikel:

Warum findet Herr Steinbach eigentlich keinen Platz, obwohl in dem 24 mal 24 cm großen Artikel dafür eigentlich genug Raum hätte sein dürfen, daran zu erinnern, dass es die Rote Armee war, die die Befreiung durchführte? Und warum überschreibt er den Hintergrund (zur Erläuterung des Gedenktages) mit „BEREITS seit dem Jahr 1996 Gedenktag“? Auch wenn es den Fakten entspricht, dass dieser Tag in Deutschland seit 1996 offizieller Gedenktag ist und auch wenn es richtig ist, dass die Vereinten Nationen ihn seit 2005 zum Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust (International Holocaust Remembrance Day) erhoben haben: Was um alles in der Welt soll im Titel des Hintergrunds BEREITS heißen?

Wenn am 27. Januar 1945 russische Soldaten der Roten Armee die Jüdinnen und Juden befreit haben, die den mörderischen Vernichtungswahn der Nazis gerade so überlebten und Deutschland sich ab 1996 herablässt, diesen Tag durch die Einrichtung eines offiziellen, gesetzlich verankerten Gedenktages zu würdigen, kann doch die Überschrift nicht lauten BEREITS, vielmehr nur ERST 1996!!

Denn im Klartext heißt das doch, dass die Deutschen tatsächlich gute 50 Jahre brauchten, diesem Tag seine späte Würde zu verleihen, wenn das die richtigen Worte für so einen Gedenktag sind? BEREITS klingt demgegenüber so: Was sind wir doch für tolle deutsche Super-Gedenker, die noch fast 10 Jahre vor den Vereinten Nationen der Befreiung von Auschwitz gedenken!

Der Bock macht sich zum Gärtner

„Schön“ zu hören resp. kürzlich in der HNA zu lesen: Norbert STEINER, seit 2007 Aufsichtsratsvorsitzender der K+S AG, kümmert sich auch – über den Arbeitskreis der Wirtschaft für Kommunalfragen (AfK) - um die kommunalen Finanzen des nordhessischen Oberzentrums Kassel. Anlässlich des Tatbestandes, dass sich Kassel nicht mehr unter dem sogenannten Schutzschirm des Landes befindet, fühlt Steiner sich berufen, darauf hinzuweisen, dass „die eigentliche Arbeit, den Sparkurs weiterhin einzuhalten und die Entschuldung voranzutreiben, … ohne Schutzschirm weitaus schwerer (wird)“. Der erneuten schwarzen Null beim aktuellen Haushalt stünden über 450 Millionen Euro Schulden gegenüber. Außerdem kämen dazu noch die Schulden der städtischen Eigenbetriebe. Und da die kommunale Finanzwelt natürlich voller Risiken und Unwägbarkeiten stecke, da die Steuereinnahmen auch wieder sinken bzw. die Zinsen wieder steigen könnten, sei die Stadt gut beraten, wenn sie seiner Empfehlung, mit den 3 Tugenden SPAREN, KONSOLIDIEREN, ENTSCHULDEN fortzufahren, weiter folge. Die von der Stadt in den vergangenen Jahren brav umgesetzte kommunale Sparorgie bezeichnet Steiner als „eine Jahrzehnte alte Forderung der Wirtschaft“. "Der Bock macht sich zum Gärtner" vollständig lesen

Die OB-Kandidaten nehmen Stellung zu kulturpolitischen Fragen

Es ist schon eine Tradition: vor Wahlen befragt das KulturNetz Kassel die KandidatInnen zu ihren kulturpolitischen Positionen. In der Vergangenheit hat das KulturNetz dazu Kulturpolitische Foren veranstaltet: In Podiumsdiskussionen haben die Kandidaten ihre Vorstellungen präsentiert und mit dem Publikum diskutiert.
Das KulturNetz hat diesmal einen anderen Weg gewählt: In Kooperation mit dem documenta forum haben die Verantwortlichen Fragen zusammengestellt, die sie kulturpolitisch bewegen. Die Antworten finden sich >>hier.

attac-Radio am 14./15. Februar: Wie geht es weiter mit TTIP, CETA und TiSA? / Was haben wir mit Donald Trump zu erwarten?


