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ACTA ad Acta gelegt

Das sogenannte "Anti-Piraterie-Abkommen" ACTA wurde heute vom Europäischen Parlament mit überwältigender Mehrheit abgelehnt. ACTA sollte die Rechte der Urheber schützen, Kritiker warfen hingegen vor, dass ACTA vor allem dem Schutz der Rechteinhaber und deren finanziellen Interessen dient, nämlich der Verlage und Musiklabels. Auf Kosten der Privatrechte des Bürgers, der Meinungs- und Informationsfreiheit.
Gegen ACTA gab es viele Proteste. Unter anderem auch Demos in Kassel. Ob es der Druck der Straße war, der die Entscheidung des Gerichtshofes beeinflußte oder ob das zu entscheidende Gremium einfach nur zur Vernunft gekommen ist, lässt sich nicht genau herausfinden. Aber schön, eine gute Nachricht zwischen all den Hiobsbotschaften zu lesen.

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Kommentare

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Lüder Kriete am :

Es war das Europaparlament, nicht der Europäische Gerichtshof.

Th G am :

oh danke. der fehler wird sofort geändert.

MR am :

Ich bitte jede Vorstellung einzustellen, die Politik mit Physik zu bestreiten gedenkt ("Druck von der Straße"). Ich erwarte mir viel mehr von Intelligenzwerfereinsatz.

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