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Weiterhin Verhandlungen auf Augenhöhe abgelehnt

Ich grüße wieder die (seit 6 Uhr) Streikenden der Wicker-Kliniken. Wie berichtet, geht es neben einer angemessenen Bezahlung immer noch um zeitgemäßes Verhandeln. Die Konzernoberleitung ist nach wie vor der Meinung, dass Arbeitnehmervertretungen wie Gewerkschaften (in dem Fall ver.di) nicht satisfaktionsfähig sind. Es geht also zusätzlich um die Gutsherrlichkeit, mit der im 21. Jahrhundert immer noch Business betrieben werden kann. (Es geht ja das Gerücht, dass es vor allem die im Gesundheitswesen Arbeitenden sind, die die Kosten in die Höhe treiben. Ähnlich wie die Schlecker-Mitarbeiter es gewesen sein sollen, die ihren Betrieb ruiniert haben... )
Soeben (11 Uhr) erfahre ich, dass sich in Bad Wildungen die zum Streik gehörigen Menschen der Öffentlichkeit mit einem Umzug bekannt gemacht und dem Bürgermeister ihre Ansichten vorgetragen haben; dieser scheint die Sorgen um eine friedliche Arbeitsteilung und die Qualität der Arbeitsplätze zu teilen.

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