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BUND fordert verbesserten Baumschutz

In einem offenen Brief an den Magistrat und die Fraktionen der Stadt Kassel weist der BUND darauf hin, dass er zahlreiche Versuche unternommen habe, rechtzeitig über geplante Baumfällarbeiten informiert zu werden. Dies wurde von der Verwaltung jedoch abgelehnt. Zur Verbesserung des Baumschutzes legt der BUND Kassel nun Forderungen vor. Der offene Brief an: "BUND fordert verbesserten Baumschutz" vollständig lesen

Freisprechanlage: Futsch

Wir müssen heute nochmal um Entschuldigung bitten. Wegen Renovierungsarbeiten war das FRK Studio für die heutige Sendung 18 Uhr gesperrt, Wir mussten also zum ersten Mal unsere live-Sendung vorproduzieren, um sie vom Rechner abspielen zu lassen. Die dabei entstandene Datei ist dann vom Bildschirm verschwunden. Weshalb wir das Gespräch mit Sibylle Scheßwendter über die Schriftstellerin Lily Brett dann noch einmal wiederholen müssen.

„Bleiben Sie gesund!“ Oliver König am Freitag, den 1. März, 20.00 Uhr

„Bleiben Sie gesund!“

heißt das aktuelle Programm des Liedermachers Oliver König (Gesang, Gitarre) aus Göttingen.

Genießen Sie selbstgemachte Lieder und vertonte Gedichte (u.a. von Herwegh, Heine, Fontane und Tucholsky), die zu Heiterkeit und zum Nachdenken anregen und somit stabilisierend auf Herz, Kreislauf und Nervensystem wirken.

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung – begrenzte Platzzahl. Online unter musik.buecherei-kirchditmold.de oder persönlich in der Bücherei Kirchditmoldwährend der Öffnungszeiten Mo und Fr 14.00 -19.00 Uhr.
Ort: Bücherei Kirchditmold, Baumgartenstraße / Riedestraße, 34130 Kasse

Die documenta 15 wird ein spannendes Experiment

Ade Damawan und Farid Rakun, Foto: Kopetzki
Gastbeitrag von Christian Kopetzki
„Wir haben kein Ausstellungskonzept im klassischen Sinne vorgelegt. Wir wollen mit dem Kontext, in dem wir in Kassel leben, etwas aufbauen.“ Und: “----wollen das Augenmerk auf heutige Verletzungen richten. Insbesondere solche, die ihren Ausgang im Kolonialismus, Kapitalismus, oder in patriarchalen Strukturen haben. Diesen möchten wir partnerschaftliche Modelle gegenüberstellen, die eine neue Sicht auf die Welt ermöglichen.“
Das sind einige Sätze, die von Vertretern des überraschend für die künstlerische Leitung der documenta 15 ausgewählten indonesischen Kollektivs Ruangrupa = „Raum für Kunst“, oder „Raumform“ zu lesen oder hören waren, als sie am 22.2.2019 in der Documenta-Halle vorgestellt wurden.

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Wunderschöne Gemälde

…wer sich solch schöne Bilder anschauen möchte, der kann das tun - jederzeit: Im Atelier des Schöpfers dieser grandiosen Gemälde am Fuß des Weinbergs (an der Rampe vom Weinberg runter zum Philosophenweg 1) oder bis Ende März 2019 in einer aktuellen Ausstellung im Marienkrankenhaus. Auch bei Jatho-Wohnen in der Friedrich-Ebert-Straße hängen ein paar schöne Teile vom Meister…



Es handelt sich um den stadtbekannten Künstler Michael Deutschmann. Sein Künstlername ist Michael Murx!



Das ist mehr als eine Empfehlung: Seine Bilder erwärmen das Herz, lassen an den dunklen, nordhessischen Tagen - wovon es ja bekanntlich viele gibt - die Sonne aufgehen und machen gute Laune. Lassen Sie sich, lasst Euch bezaubern!

