Die traditionelle Jahresspende für den Wintershall-Standort Kassel kommt im Sinne des Wortes vielfältigen Projekten zugute: Wintershall stellt die Spende in Höhe von 50.000 Euro unter das Motto "Offen für Vielfalt - Geschlossen gegen Ausgrenzung" und unterstützt Initiativen in Kassel und der Region, die sich aktiv für Bildung, Integration, Inklusion und internationale Verständigung einsetzen.
(Dokumentation Pressemeldung Stadt Kassel) Stadt Kassel will Radentscheid-Ziele aufgreifen und Radverkehr weiter stärken – Bürgerbegehren nach Prüfung unzulässig
Die Stadt Kassel will einen noch stärkeren Fokus auf den Ausbau des Radverkehrs legen. Oberbürgermeister Christian Geselle und Verkehrsdezernent Dirk Stochla kündigten an, eine Magistratsvorlage in die politischen Gremien einzubringen, in der die wesentlichen Ziele der Initiative Radentscheid aufgegriffen werden.
Das von der Initiative Radentscheid am 12. November 2018 eingebrachte Bürgerbegehren ist nach Prüfung durch die Stadtverwaltung aus mehreren rechtlichen Gründen unzulässig. In einem Gespräch am Montag, 21. Januar 2019, haben Geselle und Stochla den Vertrauensleuten der Initiative die Ergebnisse der Prüfung im Detail erläutert. Danach war zunächst gegenseitiges Stillschweigen vereinbart worden, da die Initiative über den von angebotenen Kompromiss beraten wollte, um dann gegebenenfalls gemeinsam mit der Stadt im Sinne der Sache zu informieren und das weitere Vorgehen zu erläutern.
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(Dokumentation Presssemeldung Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE ) Die Anfänge der heutigen Energiewende liegen über 40 Jahre zurück. Einer der Pioniere ist Prof. Dr. Werner Kleinkauf, der Anfang der 70er Jahre bei der DLR mit der Forschung und Entwicklung zur Nutzung der erneuerbaren Energien begann und ab 1976 an der Universität Kassel fortsetzte, 1981 Mitbegründer der heutigen SMA Solar Technology AG und 1988 Gründer des heutigen Fraunhofer IEE war. Als einer der ersten erkannte er die Bedeutung der Systemforschung für eine stabile und sichere Stromversorgung mit Wind- und Solarenergie und zitierte dafür immer wieder den griechischen Philosophen Aristoteles: »Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile«. Schwerpunkte seiner Forschungsarbeit waren Regelungstechnik, Leistungselektronik, Stromrichtertechnik und Energiesystemtechnik. >>weiterlesen
Es gibt für arme Leut bei der KVG für Straßenbahn und Bus, also für den Nahverkehr, ein sogenanntes Diakonie-Ticket. Dieses wird jedes Jahr um 1€ teurer.
Nun ist es so weit: Jeder kann sich anschauen, dass den Planern des Landes bzw. denen des Justizministeriums und den Verantwortlichen der Stadt - Letztere, weil sie es nicht verhindert haben - tatsächlich nichts Besseres eingefallen ist als der befürchtete, beschissene, asphaltierte und vollkommen kahle Parkplatz – mitten im Herzen des Vorderen Westens! Ich habe es kommen sehen und muss nun, zu meinem Bedauern, feststellen, mit meinen Befürchtungen richtig gelegen zu haben… Wer will, kann sich das hier in der Kassel-Zeitung
Der Zweckverband Raum Kassel (ZRK)*, von dessen Wirken fast niemand Kenntnis nimmt und der dennoch eine bedeutende Organisation ist mit durchaus wichtigen, entwicklungsplanerischen Aufgaben in Kassel und seinem „Speckgürtel“: Dieser Verband regelt und bearbeitet im Wesentlichen die Flächennutzungsplanung nach dem Baugesetzbuch, nach § 5 ff. Er bestimmt also darüber, wie und wofür hier in Kassel und den direkt angrenzenden Umlandgemeinden Flächen genutzt werden: Für Wohnen, Gewerbe, Verkehr etc. Dass solche Entscheidungen für die Ökonomie und die Ökologie einer Region von großer Bedeutung sind, muss nicht näher erläutert werden.
