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Eine Selbstverpflichtung – Die Charta für Baukultur Kassel

Dienstag, den 28. März, stellte die Stadt Kassel bei einer abendlichen Veranstaltung im Kongress Palais Kassel die Charta für Baukultur vor. Diese enthält Leitsätze und Instrumente für die bauliche Zukunft der Stadt.

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Der Bock macht sich zum Gärtner

„Schön“ zu hören resp. kürzlich in der HNA zu lesen: Norbert STEINER, seit 2007 Aufsichtsratsvorsitzender der K+S AG, kümmert sich auch – über den Arbeitskreis der Wirtschaft für Kommunalfragen (AfK) - um die kommunalen Finanzen des nordhessischen Oberzentrums Kassel. Anlässlich des Tatbestandes, dass sich Kassel nicht mehr unter dem sogenannten Schutzschirm des Landes befindet, fühlt Steiner sich berufen, darauf hinzuweisen, dass „die eigentliche Arbeit, den Sparkurs weiterhin einzuhalten und die Entschuldung voranzutreiben, … ohne Schutzschirm weitaus schwerer (wird)“. Der erneuten schwarzen Null beim aktuellen Haushalt stünden über 450 Millionen Euro Schulden gegenüber. Außerdem kämen dazu noch die Schulden der städtischen Eigenbetriebe. Und da die kommunale Finanzwelt natürlich voller Risiken und Unwägbarkeiten stecke, da die Steuereinnahmen auch wieder sinken bzw. die Zinsen wieder steigen könnten, sei die Stadt gut beraten, wenn sie seiner Empfehlung, mit den 3 Tugenden SPAREN, KONSOLIDIEREN, ENTSCHULDEN fortzufahren, weiter folge. Die von der Stadt in den vergangenen Jahren brav umgesetzte kommunale Sparorgie bezeichnet Steiner als „eine Jahrzehnte alte Forderung der Wirtschaft“. "Der Bock macht sich zum Gärtner" vollständig lesen

Neues Layout

Noch etwas rau an den Ecken. Bessere Lesbarkeit, und vor allem "responsive Design" = Spaltenanzahl wird je nach Bildschirmgröße des Nutzers verändert, funktioniert also auf kleinen Geräten besser, und für Smartphones wird auf ein separates Layout umgeschaltet. (Gilt übrigens auch für das Backend).

Bitte Anregungen dazu. Wenn's gefällt, dann mache ich gerne noch Feinschliff, aber auch zurück zum alten Layout ist kein Problem.

Führung: Auf den Spuren der Straßenkunst von „Harry Gelb"

Vom 01.07. - 03.07.2016 gibt es bei den Extratip Entdeckertagen in Nordhessen ( siehe auch www.entdeckertage-nordhessen.de/) viel zu entdecken.

Manches davon ist auch in keinem Reiseführer oder Stadtplan zu finden wie z. B. die kleinen Kacheln mit mysteriösen Mini-Bildern mit der Signatur „Harry Gelb“. Insgesamt 591 dieser kleinen Kunstwerke wurden bisher an versteckten Plätzen in verschiedenen Städten der Welt angebracht.

Auch in Kassel hat das geheimnisvolle Straßenkünstler-Duo „Harry Gelb“ seine Spuren hinterlassen. Haben Sie Lust das Geheimnis einiger dieser Mini-Bilder von Harry Gelb in Kassel ein bisschen zu lüften?

Dann schnell unter bei www.kassel-anders-erleben-mit-christian-sänger.de/harry-gelb/ bis zum 29.06.2016 anmelden.

Dort finden Sie neben den genauen Terminen und weitere Informationen auch Berichte von vergangenen Führungen zu diesen unscheinbaren Kunstwerken im öffentlichen Raum.'

