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Das mutmaßliche Nachrichtenmagazin analysiert

Mutmaßliche sogenannte Informationen
Hier hat sich jemand die Mühe gemacht, das gesamte Archiv von Spiegel Online zu durchsuchen und zu analysieren, wie sich die Inhalte unter sprachlichen Aspekten über die Jahre geändert haben. Interessant z.B. der "Manipulativitätsindex, dieser setzt sich zusammen aus der Anzahl aus Wörtern und Phrasen, die auf Vermutungen bzw. unsicheres Wissen hinweisen (auch Mutmaßungsindex), der Anzahl metasprachlich markierter Wendungen (z.B. sogenannte freie Wahlen) und einer Reihe von Emotionalitätsindikatoren." (Weiterer Artikel dazu)

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Kommentare

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Angsthase am :

Derlei finde ich auch in der kassel-zeitung.

Helmut am :

Auf jeden Fall! Aber das Gute: Melden Sie sich an, schreiben Sie mit, und verbessern Sie den Index!

Martin Reuter am :

Tatsächlich sehr viel Mühe, m.E. leider an der falschen Stelle. Grund: Die verbreitete Ansicht, Analysen, Beobachtungen, Urteile müssten objektiv/statistisch untermauert werden, um wahr und/oder informativ zu sein. Wortgebrauch lässt sich nicht in dem Sinn messen, wie man z.B. ein Elementarteilchen jagt. So braucht man seine Munition nicht scharf zu machen. Der Spiegel hat schon immer nach angelsächsischem Vorbild mit imponierenden Recherchen und Info-Brocken-Haufen im Archiv eine ganz besondere Wort-Bild-Suppe gekocht; man weiß auch heute noch nicht, wo der Roman anfängt bzw. aufhört. Es wurde mal damit geworben, dass SP-Leser "mehr wissen": so ist es denn auch. - Bei der aktuellen Schlacht um das sog. "Leitmedium" scheint es sich schließlich um die Versammlung der Hammel auf der Suche nach einem neuen Führer zu handeln.
Wer den Spiegel mit diesem Winz-Medium vergleicht, liest ihn wohl regelmäßig...

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