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Auseinandersetzungen in den Kommentaren

Keine Sorge, hier kommen keine weiteren scharfen Töne. Nur eine ganz simple juristische und organisatorische Klärung. Die unter Realnamen veröffentlichenden Autoren der kassel-zeitung sind für ihre eigenen Beiträge selbst verantwortlich und wissen das auch.
Für die (anonymen) Kommentare haftet nach der gängigen Rechtsprechung dann der juristisch Verantwortliche für den Betrieb der Internetpräsenz, wenn der eigentliche "Störer" nicht greifbar ist. In der Vergangenheit gab es hierzu einige Urteile. Die Rechtsprechung ist noch nicht einheitlich, das sog. Heise-Urteil zu einem vergleichbaren Fall zeigt aber die Richtung auf.

In Klartext: Beleidigt ein Kommentator Personen, ruft zu strafbaren Handlungen auf usf., bin ich persönlich u.U. haftbar, selbst wenn ich keine Kenntnis über diesen Kommentar habe, weil ich z.B. in Urlaub bin.


Deshalb behalte ich mir vor, einzelne Kommentare zu löschen. Das ist bislang noch nicht notwendig geworden.



Alternativ können für einzelne Beiträge die Kommentare auch erst nach einer Durchsicht (Moderation) freigegeben werden, oder die Kommentare für einzelne Beiträge ganz abgeschaltet werden. Das können die Autoren der Artikel selber, wenn sie keine Diskussion (mehr) wünschen.

Die kassel-zeitung ist nicht zentral organisiert. Was hier drin steht, entsteht in dem gemeinsamen Arbeiten aller Autoren. Da wir jedem die Mitarbeit ermöglichen, erfordert dies auch ein hohes Maß an Fähigkeit zur Selbstorganisation.

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Kommentare

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thom am :

um auseinandersetzungen aus den kommentaren auszulagern, waere eine diskussions plattform sinnvoll. wo vorschlaege und kritiken geaeussert werden koennen und darueber diskutiert wird.

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