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Großdemonstration gegen das Solarausstiegsgesetz

Solar hat nix zu lachen
.. und gegen das Scheitern der Energiewende am Montag, den 5. März 2012, in Berlin vor dem Brandenburger Tor.
Zur Demonstration ruft auf der Bundesverband Solarwirtschaft e.V., die Interessenvereinigung der deutschen Solarbranche mit rund 900 Mitgliedsunternehmen. Unterstützt von einem breiten Bündnis aus Verbänden,
Umweltorganisationen und Gewerkschaften. Info, Protestaufruf.

Wer sich über den politischen Hintergrund des Solar-Kahlschlags von Wirtschaftsminister Rösler informieren möchte, dem lege ich diesen Artikel aus dem Manager-Magazin nahe: "Warum RWE, Eon und Co. jetzt aufatmen"
["Solarstrom wirkt doppelt negativ für die Versorger", sagt Analyst Diermeier. Ausgerechnet Mittags, wenn Strom traditionell am teuersten war, müssen die Leute von RWE, Eon, Vattenfall und EnBW schon heute viele Kraftwerke drosseln. Dann sehen sie zu, wie die Preise sinken und andere Geld mit der Stromerzeugung verdienen.] heißt es in dem Artikel.

Freisprechanlage: Die Hygienifizierung von Kassel

Vorgestern lief im Fernsehen "Pandemic - Tödliche Errreger". Soweit sind wir in Kassel noch nicht? Vorerst schonmal in der Presse mit den manchmal ekel-erregenden Schlagzeilen wie "Kampf den Schmuddelküchen". Das für sowas zuständige Amt wird wohl weniger Spektakuläres behandeln? Darüber kann Auskunft geben der Leiter des "Amtes für Verbraucherschutz und Tiergesundheit", Dr. Michael Heitmann.
Heute, 18-19 Uhr, im Freien Radio Kassel, live.
(Wdh. morgen 11 Uhr)

Sonnenklassen gesucht - Neuer Schulwettbewerb zum Thema Solarenergie

Alheim/Kassel. Wie gehen wir mit Energie um? Welche Chancen bietet Solarenergie? Wie funktioniert eine Solaranlage? Wie könnten Solaranlagen in 20 Jahren aussehen? Dies sind Fragen, denen Schulklassen im Rahmen des Schulwettbewerbs „Sonnenklasse gesucht“ auf den Grund gehen sollen. Der länderübergreifende Schulwettbewerb wurde vom Umweltbildungszentrum Licherode und der Kirchner Solar Group ausgeschrieben. Die Stadt und der Landkreis Kassel sind neben dem Wartburgkreis und dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg eine von drei Pilotregionen, in denen der neue Wettbewerb nun erstmals durchgeführt wird.

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Umfrage zu Ungleichbehandlungen in Kassel

Viele homo- und bisexuelle Menschen und Transgender müssen gesellschaftlich immer noch Ungleichheiten aufgrund ihrer sexuellen Orientierung erleben. Die Stadt Kassel hat hierzu einen Runden Tisch gegen Homophobie eingesetzt, um „zu prüfen, ob und ggf. in welchen Bereichen die Probleme Homophobie und Transphobie in der Stadtgesellschaft Kassel existieren“ (Beschluss der Stadtverordnetenversammlung am 25.01.2010). Der Runde Tisch hat nun eine Umfrage organisiert, die die persönlichen Einstellungen, Lebenssituationen und Erfahrungen von Ungleichbehandlungen im Vergleich zwischen homo- und heterosexuellen Menschen in Kassel erfragt. Die Ergebnisse werden veröffentlicht und gehen in die Arbeit des Runden Tisches ein.

Kennst Du Schimpfwörter wie „schwule Sau“, „Schlampe“ oder „Transe“ und verstörte Blicke gegenüber gleichgeschlechtlichen Paaren oder wurdest Du schon einmal damit beleidigt? Wie ist die Situation in Kassel? Bitte macht bei der Umfrage des Runden Tisches gegen Homophobie in und für Kassel mit.

Hier der Link: https://ww2.unipark.de/uc/homophobie

Die Umfrage richtet sich an homo- und heterosexuelle Menschen. Ihr braucht etwas Zeit, aber es lohnt sich. Bitte verbreitet die Aktion weiter.

Fünf Jahre frei² – Fünf Jahre freie Musik im Freien Radio Kassel

Logo der Radiosendung »frei² – Das Magazin für freie Musik im Freien Radio Kassel«

Im Januar 2007 ging die erste Ausgabe von frei² (gesprochen „frei hoch zwei“), dem Magazin für freie Musik im Freien Radio Kassel (FRK), auf Sendung. Seitdem werden alle zwei Wochen im nicht kommerziellen Lokalfunk GEMA-freie Alben und DJ-Sets vorgestellt. Der fünfte Geburtstag der Sendung war nun am vergangenen Samstag Anlass einer Live-Sendenacht im FRK. Da ausschließlich freie Musik gespielt worden ist, kann der Mitschnitt der kompletten Sendung ab sofort auch im Podcast bezogen werden.

