Ja, auch Gegner (wie der Islam und die Juden) können vereint sein; nämlich in ihrem Begehren nach der Wiederkehr des Gottestaates (bzw. orthodox: ohne jeden Staat). Eine uralte Tendenz: Theokratie. "Gerade in jüngster Zeit [1987!!!] kehren die im Prozeß der Konstitution von Neuzeit, d.h. der universalen Durchsetzung religiöser Aufklärung, verdrängten theokratischen Impulse in Form fundamentalistischer Bewegungen wieder (Iran, Israel, USA). (Taubes (Hrsg.), Religionstheorie und Politische Theologie, Bd. 3: Theokratie)
ME. ist die Sache klar: Das Recht auf körperliche Unversehrtheit geht BEI UNS vor religöse Bräuche. Das wäre rechtlich so, als wollte ich als Nudist (Glaube an die Natürlichkeit des Körpers) in den USA das öffentliche Vorzeigen von Nacktheit erzwingen. Da würde ich auch verknackt.
Religion ist, wenn alte Männer Macht haben. Über Männer und Frauen, Gebärmütter und andere Geschlechtsorgane, Sprache, Verhalten, Bekleidung, Ernährung. Besonders unappetitlich ist es, wenn die Macht sich an dem Geist und dem Körper von Kindern vergreift.
das war mE mal im Mittelalter. Das Finsterbild stimmt für mich nicht mehr so. (Mr. Benedikt hätte es natürlich gerne wieder etwas mächtiger. Aber das geht ja nicht mehr. (Anders die Fundamentalismen im Westen und Osten.
Jazz-Schlager ?!? Jazz- oder jazzähnliche Musik mit deutschen Texten galten und gelten hierzulande als uncool. Die Puristen von der "Jazz-Polizei" wenden ein, das Etikett dürfe es eigentlich gar nicht geben, denn der Jazz sei viel zu ernst und anspruchsvoll um mit dem gemeinen Schlager eine Symbiose eingehen zu können. Irrtum! Nach 1945 begründeten die schrägen Aufnahmen des Fred Kinglee Trios und der 3 Travellers, die Swingschlager von Evelyn Künneke ...
In der KunstWerkstatt am Weinberg, Heckerstr. 30 b, präsentiert Sarah MacDougall ihr Album "The Greatest Ones Alive" für das sie mit dem kanadischen "Best Album of the year" Award 2012 ausgezeichnet wurde.
Ach, wieder mal eine Frau mit Klampfe? Nein, Sarah MacDougall ist weit mehr als das!
'Mozart hat den blues' (Mhdb) spielt im Café am Bebelplatz in Kassel am Mittwoch, den 12. Juni 2013, ab 20 Uhr, experimentelle Songs mit absurden deutschen Texten und ein paar Instrumentals - oder: Avantgardejazz & Absurdrock : Barbara Nespethal (Stimme, Blockflöten), Anton Cik (Keyboard, Arrangement), Wolfgang Billmann (Stimme, Steeldrum, Schlagzeug). www.mozart-hat-den-blues.de
ME. ist die Sache klar: Das Recht auf körperliche Unversehrtheit geht BEI UNS vor religöse Bräuche. Das wäre rechtlich so, als wollte ich als Nudist (Glaube an die Natürlichkeit des Körpers) in den USA das öffentliche Vorzeigen von Nacktheit erzwingen. Da würde ich auch verknackt.