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Strategiekongress des AK Vorrat in Kassel

Der Arbeitskreis ist ein Zusammenschluß aus vielen Gruppen und hat in den zwei Jahren seit seiner Gründung die größe Verfassungsbeschwerde aller Zeiten (Gegen die Vorratsdatenspeicherung) auf die Beine gestellt, eine Großdemo in Berlin organisiert, das Netzwerk “Freiheitsredner” sowie ca. 60 Ortsgruppen aufgebaut. Auf dem Bundeskongress am vergangenen Wochenende traf man sich das erste Mal außerhalb von konkreten Aktionen in großer Runde, um das weitere Vorgehen zu planen.
Auf dem Kongreß wurde die "Kasseler Vision" formuliert:

Auf dem ersten Bundeskongress des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung, 8.-10.02.2008, trafen sich verschiedenste Aktivisten und Organisationen, die schon seit längerer Zeit im Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung gemeinsam aktiv sind.
Wir haben uns dazu entschlossen, noch stärker vom Reagieren auf Einschränkungen unserer Grundrechte zum Agieren überzugehen, für eine Kultur, welche die Privatsphäre der Menschen unbedingt achtet.
Die Souveränität des Menschen über seine Daten ist Voraussetzung für die Wahrnehmung seiner Freiheit.
Unsere Vision ist eine Kultur, in der die Privatsphäre wieder als eines der wertvollsten Güter angesehen wird.
Der Schutz persönlicher Daten ist in unserer modernen Welt unverzichtbar für die Integrität und Eigenständigkeit der Persönlichkeit eines jeden
Menschen.
Deshalb ist für uns der Schutz persönlicher Daten ebenso wichtig wie der Schutz der körperlichen Unversehrtheit.


Weitere Berichte über die vielen Programmpunkte des Kongesses folgen.

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