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Kreativ arbeiten und wirken in Rothenditmold - Präsentation zum Stadtjubiläum geplant

In Rothenditmold arbeitet in unterschiedlichen Bereichen eine stetig wachsende und beachtenswerte Mischung von kreativen, innovativen, künstlerisch und kulturell engagierten Menschen in ihren Ateliers, Werkstätten, Musik- Laden- und Geschäftsräumen.
Der Förderverein «Wir für Rothenditmold» möchte im Rahmen der Stadtteilpräsentation ab Mitte März 2013 die Kreativen gewinnen, ihre Ateliers zu öffnen, um interessierten Menschen in Kassel die oft nicht bekannte kreative Vielfalt in diesem Stadtteil vorzustellen.
Ideenfindungstreffen: Montag, 19. März 2012, 19:00 Uhr, Gaststätte «Grüne Oase», Kleingartengelände Naumburger Str. 41 G, 34127 Kassel

Oskar Negt über das reduzierte Menschenbild


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Als angesehene Größe der Wissenschaftslandschaft und Schüler Adornos avanciert Oskar Negt zum Stargast einer Veranstaltung der Freien Schule Kassel. Der Sozialphilosoph erläutert im Gespräch seine Sicht zu fatalen Trends unserer Zeit, alternativen Experimentalräumen und den Schwächen eines reinen Wirklichkeitssinns.

Ist Joachim Gauck der Kandidat des Finanzkapitals?



Herbst 2011. In den USA und in Europa demonstrieren im Rahmen der Occupy-Bewegung hunderttausende, vor allem junge Menschen gegen die Zumutungen des Finanzkapitalismus und für eine gesicherte Zukunft und ein Leben in Würde. Sie fordern eine Beschränkung der astronomisch gestiegenen Vergütungen der Bankmanager, eine Transaktionssteuer, die Begrenzung des irrwitzigen Derivate-Handels, die Trockenlegung der Steueroasen und insgesamt eine straffe Regulierung des Bankensektors.

Auch der ehemalige Kirchenfunktionär, DDR-Reisekader und Chef der Stasi-Unterlagen-Behörde Joachim Gauck äussert sich in einem "Zeit"-Interview empört. Aber nicht etwa über die Zumutungen des Finanzkapitalismus, sondern über die Occupy-Bewegung. Deren Proteste findet er "unsäglich albern". "Ist Joachim Gauck der Kandidat des Finanzkapitals?" vollständig lesen

Wicker abermals warn-bestreikt

Wie mehrfach berichtet, versucht die gewerkschaftlich unterstützte 'Belegschaft', die im Gesundheitsreich der Wicker-Kliniken arbeitet, einen Arbeitgeber ins 21. Jahrhundert hinüberzugeleiten. Heute, Beginn mit der Frühschicht, also jetzt, in den Kliniken Bad Wildungen, Neurologische Akutklinik und Hardtwaldklinik I in Bad Zwesten. Notdienste sind eingerichtet, aber es gibt natürlich nicht das volle Programm. "Wicker abermals warn-bestreikt" vollständig lesen

Schmuckstück und komische Kunst werben für die Herkulesbahn

Herkules ist bekanntlich durch die Bewältigung von zwölf Aufgaben unsterblich geworden. Sein Kasseler Pendant hat jetzt die 13. Herkulesaufgabe in Angriff genommen: Bis zur Verwirklichung einer direkten Straßenbahnverbindung aus der Innenstadt hat er seine repräsentativen Pflichten auf der Oktogon-Pyramide eingestellt und sich mit dem Anliegen des Fördervereins solidarisch erklärt. Und wer ihn kennt, weiß: Der Mann hat Durchsetzungsvermögen und einen langen Atem – wie der Förderverein Neue Herkulesbahn Kassel e.V., der in diesem Frühjahr vor zehn Jahren gegründet wurde. Aus diesem Anlass startet der Verein mit einer neuen Aktion ins Jubiläumsjahr. Alle Infos unter www.neue-herkulesbahn.de.

Wulff gibt heute um 11 Uhr bekannt, dass er seinen Hauptsponsor wechselt

Bullshit-Bingo zum mitspielen während der Rücktrittrede.
Wollnwer wetten? Wulff wird unschuldig und mit reiner Weste zurücktreten, um "Schaden vom Amt des Bundespräsidenten" abzuwenden.

Und Twitter?

Jetzt hat er noch ne knappe Stunde, sich das Silberbesteck in die Klamotten zu nähen. #wulff

"Diese Rücktrittsrede wird Ihnen präsentiert von AWD - Ihrem unabhängigen Finanz-Optimierer" #wwsw #wulff "Wulff gibt heute um 11 Uhr bekannt, dass er seinen Hauptsponsor wechselt" vollständig lesen

Mac mini mit Häkeldeckchen
Mac-User haben eben ein besonders inniges Verhältnis zu ihrem Rechner.

Nicht nur die Wasserversorgung rekommunalisieren!

