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Gute Demonstranten, schlechte Demonstranten? Oder am besten gar keine?- Rosenmontag um 18 Uhr, Anti-KAGIDA am Scheidemann-Platz vor Frankonia !

Eigentlich ein Anlass zur Freude: den „Kasseler Berufsdemonstrant/-innen“ ist es gelungen, den üblichen Aufmarschplatz des unsäglichen KAGIDA-Haufens als Ort einer zweiten Gegenkundgebung zu beschlagnahmen und gerichtlich zu behaupten.

In der letzten Woche jedoch ...
hetzten Lokalzeitung, Anzeigenblatt und ein Spitzen-Grüner volles Rohr gegen unerwünschte Aktivist/-innen, Anfrage beim Verfassungsschutz inclusive (endlich mal harter 'investigativer' Journalismus!).

Am Besten gar keine Gegenkundgebungen, lässt sich Grünen-Chef Flügge in der HNA zitieren: „damit gibt man Kagida nur weitere mediale Öffentlichkeit“. - Kopf in den Sand stecken und den Kagida-Haufen ungestört seinen Dreck verbreiten lassen – eine geniale Strategie gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassisten. Helau!

Ohne die Gegenkundgebungen jeden Montag, hätte Kagida vermutlich durchaus weiteren Zulauf bekommen; es gibt genügend Menschen in Kassel, die von der herrschenden Politik frustriert sind. Jetzt ist er zusammengeschrumpft auf seinen harten, braunen Kern.

Welche Absicht steckt hinter dieser fein säuberlichen Trennung in anständige und unanständige Gegendemonstrant/-innen? Wohl eine ziemlich miese, nach dem Muster: Wenn wir schon nicht an der Spitze der Bewegung stehen, dann wollen wir sie wenigstens spalten und nach Kräften madig machen.

Ob dieser Spaltungsversuch funktioniert, wird man am Montag sehen.

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