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TTIP - na, DAS sieht doch mal aus, als hätte man nichts zu verbergen?!

Dafür sollen die nationalen Behörden zunächst eine Liste der befassten Beamten nach Washington senden. Sodann sollen die benannten Mitarbeiter nach Anmeldung an zwei Tagen pro Woche die Möglichkeit haben, in einem Leseraum der jeweiligen US-Botschaft die Papiere zu studieren. Zugelassen sind stets höchstens zwei Beamte für zwei Stunden, und das auch nur mit „Kugelschreiber oder Bleistift und Papier, um begrenzte Notizen zu machen“. (Q)

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Kommentare

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VB am :

Was interessieren schon popelige Einzelheiten, nachdem sich die Spezialisten - wie schon bei CETA - unter dem Harmonie ausströmenden Begriff "Regulatorische Kooperation" auf ein neues Frühwarnsystem für künftige Gesetze geeinigt haben?
Siehe
http://www.taz.de/TTIP-und-Lobbyeinfluss-/!153989/

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