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Die HNA Kassel schrumpft den Demonstrationsaufruf gegen Fracking zur Randnotiz

Die HNA hat jedenfalls die Pressemitteilung, die gut eine A 4- Seite füllt, zu einer Randnotiz auf Seite 4 der Stadtausgabe vom 01.10.2012 verarbeitet.
Soeben erhalte ich die Nachricht, dass im Wolfhager Regionalteil ausführlicher berichtet wird. Mal sehen, ob in der Kasseler Stadtausgabe noch was kommt.

Der Volltext wird in kassel-zeitung.de veröffentlicht.

Hier weitere Informationen zu Fracking auf Kassel-Zeitung

Demonstration

am Freitag, 05. Oktober 2012, 9 Uhr
vor dem Regierungspräsidium in Kassel, Steinweg 6

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Kommentare

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Klaus Schaake am :

Die HNA ist - wie jedes andere journalistisch arbeitende Medium nicht das Transport- und Verlautbarungsorgan für Demonstrierwillige aller Couleur. Man mag an der Monopolpresse Kritik üben wie man möchte: In dem Moment, in welchem Sie eine Pressemeldung senden, haben Sie keinen Einfluss mehr darauf, was ein Medium damit machen.
Die HNA hat Ihre Meldung für Ihre Leser so aufbereitet, wie sie das für richtig hält.
Und das ist ihr gutes Recht.

Norbert Ickler am :

Herzlichen Dank Herr Klaus Schaake für Ihre Erklärungen. An meinem Artikel ist erkennbar, dass ich in der Pressearbeit (wie übrigens auch in Bürgerinitiative und Demo) ein absoluter Anfänger bin.
Zur Erläuterung: Ich sitze auf meinen Reisen an der Formulierung meiner Artikel und bemühe mich um Aufmerksamkeit für das Anliegen der BI und die Demo ohne dass ich mich hierüber vor Veröffentlichung mit anderen beraten kann.
Ich kann also künftig mir und den Lesern weitere Aufregung in diesem Zusammenhang ersparen.
Wahrscheinlich ist das nicht nur der Gesundheit sondern auch der Sache dienlicher.

Klaus Schaake am :

Lässt sich alles lernen, was die Pressearbeit angeht. Wird einfacher, wenn man die ein oder andere "Spielregel" beherrscht.
Und für alles andere und um die Nerven zu schonen gibt es ja Foren wie kassel-zeitung, die im Oktober im Tagesdurchschnitt immerhin 1223 Besucher hat.
Alles weitere im Zweifelsfall am 8. Oktober beim Redaktionstreffen.

MR am :

Natürlich versucht man Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit zu bekommen. Es sollten dann auch neuere Methoden entwickelt werden (in der Tat nervenschonend!)Sonst muss man mit dem Widerspruch leben, dass man von jemandem etwas haben möchte, was man gleichzeitig an ihm kritisiert (Sensationspresse, an Prominenz orientiert und nicht an der Sache, mit der Macht verfilzt etc. pp.)

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