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Stille Vergangenwart – Ein Audiowalk

Unterwegs auf dem Königsplatz und in den Erinnerungen zweier Menschen

Nähe und Entfernung, Gegenwart und Vergangenheit. Der Königsplatz im Herzen Kassels ist uns allen vertraut, während wohl nur wenige hier die Umayyaden-Moschee in Damaskus kennen. Die Kriegszustände in Syrien sind uns aus Medienberichten noch sehr präsent, obwohl der Schauplatz so weit weg von uns liegt. Die Zerstörungen des zweiten Weltkrieges hingegen fanden direkt um uns herum statt, rücken aber in immer fernere Vergangenheit.

Mohamed, ein junger Student aus Damaskus und die in Kassel aufgewachsene und bis heute hier lebende Seniorin Ursula, haben erst einmal wenig gemeinsam - getrennt durch zwei Generationen und ihre sehr verschiedenen Herkünfte. Was sie vereint, sind ähnliche Erlebnisse. Ursulas Erinnerungen aus dem hier und damals. Mohameds Erfahrungen aus dem dort und heute.

Für rund zwanzig Minuten bietet der Königsplatz die Bühne, auf der diese Erfahrungswelten miteinander verwoben werden und führt die Zuhörenden durch die Erlebnisse der beiden Erzählenden.
„Stille Vergangenwart“ ist ein Audiowalk. Es geht also um „Hören“ und „Gehen“. Man kann dieses Medium als ortsspezifischen Podcast verstehen, eine Tonspur, die für eine bestimmte Umgebung entwickelt wurde und die Zuhörenden durch diese hindurchleitet. Der Audiowalk kann kostenlos über untenstehenden Link abgerufen und jederzeit durchgeführt werden. Weitere Infos befinden sich auf der Website.

- Hier geht's zum Audiowalk -

Dieser Audiowalk ist ein Projekt von Maike Wolff, Mohamed Al Boush und Marian Schuth, Studierenden der Universität Kassel aus dem Bereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung und entstammt einem Semesterprojekt von Ella von der Haide und Amiel Bize.






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