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Vorsicht Reizüberflutung!

Ich beklage oft, dass Fußgänger nicht mit der unter Autofahrern üblichen Rücksichtnahme am Straßenverkehr teilnehmen, sondern mit betonter Rücksichtlosigkeit und demonstrativer Unachtsamkeit, Straßen überqueren. Mit der überheblichen Selbstsicherheit von Leuten, die sich uneingeschränkt im Recht fühlen. Wohlwissend, wie sehr es dem Autofahrer schmerzen würde, wenn er ein Schmerzensgeld für einen - aufgrund seiner eigenen Unaufmerksamkeit - angefahrenen Fußgänger zahlen müsste. Und gekonnt ignorierend, dass der Schmerz aber vorerst sehr auf der eigenen Seite wäre.

Aber:
Wenn die Reize der Autofahrer dann noch mit derartigen Werbeplakaten überflutet werden, sei den Fußgängern geraten, - im Interesse ihrer eigenen Gesundheit - den Gefahren im Straßenverkehr etwas mehr Beachtung zu schenken.

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Kommentare

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MR am :

Das hat Grund unter den Füßen!

nö am :

puh, wer denn so notgeil mit einem potentiellen Tötungsinstrument (Kfz) unterwegs ist und sich dadurch ablenken läßt, dem gehört der Führerschein abgenommen

Wolfgang Ehle am :

Wie "notgeil"? Versteh ich nicht. Da guckt jeder hin, der nicht blind ist. Mit 18 oder mit 80. Das ist ein unbedingter Reflex.
Es stellt sich doch eher die Frage, inwieweit hier der Tatbestand einer Verkehrsgefährdung (!) erfüllt ist.

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