Broschüre: Türkische faschistische Organisationen

Eine lesenwerte Broschüre zu türkischen faschistischen Organisationen hat die Gruppe raccoons erstellt. Sie steht als pdf zum download bereit:

http://raccoons.blogsport.de/images/akR_Broschre_RZ_B.pdf

Aus der Einleitung zur Broschüre:
"Versucht man, faschistischen Organisationen und Strukturen in Deutschland auf den Grund zu gehen, stößt man bei inschlägiger Recherche unweigerlich auf einen bestimmten Verein.
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Exquisiter Sprachquark

Es ist ja schon Normalsprack geworden, aber es fällt einem anlässlich von TV-Runden immer mal wieder auf, dass von "Soldaten in Friedensmissionen" die Rede ist. Wer kann diese Perversionen noch verantworten?

Die SPD und eine umweltfreundliche Mobilität für Kassel

Wer den Affront verstehen will, den die aktuellen „Anführer“ der SPD der Stadtgesellschaft zugemutet haben, indem sie den Radentscheid mit seinen rund 22.000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren zurückgewiesen haben, muss weit zurück gehen. Nein, nicht bis zur Zustimmung zu den Kriegskrediten für die Führung des 1. Weltkriegs und auch nicht bis zu Noske und der blutigen Niederschlagung der Arbeiterunruhen nach eben diesem Krieg: Nein, nur bis 1993, wo es in Kassel zu einer krachenden Wahlniederlage für die bis dahin unangefochten die Stadtpolitik dominierende SPD kam.

Den damaligen Wahlkampf führte die SPD, gegen gute Ratschläge aus Verwaltung, Politik und Bürgerschaft, mit dem Versuch, auf einen Schlag drei Dinge durchzusetzen: Die Treppe auf dem Königsplatz durch Adelung zum Documenta-Kunstwerk, die Getränkesteuer auf Bier und die flächendeckende Verkehrsberuhigung mit übergroßen Cola-Dosen, die von den Kasselern despektierlich „Lollis“ genannt wurden. Dieser Versuch scheiterte grandios und brachte der SPD eine weithin beachtete Wahlniederlage ein und führte die CDU mit Georg Lewandowski an die Macht.

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„Eine andere Welt ist pflanzbar!“

Zehn Jahre gibt es sie bereits: Die Essbare Stadt. Was als „Guerilla Gardening“ und Kunstaktion begann entwickelte sich zu einem Vermittler zwischen Stadt und Zivilgesellschaft und lässt Kassel seit dem stetig grüner und genussvoller werden.

Bildquelle: Essbare Stadt e.V.
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StadtLabor: Erzähl mir eine Geschichte!


StadtLabor zu "Erzähl mir eine Geschichte" herunterladen
Gemeinsam mit Mechthild Mohr von der Evangelischen Kindertagesstätte Sonnenblume im Forstfeld und Stefan Becker vom Spielraumtheater experimentierte das StadtLabor zu dem Projekt "Erzähl mir eine Geschichte", das auf ganz wunderbare Weise im Bereich der Sprachförderung arbeitet und Kinder ab zwei Jahren ans Theater heranführt.
kassel-zeitung dokumentiert die am 7. Februar 2019 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.

Die Schizophrenie der Gesellschaft


Victor Hugo: "Virtue has a veil, vice a mask."

In einer Gesellschaft, die sich für aufgeklärt, fortgeschritten, human und modern hält, wird das Tragen eines Schleiers verboten, aber das Verbergen des maroden Charakters hinter der Maske der Tugend ausdrücklich gefördert.



Vielfalt-Verstärker in den Stadtteilen unterstützen – für ein weltoffenes Kassel

Die traditionelle Jahresspende für den Wintershall-Standort Kassel kommt im Sinne des Wortes vielfältigen Projekten zugute: Wintershall stellt die Spende in Höhe von 50.000 Euro unter das Motto "Offen für Vielfalt - Geschlossen gegen Ausgrenzung" und unterstützt Initiativen in Kassel und der Region, die sich aktiv für Bildung, Integration, Inklusion und internationale Verständigung einsetzen.

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K+S reagiert genervt: Willecke muss ran

Den Beirat freut‘s, den Pressesprecher von K+S, Herrn Willecke von K+S, nervt’s. Und um was geht es genau?

