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Wurden Standortgegner des 2. Wolfhager Windparks getäuscht?

Wolfhagen / Brüssel – Der EU-Petitionsausschuss hat die Petition zum Windparkstandort „Rödeser Berg“ zum 2. Mal geschlossen, eine Wiederaufnahme aber in Aussicht gestellt! Die Frage bleibt, warum die in 2011 zugesagte Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) nicht erfolgte. Bereits vor Jahren hatten die Vogelschutzwarte, die Obere Naturschutzbehörde, örtlichen Umweltverbände und die BI die Walfläche als ungeeignet beurteilt.

Aus diesem Grund wurde die Vorsitzende des EU-Petitionsausschuss um Prüfung gebeten, wer dafür die Verantwortung trägt und welche Schlüsse der Petitionsausschuss daraus zieht.

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Die Energiewende ist praktisch umsetzbar! Wolfhagen zeigt wie.

Auswärtiges Amt zeigt bürgernahe Energiewende am Wolfhager Beispiel: Bürger, Stadt und Stadtwerke setzen dort die Energiewende gemeinsam um. Das Auswärtige Amt der BRD hat nun dafür gesorgt, dass andere Länder, Städte und Gemeinden, vor allem aber deren Bürger, davon lernen können. Ein Video zeigt, wie weit Wolfhagen die Energiewende bereits vollzogen hat. Unter anderem äußern sich Martin Rühl, Geschäftsführer der Stadtwerke Wolfhagen und Wilfried Steinbock, Vorstandsvorsitzender der BürgerEnergieGenossenschaft Wolfhagen eG darin. Fazit des kurzen Films: Die Energiewende ist machbar und Kommunikation spielt bei der Umsetzung eine Hauptrolle. >> Link zum Video

Ende gut, alles gut?

Vorsicht: Buchrezension (mit einem Rezensionsexemplar, dem Verlag sei Dank), Kondensmilchfassung. Es gibt Bücher, für die braucht man einen Wagenheber und Geld, und die fasst man nur mit der Zange an. 879 g, 570 S., 4 cm dick im broschierten Modus, ein „Wälzer“ mit 36 Artikeln, überschrieben mit „Abendländische Eschatalogie“. Drin die vielfältig verhandelte Frage nach der Erlösung am Ende der (aller) Zeiten. Die letzten Dinge.
Eschatologie, Parusie, Messianismus, Apokalypse, Tikun usw. usf. Es wäre schon interessant zu wissen, wer sich in Kassel und evtl. Hofgeismar mit so etwas (mit Gewinnst?) beschäftigt. "Ende gut, alles gut?" vollständig lesen

Hausnummer 18



"Hausnummer 18"

Der Comicstrip "Hausnummer 18" der Kasseler Zeichnerin Reinhild Kassing im Magazin emm+ (Wohnungsbau-Genossenschaft 1889 eG) feiert sein Zehnjähriges.
Dazu gibt es eine kleine Ausstellung, mit allen 41 strips in augenfreundlichem Format.

Die Eröffnung ist am Donnerstag, den 27.3 um 18.00h.
Hand in Hand eV
Nachbarschaftstreff Vorderer Westen,
Samuel-Beckett-Anlage 12/Ende Gabelsbergstraße
34119 Kassel

Der Badensee

Nachdem der Badensee (reg.Trademark von mir) wieder auf uns zurollt (mit 20 Min. Verspätung, wie man behauptet), möchte ich nachträglich auf einen wichtigen Skandal aufmerksam machen, der sich Anfang 2013 in Berlin ereignet und eine verdiente weltfüllende Aufmerksamkeit bis in die NYT gefunden hat. Es handelt sich um das Spätzle-Attentat auf Käthe Kollwitz, bzw. deren Statue.

StadtLabor: "Perspektiven für Kulturbahnhof und Kreativ-Wirtschaft"



Download: stadtlabor2014-03-13-kulturbahnhof-ohnemusik.mp3
Die Debatte um die zukünftige Nutzung des Nordflügels und die Entwicklungsperspektiven der Kreativ-Wirtschaft rund um den Kulturbahnhof bzw. in Kassel waren die Themen, zu denen die Prof. em. Christian Kopetzki (ehm. Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung der Uni Kassel), Sebastian Fleiter (Nachrichtenmeisterei) und Falk Jacob (Bunte Wege) im StadtLabor experimentierten.
kassel-zeitung dokumentiert die am 13. März 2013 live im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Sendung.