10 Jahre kassel-zeitung

Die kassel-zeitung wurde im April 2006 als Gegengewicht zum örtlichen Pressemonopol gegründet und sieht sich in der Tradition der links-grün-libertären "Stattzeitung". Nicht von einem Konzern wie etwa Facebook zur Veröffentlichung der eigenen Inhalte abhängig zu sein und ohne Fremdkontrolle publizieren zu können, hat in dem Projekt Gewicht. "10 Jahre kassel-zeitung" vollständig lesen

„Ein großer Gewinn“

Viele interessierte Besucherinnen und Besucher wohnten der Informationsveranstaltung bei.
„Flüchtlinge im Vorderen Westen – Wohnraum teilen im Quartier“ war der Titel einer Informationsveranstaltung im Stadtteilzentrum in der Elfbuchenstraße. „Vermieten an Flüchtlinge ist mehr als nur Wohnraum zur Verfügung zu stellen“, so ein Resümee dieses Abends.

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Aufgeschnappt: „….denen wird alles vorne und hinten reingesteckt, und für uns wird immer weniger getan!“

Es dürfte jedem klar sein, um wen es bei diesen beiden Rauchern vor einem Cafe im Vorderen Westen ging. Vom Aussehen und der Spache nicht unbedingt Oberschicht, was man ihnen nicht vorwerfen kann, ich kenne die Leute nicht. Aber trotzdem möchte man ihnen zurufen: „Haltet endlich die Schnauze, hört mit diesem Stammtischgeschwätz auf, informiert euch - und zwar nicht bei Bild, nicht bei RTL und nicht am Getränkekiosk. Und auch nicht unbedingt bei der HNA!


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Stellungnahme von Philipp Meyer, (Vorsitzender Die Kopiloten e.V.) zum Kommentar von Frank Thonicke in der HNA vom 29.09.2015

Der Kommentar vom Redaktionsleiter Frank Thonicke auf der Titelseite ist völlig daneben. Klar, ein Kommentar, nur eine Meinung - auch das gehört zum Journalismus dazu. Aber welch Bild zeichnet Thonicke dort mit seinem Kommentar? Welche Rolle spielt diese Äußerung in der aktuellen Debatte? Ich bin nicht nur gegen diese Meinung, ich halte sie für sehr gefährlich. Reflexartig Abschiebung zu fordern, wird der komplexen Problematik, die die "Gesamtsituation" mit sich bringt ebenso wenig gerecht, wie der Asylgesetzgebung in Deutschland im Speziellen. Welch Öl der Kommentar auf die Mühlen der Rechten und "besorgten Bürgerinnen und Bürgern" ist, zeigen die meisten der aktuell 509 Kommentare auf HNA.de.
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Kein Schwein schreibt hier rein...

Irgendwie fühle ich mich einsam bei der kassel.zeitung. Betrachtet man die Beiträge der letzen Wochen, kommt man - abgesehen von den Veranstaltungshinweisen - auf ca. ein halbes Dutzend Schreiberlinge. Das sind alles schätzenswerte Menschen, die etwas mitzuteilen haben, und ich möchte keinen davon missen.

Aber im Raum Nordhessen gibt's eine Viertelmillion Menschen. Da müssten doch ein paar mehr dabei sein, die genug Klugheit und ausreichend Mitteilungsdrang haben, um hier auch mal einen Beitrag abzuliefern. Mag sein, dass die bisweilen tief schürfende Kommentierung der Artikel den Neuling abschreckt - ähniche Äußerungen sind mir schon zugetragen worden. Vielleicht sollten wir jedem Neu-Redakteur erst einmal eine Schonzeit einräumen, in der er von uns Tastenschindern unbehelligt bleibt?

Ich weiss es nicht, aber ihr anderen Vielschreiber könnt ja auch mal was dazu sagen...


PS: Ja, es gab neulich eine Redaktionskonferenz, aber da war ich verhindert.

Den hat's aber schwer erwischt

Aus dem Kommentar zu "Erster Präsident von Donezk", taz vom 4.11.14:

"Glaubt man dem 38-Jährigen, brechen demnächst in dem international nicht anerkannten Pseudostaat paradiesische Zeiten an. Schließlich, so der dreifach verheiratete Familienvater im Wahlkampf, ähnele die DNR mit ihren Vorkommen an Kohle, Metallen und Erdgas den Arabischen Emiraten. Der Unterschied sei lediglich, dass in den Emiraten nicht gekämpft werde."