Zum Jahresende hat der Naturschutzbeirat des Landkreises an dieser Stelle

http://kassel-zeitung.de/cms1/index.php?/archives/18037-Das-Gegenteil-von-einem-launigen-Rueckblick-auf-die-Arbeit-des-Naturschutzbeirates-des-Landkreises-Kassel.html

ausführlich über seine Arbeit im vergangenen Jahr berichtet. Da wir den Bericht zusätzlich an einen Presseverteiler geschickt haben, hat auch die HNA Anfang des neuen Jahres in verschiedenen ihrer Land-Ausgaben über unsere Arbeit berichtet. Auch wenn wir vermuten, dass Herr Willecke ab und an die Kassel-Zeitung checkt, so haben ihn die Veröffentlichungen in der HNA natürlich deutlich mehr gejuckt. Denn da kommen schon jeweils einige Zig-Tausend Leserinnen und Leser zusammen. Und da ihm unsere Kritik an K+S im Bericht nicht gemundet hat, reagierte Herr Willecke entsprechend empfindsam – ebenfalls über die HNA.

Seine Reaktion hatte zwei Ebenen: Zum einen erfährt die interessierte Leser/In, dass die begründete Kritik des Beirats an den gravierenden Versäumnissen des Konzerns im Hinblick auf seine Umweltpolitik haltlos sei: Der Beirat habe in seinen Augen einfach keine Ahnung, denn die raue Wirklichkeit der Kaliproduktion sei rückstandsfrei eben nicht zu haben. Zum anderen darf die geneigte Leserschaft zur Kenntnis nehmen, dass die verantwortlichen Landkreispolitiker indirekt dazu aufgefordert werden, dem Beirat endlich einen Maulkorb zu verpassen. Nicht mehr und nicht weniger ist gemeint, wenn Willecke davon spricht, dass wir gefälligst „rein naturschutzfachlich“ zu argumentieren hätten, also im Sinne von: Schuster, bleib bei deinen Leisten! Weil wir es wagten, einen politisch äußerst bedeutsamen Sachverhalt – ein Konzern verschmutzt jahrzehntelang Werra und Weser, das Grundwasser und den Untergrund mit unvorstellbaren Mengen an Salzabfällen bzw. Salzabwasser unter eindeutiger Verletzung europäischer Gesetze in Form einer rechtskräftigen Wasserrahmenrichtlinie aus dem Jahr 2000 – soll uns der Mund verboten, politische Äußerungen untersagt werden. Das als dreist zu bezeichnen wäre noch diplomatisch!

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Freisprechanlage: Unterhaltungsliteratur genau betrachten

Wir begrüßen Sibylle Scheßwendter, die für Aufmerksamkeitsbewegungen prädestiniert ist. Wir sprechen heute über eine jüdische Autorin namens Lily Brett alias Lilijahne Breitstein. "Bekannt wurde Brett durch den Roman Einfach so." (Wikipedia)
Wir funken "hierorts den Heutigen" (Karl Valentin), 3.2.2019, 18-19 Uhr, im Freien Radio Kassel.
Wdh Montag 10h.

Schwedischer Ordner

Das schwedische Objekt
Mein schwedischer Ordner hat schon einige Jahre auf dem Rücken. Als ich ihn in Schweden kaufte, wusste ich nicht, dass ich fast nichts mit ihm werde anfangen können. Er sieht nach wie vor einfach nur schön aus, ich kann aber nichts abheften. Also nagelte ich ihn erst einmal Jahre lang an die Wand, als Readymade. Dort konnte er schön aussehen und nutzlos sein. "Schwedischer Ordner" vollständig lesen

Un-Entstelltes: Der Mussolini-Obelisk in Rom

Ich wollte hier ein Foto vom Mussolini-Obelisk in Rom veröffentlichen, hab es aber nicht hingekriegt, denn diese Kassel-Zeitung-Software stammt wohl noch aus der Stummfilm-Zeit - und eine Kommunikation zwischen den Fachleuten hinter den Kulissen und den Texte-Verfassern findet nicht statt. Als ich einst bat, SATIRE als Kategorie einzurichten, gab es keine Reaktion - bis heute nicht. Die Kassel-Zeitung ist eine lahme, vielleicht sogar eine tote Ente.