Attac-Radio im Freien Radio Kassel (UkW 105,8)
oder im Live-Stream http://www.freies-radio.org/

Dienstag, 14. Februar, 21-22 Uhr und in der Wiederholung am
Mittwoch, 15. Februar, 13-14 Uhr

Themen:
- Entscheidung über CETA im EU-Parlament am 15. FebruarInterview mit dem Europaabgeordneten Joachim Schuster von der SPD
- Interview mit Dierk Hirschel, Chefökonom ver.dizu Freihandelsabkommen TiSA und CETA
- Trump könnte TTIP weiterhin wollenGespräch mit Pia Eberhardt (CEO)
- Was haben wir mit Donald Trump zu erwarten? Interview mit Conrad Schuhler, Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung (isw)
Welche Auswirkungen wird Trump auf die Innenpolitik, die Ökonomie unddie Außenpolitik der USA haben? Was haben wir mit ihm zu erwarten? Wie sind die Widerstandskräfte in den USA einzuschätzen?

"Sie bleiben, wir helfen" – Wohnserviceteam blickt auf ein erfolgreiches Jahr im Dienst der Mieter zurück

Für rund 6.000 Haushalte in Kassel und Umgebung bietet das Wohn-Service-Team (WST) seit einem Jahr haushaltsnahe Dienstleistungen. Hinter dem Konzept steckt die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt, die WST vor zehn Jahren in Südhessen gestartet hat. „WST ist ein zentraler Baustein unseres Ansatzes ‚Sie bleiben, wir helfen‘, mit dem wir vor allem ältere Mieter ansprechen“, erläutert Dr. Constantin Westphal, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt.

Foto: Das Wohn-Service-Ream in Kassel: v.l. Aman Welday-Anday, Anja Klamann, Dagmar Lorenz, Eugenia Kozlova, Katharina Kremer, Geraldine-Marie Hajek. Das Wohn-Service-Team ist ein Serviceangebot der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt. Foto: UGNHWS/Karsten Socher
""Sie bleiben, wir helfen" – Wohnserviceteam blickt auf ein erfolgreiches Jahr im Dienst der Mieter zurück" vollständig lesen

Ängste und Besorgnisse

Regelmäßig tauchen im Zusammenhang mit Meldungen über Rechtsradikalismus, EU-Austritt, Fremdenfeindlichkeit oder Parteienverdrossenheit diese beiden Begriffe auf.

Die Bürger sind besorgt wegen der drohenden Überfremdung, sie haben Ängste, weil plötzlich internationale Krisen in ihr kleinbürgerliches Reich einzudringen drohen.

Sind wir ein Volk von Sensibelchen? Sind wir nach über 70 Jahren Frieden verweichlicht? Haben die Amerikaner Recht, wenn sie über die „German Angst“ spotten? "Ängste und Besorgnisse" vollständig lesen

StadtLabor: 40 Jahre Aktionstheater Kassel


StadtLabor zu 40 Jahre Aktionstheater herunterladen

Mit Helga und Werner Zülch experimentierte das StadtLabor zu den ersten 40 Jahren dieses besonderen Theaters. kassel-zeitung dokumentiert die am 9. Februar 2017 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

Freisprechanlage auditiv: Verdoppeltes Salz in der Suppe

Wir haben nun drei Auftritte, einer schöner als der andere. (Nachzulesen: Wer Kali eingibt, kriegt Salz raus.) Nach wie vor aber geht es um hard facts. Wieviel Salz darf in Werra und Weser sein, um Menschen, Ökonomie und Technik miteinander zu vermitteln? Hier jetzt unsere Sendung, 2 Musiktitel für die Gema bedauerlicherweise rausgekürzt.


[Sendung zum Herunterladen]

Lateinamerika-Solidarität: "Vom Süden lernen"


Interview mit Gert Eisenbürger herunterladen

Über die Geschichte der Lateinamerika-Solidarität referierte Gert Eisenbürger, Redaktionsmitglied der Zeitschrift ILA - Das Lateinamerika-Magazin am Montag, 6.2.2017, in den Räumen des Karibu Welt- und Regioladens. Die Veranstaltung bildete den Abschluss eines fachübergreifenden Seminars der Fachbereiche Romanistik und Politikwissenschaften der Universität Kassel mit dem Titel "Vom Süden lernen". Klaus Schaake sprach mit dem Aktivisten der Informationsstelle Lateinamerika.

