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Planwirtschaftliche Anregungen zu den Staat-Lidl-Relations

Aus dem Osten kam ja früher und kommt auch jetzt das planwirtschaftliche Gedankengut (heute "Regulierung" umgenannt). Der Professor Mike Geppert von der Uni Jena hat ("gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam") "das Management und die Beschäftigungsverhältnisse beim Lebensmitteldiscounter Lidl" untersucht, und zwar vergleichend in Euroa - z.B. auch in Finnland, wo es verhältnismäßig gut aussehen soll. Es ist uns ja schon lange bekannt, dass nicht nur hierzulande mit Überlastung, Hierarchchie und einer Management-Strategie gearbeitet wird, "die bisweilen 'totalitäre' Züge tragen kann". Wenn dann auch die Gewerkschaft wenig ausrichten könne, sei "eine verbindliche staatliche Regulierung durchaus ein sinnvolles Instrument", wie es durchaus vorsichtig ausgedrückt wird. Hier die Pressemitteilung über den idw.

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