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Blue Note-Jazz-Duo, Samstag, 2. Februar, 20.00 Uhr


Die Besetzung Tenorsaxofon (Günter Hossfeld) und Piano (Jörg Damm) war schon immer eine interessante Zusammenstellung im Jazz.

Das Blue Note-Jazz-Duo präsentiert traditionelle, hörbare Standards aus verschiedenen Stilepochen des Jazz. Die meisten sind wohlbekannte Melodien.

Blues, Boogie, Swing, Balladen, Bossas bilden die Repertoirebreite.

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung – begrenzte Platzzahl. Online unter blue-note.buecherei-kirchditmold.de

Tempolimit ja oder nein? Fest steht: Der Irrsinn auf den Autobahnen der Republik kostet unnötig viele Menschenleben!

Wer sich mit der Anzahl der Verkehrstoten im Straßenverkehr beschäftigt, auch nur im Vorbeiflug, versinkt in einem statistischen Nebel. Es gibt dennoch viele interessante, abgesicherte Daten dazu: Und diese Daten und Fakten haben eine Menge zu tun mit den aktuellen Diskussionen um eine Verkehrswende und um die vom Verkehr ausgehenden Umweltbelastungen.

So starben z.B. im Jahr 2011 weltweit ungefähr 1,24 Millionen Menschen an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Das sind 3.400 Menschen täglich. Damit sind Verkehrsunfälle die neunthäufigste Todesursache weltweit. Die Zahl der Verkehrstoten liegt weit über den Opferzahlen von Krieg, Genozid oder Terrorismus. Um die 22 Prozent der Verkehrstoten waren Fußgänger, weit über die Hälfte “weiche” Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Radfahrer und Motorradfahrer. Zwar konnten seit 2007 88 Länder die Zahl der Verkehrstoten spürbar reduzieren, in 87 Länder stieg sie jedoch weiter an. Die Zahl der Verkehrstoten sinkt in entwickelten Ländern, während Länder mit mittleren und niedrigen Einkommen weiterhin steigende Zahlen an Verkehrstoten zu verzeichnen haben. Und dazu kommen noch unglaublich viele Verletzte: Ihre Anzahl wird auf jährlich etwa 40 Millionen geschätzt… Ein wahres Blutbad!

Auch für Deutschland gibt es genug Statistiken zum Thema. Selbst wenn es innerhalb dieser Zahlenkolonnen einiges an Widersprüchen gibt, so ist das Meiste gesichert und unstrittig: Auf allen deutschen Straßen sind seit 1950 780.000 Menschen gestorben! Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl von Frankfurt (SZ, 16.11.2018).
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RotGrün will Radentscheid Kassel ausbremsen

Wie Freitag bekannt geworden ist, beabsichtigt die politische Verwaltungsspitze den Radentscheid als unzulässig zu erklären.
Details sind bisher weder dem Magistrat als Kollektivgremium, noch gar den Stadtverordneten bekannt. OB Geselle lehnte Anfang der letzten Woche die Einbringung des Radentscheids in die Stadtverordnetenversammlung am 4.2. ab. Dieser Termin läge knapp 3 Monate, die übliche Zeit für Verwaltungen tätig zu werden, nach Abgabe der Unterschriften durch die Initiative.

"Die RotGrüne Koalition scheint unfähig das inhaltliche Wegducken und die Taktiererei des OB zu stoppen", so Lutz Getzschmann Fraktionsvorsitzender der Kasseler Linken. "Der vom OB erfundene Radtag und das Aufpusten bisheriger Investitionen in die Radinfrastuktur kann über den riesigen Handlungsbedarf für konkrete Verbesserungen nicht hinwegtäuschen."
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Radentscheid: Bürgerbegehren nach Prüfung unzulässig