Freisprechanlage verdoppelt: Nochmal Kali und Salz

Kreizkruzefixlujahbluadsauereidreggade: Durch einen Kurzschluss im Gerhirn unseres Mitarbeiters Martin Reuter wurde die morgige Sendung 4 Wochen vorverlegt. Sie wurde unter Abwesenheit der hochkarätigen Gäste dennoch torsiv durchgeführt. Jetzt aber sind die beiden Hochkaräter und Kenntnisreichen wirklich dabei: Walter Hölzel und Eckhard Jochum. Man lese bitte die damals gelungene Ankündigung unter dem Titel "Das Leben versalzen" noch einmal nach.
Jetzt also: Morgen, Sonntag, 5.2.2017, 18-19 Uhr im Freien Radio Kassel.
Livestream geht, Wdh. am Montag 10 h, es wird gepodcasted werden.

Schultheaterzentrum Nordhessen: „Maßgebliche Bereicherung für die Innenstadt“


Interview mit Ede Müller herunterladen

Thilko Gerke (Rennert Bau), Uwe Kleinkauf (WELL being Stiftung), Bertram Hilgen (Oberbürgermeister), Anne Janz (Schuldezernentin, Ede Müller (Spielort e.V.) und Reinhard Paulun (crep D - Architekten) am Modell des neuen Schultheaterzentrums.
Das 1955 von Paul Bode errichtete Haus des ehemaligen Obst- und Gemüsehandels Döring (Untere Karlsstraße 14/Seidenes Stümpfchen) wird derzeit mit Unterstützung durch die WELL being Stiftung zu zu einem soziokulturellen Zentrum umgebaut. Geplant von crep D - Architekten entsteht im Obergeschoss ein multifunktionaler Bühnenraum mit mobiler Bühne, im Untergeschoss finden sich Proben- und Technikräume. Das Haus wird sich nach dem Umbau großflächig zur Straße hin öffnen. Für Oberbürgermeister Bertram Hilgen ist dieses Projekt „eine maßgebliche Bereicherung für die Innenstadt.“
Klaus Schaake sprach mit Ede Müller vom zukünftigen Trägerverein des Schultheaterzentrums.

In Pantoffeln tanzen - Die Topper Mo & The Mission 69 im Wohnzimmerkonzert

Zum Dreißigsten hat sich die Wohngemeinschaft 149 einfallen lassen, ihren Mitbewohner J. mit Musik zu verblüffen. Unter äußerster Geheimhaltung und mit raffinierten Ablenkungsmanöver ist es gelungen, die Band in die Wohnung einzuschleusen und den ersten Track zu proben, ohne dass der Geburtstager irgendetwas bemerkte. Er stand in der Küche und bruzzelte mit seinen Freunden Sachen fürs Buffet. "In Pantoffeln tanzen - Die Topper Mo & The Mission 69 im Wohnzimmerkonzert" vollständig lesen

Für eine kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Stadt Kassel – mit Stadtbaurat Nolda – Offener Brief von Mitgliedern der DASL

Die berufenen Mitglieder der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL), Prof. Dr. Uwe Altrock, Prof. Christian Kopetzki, Prof. Ingrid Lübke und Prof. Rainer Meyfahrt, wenden sich in einem offenen Brief an die Stadtverordneten und Stadtverorneten-Vorsteherin, den Oberbürgermeister und die Dezernenten sowie die Presse. kassel-zeitung dokumentiert dieses Schreiben. "Für eine kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Stadt Kassel – mit Stadtbaurat Nolda – Offener Brief von Mitgliedern der DASL" vollständig lesen

