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Mein Röntgenblick auf Bettenhausen – Teil 15 –

Was schon zweiter Advent? Jetzt aber schnell was für Weihnachten einkaufen, das ist in Bettenhausen natürlich genauso wie überall....
Vorweihnachtszeit in Bettenhausen

Die Frau reißt ihre Hand hoch: „Jaa, wir sind jetzt hier gelandet. Was? Ja, Praktiker, Bettenhausen, wir sind hier aufgeschlagen. Nein, nur das Jasmin und ich. Wo? Ich kann dich aber nicht sehen. Parkplatz? Grillbude? Ja, das Jasmin, das kommt jetzt raus. Weihnachtsbaum? Was du dir immer denkst. Nein, der nadelt dann doch so schnell. Nein, die bringen noch mal Frische, aber sicher weiß ich dass. Ist das Jasmin jetzt bei dir? Warum kommt ihr denn nicht rein? Nein, Praktiker, da wo das Jasmin doch eben auch war! Ja, aber ich bin da doch nicht weg. Jaaaaa, lasst euch ruhig Zeit, mit mir kann man das ja machen. Waaasss? Ich sehe euch doch, hier, ja hier. Was, warum ich ins Handy schreie? Aber ihr seht mich doch nicht. Wie sollt ihr mich denn sonst finden!“

Die Vier hält an der Kirchgasse. Ich steige ein und kaufe am Automaten eine Karte. „Was Alter, was, wieso das denn? Wo bist du jetzt? Neee, ich sitze in der der Vier, Kirchgasse. Ja, am Stern, das hatten wir doch besprochen, wie ich dirs gesagt habe. Na eben, eben gerade, Leipziger Patz, das haben wir doch gerade besprochen, wie wirs am Leipziger Platz besprochen haben. (Die Vier braucht zwei Minuten vom Leipziger Patz bis zur Kirchgasse). Jetzt, nee jetzt bin ich Hallenbad Ost (weitere zwei Minuten), was wo bist du? Aber dann bist du doch auch gleich am Stern. Nee, meine Mutter will das, meine Schwester braucht was, nee, wo, wo bist du jetzt? Holländische Platz? Was dann bist du ja eher am Stern als ich. Natürlich, Alter, du musst warten. Ich bin jetzt gleich Platz der Deutschen Einheit (wiederum zwei Minuten). Nee, den treffe ich dann doch auch! Was, Ali, der kommt nicht? Was Weihnachten? Aber wir waren doch gestern auch in der Stadt. Ali sagt das ist Stress? Ach was Alter Stress, Weihnachten, das ist voll kein Stress. Ach was Weihnachtsmarkt, Glühwein trinken! Komm Alter, dass kannst Du doch nicht machen, ich trinke doch auch. Waaasss? Wo bist du, nicht mehr Stern? Ich bin jetzt Altmarkt! (Vier Minuten vom Platz der Deutschen Einheit über Unterneustädter Kirchplatz) Was? Warum nicht, dann bist du ja schon Königsplatz. Nein, du fährst jetzt zurück. Ich bin gleich Stern. Und da rufe ich dich dann an!!“

Ich bin jetzt im Gewürzladen unterhalb vom Königsplatz, in der Nähe von Stern. Die Verkäuferin freut sich: „Ach, ist das für mich, das war aber nicht nötig, jetzt kriege ich Nikoläuse, das ist heute schon der zweite, ach das ist so schön dieses Jahr. Natürlich telefonieren sie nur, ich bediene dann die Frau hier.“ Sie kommt nicht dazu mich zu bedienen. „Was, das ist ihr Chef, der da anruft? Ja schönen Gruß. Ach der kommt jetzt auch? Was? Sie wollen Essen kochen? Im bunten Haus? Was, was hat der Chef gesagt? Hornschuh? Ja, ja schönen Gruß. Was hat der Chef gesagt? Ach sie machen das heute, Kochschule anstelle Weihnachtsfeier? Ja, ja, schönen Gruß, das ist doch was ganz Tolles! Hat er denn gesagt, was sie kochen? Der kommt jetzt auch, der Chef, ja wo ist er denn jetzt? Der kommt hierher? Und was kochen sie heute Abend Schönes? Ja, dann fragen sie ihn doch!
Jaa, ja, hahahaha, wenn er gleich kommt, dann kann ich ihn natürlich auch fragen. Ach da ist er ja! Ja was kochen sie denn? Woher ich das weiß? Hahaha, dass sage ich ihnen jetzt aber nicht.“ Zur Frau mit dem Telefon: „Ja, dann fragen sie ihn doch endlich was sie denn heute Schönes kochen! Sie sagen uns das nicht? Das ist eine Überraschung! Ja, das ist doch toll!“ Zur Frau: „Ja, dann können sie mich doch gleich anrufen, wenn ihr gekocht habt, hahahaha, dann weiß ich das ja und der Chef, dem sagen wir das einfach nicht, dass sie mich gleich anrufen. Chef: „Ich habe sie doch die ganze Zeit gehört, hahaha, aber sie sagen mir das dann einfach nicht, wenn meine Kollegin bei ihnen anruft – und das was es zu Essen gibt, das ist doch sowieso eine Überraschung!“ (Anmerkung der Autorin: ???) (???)

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