(Dokumentation Pressemeldung Stadt Kassel)
Stadt Kassel will Radentscheid-Ziele aufgreifen und Radverkehr weiter stärken – Bürgerbegehren nach Prüfung unzulässig
Die Stadt Kassel will einen noch stärkeren Fokus auf den Ausbau des Radverkehrs legen. Oberbürgermeister Christian Geselle und Verkehrsdezernent Dirk Stochla kündigten an, eine Magistratsvorlage in die politischen Gremien einzubringen, in der die wesentlichen Ziele der Initiative Radentscheid aufgegriffen werden.
Das von der Initiative Radentscheid am 12. November 2018 eingebrachte Bürgerbegehren ist nach Prüfung durch die Stadtverwaltung aus mehreren rechtlichen Gründen unzulässig. In einem Gespräch am Montag, 21. Januar 2019, haben Geselle und Stochla den Vertrauensleuten der Initiative die Ergebnisse der Prüfung im Detail erläutert. Danach war zunächst gegenseitiges Stillschweigen vereinbart worden, da die Initiative über den von angebotenen Kompromiss beraten wollte, um dann gegebenenfalls gemeinsam mit der Stadt im Sinne der Sache zu informieren und das weitere Vorgehen zu erläutern. "Radentscheid: Bürgerbegehren nach Prüfung unzulässig" vollständig lesen

Universität Kassel sucht Gasteltern für amerikanische Studierende

Das Fachgebiet Politikwissenschaft der Universität Kassel veranstaltet in Kooperation mit der Rutgers University New Brunswick (New Jersey) einmal jährlich das European Summer Institute.

Für den Zeitraum vom 20. Mai bis 28. Juni 2019 werden Gasteltern gesucht, die eine amerikanische Master-Studentin oder Studenten bei sich aufnehmen möchten. Die Studierenden besuchen während ihres Aufenthaltes in Kassel regelmäßig ein akademisches Studienprogramm des Fachgebietes Politikwissenschaft und nehmen an fachbezogenen Exkursionen nach Berlin, Genf und/ oder Brüssel teil. Neben fachbezogenen Inhalten sollen auch die deutschen Sprachkenntnisse der Studierenden vertieft werden und durch die Unterbringung in Gastfamilien ein persönlicher Austausch entstehen. Wünschenswert wäre - neben Unterkunft und Verpflegung (Frühstück und Abendessen) - die Integration der Studierenden in den Alltag der Gastfamilie.

Interessierte Gasteltern wenden sich bitte per E-Mail (ESI@uni-kassel.de) an die Universität Kassel oder bewerben sich direkt, auf folgender Seite: https://goo.gl/forms/zGV0fc8WtlaTj4rz2

Weitere Informationen finden Sie auf unsere Website: https://www.uni-kassel.de/fb05/fachgruppen/politikwissenschaft/globalisierung-und-politik/european-summer-institute.html

Zur Verschleierung des Millionengrabs Flughafen wird das Millionengrab Gewerbegebiet gestartet

Die kommunalen Eigentümer Stadt Kassel, Landkreis Kassel und Gemeinde Calden kaufen der Flughafen GmbH Kassel (FGK) Grundstücke ab, um das Millionendefizit des Flughafens Kassel kleiner erscheinen zu lassen.
„Das ist ein Finanztrick mit sehr hohen zusätzlichen Kosten“, so Lutz Getzschmann Fraktionsvorsitzender der Kasseler Linken. „Statt endlich das Defizit des Flughafens zu reduzieren, sollen die Parlamente der Stadt und des Landkreis Kassel neue Risiken und Zahlungen in Millionenhöhe beschließen.“
Die Zahlungen betragen „nur“ 9,5 Mio für den Landerwerb, die das Defizit der FGK über mehrere Jahre kosmetisch senken soll. Zusätzlich müssen die Erschließung, die Dienstleistung der landeseigenen Hessischen Landgesellschaft (HLG) und die Zwischenfinanzierung und weitere Grundstücke für den Straßenanschluss und die Ausgleichsmaßnahmen gekauft werden. "Zur Verschleierung des Millionengrabs Flughafen wird das Millionengrab Gewerbegebiet gestartet" vollständig lesen

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK)

