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"Verdeckte PR in Wikipedia" - neue Studie der Otto-Brenner-Stiftung erscheint heute!

Pressemeldung: Weltweit rufen monatlich etwa 500 Millionen Menschen die Internet-Enzyklopädie Wikipedia auf. Die deutschsprachige Wikipedia umfasst etwa 1,7 Mio. Beiträge; täglich kommen immer noch fast 300 Artikel hinzu. Der Einfluss der "Mitmach-Enzyklopädie" als Informations-, Orientierungs- und Deutungsquelle wächst ungebrochen.
Doch wie zu verlässig können die Beiträge in einem "Nachschlagewerk" sein, an dem jeder mitschreiben und neue Texte einstellen oder verändern kann?
Nutzen z.b. Unternehmen Wikipedia für versteckte PR oder gezielte Manipulationen? Ist die interne Struktur von Wikipedia überhaupt in der Lage, diesen Missbrauch zu erkennen und einzudämmen? Diese und weitere Fragen greift die Otto Brenner Stiftung in Marvin Oppongs Studie über "verdeckte PR in Wikipedia" auf.

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Kommentare

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MR am :

Ich habe mal kurz reingeschaut, in die Studie. Vielleicht schau ich mal ganz und rezensiere. Erst einmal liegt die Meldung in einer Wolke (AngloAmSprech "Cloud") von Anklagen und Rechtfertigungen des Netzgebrauchs, also per se langweilig. Als Wissenschaftler, Journalist und häufiger Wikipdia-Gebraucher weiß ich, dass der Vorteil die Nachteile weit überwiegt - vor allem, weil hier Dinge behandelt werden, die nie in die vornehme Wissensverarbeitung geraten würden. Die Jungen werden einigen Desinformationen aufsitzen, die Alten wissen das wohl meist, wenn auch nicht immer, aus Erfahrung zu vermeiden: auch hier zwischen den Zeilen lesen und weitere Medien nutzen. Eine Theaterinszenierung dazu hilft wenig weiter. Man müsste an konkreten Beispielen ohne Sensationslust und kritischen Anklagebedarf durchspielen.

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