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Das fair kaufhaus braucht Hilfe!

Seit dem Jahr 2008 gibt es das fair kaufhaus in Kassel, ein soziales Projekt in Rothenditmold mit ursprünglich über 30 Arbeitsplätzen. In dem Secondhand-Kaufhaus werden Möbel, Textilien, und Haushaltswaren aller Art verkauft.
Leider hat es in den sechs Jahren des Bestehens nie zu schwarzen Zahlen gereicht. Das Kaufhaus muss die Personal- und Sachkosten aus den Verkaufserlösen bestreiten und erhält keine Zuschüsse. Die Verluste sind vor allem in der Anfangszeit entstanden, aber gegenwärtig nimmt der Druck der Gläubiger zu. „Wir bekommen reichlich Sachspenden, können gar nicht alles abholen“, so Horst Pedina, Geschäftsführer im Kaufhaus, „aber was uns dringend fehlt, sind Geldspenden“.
Es wäre wirklich schade, wenn es dann fair kaufhaus schließen müsste. „Aber wir kämpfen weiter“, so die Mitarbeiter.

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Kommentare

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MR am :

Ich bin nicht sachkundig in den Hintergründen. Evtl. gehen hier, wie üblich zB bei Genossenschaften, die Wege zwischen dem moralischen Impetus sozialer Hilfe und echter/selbsttragender Finanzierung wieder einmal auseinander? Und hätte das Angebot daraufhin nicht attraktiver sein müssen bzw. sich weniger an "Schenkwilligkeit" orientieren?

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