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Wie mit Kindern über Sterben und Tod sprechen?

Tagung 8.–9. April 2011
Unter dem Titel "Sterben Steine auch? – Mit Kindern über Sterben und Tod philosophieren" findet vom 8. bis 9. April eine Tagung im Museum für Sepulkralkultur statt.
Zu Teilnahme eingeladen sind Lehrkräfte, Erzieherinnen, Eltern, Großeltern und Fachkräfte aus unterschiedlichen Einrichtungen. Für LehrerInnen aller Schulformen ist sie als Fortbildung akkreditiert. Anmeldungen sind noch bis Donnerstag, den 7. April, möglich.
Das Museum für Sepulkralkultur Kassel, die Gesellschaft zur Förderung des Philosophierens mit Kindern in Deutschland, Hamburg, und die Philosophier-Werkstatt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene denkArt, Bad Zwischenahn, veranstalten die Tagung.

Warum mit Kindern über Sterben und Tod sprechen? Kinder begegnen dem Tod, Kinder stellen Fragen, gerne und unbefangen sprechen Kinder über den Tod, der auch für sie viele Fragen aufwirft. Es ist nicht entscheidend, dass die Fragen abschließend beantwortet werden, sondern dass sie gestellt und besprochen werden. Diesen Fragen und Gedanken dürfen auch Erwachsene nicht ausweichen. Was brauchen Erwachsene, damit sie mit Kindern über den Tod sprechen können?

Die Tagung in Kassel bietet in methodisch und didaktisch vielfältiger Weise Wege zum philosophischen Gesprtäch mit Kindern über das schwierige und immer noch tabuisierte Thema "Tod" an.

Rückfragen beantwortet gerne: Jutta Lange, Museum für Sepulkralkultur und Mitinitiatorin der Tagung, Tel.: 0561 91893-28; E-Mail: lange@sepulkralmuseum.de
Informationen und Tagungsprogramm: www.sepulkralmuseum.de
Akkreditierung für LehrerInnen: Bildungsserver Hessen

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