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StadtLabor: documenta 14 – eine kritische Annäherung


StadtLabor zur documenta 14 herunterladen

„Problembeweinungskunst“ zeigt laut Harald Kimpel die aktuell in Kassel laufende Ausstellung in großen Teilen. Das StadtLabor suchte mit dem Kunstwissenschaftler und documenta-Experten die kritische Annäherung an eine Veranstaltung, die es sich ursprünglich einmal zur Aufgabe gemacht hatte, zu definieren, was zum Kanon der zeitgenössischen Kunst gehört und die für sich in Anspruch nahm, diesen angemessen zu präsentieren.
kassel-zeitung dokumentiert die am 27. Juli 2017 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nur angespielt. Das hat mit der GEMA zu tun.

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Kommentare

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klaus baum am :

wieso läuft die radiosendung nicht mehr bei mir.

Klaus Schaake am :

Vielleicht mal die Mediathek Hessen ausprobieren, da liegt die Sendung auch.
http://www.mediathek-hessen.de/medienview_16416_Klaus-Schaake-StadtLabor-documenta-14-%E2%80%93-eine-kritische-Ann%C3%A4herung.html

klaus baum am :

danke für die rasche antwort. wenn ich hier auf der kassel-zeitung auf stART klicke, dauert es ein paar minuten bis die seite erscheint, mittels derer ich das interview dann hören kann

klaus baum am :

lieber harald kimpel,

ich hätte viel anzumerken zu deinen worten über die documenta 14 und andere documenta-ausstellungen. die d 13 nanntest du sinngemäßg eine documenta des nicht-anthrozentrismus.
das diesbezügliche programm der documenta-leiterin aber ist keineswegs etwas neues gewesen. georg lukacs spricht unentweregt von desanthromorphisierung, adorno betont den primat der natur und des naturschönen, und wer zuhören kann, dem flüstert günter eich himbeeren ins ohr.

der nachteil vieler meiner kollegen im bereich kunstgeschichte und kunstdidaktik: sie haben zuwenig ahnung von literatur und philosophie. und letzlich auch von musik. ich erinnere nur an die programmmusik beethovens oder an gustavs mahlers "was der tag mir zuträgt". zwitscher, zwitscher.

klaus baum am :

kleine korrektur:

in meinem obigen kommentar muss es einmal heißen:

nicht-anthropozentrismus

und im zusammenhang mit lukacs:

desanthropomorphisierung

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