In der letzten Verbandsversammlung des ZRK des Jahres 2018, am 5. Dezember 2018, gab es einen Konflikt darum - eigentlich eine Bagatelle bzw. parlamentarische Selbstverständlichkeit – ob der Ausschussvorsitzende, in diesem Fall ist das der Kollege Zeidler von der SPD gewesen, einen kurzen Bericht über die vorbereitende Sitzung des Planungsausschusses, die eine Woche zuvor stattgefunden hatte, in der Verbandsversammlung vorträgt. So ein Vortrag bzw. so eine kurze Zusammenfassung stärkt die Bedeutung der Ausschüsse und es müssen dann in der Verbandsversammlung auch nicht mehr alle Debatten und Argumente wiederholt werden. Genau dafür hat man solche Ausschüsse. Aber für die über Jahrzehnte in diesem Gremium den Ton angebende SPD war das auf einmal wohl nicht mehr selbstverständlich. Herr Zeidler hatte seine Unterlagen gar nicht dabei, seine Erinnerungen anscheinend aber auch nicht und so wollte er der guten Praxis plötzlich nicht mehr folgen. Er ließ sich dann lediglich von einem ZRK-Mitarbeiter die Liste mit den Tagesordnungspunkten und die dazugehörigen Abstimmungsergebnisse geben. Die hat er dann kommentarlos verlesen.
Am 22. Oktober 2018 jährte sich die Bombennacht zum 75. mal. Kassels ehemaliger Oberbürgermeister Bertram Hilgen bezeichnete diese Nacht als "eine schreckliche Zäsur in der Geschichte unserer Stadt."
Viele Veranstaltungen widmeten sich diesem Thema, wobei auch der Wiederaufbau der zerstörten Stadt auf der Agenda stand. Die Nachkriegszeit sahen viele als Chance einer grundlegenden Erneuerung, als Möglichkeit, mit modernen architektonischen und stadtplanerischen Ansätzen Neues zu schaffen.
Mit Gabriela Wolff-Eichel (Vereinsvorsitzende Freunde des Stadtmuseums Kassel e.V.), Christina Reich (wissenschaftliche Volontärin im Stadtmuseum) Kai Füldner (Direktor des Stadtmuseums) und Jörg Sperling (Vorstandsmitglied Freunde des Stadtmuseums Kassel e.V.) experimentierte das StadtLabaor in dieser Sendung.
kassel-zeitung dokumentiert die am 13. Dezember 2018 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.
Da wir auf diesem Portal (und im Freien Radio Kassel) garantiert werbefrei sind, darf ich auch mal eine Antiwerbung posten. Seit geraumer Zeit steht da eine kleine Flasche (25cl) bei mir rum, da ist ein Logo drauf: "vom Fass". Da hab ich wohl mal einen Essig oder ein Öl erworben und auf diese Flasche eine erhebliche Summe gelöhnt, die ich als Pfand gefühlt hatte. Die wollte ich heute anlässlich des sog. Weihnachtsmarktes zurückbringen und mir das von mir empfundene Pfand auszahlen lassen. (Die mir von unserer beliebten Haushaltshändlerin bekannte reale Preisdifferenz von Flasche mit und ohne Logo verschweige ich jetzt schonmal.)
Von einem Menschen, der mir als Chefgebaren auffiel, wurde ich belehrt: Das ginge nicht, weil ich keine Pfandflasche erworben hätte, sondern ein Eigentum. Dieses könne nicht abgelöst, sondern nur wiederbefüllt werden. Zur Bekräftigung erwähnte er, diese Praxis werde von diesem Imperium ("weltweit") seit 25 Jahren gepflegt. Meine Absurditätserklärung glitt natürlich von seinem beobachtbaren Äußeren ab wie Öl.
