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Attac-Radio im Freien Radio Kassel: Wirtschaftliche Hintergründe beim Bau der A 44 - Auf das Lossetal rollt eine gewaltige LKW-Karawane zu

Interview
mit Richard Kallok (Kaufungen)

Di 8. Juni, 21-22 Uhr Wiederholung:Mi 9. Juni, 13-14 Uhr
UkW 105,8 und Digitalradio: DAB+ Kanal 6, Block A im Band III/FRK, Live-Stream


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An der A 44 wird schon Jahrzehnte gebaut, Widerstand dagegen gibt es ebenso lange. Die Kosten steigen inzwischen ins Astronomische. Bis zum 26. Juli können beim Regierungspräsidium Kassel Einwendungen gegen den Bau des Abschnitts der A 44 zwischen Kassel-Ost und Helsa-Ost erhoben werden, vorausgesetzt man/frau ist davon PERSÖNLICH betroffen.

In dem Interview mit Richard Kallok (Kaufungen), seit jeher in verschiedenen Initiativen gegen den Neubau der A44 engagiert, gehen wir Fragen nach, die NICHT in die Schublade „persönliche Betroffenheit“ passen:

- Warum wird so hartnäckig am Bau der A 44 festgehalten? Welche Interessen stecken dahinter? Wer profitiert davon?
- Welche Bedeutung hat die A 44 – und ähnliche Verkehrsprojekte – für Deutschland, bzw. die EU?
- Wie sieht es aus mit den Interessen der deutschen Bauindustrie?
- Warum werden Industriebereiche in das östliche Randgebiet der EU verschoben?
- Welche Rolle spielt dabei die Autoindustrie?
- Wie sehen die Menschen, die in diesen Bereichen arbeiten, diese Konkurrenzsituation? Hier Verlust von Arbeitsplätzen, dort (Polen, Tschechien, Ungarn) Gewinn?
- Welche Umwelt- und Klimabelastungen in diesen Ländern am östlichen Rand der EU entstehen durch solche Projekte?

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