Politikunfähigkeit der Politik

Am 16.9.2008 hatte ich unter dem Titel "install.exe" mein Unverständnis eines Unverständnisses ausgedrückt und einen Nachtrag angekündigt, der nun 9 Jahre auf sich selbst gewartet hat. - Ich meinte die Reaktion der offiziellen deutschen Parteien auf das geniale Projekt von Christoph Büchel, innerhalb der Ausstellung "Deutsche Grammatik" im Fridericianum einen "politica"-Bazar einzurichten, bei dem alle vom Bundeswahlleiter anerkannten Parteien in Info-Boxen zur pluralistisch-freien Selbstdarstellung gerufen waren. Und nicht nur das: Sie waren berechtigt, auf dem Platz ein Bäumchen für die Demokratie zu pflanzen.
Als man erfuhr, dass die NPD auch da sein würde, gab es Aufstand. Das Fridericianum formuliert rückblickend diplomatisch:
"Zu Protesten führt die Tatsache, dass der Künstler konsequent alle rechtmäßig zugelassenen Parteien der Bundesrepublik, also auch die rechtsextreme Partei NPD einbezieht. In der Konsequenz sagen mehrere Parteien ihre Teilnahme ab, darunter alle zu dieser Zeit im Bundestag vertretenen Fraktionen. Die möglichen und realen Konsequenzen der parlamentarischen Demokratie und des deutschen Mehrparteiensystems treten hier deutlich zutage." "Politikunfähigkeit der Politik" vollständig lesen

Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle

FlexWork Career
Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle im Dienstleistungsbereich

Laut IHK-Umfrage laufen die Geschäfte in unserer Region weitestgehend gut. Zurzeit ist die hiesige Wirtschaft dabei, sich zu konsolidieren. Als überwiegend positiv können z.B. die Zahlen der Gastronomiebetriebe aus unserer nordhessischen Region bezeichnet werden. Dieser Trend wird sich sicher aufgrund bevorstehender Großereignisse, wie z.B. der documenta #http://www.documenta14.de/de/ noch verstärken. Um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, ist ausreichendes und gut qualifiziertes Personal eine wichtige Voraussetzung. Aber auch in Nordhessen hat der Fachkräftemangel Einzug gehalten. Im Besonderen für den Dienstleistungsbereich ist es aufgrund des diskontinuierlichen Arbeitsanfalls nicht immer einfach, ausreichend benötigtes Personal vorzuhalten. Das ItF Institut Kassel führt aus diesem Grund ein Projekt zur Abfederung des Fachkräftemangels, zur Erhöhung des Erwerbspotentials und zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Nordhessen durch. Ziel ist es, durch Einführung von lebensphasenorientierten Arbeitszeitmodellen gerade im Dienstleistungsbereich zu mehr Wirtschaftlichkeit und gleichzeitig zu einer erhöhten Zufriedenheit der Beschäftigten beizutragen. "Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle" vollständig lesen

Liniennetzreform ergänzen - Nahverkehr stärken

Bis jetzt gab es keine Vorlage für die Liniennetzreform, da Rot-Grün nicht auf eine klare Mehrheit für den bisherigen Entwurf zählen können. Bevor die Veränderungen im Nirgendwo verschwinden, bringt die Kasseler Linke nun eine eigene Vorlage für ein neues Liniennetz ein, welches nicht auf Kürzungen basiert sondern einen Einstieg in den Ausbau festschreibt. Insbesondere durch den Planungsauftrag für die Tram Rothenditmold –Harleshausen.
Basis für die jetzige Vorlage bildet der überarbeitete Entwurf der KVG, der um die Änderungsforderungen der Umweltverbände ergänzt wurde. Diese beinhalten auch viele Forderungen aus den Ortsbeiräten. Laut Berechnungen, die der Fraktion vorliegen, würde durch die zusätzlichen Verbesserungen die geplante Einsparsumme von 300.000 Euro jährlich wieder dem ÖPNV zur Verfügung stehen.
„Nun können die Grünen und die SPD zeigen, ob es ihnen tatsächlich um die Verbesserung des Nahverkehrs ging“, so Lutz Getzschmann, Fraktionsvorsitzender der Kasseler Linken. Die Kasseler Linke zeigt sich aber aufgeschlossen gegenüber weiteren ergänzenden Verbesserungen.
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"Kassel wieder sexy machen"