Vor solchen Praktiken kann man nur warnen. Wer dort kauft ist selber schuld. Diesen Text betrachte ich als einen Verbraucherhinweis. Um sich mit solchen Unsittlichkeiten weiter zu beschäftigen, ist mir die Zeit zu schade.
Übrigens ist es natürlich selbstverständlich, dass man bei diesen franchising-Homepages zum Herz der Veranstaltung für eine Beschwerde niemals vordringen wird! Gut abgeschrottet...
Das ist das Thema von Günter Bornmann, der bereits im Sozialmanagement gearbeitet hat. Im Pressetext ist zu lesen, das sei eine Ökonomie „die nicht auf Gewinnstreben und Konkurrenz beruht, sondern auf Gemeinwohl-Streben und Kooperation“. In Kassel ist mit ihm eine Gruppe dabei, sich zu entsprechenden Aktivitäten zu gründen. Wir werden darüber sprechen. Heute, Sonntag 11.11.2018, 18-19 Uhr, im Freien Radio Kassel.
Dienstag, 30. Oktober, 18.30 Uhr, Kirche im Hof, Friedrich-Ebert-Straße 102
Unter den Geflüchteten in Kassel haben viele schon Arbeit gefunden. Von der Ärztin über den Altenpfleger, die Bäckereifachverkäuferin bis zum Packer und Gabelstaplerfahrer haben sie verständnisvolle Firmen gefunden, die ihnen einen Praktikums- bzw. Arbeitsplatz angeboten haben. Andere warten trotz erworbener Deutschkenntnisse noch auf ihre Chance.
Im Vorderen Westen, einem Stadtteil mit 16.000 Einwohnern, sind noch viele Betriebe ohne direkten Kontakt zu Geflüchteten. Das kann sich ändern, wenn man von den Erfahrungen anderer Arbeitgebenden lernt und die Begleitangebote kennt.
"Praktikum im Quartier – Geflüchtete im Betrieb? " vollständig lesen
Dokumentation "Offener Brief an den Landes- und Fraktionsvorsitzenden der hessischen SPD Herrn Thorsten Schäfer-Gümbel".
Unterzeichner: Prof. Dr. phil. Hermann Bullinger, Dr.-Ing. Hans-Helmut Nolte (Städtebauarchitekt), Prof. Dr.-Ing. Uwe Altrock, Dipl.-Ing. Andreas Schmitz (Mobilitätsplanung)
"Lebenswerter Wohnraum als Grundrecht eines jeden Menschen " vollständig lesen
Gefördert vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutz Initiative startet der Verein Essbare Stadt e.V. jetzt sein neues Projekt "Klimaschutz im Kasseler Osten - mobile Bildung und Praxis für eine Essbare Stadt (KlimaKOSTmobil).
Das Vorhaben zielt darauf ab, in den beiden benachbarten Stadtteilen Bettenhausen und Forstfeld verschiedene Aktivitäten und Veranstaltungen zum Themenbereich Klimaschutz, Gesundheit, Ernährung und Umweltgestaltung anzubieten.
Linda Rehn und Karsten Winnemuth vom Vorstand des seit zehn Jahren bestehenden Vereins mit über 100 Mitgliedern, von denen sich viele in Gemeinschaftsgärten, Selbsternte-Feldern und für Fruchtgehölzpflanzungen im Stadtraum engagieren, gaben im StadtLabor Auskunft über ihr Projekt und die damit verbundenen Visionen.
kassel-zeitung dokumentiert die am 18. Oktober 2018 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.
