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Kassel live - Südstadt-Kultur und mehr

Kassel Südstadt - Frankfurter Straße
Seit einiger Zeit tut sich was in Kassels Südstadt. Entlang der Frankfurter Straße, etwa vom Weinberg bis zum Auestadion, ist in vielen ehemals leeren Geschäften wieder Leben eingekehrt. Allen voran die Kunst in ihren buntesten Varianten, entfaltet hier neues Leben. Das freut die Bewohner ebenso wie die Besucher.

Es gibt aber noch viel mehr als nur die Galerien, die wir hier etwas ausführlicher vorstellen wollen. Und so lohnt sich ein Besuch dieser wenigen Kilometer Kasseler Lebendigkeit. Wir können hier nur ein unterhaltendes browsen durch die virtuelle Welt anbieten, ein entschleunigtes Schlendern durch die reale Welt ist aber allemal mehr zu empfehlen. Es lohnt, neben Zeit auch eine Tasche für mögliche Spontankäufe dabei zu haben.

Kassel Südstadt-Karte
Seit kurzem gibt es ein sehr informatives kleines Heftchen in dem vornehmlich die Galerien der Südstadt vorgestellt werden. Dafür hat kein geringerer als der Kasseleer OB, Herr Hilgen, passende einletende Worte gefunden: "In jüngster Zeit ist in der Südstadt - insbesondere auch befördert durch das kreative Umfeld der Kunsthochschule Kassel - eine Atmosphäre entstanden, die den Anreiz biete, aktuelle Kunst nicht nur zu betrachten, sondern auch zu erwerben. Neben einigen zum traditionellen Kernbestand des lokalen Galerielebens gehörenden Institutionen haben sich neuerdings vielfältige Aktivitäten entfaltet, die das städitsche Quartier, zugleich aber auch Kassel als Kulturstandort insgesamt aufwerten."

So findet man auf kurzer Strecke neben der schon 2009 entstandenen Galerie Rasch, die kleine aber feine Warte für Kunst, und die größere Galerie Ulrike Petschelt. Nebenan, ganz neu, das sehr interessante, junge Projekt von Tokonoma unter anderem mit ihrem Artists in Residence-Programm. An der Ecke Heckerstraße ist die Südstadtgalerie mit ihren großen Fenstern zu finden. Wer Lust hat, seinen Spaziergang auszudehnen, sei auf die etwas weiter weg gelegenen Suedhain, Galerie Kunstagentur Melchior, Kunstbalkon, Atelier Scherfose oder d:gallery aufmerksam gemacht. Eine etwas besondere Stellung nimmt in diesem Rahmen der Treffpunkt.Architektur.Design.Kunstgewerbe von Gita Wikullil ein.

Noch einmal sei erwähnt, dass dies aus dem Blickwinkel der Kunst beschrieben ist. Die Vielfalt dieses Stückchens Straße wird aber selbstverständklich auch besonders durch die übrigen Läden mit unterschiedlichstem Angebot so spannend. Egal ob man nun nach Töpfen, Torten, Tieren oder Tabak sucht oder eher Essen kaufen oder gehen möchte. Und auch Live-Musik ist zu finden; regelmäßig im Hof Art Café, gelegentlich auch im KaffeeKunst.

Es lohnt also hier mal vorbei zu schauen. Wer noch einen Anstupser braucht sollte sich durch die Links klicken. Und nicht vergessen: gerade zur dOCUMENTA (13) haben viele Galerieen geänderte Öffnungzeiten. Da hat man dann echte Alternativen für sich und seine Besucher zum großen Spektakel.



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