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Sprachliches Problem

Wie kann man denn über den gestrigen Großeinsatz der Polizei, bei dem Spezialisten des Landeskriminalamts zur Analyse von Speiseöl mit dem Hubschrauber von Wiesbaden nach Kassel geflogen wurden, nachsinnen oder reden ohne Worte zu gebrauchen, die von den am Einsatz beteiligten Behörden, als Beleidigung aufgefasst würden?

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Kommentare

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Lesa am :

http://www.nordhessische.de/news.php?id=2123&c=65&full=1

th g am :

danke für den link, lesa. ich bin übrigens ganz stolz auf mich, dass ich mich über diesen absurden vorgang von der ersten polizeipresse-meldung an belustigt habe. und zwar öffentlich

Lesa am :

Ernsthaft? Gibts ne Hitparade?

th g am :

ja, so könnte man es nennen. man benutze twitter und gebe den suchbegriff "polizei" ein.

Rudi am :

Ach, das muss man verstehen. Die Polizisten spielen halt ihren Teil in dem Spiel "Wir halten den Panik-Level hoch" gut mit.

Presse schreibt TERRORPANIK und wird gekauft, Politik verschärft Gesetze gegen TERRORPANIK und wird gewählt, Polizei macht TERRORPANIK - Einsatz und schafft Stellen.

Alle zufrieden. Und ich hab TERRORPANIK und komme auf keine anderen dummen Gedanken.

Martin Reuter am :

Lieber Thomas Grund, die stolze Belustigung bringt Sie higher, was für Sie angenehm und für mich verständlich ist. Für die Regulierung eines Zusammenlebens ist das nicht hilfreich. Die Polizei hat eine definierte Aufgabe in diesem/r Staat/Gesellschaft. Wenn Sie das ändern möchten bitte ich um Vorschläge. (Sie würden voraussichtlich das "System" umkonstruieren müssen.)- Die (uns gemeinsam belustigende) Sicherheitshysterie kommt von zwei Seiten: von denen, die Sicherheit (vielleicht übertrieben) wünschen, und denen, die davon profitieren wollen. Vielkleicht freunden Sie sich mit den älteren Menschen in dieser Gesellschaft etwas besser an und informieren sich über die Motive?

Th G am :

Das System nicht zu ändern ist unmöglich. Entweder man tut nichts, dann verändert sich das System von selbst in etwas, was auch älteren Menschen nicht gut tut oder man versucht es in etwas Besseres zu ändern. Dazu gehören - zugegeben - ein paar funktioniernde Ideen und nicht nur die Zerschlagung von etwas, was einem nicht behagt.
Was allerdings die Polizei anbetrifft, ist es eine drigende Notwendigkeit diese Gewalt im Staat etwas zu zügeln. Gar nicht so wegen diesem, meiner Belustigung dienenden Spezialeinsatz. Da gibts noch den Vorwurf der #Polizeigewalt um nur ein Beispiel zu nennen.

Martin Reuter am :

Warum so konservativ gedacht und die Gewalt nicht nur "zügeln", sondern wegarbeiten? Ich meine die Konzeption einer Gesellschaft, die in der Lage ist, die Gewaltfähigkeit und Gewaltbereitschaft des Menschen nicht auf "Dritte" d.h. Sündenböcke zu verschieben.

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