Frage an die Redaktion: Hat der nun drei Frauen, oder eine dreimal geheiratet oder hat er eventuell drei Kinder? Wenn letzteres, mit welchen Frauen?

http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2014/11/04/a0018

PS: Auch die politische Aussage verdient eine satirische Würdigung.

<<please insert title>>

Durch Bekanntheit ziehen wir inzwischen auch allerlei Geschmeiß an - es häufen sich die Benutzeranmeldungen von Marketingagenturen, die ihre Werbejauche hier billig oder für lau abkippen wollen. So dreist wie diese hier, wo der schlecht bezahlte Agenturpraktikant noch nicht mal die Platzhalter aus dem Serientext entfernt hat, sind die selten.

Hallo <<please insert name>>,
Ich arbeite bei Red Star Media – einer Online Marketing Agentur. Ich bin auf der Suche nach Kooperationsmöglichkeiten für unserere Kunden.
Wir sind heute auf Ihre Webseite <<kassel-zeitung.de>> gestoßen und würden gerne mit Ihnen zusammen arbeiten - durch kontextbezogene Platzierung in einem neuen Artikel auf Ihrer Webseite.

"<<please insert title>>" vollständig lesen

Du sollst dir kein Bildnis machen

Wir haben derzeit eine kleine Qualitätsschwankung bezügl. bildlicher Darstellungen. Bitte hören Sie währenddessen etwas leichte Musik.

UPDATE: Das Problem ist soweit eingegrenzt, dass bei einem fehlgeschlagenen Upload in die Mediendatenbank (und dem wiederholten Versuch, die Seite mit dem Upload-Formular neu zu senden) die gesamte MYSQL-Datenbank der kassel-zeitung beschädigt wurde. Deswegen funktionieren alle Links zu Bildern nicht mehr. Die Reparatur kann ein wenig dauern. "Du sollst dir kein Bildnis machen" vollständig lesen

kassel-zeitung "zum anfassen" - Treffen am 15. August

Für Autoren und Interessierte lädt der Maschinenraum wieder einmal zu einer "Presse-Konferenz" ein, um in lockerer Runde um den Grill herum gemeinsam über Perspektiven und neue Impulse für das Projekt nachzudenken und Interessierten und Neulingen Möglichkeiten zu Fragen zu geben.

Termin: Donnerstag, 15. August, 19 Uhr
Ort: wird noch bekannt gegeben
Anmeldung über: info(at)klausschaake.de

Weitere Infos folgen nach der persönlichen Anmeldung.

Volles Haus bei...

„So sag ich’s der Presse...“
Unter diesem Motto fand am 9. März in Kassel der praxisorientierte Workshop "Presse und Öffentlichkeitsarbeit" statt. Engagierte Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder von Initiativen und anderen nichtprofitorientierten Gruppen und Institutionen, die ihre Anliegen in die Medien tragen wollen, nahmen teil. "Volles Haus bei..." vollständig lesen

Die HNA Kassel schrumpft den Demonstrationsaufruf gegen Fracking zur Randnotiz

Die HNA hat jedenfalls die Pressemitteilung, die gut eine A 4- Seite füllt, zu einer Randnotiz auf Seite 4 der Stadtausgabe vom 01.10.2012 verarbeitet.
Soeben erhalte ich die Nachricht, dass im Wolfhager Regionalteil ausführlicher berichtet wird. Mal sehen, ob in der Kasseler Stadtausgabe noch was kommt.

Der Volltext wird in kassel-zeitung.de veröffentlicht.

Hier weitere Informationen zu Fracking auf Kassel-Zeitung

Demonstration

am Freitag, 05. Oktober 2012, 9 Uhr
vor dem Regierungspräsidium in Kassel, Steinweg 6

MEMO: kassel-zeitung - Redaktionstreffen

Montag, 8. Oktober, 19 Uhr, Bürogemeinschaft 48zwei, Friedrich-Ebert-Straße 48, 2. OG
Alle Autorinnen und Autoren sowie alle an der medialen Schwellenüberschreitung Interessierten sind herzlich eingeladen, über das gemeinsame Projekt und seine Perspektiven zur Eigenproduktion der Medienrealität zu debattieren. Bitte um Anmeldung: info(at)klausschaake.de