Diskussionsrunde mit den OB-Kandidaten herunterladen






Absolut volles Haus im Stadtteilzentrum in der Elfbuchenstraße: Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger aus allen Stadtteilen waren dem Ruf von Kassel West e.V. gefolgt und erlebten eine zweistündige Diskussionsrunde mit den sechs Oberbürgermeisterkandidaten. Murat Çakır (Die Linke), Christian Geselle (SPD), Bernd Hoppe (Freie Wähler), Dominique Kalb (CDU), Eva Koch (Bündnis 90 / Die Grünen) und Matthias Spindler (Die PARTEI) gaben zu ihren Vorstellungen als Kassels zukünftiger Oberbürgermeister bzw. zukünftige Oberbürgermeisterin Auskunft.
Mit "Kassel wieder sexy machen" stellte Matthias Spindler sein Motto vor. Auf ihre jeweilige Art und Weise und natürlich mit einer anderen Wortwahl möchten das auch alle anderen Kandidaten. Die Themen der Diskussion waren so vielfältig wie die Fuldastadt selbst. kassel-zeitung zeichnete die Veranstaltung zum Nachhören auf. Die Aufzeichnung startet mit Dominik Kalbs erstem Redebeitrag. ""Kassel wieder sexy machen"" vollständig lesen

Neuordnung der Evangelischen Bank eG: "Ein Stück positive Stadtgestaltung"


Interview zur Neuordnung der Evangelischen Bank herunterladen
Animation: Reichel Architekten, Foto: K. Schaake
Zwischen Ständeplatz, Seidler-, Garde-du-Corps- und Fünffensterstraße konzentriert die Evangelische Bank eG zukünftig ihre Hauptstelle. Um mehr Raum zu schaffen und die in die Jahre gekommenen Räumlichkeiten heutigen Bedürfnissen anzupassen, wird das gesamte Areal neu geordnet. Eingebunden in den Bestand sieht der Entwurf des Kasseler Büros Reichel Architekten vor, den denkmalgeschützten 1950er-Jahre-Bau am Ständeplatz 19 durch eine gläserne Schalterhalle stadtbildprägend mit dem erweitertern, komplett umgestalteten Baukörper des "alten" Neubaus an der Seidlerstraße zu verbinden.
Klaus Schaake sprach mit Thomas Katzenmayer, Vorsitzender des Vorstands der Evangelischen Bank eG. "Neuordnung der Evangelischen Bank eG: "Ein Stück positive Stadtgestaltung"" vollständig lesen

OB-Kandidaten beantworten Fragen

Für die Veranstaltung am Mittwoch, 25. Januar, 19 Uhr, im Stadtteilzentrum Vorderer Westen hatte Kassel West e.V. den sechs OB-Kandidaten einen Fragenkatalog zu Stadt(teil)entwicklung, Soziales, Wohnen, Mobilität, Kultur und Bürgerbeteiligung übermittelt . Die Antworten finden sich zum Download ab sofort unter www.vorderer-westen.net

StadtLabor: "Vom Guten Leben"


StadtLabor zum "Guten Leben" herunterladen
Das StadtLabor experimentierte mit Stefan Ahr (Pastoralferefent der Katholischen Kirche Kassel-Hofgeismar), Wilfried Gärtner und Ulrike Münter (Gruppe "Recht auf Stadt"), Linda Rehn (Die Kopiloten), Karsten Winnemuth (Transition Town Kassel), blickte auf die Veranstaltung am 3. Dezember zurück und wagte einen Ausblick auf die weitere Arbeit für Kassel und Region. kassel-zeitung dokumentiert die am 12. Januar 2017 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun. "StadtLabor: "Vom Guten Leben" " vollständig lesen

Fragenkatalog an die OB-Kandidaten

Am 25.01.2017 um 19 Uhr findet im Stadtteilzentrum Vorderer Westen, Elfbuchenstraße 3, eine Diskussionsveranstaltung mit den sechs Oberbürgermeisterkandidaten statt. Eingeladen hierzu hat der Verein Kassel-West e.V. Behandelt werden sollen die Themen Stadt(teil)entwicklung, Soziales, Wohnen, Mobilität, Kultur und Bürgerbeteiligung. Dabei soll es nicht nur um den Vorderen Westen gehen. "Da die Anzahl der Kandidaten auf der Veranstaltung nur eine begrenzte Redezeit für jeden zulässt, wir aber trotzdem die Themen inhaltlich und differenziert behandeln möchten, haben wir einen Fragenkatalog für die Kandidaten erstellt", so Andreas Schmitz, Vorsitzender von Kassel-West e.V.
Die Antworten sollen vor der Veranstaltung im Internet veröffentlicht werden. Der Fragebogen kann auf der Seite des Vereins herunter geladen werden. "Fragenkatalog an die OB-Kandidaten" vollständig lesen

Theater um Stadtbaurat Nolda: Ist er ein guter Stadtbaurat mit wegweisenden Projekten und Perspektiven für Kassel oder geht es darum gar nicht?

