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Theater zwischen den Künsten: Parzival. Ein Szenarium von Tankred Dorst

Julia Hansen, Foto: Copyright by Frank Stefan Kimmel
Zum ersten Mal haben sich diese drei großen Kulturinstitutionen in Kassel für ein gemeinsames Projekt zusammengeschlossen: Die Kunsthalle Fridericianum, die Kunsthochschule Kassel und das Staatstheater Kassel versuchen eine Verbindung der Kunstgattungen und realisieren in enger Kooperation "Theater zwischen den Künsten: Parzival. Ein Szenarium von Tankred Dorst".
Tankred Dorst erzählt in seinem Stück einen alten mythischen Stoff: Fernab von Menschen und den Normen der höfischen Gesellschaft wächst Parzival bei seiner Mutter im Wald auf. Doch Parzival will Ritter werden und verlässt seinen Wald, um König Artus zu dienen. Er bricht auf, das Geheimnis der Welt, den Gral, zu finden und verwüstet dabei das ganze Land.

Regie führt Nils-Arne Kässens, bekannt von den "Schillerabenden im Staatstheater", er inszeniert Dorsts Parzival als Grenzgang zwischen Schauspiel und Medienkunst. Es spielt Julia Hansen in einer Installation des Medienkünstlers, Professors für Neue Medien und stellv. Rektors der Kunsthochschule Kassel Joel Baumann unter Mitwirkung von Studierenden der Kunsthochschule Kassel.

Tankred Dorst, der meistgespielte deutsche Gegenwartsdramatiker und Regisseur bei den Bayreuther Festspielen, hat sein Kommen zur Premiere bereits zugesagt.

Premiere: 09.12.2010 in Anwesenheit des Autors Tankred Dorst
Weitere Termine: 10.12.2010, 11.12.2010, 12.12.2010
Beginn: jeweils 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr
Aufführungsort: Kunsthalle Fridericianum, Friedrichsplatz 18, 34117 Kassel

Vorverkauf: Karten zu 10 Euro / ermäßigt 5 Euro an der Theaterkasse des Staatstheaters Kassel, Tel. 0561 1094-222 und online unter www.staatstheater-kassel.de
Restkarten an der Abendkasse im Fridericianum.

In der Theaterkarte ist der Eintritt in die Ausstellungen in der Kunsthalle Fridericianum enthalten. Die Ausstellungen sind ab 19 Uhr geöffnet.

Herzlicher Dank gilt der Kasseler Bank, deren unbürokratische und kurzfristige Förderung die Realisierung des Projektes erst möglich gemacht hat.

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