"Viaje radial" - Rundreise durch Lateinamerika: Kuba



Download: viaje-radial2014-02-27-cuba-ohnemusik.mp3
Auf ihrer radiophonen Rundreise durch den amerikanischen Subkontinent machten Enrique Catalán und Klaus Schaake Station auf Kuba. Sie besprachen aktuelle Situationen sowie historische Entwicklungen in einem Land, zu dem (fast) jeder eine Meinung hat, so unterschiedlich diese auch sein mag. kassel-zeitung dokumentiert die live am 27. Februar 2014 in spanischer Sprache im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Sendung.

Die Sesamstraße

Die Natur, mit der man bekanntlich im Einklang leben soll, hat der Frau sinnwidrigerweise so zirka über 50 geboten, sie möge nichts Lustfreundliches mehr tun. Nun belegen neueste wissenschaftliche bzw. medizinische Studien, dass man mit einem Esslöffel Sesam dem abhelfen kann. Und damit schließt sich der Kreis der ewigen Wiederkehr: "Sesam-öffne-Dich“ (arab.: إفتح يا سمسم - iftah ya simsim)" (Ali Baba, laut Wikipedia).

Elch, selber, welch?

Meine Frau, derzeit hab ich nur eine, sagt, dass dem Schorsche Schramm am Sonntag der Elch-Preis in Göttingen verliehen wird. Ich hab also diese wirklich sympathisch erscheinende Frau vom "Deutschen Theater" an der Strippe, um mich als bescheidener Journalist anzumelden. Keine Schankze, strackevoll. Nun frag ich mich doch, was muss man noch tun, nur um evtl. diese amputierte Hand eines der intelligentesten deutschen Scharfkomiker zu schütteln? Auswandern? (Es wird EINTRITT verlangt. Hat man sowas schonmal?)

Wollt ihr den totalen Krieg?

Oder doch nur den Endsieg des sog. Westens über etwaige Reste der Welt?
Dann konsultieren wir doch diese täppische Göre mit den - nicht nur chemisch - herunterhängenden Mundwinkeln, die derzeit betreffs des Putin-Schnitzels etwas "verschärfen" möchte und sich dadurch als Politiker darzustellen versucht. Wie es wohl darzustellen beliebt, soll abseits der Rhetorik noch etwas Wirkliches geschehen. Ich vernehme aber aus dem Pentagon, dass selbst die letzte zaristische Bastion, die NATO, über ihre eigene Existenzberechtigung Überlegungen anstellt. Sollten denn die Weltbeherrschungs-Organisationen wirklich sinnlos geworden sein und sich alles in Scharmützels aufzulösen beginnen? (Vgl. Haager Landkriegsordnung, vgl. Münkler zu den "neuen Kriegen"). Dann steht uns echt die "neue Unübersichtlichkeit" im Weg.

Inkontinenzerklärung

Ich rufe auf zu einer politischen Aktion, die ich mit einem etwas ungewöhnlichen Begriff belegen möchte. Normalerweise versteht man darunter sowas mit älteren Leuten, die in die Hose machen. Im Lateinischen heißt das aber nur, dass man was nicht zusammenhalten kann. (Wer einen "Stowasser" u.Ä. hat, möge die Mehrfachbedeutungen nachschlagen.) Jedenfalls ist das der ältere Kommentar zu meinem Lieblingszitat von Kant, dass sie, jedenfalls so etwa, in der bürgerlichen Gesellschaft weder mit noch ohne können ("ungesellige Geselligkeit"). Noch etwas weiter zurückgerechnet, waren es die Gnostiker und Gnostissen, die sich für den jeweils gültigen Weltunzusammenhang für erregt erklärten.
Darum scheint es mir an der Zeit, zum "Ersten Internationalen Inkontinenzsymposion" aufzurufen. (Symposion = je nach Übersetzung Gastmahl oder Saufgelage mit homosexueller Eifersuchtszene) Es möge sich für kontinent erklären, der dies zwischen TV und Klo gerade noch hinkriegt. Unterzeichnungslisten sind in Vb.

