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documenta barrierefrei gestalten

Die documenta 12 muss nach Ansicht des behindertenpolitischen Sprechers der Kasseler Rathausfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Ottmar Miles-Paul, neben den künstlerischen Schätzen auch durch Barrierefreiheit für behinderte und ältere Menschen glänzen.
Vor allem beim Bau der Ausstellungshalle an der Orangerie müsse auf hundertprozentige Barrierefreiheit Wert gelegt werden. "Wir haben bereits mit der letzten documenta sehr gute Erfahrungen im Hinblick auf eine barrierefreie Gestaltung gemacht und bauen darauf, dass dieser Grundsatz auch dieses Jahr bei den Planungen für die renommierte Weltausstellung ganz oben ansteht. Besonders im Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle, das 2007 EU-weit begangen wird und aufgrund neuerer Gesetzgebung zur Gleichstellung behinderter Menschen, muss dies für die documenta eine Selbstverständlichkeit sein", erklärte Ottmar Miles-Paul.

Dabei sei es wichtig, dass nicht nur die Belange von gehbehinderten Menschen, sondern auch die von Menschen mit Seh-, Hör- und anderen Behinderungen berücksichtigt werden. Denn gerade diese Gruppen stießen immer wieder bei Führungen oder beim bloßen Kunstgenuss auf Barrieren. "Wir wollen, dass sich Kassel auch für behinderte Menschen während der documenta von der besten Seite präsentiert. Dafür wurden in den letzten Jahren viele Verbesserungen geschaffen, die jetzt noch den Feinschliff bekommen müssen", so Miles-Paul.

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