Indigener Widerstand für den Erhalt der Biodiversität Amazoniens
Konzertlesung mit Patricia Gualinga/Grupo Sal 1.11.2018, 19.00 Uhr, Witzenhausen, Capitol Kino
Patrica Gualinga ist die historische Führungspersönlichkeit der Sarayaku Gemeinde im Herzen des ecuadorianischen Regenwaldes. Ihre Gemeinde führt seit langem einen erfolgreichen Kampf gegen internationale Ölkonzerne, die dort Öl, Gas und Mineralien abbauen wollen. Sarayaku ist dadurch zu einem wichtigen Symbol eines zukunftsweisenden Widerstandsmodells sowie eines nachhaltigen Lebenskonzepts geworden. Sehr bedeutsam dabei ist Patricia Gualingas Rolle als Vorbild und Vernetzerin zahlreicher Frauen zur gemeinsamen Verteidigung des Regenwalds.
Moderiert und übersetzt von Isabella Radhuber erwarten die Zuhörer zusammen mit der leidenschaftlichen Musik von Grupo Sal unvergessliche Zeugnisse, spannende Beiträge und hervorragende Musik. "Konzertlesung "Die Welt im Zenit"" vollständig lesen
Die dritte Kunstmesse Kassel bietet sich ab sofort allen Kunstinteressierten an. Die dokumenta-Halle lädt alle Kunstliebhaber zur Messe für zeitgenössische Kunst ein. Die Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Bildhauerei, Fotografie, Installation und Video warten auf die Besucher. Das alles bleibt noch bis Sonntag 18 Uhr.
Es kam beim Dieseln und Duseln so, wie es von Kassandra Reuter vorhergesehen ward: "Herauskommen wird allerdings eine Kompromissformel mit allerlei Details und Fallen". Die Autohersteller weigern sich, wenigstens einen Teil der herbeischmasselten Kosten zu übernehmen (das käme dem Profit und den stakeholders zu ungut); die Politik hat eine für sie vernünftige Verhandlungslösung gefunden und kann es nun den anderen überlassen, unvernünftig zu sein; diejenigen, die was haben und noch rechnen können, empören sich über die mangelhafte Unterstützung von beiden Seiten; der Rest empört sich sportlich, also durch leistungsgerechtes Maulen, und allesamt wählen sie nächstes Mal die gleichen Leute wie diesmal. Das ist Re-Publik!
Die Wilden Wochen im Habichtswald sind wieder da. Vom 22. September bis zum 18. November bieten Gastronomiebetriebe, Direktvermarkter und der Waldladen Spezialitäten vom Habichtswaldschwein an. Alle teilnehmenden Betriebe sind auf der regional=optimal Internetseite zu finden.
Die Internetseiten regional=optimal stellen darüber hinaus ganz aktuell regionale Lebensmittel aus Kassel und Umgebung, ihre Erzeuger und Bezugsquellen vor. Inzwischen sind rund 125 vermarktende Betriebe, zehn Wochenmärkte und sechs Blumenfelder zum selber ernten gelistet.
In dieser Diskussion um den Diesel geschehen Sachen, wo man sich nicht mehr an den Kopf zu greifen braucht. Allen Ernstes wird nicht etwa darum gerungen, ein allgemein zugängliches und leistbares öffentliches Verkehrssystem aufzubauen - das würde ja unter die allseits beschworene "Nachhaltigkeit" fallen. Stattdessen hätte die Lobby der Autoproduzenten lieber eine Erneuerung der "Fahrzeugflotte", wie ich den Vorsitzenden sprechen höre. (Offizier im II. Weltkrieg?) Man möchte Neuanschaffungen oder Software-Änderungen, keine möglichen und günstigeren mechanischen Nachrüstungen. Die mit ihren alten Karren (seis nun Diesel oder nicht) sollen abtreten, die brauchen keine KFZ-Mobilität. Krieg um Euro-Norm 5 bis 6. Bitte Neukauf.
Wer zahlt den Betrug und das anschließenden Bauernlegen? Die Autohersteller wohl kaum. Die brauchen jetzt einen neuen Zauber, den Rettungsschirm.
