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A44-Gegner wollen aktiv bleiben

Bei einem Wochenendseminar im Tagungshaus Germerode haben Vertreter der in der Aktionsgemeinschafts Verkehr Nordhessen (AVN) zusammengeschlossenen Verbände und Initiativen beraten, wie es nach der Bundesverwaltungsgerichts-Entscheidung mit dem Widerstand gegen die geplante Autobahn Kassel-Eisenach weitergeht.
Zu den in der AVN vertretenen Gruppen gehören z. B. der BUND Werra-Meissner, der VCD, der ADFC, die Grünen Werra-Meissner, die "Kaufunger Initiative gegen die A 44" und die BI "Rettet die Söhre".

Das wichtigste Ergebnis der Germeröder Tagung ist, dass auch nach Aufhebung des Baustopps im Bereich Hess. Lichtenau durch das Bundesverwaltungsgericht die AVN ihre Arbeit forsetzen wird. Neben der juristischen und politischen Begleitung der noch anhängigen Planungsverfahren will man während der Bauarbeiten bei Hess. Lichtenau auf die Einhaltung der im BVG-Beschluss enthaltenen Naturschutz-Auflagen achten.

Die AVN wird aber auch weiterhin versuchen, den Widerstand gegen die neue Autobahn in einen grösseren Zusammenhang zu stellen. Zu den Auswirkungen des Autobahnbaus auf Regionalwirtschaft und regionalen Arbeitsmarkt hatte die AVN bereits am 4. 3. in Zusammenarbeit mit der Vhs Kassel eine Veranstaltung mit dem Erfurter Professor Gather organisiert. In Zukunft will man sich verstärkt mit speziellen Aspekten der A44 vor dem Hintergrund der EU-Osterweiterung und dem Aufbau transnationaler Produktionsketten befassen. Auch mit der Frage, wie nachhaltiger Verkehr in Nordhessen organisiert werden kann, will die AVN sich weiter beschäftigen.

Die AVN sucht die Zusammenarbeit mit weiteren Gruppen und auch interessierten Einzelpersonen. Über die nächsten Treffen und anderes bekommt man Auskunft bei Klaus Schotte - K.Schotte@nexgo.de .

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