Neulich sah ich auf ZDF einen Film aus der Serie PATER BROWN. Solides englisches Handwerk. Der Kommissar ließ einen Verdächtigen festnehmen, und als dieser abgeführt wurde, rief der Polizist ihm hinterher: "Was Sie von jetzt an sagen, kann gegen Sie verwendet werden!" Ich glaube, man nennt es: den Verdächtigen auf seine Rechte hinweisen. Was demokratischen Gepflogenheiten entspricht, Hegel würde sagen, Gepflogenheiten des modernen Staates, das gilt noch lange nicht beim MDK. Dort müsste es heißen: "Wie Sie sich bewegen, kann gegen Sie verwendet werden!" Der Gutachter vom MDK aber ist hinterhältig, er erklärt dem Patienten nicht die Bedeutung seiner Bewegungen. Ist dieser noch in  der Lage, sich zum Beispiel an den Hintern zu fassen ("don't make a false move"), erfährt er später aus dem schriftlichen Gutachten, dass er der Gearschte ist...

Mattias Berninger: Ein GRÜNER aus Ahnatal steigt zum Cheflobbyisten bei der frisch mit Monsanto fusionierten BAYER AG auf

Was für eine Geschichte! Zum Weinen schön! Fast so rührend wie das Tellerwäscher-Märchen: Ein kleiner, dörflicher Kommunalpolitiker aus Ahnatal, diesem kleinen Weiler hinterm Wald, am Nordwestrand des Oberzentrums Kassel, wird zum Chef-Lobbyisten der Bayer AG, die just in 2018 Monsanto incl. Glyphosat-Geschäft geschluckt und sich damit zum größten Agro-Chemie-Konzern der Welt aufgeschwungen hat. Einfach phantastisch! Ob Matthias Berninger (MB) früher vielleicht tatsächlich mal grün angehaucht war, spielt nur eine untergeordnete Rolle.

Nun wird sich also MB zukünftig statt um das zuckersüße Geschäft von Mars Incorporated um das des Chemiegiganten Bayer kümmern. Er wird also den EU Abgeordneten – auch den dortigen Grünen – auf die Pelle rücken und ihnen einreden wollen, wie gesund und gut Glyphosat für die Umwelt und die Bayer-Bilanz ist. Was er dann dort machen wird, hat also gar nichts mit Bayer Leverkusen und dem Fußball zu tun, er wird auch Rudi Völler nicht unter die Arme greifen, nein, er wird vielmehr und ausschließlich versuchen, den Aktionären des Chemiegiganten Bayer Glücksgefühle mit steigenden Aktienkursen zu verschaffen. Dafür brauchen solche großen Unternehmen heute tüchtige Lobbyisten. Das wissen wir alle nur zu gut. Das Insektensterben und die vielen bei der Anwendung von Glyphosat, Round up etc. inzwischen Erkrankten werden MB nicht aufhalten: So jemand wie MB lässt sich von gar nichts auf seinem Weg nach oben aufhalten.
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Britisches Theater

Grotesk erscheinen die Varianten, welche eine ehemalige See- und Großmacht für ihren Hochmut und die Bereitsamkeit, sich aus einem gemeinsamen Kulturraum zu trennen und zu bezahlen bereit ist.
Ich kenne wenige Aufklärungen darüber, um welche Kohle es letztlich geht. Sollen doch alle, die in Europa aus einer kreativen Gemeinsamkeit verschwinden möchten, verschwinden.
Ein Trauerspiel der europäischen Aufklärung.

Werner Kleinkauf – ein Pionier der Energiewende vollendet 80. Lebensjahr

(Dokumentation Presssemeldung Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE ) Die Anfänge der heutigen Energiewende liegen über 40 Jahre zurück. Einer der Pioniere ist Prof. Dr. Werner Kleinkauf, der Anfang der 70er Jahre bei der DLR mit der Forschung und Entwicklung zur Nutzung der erneuerbaren Energien begann und ab 1976 an der Universität Kassel fortsetzte, 1981 Mitbegründer der heutigen SMA Solar Technology AG und 1988 Gründer des heutigen Fraunhofer IEE war. Als einer der ersten erkannte er die Bedeutung der Systemforschung für eine stabile und sichere Stromversorgung mit Wind- und Solarenergie und zitierte dafür immer wieder den griechischen Philosophen Aristoteles: »Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile«. Schwerpunkte seiner Forschungsarbeit waren Regelungstechnik, Leistungselektronik, Stromrichtertechnik und Energiesystemtechnik. >>weiterlesen