Dass bisher die "Entscheidung" vertagt worden ist, muss man geradezu als Hoffnungsschimmer sehen. Herauskommen wird allerdings eine Kompromissformel mit allerlei Details und Fallen, von denen Menschen mit älteren Fahrzeugen, die sie sich so noch leisten können voraussichtlich nicht profitieren werden. Da sie es vorziehen zu schweigen, wird alles so weitergehen.
(Dokumentation Pressemeldung) Für seinen Mut, die globale Dimension individueller, politischer und ökonomischer Handlungsweisen mit den Mitteln des Rechts und der Verantwortung auszuhandeln, ist der peruanischen Landwirt Saúl Luciano Lliuya am Sonntag, 23. September, im Kasseler Staatstheater mit dem Kasseler Bürgerpreis "Glas der Vernunft" ausgezeichnet worden. Seine Heimatstadt Huaraz am Palcacocha See liegt auf 3000 Metern in dem Gebiet der "Cordillera Blanca", der weißen Gebirge, deren Schnee und Eis als Folge der Klimaerwärmung verstärkt schmelzen, so dass es zu einer Flutkatastrophe kommen könnte.
"Kasseler Bürgerpreis "DAS GLAS DER VERNUNFT" an Umweltaktivisten Saúl Luciano Lliuya verliehen " vollständig lesen
StadtLabor zur Kunstmesse Kassel herunterladen
Vom 5. Bis 7. Oktober findet die 3. Kunstmesse Kassel statt. 89 Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Bildhauerei, Fotografie, Installation u.ä. an den drei Tagen und bieten sie zum Kauf an. Besucher können direkt mit den Kunstschaffenden ins Gespräch kommen, Kunst kaufen und mitnehmen und/oder Ateliertermine vereinbaren.
Das StadtLabor "experimentierte" mit Wladimir Olenburg und Norbert Städele, die die Kunstmesse federführend organisieren.
kassel-zeitung dokumentiert die am 24. August 2017 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.
(Dokumentation Pressemeldung) Kassel, 21.09.2018. Am heutigen UN-Weltfriedenstag stellt sich das
antimilitaristische Aktionsbündnis "Block War" den Kasseler Rüstungsbetrieben entgegen. Seit 5:15 Uhr blockieren 80 Menschen beide Tore der Panzerschmieden Rheinmetall Landsysteme und MAN MilitaryVehicles. Durch die Blockaden zum morgendlichen Schichtwechsel wurde die Produktion von Kriegsgerät verzögert und massiv gestört. MitTransparenten, Sprechchören und Plakaten kritisieren die Antimilitarist*innen die Herstellung und den ungezügelten Verkauf von Waffen "made in Kassel".
"Antimilitaristische Sitzblockaden stören Kasseler Rüstungsindustrie" vollständig lesen
Am 23. September wird der Kasseler Bürgerpreis „Das Glas der Vernunft“ an den peruanischen Landwirt Saúl Luciano Lliuya verliehen, der eine zivilrechtliche Klage gegen einen einen deutschen Energiekonzern angestrengt hat.
11.30 Uhr, Opernhaus des Staatstheaters Kassel
"Für weltweit orientiertes Verantwortungsbewusstsein" vollständig lesen
Mit Eva-Maria Gent unterhalten sich Gertrud und ich am Sonntag über das große Projekt eines geplanten Neubaus in einem neu erschlossenen Wohnbaugebiet Harleshausen. Spezialität: generationenübergreifendes und gemeinschaftliches Wohnen. Verschiedene Arbeitsgruppen bereiten vor.
Sonntag, 16.9.2018, 18-19 Uhr, Freies Radio Kassel.
Nicht ganz neu, aber immer noch bemerkenswert. Für Betriebsklimaverbesserungen und damit Nützlichkeitssteigerungen in Betrieben hat man die corporate happiness erfunden. Da hat man auch eine ganze homepage für. Und einen Bericht, der ans Paraodistische geht.
Viel Glück!