IHK Kassel mogelt bei Wahlbeteiligung und Mitgliederzahlen

Man sollte meinen, dass es im Computerzeitalter nicht so schwierig ist, die Zahl der Mitglieder einer Organisation zu erfassen. Wenn es darum geht, die Bedeutung der eigenen IHK hervorzuheben, können diese Zahlen naturgemäß nicht hoch genug sein. So gibt die IHK IHK Kassel - MitgliederzahlenKassel-Marburg (Stand 18. 03. 2014) die Zahl der Mitgliedsbetriebe mit „rund 75.000 Unternehmen“ an. Wie viele Solardachbetreiber darunter sind, die selbstverständlich keine Unternehmer/innen und noch weniger Unternehmen sind, mag man nur erahnen. Viel bemerkenswerter ist aber, dass die IHK die Zahl der Wahlberechtigten der gerade erst beendeten Wahl nur mit 69.631 angibt. Und da 4.707 von diesen nicht per Wahlbrief erreicht werden konnten, wird die Zahl der „bereinigte Wahlberechtigten“ gar nur mit 64.924 Betrieben notiert. Da sind der IHK Kassel-Marburg mal eben 10.000 Mitglieder abhanden gekommen. Aber nur am Wahltag. Denn gegenüber der Öffentlichkeit prahlt man weiter mit „75.000 Unternehmen“, für die die IHK die „erste Adresse“ sei. Hier weiter lesen

Warum soll Träumen Arbeit sein? – Zu Arbeit, Ökonomie und Genießen

Fr 21. März 2014, um 18:00 Uhr, Vortrag von Dr. Mai Wegener (Psychoanalytikerin, Berlin) mit anschließender Diskussion. ORT: Nora-Platiel-Str. 3, Raum 212 (Universität Kassel, Holländ. Platz)
Wenn Arbeit eine Kraftverausgabung ist, die gegen einen Widerstand erfolgt, an was arbeitet sich dann die Traumarbeit ab? Und wer arbeitet hier überhaupt?
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Klimaschutz beginnt beim Energiesparen

Informationsveranstaltung: 21. März 2014 von 14:00 bis 16:00 Uhr im Kulturbahnhof Kassel am Rainer Dierichs Platz 1
Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz informiert interessierte Bürgerinnen und Bürger, kommunale Mandatsträger sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kommunalverwaltungen über das Thema „Energiesparen lohnt sich“. In dieser Veranstaltung werden unter anderem lokale Energiesparmaßnahmen und regionale Wertschöpfungspotenziale von der Verbraucherzentrale Hessen e.V., der KEEA Klima- und Energieeffizienz-Agentur UG und der Hessischen Energiespar-Aktion aufgezeigt.
Interessierte werden gebeten, sich beim Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien e.V. (deENet) unter Tel.: 0561 / 78 80 96 - 13, bzw. E-Mail: s.saeck-dasilva(at)deenet.org anzumelden.
>>Link zur Pressemeldung der Veranstalter

Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße informiert großflächig über die Baustelle

"Was lange währt, wird endlich gut": In Zusammenarbeit mit den Gewerbetreibenden in der Friedrich-Ebert-Straße entwickelten die Stadtbüro-Mitarbeiter über die Zeit der Winterpause vielfältige Ideen für ein kreatives Baustellenmarketing. Seit Montag, 17. März, sind die ersten Ergebnisse für jedermann zu begutachten. >>Hier geht's zur Bildergalerie

Kassel-Calden, der Stolz Nordhessens – Schrecken ohne Ende?

Mit der dümmlichen Schlagzeile „Muller-Abfuhr...“ setzte der Extra-tip am 16. März der „Medialen Hetzjagd“ auf die Flughafenchefin A.M.Muller ein vorläufiges Ende. Dies ist eine nähere Betrachtung der Abläufe seit Eröffnung des Flughafens wert. Denn sie offenbaren in der Tat ein erstaunliches Maß an Meinungswandel und politischer Flexibilität – gepaart mit einer schier unfassbaren Inkompetenz und Besserwisserei seitens der Verantwortlichen.
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Der rote Baron und die rote Baronesse: Kasseler Kampfflieger

Wieder wird uns per Pressemitteilung ein Vortrag in Aussicht gestellt: "'Der Malerfürst und die Rote Baronin - Franz von Lenbach und Malwida von Meysenbug' ist der Titel eines Vortrags am Donnerstag, 20. März, 19 Uhr, in der Zentralbibliothek im Rathaus Kassel."
Es lässt sich nun mancher Fehlgriff auf die Muttersprache nachweisen, zumal wenn er in den bewährten Händen von Dr. Vera Leuschner liegt, die vorträgt. Für sie können wir, das Volk, nur hoffen, dass Sie an der Abfassung dieses Titels nicht beteiligt war, der die Grenze zur Irreführung bzw. üblen Nachrede überschritten hat. Sowas darf man einfach nicht sagen.
Auch die Frage, was Lenbach dazu getrieben hat, die in Kassel Geborene zu porträtieren, wird die Forschung noch Jahrzehnte beschäftigen. Einige Antworten zu ihrem zerspaltenen Charakter kann man jedenfalls in dem beröhmten Booche das weltbekannten Kasseler Bürgers Reuter erhalten: "Malwida von Meysenbook unter besonderer Beröcksichtigong der höheren Lehranstalten".
Die unter diesen Umständen angebotene Möglichkeit, "miteinander in[s-MR] Gespräch zu kommen und das Thema zu vertiefen", würde ich persönlich bzw. als Person als Leichenschändung betrachten.

