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"Zeppelin" in Kassel - Interview mit Regisseur Gordian Maugg


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Am Donnerstagabend war Gordian Maugg mit seinem Film "Zeppelin" zu Gast im Filmladen, den er auf der Grundlage eines Romans verfilmt hat. StadtZeit Kassel sprach mit der Regisseur, der sein Handwerk an der Kasseler Kunsthochschule lernte. Der Film war nur einmal in Kassel zu sehen und wird zu einem späteren Zeitpunkt im Fernsehen gesendet.
Gordian Maugg, Regisseur "Zeppelin" im Filmladen
Eine historische Kriminalgeschichte, die den dramatischen
Zeppelinabsturz in Lakehurst 1937 in völlig neuem Licht erscheinen lässt.
Das Unglück des Luftschiffes LZ 129 Hindenburg am 6. Mai 1937 gilt als eines der dramatischsten Unglücke der Luftfahrt in deren Anfangstagen. Die Hindenburg, bis heute das größte jemals
gebaute Luftschiff, ging kurz nach dem Vertäuen der Ankerseile im amerikanischen Lakehurst in Flammen auf und verbrannte binnen 34 Sekunden, wobei 36 Menschen ums Leben kamen – das Ende einer Ära, denn fortan galten Zeppeline als zu anfällig für Gefahren
und gerieten deshalb weitgehend in Vergessenheit.
„Der in Heidelberg geborene (und von 1987 – 1993 in Kassel an der
Kunsthochschule studierende) Filmemacher Gordian Maugg hat (…) einen Film geschaffen, der radikal mit den Erzählkonventionen des Kinos bricht und durch Exaktheit der rekonstruierten und nachgestellten Bilder überzeugt – ein Experiment zweifelsohne,
aber ein gelungenes“ (kino-zeit.de).

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Kommentare

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Martin Reuter am :

Das mit "die Wahrheit durchpfeifen lassen" und der "Botschaft", die man mit der Post schickt (wenn man ene hat) fnde ich prima. Die Intreviewten werden's den Interviewern schon noch beibringen...

klaus am :

Das Polanski-Zitat fand ich auch prima. Das sind die Dinge, die Eingang in die meisterliche Zitatensammlung finden werden...

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