Dass ausgerechnet die Landeskartellbehörde mit ihrer pseudo-bürgerfreundlichen Verfügung zur Senkung des Wasserpreises die entscheidende Triebkraft zu einer Rekommunalisierung der Wasserversorgung in Kassel darstellt, ist wahrlich kein Ruhmesblatt für die Verantwortlichen der Kasseler Kommunalpolitik. "Nicht nur die Wasserversorgung rekommunalisieren!" vollständig lesen

9. bis 11. März 2012 - 12. Etappe für Alte Musik und Historischen Tanz "Alla Truca"

Akademie BURG FÜRSTENECK und das Ensemble Oni Wytars laden ein zur
12. Etappe für Alte Musik und Historischen Tanz auf BURG FÜRSTENECK

Unter dem diesjährigen Oberthema ""ALLA TURCA - Fremdländische Einflüsse in der Alten Musik und im Historischen Tanz" werden 7 parallele Workshops mit Alter Musik für Instrumente und Ensembles sowie Historischen Tanz angeboten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.altemusik.burg-fuersteneck.de

Das Ende der Computer wie wir sie kennen.

Warum der Kampf der Rechteverwerter gegen offene Netze und EDV-Systeme ein Kampf gegen den Computer "alten Typs" ist, der jedes Programm ausführen kann.

"In Berlin sprach Cory Doctorow auf dem 28. Chaos Communication Congress. Ein Computer, sagte er, sei immer ein universeller Computer, weil es technisch nicht möglich sei, einen Computer zu bauen, auf dem alle Programme laufen außer dem einen, das wir nicht wollen.
Wer Musik-Streaming oder Raubkopien verhindern will, müsse deshalb immer mit Spionage-Software agieren, die von außen auf Computer zugreift – was erfahrungsgemäß stets zu Missbrauch führe." (Q) "Das Ende der Computer wie wir sie kennen." vollständig lesen

"OCCUPY - Hoffnungsträger oder Medienhype?"


"Von den arabischen Demokratie-
bewegungen zu Occupy everywhere"


Mitschnitt der Veranstaltung vom 1.12.2011 mit Margarita Tsomou und Alexis Passadakis (Attac-Deutschland)

In Attac-Radio im Freien Radio Kassel
Dienstag, 14. Februar, 21-22 Uhr
Wiederholung am Mittwoch,15. Februar, 13-14 Uhr
im Freien Radio Kassel UKW 105,8 oder
als Livestream im Freien Radio Kassel

"Legt es ad ACTA! Vorläufig reicht nicht!"

Die erste Reihe

Zum Download
"Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Freiheit klaut." Gut 1500 Menschen, darunter erfreulich viele jüngere, trotzten heute nach Polizeiangaben in der Kasseler Innenstadt der Kälte und protestierten für einen Stopp des ACTA-Abkommens. Der von der Bundesregierung zugesagte vorläufige Stopp reicht den Demonstranten, die sich in einer erfreulich bunten Mischung auf dem Opernplatz einfanden, nicht aus.
Er wäre nicht der Erste
Auch die Organisation war sehr erfrischend, hier hatten sich keine strammen Demo-Aktivisten getroffen, die ihr Programm abspulten und keine Politprominenz riss das Wort an sich. "Die Transparent-Träger bitte zu ihren Transparenten", so eine der Flüstertüten-Durchsagen. Oder: "Hier vorne stehen noch Ordner-Binden, bitte abholen." Ein anderer: "Ich hab' ein vier Meter breites Transparent und bräuchte noch eine Spraydose oder einen fetten Edding." Die Demonstranten zogen dann vom Opernplatz zum Königsplatz, wo dann durchaus zu hören war: "Kann hier jetzt mal jemand Stimmung machen?" Zurück am Opernplatz konnte es sich einer der Demonstranten nicht nehmen lassen, Louis Spohr eine Guy-Fawkes-Maske überzuziehen.
Bilder und Soundschnipsel unter ...mehr, ein kurzes Interview mit einem Aktivisten aus der ersten Reihe gleich hier.
""Legt es ad ACTA! Vorläufig reicht nicht!"" vollständig lesen

Mit Kasseler Panzern gegen die Demokratiebewegung

Die Lieferung des Leopard 2A7+ an das von den USA gestützte Wahhabiten-Regime in Saudi-Arabien offenbart die Verlogenheit der westlichen Menschenrechtspolitik. Die Saud-Dynastie unterdrückt nicht nur gewaltsam die eigene Volksbewegung. Sie agiert auch als regionale Schutzmacht der übrigen Despotien auf der arabischen Halbinsel, die sich fast ausnahmslos im Zuge des sog. arabischen Frühlings unter Druck sehen.
Und der Leopard 2A7+ ist eben nicht irgendein Kampfpanzer. Durch einen speziellen Besteigungs-Schutz und die Möglichkeit ihn mit Spezial-Ausrüstung, wie Räumschaufeln, zu versehen, ist er besonders geeignet für die Bekämpfung von Demonstrations- und Aufstandsbewegungen. "Mit Kasseler Panzern gegen die Demokratiebewegung" vollständig lesen