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Schultheaterzentrum Nordhessen: „Maßgebliche Bereicherung für die Innenstadt“


Interview mit Ede Müller herunterladen

Thilko Gerke (Rennert Bau), Uwe Kleinkauf (WELL being Stiftung), Bertram Hilgen (Oberbürgermeister), Anne Janz (Schuldezernentin, Ede Müller (Spielort e.V.) und Reinhard Paulun (crep D - Architekten) am Modell des neuen Schultheaterzentrums.
Das 1955 von Paul Bode errichtete Haus des ehemaligen Obst- und Gemüsehandels Döring (Untere Karlsstraße 14/Seidenes Stümpfchen) wird derzeit mit Unterstützung durch die WELL being Stiftung zu zu einem soziokulturellen Zentrum umgebaut. Geplant von crep D - Architekten entsteht im Obergeschoss ein multifunktionaler Bühnenraum mit mobiler Bühne, im Untergeschoss finden sich Proben- und Technikräume. Das Haus wird sich nach dem Umbau großflächig zur Straße hin öffnen. Für Oberbürgermeister Bertram Hilgen ist dieses Projekt „eine maßgebliche Bereicherung für die Innenstadt.“
Klaus Schaake sprach mit Ede Müller vom zukünftigen Trägerverein des Schultheaterzentrums.

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Kommentare

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Volker List am :

Ich wünsche dem Schultheaterzentrum Nordhessen viel Erfolg. Es ist eine großartige Initiative, die zeigt, mit Engagement und Beharrlichkeit lassen sich schöne Projekte stemmen.
Alles Gute!
Volker List (Leitung Angewandte Theaterforschung)

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