Winzige Schweinereien

Also eine Mitarbeiterin im Rathaus hat ihrer inzwischen bereits pensionierten Vorgesetzten ein Verfahren angehängt, welches damals besagte, dass eine wissenschaftliche Arbeit mit Hilfe eines öffentlichen Dienstes angefertigt worden sei. Nehmen wir also an, dass sehr damals dort eine Art Ulla Hoeness saß, die bereuend zurückgezahlt hat. Die anschwellende Hysterie nicht nur im Lebensmittelbereich lässt uns solche verklausulierten Enthüllungen nicht mehr auffallen lassen. Denn, wertes Publikum, kennen Sie den Unterschied zwischen einer "Ermahnung" und einer "Abmahnung" bzw. der juristischen Zurücknahme von der einen auf die andere?
Und sollten Sie es einmal erlebt haben, dass "eine Stadt" (incl. Pressestelle) einen Fehler zugibt? Die laut Pressemitteilung "ihre Rechtsposition im Wesentlichen gewahrt" sieht? Das wäre ein echter demokratischer Witz.
(2 Pressemitteilungen heute, 14:33 und 14:36. Investieren Sie bei vorhandener flatrate in Bildung!)
Was mag nun mit der ehem. Untergebenen sein? Auch in der Psychatrie gelandet?

Endlch wieder Krieg!

Ich hoffe, dass die oberste Schutzmacht für die Menschenrechte endlich wieder ordentliche Verhältnissen herstellt, vor allem überall auf der Welt.

Gewöhnliche Krankheit bzw. Kreativwirtschaft

Habts ihr schonmal einen Dauerschluckauf gehabt? Das ist eklig. Wenn Mann da keine Frauen zur Auskunfts-Verfügung hat, wirds sehr eng. Jedenfalls fragte ich meine dieselbe, ob sie nicht eine solche habe. Sie wiederum fragte eine Kollegin, die hintergrunds zu einem Teelöffel Zucker riet, in die Luft (den Rat). Ich nahm den, und war geheilt. Anschließend habe ich eine halbe Stunde darüber gelacht, woran ich keinen Schaden nahm.
Dazusetzen müsste man, dass beide Damen im Gesundheitswesen arbeiten. Griffen diese sog. Hausmittel ein sich bzw. um sich, wäre dasselbe bald arbeitslos, gell?
Als ich so im Lachen war, kam ein Bericht über eine Preisverleihung an Habermas, in dem der lobende Isreali selbst vortrug, dass Golda Meir in den 50ern dem Antifaschisten und KZ-Insassen Kurt Schumacher den Handschlag an der ihm noch verbliebenen Hand verweigert hat. Da wars mit dem Lachen wieder vorbei.

"Perspektiven für Kulturbahnhof und Kreativwirtschaft" - StadtLabor im Freien Radio

Donnerstag, 13. März, 21 bis 22 Uhr, Freies Radio Kassel (Wiederholung: Freitag, 13 Uhr)
Die Debatte um die zukünftige Nutzung des Nordflügels und die Entwicklungsperspektiven der Kreativwirtschaft rund um den Kulturbahnhof sind die Themen im StadtLabor. Zur Gast: Prof. em. Christian Kopetzki (ehm. Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung), Sebastian Fleiter (Nachrichtenmeisterei) und Falk Jacob (Bunte Wege).
UKW-Frequenz 97.8 per Kabel und 105.8 über Antenne, Livestream: www.freies-radio-kassel.de

Krim inell

Für einen älteren Menschen ist es gradbuchstäblich unheimlich, wie der abgesagte Kalte Krieg bockgesänglich anschwillt. Aber das Personal wird knapp. Nachdem von der amtlichen Weltpolizei die Oberschurken reihenweise abgeräumt worden sind, bleibt nur noch einer übrig. Nachdem man im 19. Jh. sehr gerne auf das reaktionärste Regime in Europa gesetzt hat, wird nun das Putin-Schnitzel umgekehrt zur hässlichsten Sache der Welt: Zar wiedergemacht.
Wisst ihr denn eigentlich, wo die Krim liegt? Direkt neben dem Krim-Sekt, der in Florida ausgeschenkt wird...