Ein Holz-Wildschwein, das Erkennungszeichen der mitmachenden Betriebe
Foto: Jürgen Depenbrock
Jetzt wird es wild. Unter dem Motto "Wilde Wochen 2018 – der regionale Wildgenuss!" bieten 17 Gastronomiebetriebe sowie vier Fleischereien und Direktvermarkter vom 22. September bis zum 19. November Spezialitäten vom Habichtswaldschwein an. Als Erkennungsmerkmal ziert ein mit einer Motorsäge hergestelltes Holzwildschwein die teilnehmenden Betriebe.
Damit geht das kulinarische Naturparkprojekt bereits in die achte Runde. Gemeinsam mit der Touristischen Arbeitsgemeinschaft (TAG) Naturpark Habichtswald und vielen regionalen Partnern hatte der Zweckverband Naturpark Habichtswald die "Wilden Wochen" im Jahr 2011 ins Leben gerufen.
"Wilde Wochen – Kulinarische Spezialitäten aus dem Naturpark Habichtswald" vollständig lesen
v.l.n.r.: Ewald Griesel (Vorsitzender Technik Museum Kassel), Karsten Stückrath, Andreas Wirtz, Prof. Jens Hesselbach und Wolfgang Dünkel (Vereine VDI Nordhessen und VDE Kassel).
Auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in den so genannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) fordern die Bezirksvereine des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) und des Vereins Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) die Stärkung des Technik Museums Kassel (TMK). Der Magistrat der Stadt Kassel hat beschlossen, das TMK mit einem Betrag von 30.000 Euro zu bezuschussen.
"„Kulturpolitisch die Weichen für Weiterentwicklung des Technikmuseums Kassel stellen“" vollständig lesen
Kasseler Europa-Abgeordnete Martina Werner diskutierte mit Bürgerenergie-Engagierten aus Nordhessen: Neue EU-Regeln für Energie bieten große Chancen für Energiewende in der Region.
Foto: v.l.: René Mono (Vorstand Bündnis Bürgerenergie), Martina Werner MdEP, Martin Rühl (Vorstand Bündnis Bürgerenergie). Foto: Bündnis Bürgerenergie, Fotograf: Uwe Zucchi"Neue Chancen für Bürgerenergiegenossenschaften in Nordhessen" vollständig lesen
Europa mit resignativem Seufzer oder als Aktionsprogramm? Wir hatten unseren Info-Slam mit Harald Kühlborn vom Landkreis Kassel angekündigt. Nun aber die hörenswerte Sendung, entspannt freigesprochen, informativ.
ME auch beispielhaft für den Umgang verschiedener Menschen miteinander.
StadtLabor zum Projekt "We are here - we speak up!" herunterladen
Das StadtLabor experimentierte mit anderen Radiomacherinnen und -machern. "We are here - we speak up!", ist der Titel eines Projekts des Vereins Die Kopiloten e.V., bei dem Geflüchtete und Nicht-Geflüchtete gemeinsam Radio und noch viel mehr machen.
Wie sie das tun und warum, darüber berichteten sie im StadtLabor.
kassel-zeitung dokumentiert die am 26. Juli 2018 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.
Das Web-Portal Regional=optimal stellt sich jetzt mit einer neuen Übersichtskarte vor: Auf der gedruckten Karte sind die Hofläden, Erzeuger, Veredler, Gastronomiebetrieb, Blumenfelder zum selber pflücken und Wochenmärkte übersichtlich dargestellt. Mehr Informationen gibt es dann auf dem Internet Portal regional-optimal.de. Der Schwerpunkt liegt in der Stadt Kassel, den Landkreisen Kassel, Schwalm-Eder, einzelne Betriebe aus den Landkreisen Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner und Göttingen sind ebenfalls erfasst. Die Karte ist im Umwelthaus Kassel in der Wilhelmsstraße 2 für 2 Euro erhältlich.
Der Landkreis Kassel hat die Weiterentwicklung und Aktualisierung der Information über regionale Lebensmittel in 2018 finanziell unterstützt, denn regional ist optimal.
"regional-optimal.de Karte mit Direktvermarktern in Nordhessen" vollständig lesen