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Mögliche neue Verursacher

Es wäre sicher Wert einmal zu untersuchen, inwieweit (jetztmal evolutionstheoretisch gesehen) die Kombination von Politik und Medien nicht zu erhöhten Krankheitsraten in der Bevölkerung beiträgt.
Ich greife eine These von Heiner Mühlmann auf, dass (relativ) leichter dauernder Stress (statt der Periode: große Aufregung - Entspannungsphase) erheblich zur sinkenden Fitness einer Population und möglicherweise zu ihrem Aussterben beiträgt. In der Erinnerung älterer Gehirne ist noch der sog. "Kalte Krieg", der eben gar kein richtiger Krieg war. Und der ganz ohne richtigen Sieg gewonnen wurde, was besonders fatal ist.
Gesundheitspolitisch gibt man normalerweise der Bevölkerung die Schuld an steigenden Krankheitskosten. Vor allem bei den Herz-Kreislauferkrankungen, der ganzen Fresserei und Sauferei etc. Es wäre doch einmal an der Zeit, die Wirkungen eines (relativ) schwachen Daueralarms, einerseits der Medien, andererseits von schwachgesichtigen Alarmpolitikern wie Roland Koch auf die Bevölkerung zu untersuchen. Vielleicht ließen sich hier gesundheitspolitische Geldquellen erschließen? Die permenante Setzung von "Stressoren" - z.B. durch das Unterdrucksetzen von Bevölkerungsschichten unterhalb des Mittelstandes und strategische Schichtenspaltungen (vulgo "Desolidarisierung") - müsste zunächst einmal erfasst werden. Dann wäre es interessant, ob man zur "Volksverhetzung" den Straftatbestand der "dauerhaften Gesundheitsschädigung durch vorsätzliche Stresserzeugung" hinzufügen könnte.

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