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BI sammelt Spenden zum Schutz der Tiere, Umwelt und Landschaftsbildes

Diese Waldlandschaft wird sich nachhaltig verändern, wenn dort die großen Baumaschinen alles plattmachen!
Mitglieder der BI beim Pressegespräch auf dem bewaldeten Rödeser Berg zwischen den Wolfhager Ortsteilen Nothfelden und Niederelsungen


BI: Klage gegen Baugenehmigung der Windräder auf dem Rödeser Berg

Den Bau im Wald, auf dem Rödeser Berg, kann jetzt nur noch eine Klage verhindern!

Der seitens der BI eingeschaltete Rechtsanwalt, Experte im Umweltrecht, sieht gute Erfolgschancen für einen gerichtlichen Baustopp und eine anschließende Klage. Die Hessische Gesellschaft für Ornithologie (Vogelschutz), die BUND-Ortsverband Wolfhagen und viele andere unterstützen die Bürgerinitiative dabei.

Der gemeinnützige BI-Verein ruft alle Freunde und Unterstützer zu Spenden auf, um gegen die finanzstarken Investoren gerichtlich antreten zu können.

Die steuerlich absetzbaren Spenden erbittet die BI auf folgendes Bankkonto zu überweisen:

Raiffeisenbank Wolfhagen eG
Kontoinhaber: Bl Wolfhager Land - Keine Windräder in unseren Wäldern
IBAN: DE89 520635500000936472 (Kontonummer: 936472)
BIG: GENODEF1WOH (Bankleitzahl: 52063550)

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.kein-windrad-im-Wald.de
Der Bau der 200 m hohen Windräder auf dem Rödeser Berg kann jederzeit beginnen. Die Baugenehmigung wurde, für die Bürgerinitiative Wolfhager Land - Keine Windräder in unseren Wäldern (BI) überraschend, kurz vor Weihnachten durch das Regierungspräsidium erteilt. Die gegenüber dem Petitionsausschuss der EU zugesagte Umweltverträglichkeitsprüfung wurde nicht durchgeführt.

„Höchste Eile ist jetzt geboten. Jeder Baum, der gefällt wird, zerstört die Lebensgrundlage für viele geschützte Pflanzen und Tiere sowie das einzigartige Landschaftsbild", so der Sprecher Dr. Horst Koenies.

Die Artenvielfalt, die die BI und viele Experten auf diesem bewaldeten Bergrücken nachgewiesen haben, ist für dokumentierte mitteleuropäische Verhältnisse fast einzigartig!!

73 % der Wolfhager Bevölkerung waren Anfang 2009 in einer Zeitungsumfrage mit den Planungen der Stadt Wolfhagen nicht einverstanden. Für einen Bürgerentscheid sammelte die BI Ende 2011 ausreichend Stimmen. Nur durch die Zusage der Stadt, eine Umweltverträglichkeits-prüfung durchzuführen, wurde dieser Bürgerentscheid von der BI im März 2012 nicht weiter verfolgt.

Die BI kämpft seit über 5 Jahre erfolgreich für den Tier- und Umweltschutz, so Koenies. Die vier Windräder hätten schon längst im Windpark Istha stehen können. Dort wollen auch Wolfhager Nachbargemeinden in Kürze zu den 17 bereits vorhandenen Windrädern weitere hinzu bauen

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