Gewinn gegen Gemeinwohl? Wenn Geld und Märkte in einer „Gemeinwohl-Ökonomie“ wieder den Menschen dienen

Vortrag von Christian Felber (mit anschließender Diskussion)
Donnerstag, 13. März 2014, 19.30 Uhr
Bürgersaal im Rathaus der Stadt Kassel

Der Eintritt ist frei

Christian Felber ist einer der maßgeblichen Entwickler der Idee „Gemeinwohl- Ökonomie“. Er wird in seinem Vortrag ihre ethischen Grundzüge vorstellen und über erste Erfahrungen mit diesem „Wirtschaftsmodell mit Zukunft“ berichten. So haben sich schon mehr als 500 Unternehmen aus zahlreichen Staaten der im Oktober 2010 gestarteten Initiative angeschlossen. Felber hat attac Österreich mitbegründet und wurde mit seinem Buch „Gemeinwohl-Ökonomie“ (2010) zur einer wichtigen Stimme der Globalisierungskritik.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Arbeitsgruppe Grundeinkommen, Anthroposophisches Zentrum, attac-Regionalgruppe Kassel,
VHS Region, Evangelisches Forum und Katholische Kirche Kassel



Journalisten unter Druck: Wenn Recherche zum Luxus wird - Diskussion in Kassel

Die Frage, wie es um den investigativen Journalismus im Zeitalter des WEB 2.0 steht, diskutierten Hans Leyendecker (Süddeutsche Zeitung, München) Marcel Rosenbach (Der Spiegel, Hamburg), Anne Kathrin Thüringer (CNN Journalist of the Year 2013, Berlin). Prof. Dr. Stephan Weichert (Macromedia Hochschule für Kommunikation, Hamburg / Hamburg Media School) moderierte die Veranstaltung, die am 25. Februar 2014 im Kulturbahnhof stattfand. kassel-zeitung dokumentiert die vom Freien Radio Kassel aufgezeichnete Veranstaltung. Eingeladen hatten der Kasseler Presseclub, die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR), CNN sowie der Verein „investigate!“. Eine kurze Zusammenfassung zur Veranstaltung findet sich auf der Seite des Presseclubs.


Download: Journalisten_unterDruck_Kulturbahnhof_2014-02-25.mp3


"Der Mensch ist ein feinfühliges Wesen..."

"... leider hat er nur zwei Beine. " Einer dieser wundersam unbegreiflichen Sätze aus einem Gedicht von Robert Walser. Als Wort zum sonnigen Sonntag. Bei Walser ging es sehr viel um Schnee, in dem er dann schließlich umgekommen ist. Unser "Gehülfe".
Man könnte noch hinzufügen: "Man lernt hier sehr wenig, es fehlt an Lehrkräften, und wir Knaben vom Institut Bejamina werden es zu nichts bringen, das heißt, wir werden alle etwas sehr Kleines und Untergeordnetes im späteren Leben sein."

StadtLabor: "NEXTKASSEL - ein Projekt für dich und deine Stadt"



Download: stadtlabor2014-02-13-nextkassel-ohnemusik.mp3
Ihre Ideen für ein Kassel von morgen können Bürgerinnen und Bürger über NEXTKASSEL einbringen und diskutieren. Eine Gruppe von Studierenden des Fachbereichs Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung der Uni Kassel hat diese beteiligungsoffene Internet-Plattform auf den Weg gebracht. Wie und warum die angehenden Planer das machen und wie die Resonanz auf die erste zweitägige Nextkassel-Session in der Karskirche war, berichten sie im StadtLabor. kassel-zeitung dokumentiert die im Freien Radio Kassel am 13. Februar 2014 ausgestrahlte Live-Sendung.

Freisprechanlage: Doppelte Energie

Morgen kommt der Gustav Lammert in des Neue Freie Radio. Wir haben also die Möglichkeit, über seinen Einsatz für das Thema Energie und das Thema "durch Energieverschwendung wiedergewonnene Energie" (Musik) zu sprechen.
Sonntag 9. März, 18 Uhr, in dem bekannten Traditionssender. Wdh. am Montag 11 Uhr, Livestream und folgendes Podcasting incl.