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OB-Hilgen: QVC-Bauvorhaben gut für Kassel

Als "gute Nachricht für den Wirtschaftsstandort Kassel" hat Oberbürgermeister Bertram Hilgen die Ankündigung des Teleshopping-Unternehmens QVC bezeichnet, am Unterneustädter Kirchplatz ein neues Callcenter für 20 Millionen Euro zu bauen.
Die Entscheidung von QVC, so Hilgen im städtischen Pressedienst, sei ein weiteres Signal dafür, dass es in Kassel wirtschaftlich aufwärts gehe. Sie belege aber auch, dass es hier für die Arbeit in Callcentern gute und motivierte Arbeitskräfte gebe.

Weitere Pluspunkte für Kassel seien das günstige Lohn- und Mietpreisniveau bei dennoch großstädtischer Infrastruktur, die Universität, die flexible studentische Mitarbeiter stelle, und auch die bei der Arbeit in Callcentern wichtige hochdeutsche Sprachfärbung. Mit dem QVC-Bekenntnis für die nordhessische Großstadt entwickele sich die Stadt immer mehr zu einem attraktiven Standort für Callcenter bzw. Kunden- und Kommunikationscenter. Nach Erhebungen der Wirtschaftsförderung Region Kassel GmbH (WFG) gebe es mittlerweile in dieser Branche in Kassel neun Unternehmen mit etwa 1.750 Arbeitsplätzen. Und jeder weitere Arbeitsplatz, der hier in einem dieser Center entstehe, habe auch positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und damit auf die wirtschaftliche Lage der Stadt, meinte der OB.

Der Kasseler Oberbürgermeister begrüßte ausdrücklich die Entscheidung von QVC für den Standort am Unterneustädter Kirchplatz, der von der WFG dem Unternehmen vermittelt worden sei. Von dieser Entscheidung werde mit Sicherheit die Unterneustadt positiv profitieren. Aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens hätten Vorteile davon, sei die Unterneustadt doch gut zu erreichen und gebe es eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr.

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