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"Konsumieren mit Herz und Hirn" - Konsumkritischer Stadtrundgang Kassel"

Der Konsumkritische Stadtrundgang wurde von Studierenden der Uni Kassel entwickelt.
Der Name ist Programm: Die Gruppe nimmt sich unseren alltäglichen Konsum vor und thematisiert unser Einkaufsverhalten bei Rundgängen durch die Innenstadt von Kassel. Dabei geht es um Gegenstände, die uns ständig umgeben: Handys, Klamotten, Kaffee oder um Themenschwerpunkte wie Werbung oder Wasserverbrauch.
An den verschiedenen Stationen werden diese Themen spielerisch verarbeitet. So wird es nicht trocken und langweilig. Belehrungen und Moralkeulen bleiben außen vor. Es bleibt aber nicht bei einer theoretischen Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsum, sondern immer steht auch die Frage im Mittelpunkt: Was können wir im Alltag tun?

Wer Interesse an einer derartigen Tour hat, kann sich über die Kontaktadresse auf der homepage konsumkritik-kassel.de melden.
Vormittags-Touren für Schulklassen ab Klasse 8 sind genauso möglich wie Abend-Rundgänge für Berufstätige.

Als Alternative zu den geführten Rundgängen gibt es auf der homepage auch spezielle Audioguides im mp3-Format. Sie können auf mp3-Player oder das Handy geladen werden und damit kann man sich dann durch Stimmen aus dem Kopfhörer durch die Stadt führen lassen.

Hier eine Auswahl:

Station "CityPoint"
Station "Verpackung"
Station "Zusatzstoffe"
Station "Fisch"
Station "Bäckereiketten"


Bei Fragen oder Interesse könnt Ihr euch gerne bei der Gruppe melden. Kontakte gibt es auf der Homepage konsumkritik-kassel.de . Die Gruppe ist außerdem auch unter den Schlagwörtern "Konsumkritik" und "Kassel" bei Facebook zu finden.

Neben dem Konsumkritischen Stadtrundgang gibt es eine Reihe von Initiativen, die auf ähnliche Art und Weise politische Bildung vermitteln. Einige davon sind - wie der Konsumkritische Rundgang - im Dachverein "Die Kopiloten" organisiert. Auch "Die Kopiloten" haben eine Homepage
und eine Facebookseite, wo es sich lohnt, mal vorbeizuschauen.

Bei all den Projekten gilt: „Mitmachen ist erwünscht!“.
Wer also Interesse an dieser Art der politischen Bildung hat, kann sich gerne melden.
Am einfachsten ist es, einfach mal an einem der Stadtrundgänge teilzunehmen und sich den Ablauf anzuschauen. Außerdem gibt es gibt regelmäßige Treffen der Gruppe in lockerer Atmosphäre. Und wer Lust hat, selbst an einem Thema zu arbeiten, bekommt eine feste Ansprechpartnerin oder einen Ansprechpartner, die für alle Fragen zur Verfügung steht und das Kennenlernen der Teamstrukturen und der Abläufe erleichtert.

Also: niemand hat es nötig, sich von den Werbefritzen für blöd verkaufen zu lassen. Konsumieren mit Herz und Hirn ist möglich, und damit auch die Veränderung der eigenen Umwelt.

Auszug aus der Sendung von Attac-Radio im Freien Radio Kassel vom 10. September 2013

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