Ein Stadtbaurat muss für sein gutes Image in erster Linie selbst sorgen. Er ist allerdings immer in ein Team eingebunden, das nach der Hessischen Gemeindeordnung und damit auch in Kassel nun mal der Magistrat ist. Und dieses Team eröffnet einem Stadtbaurat Möglichkeiten oder es schränkt ihn ein – mal mehr, mal weniger. Und was alle wissen: Der Kasseler Magistrat ist das genaue Gegenteil von einem Kuschelzoo, für Stadtbauräte schon eher ein Raubtiergehege. Kaum einer, auch die guten nicht, blieb hier länger als ein paar Jahre, was für wichtige städtebauliche Entwicklungen, die nach Jahrzehnten gemessen werden, zu kurz ist. Gerade die GRÜNEN, wenn sie auch nur ein einigermaßen funktionierendes Gedächtnis besäßen, müssten das vor allen anderen wissen. Gilt doch der Satz vom Kuschelzoo vor allem dann, wenn die SPD in selbigem den Taktstock führt…
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Universität Kassel sucht Gasteltern für amerikanische Studierende

Das Fachgebiet Politikwissenschaft der Universität Kassel veranstaltet in Kooperation mit der Rutgers University New Brunswick (News Jersey) das European Summer Institute.
Für den Zeitraum vom 05. Juni bis 14. Juli 2017 werden Gasteltern gesucht, die eine/n amerikanischen Master Studierende/n bei sich aufnehmen möchten. Die Studierenden besuchen während ihres Aufenthaltes in Kassel regelmäßig ein akademisches Studienprogramm des Fachgebietes Politikwissenschaft und nehmen an fachbezogenen Exkursionen nach Berlin und in die Schweiz teil. Neben fachbezogenen Inhalten sollen auch die deutschen Sprachkenntnisse der Studierenden vertieft werden und durch die Unterbringung in Gastfamilien ein persönlicher Austausch entstehen. Wünschenswert wäre - neben Unterkunft und Verpflegung (Frühstück und Abendessen) - die Integration der Studierenden in den Alltag der Gastfamilie.
Interessierte Gasteltern wenden sich bitte per E-Mail (ESI@icdd.uni-kassel.de) an das International Center for Development and Decent Work (ICDD) der Universität Kassel oder um sich zu bewerben, besuchen Sie: https://goo.gl/forms/RNLkOVH6GzSGfWyJ2

Neues Layout

Noch etwas rau an den Ecken. Bessere Lesbarkeit, und vor allem "responsive Design" = Spaltenanzahl wird je nach Bildschirmgröße des Nutzers verändert, funktioniert also auf kleinen Geräten besser, und für Smartphones wird auf ein separates Layout umgeschaltet. (Gilt übrigens auch für das Backend).

Bitte Anregungen dazu. Wenn's gefällt, dann mache ich gerne noch Feinschliff, aber auch zurück zum alten Layout ist kein Problem.

"Amor y Revolución" – Rey Valencia mit neuem Soloprogramm


Interview mit Rey Valencia herunterladen
Der chilenische Sänger und Musiker präsentiert Volkslieder aus seiner Heimat Lateinamerika. Begleitet von seiner Gitarre spielt und singt er Lieder der großen Stimmen und Liedermacher Lateinamerikas, wie Violeta Parra, Victor Jara, Pablo Milanes, Silvio Rodriguez, Atahualpa Yupanqui, u.a. „Amor y Revolución“ (Liebe und Revolution) feierte im KUZ Schlachthof am 13.1. Premiere. Klaus Schaake sprach kurz vor dem Konzert mit dem Musiker.