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THE STATESBORO REVUE - Different Kind Of Light

Nanu, Déjà-vu, gefangen in der Zeitschleife, PR-Gag oder endlich am Ziel? Was hier geboten wird ist musikalisch eindeutig erste Wahl, und auch sonst höchst bemerkenswert. Hier darf man ein Album Revue passieren lassen, welches doch eigentlich schon Schnee von gestern ist, aber dennoch frisch wie prickelnder Champagner. Darum wagen wir den Versuch, eine andere Art von Licht zu werfen auf The Statesboro Revue!
Nun, für gewöhnlich stellen wir an dieser Stelle Erstlingswerke und Neuerscheiningen vor. Egal, ob sie von einschlägigen Platten-Labels herausgebracht werden oder vom Künstler selber. Mit The Statesboro Revue - Different Kind Of Light haben wir einen einmaligen Sonderfall. Denn diese Musik gibt es schon seit 2009. Damals noch nur für den amerikanischen Markt zwar, aber schon mit dem deutlichen Hinweis auf personelle Veränderung extra für dies Album. Irgendwo auf dem Weg müssen da Stolpersteine gelegen haben, denn nun, 2011, gibts das Gleiche nochmals, diesmal aber -endlich!- auf einem, nein, dem Label für erstklassigen Americana, Roots-Rock hier in Deutschland. Dabei hat das Cover ein sehr ansprechendes Facelifting erhalten und dem ganzen wurde auch noch ein Bonustrack angehängt.

So wollen wir hier auch nicht all die tollen Kommentare, die Kollegen diverser Internet-Seiten über die Band und ihre Musik geschrieben haben wiederholen, sondern für alle, die noch gar keinen Kontakt mit dieser Musik hatten, Nicholas Marks, einen Freund der ersten Stunde zu Wort kommen lassen:



Seele kann nicht jeder im Song wiedergeben, das kannst Du den Leuten nicht vorgaukeln oder vervielfältigen. Das ist etwas eigenes und einzigartiges in jedem Individuum, und die Musik der Statesboro Revue ist durchdrungen von Seele. Diese Jungs verkörpern worum es beim Rock'n'Roll geht . . real, rowdy and raw.


So ist denn dies Album mit 13 Titeln allerbesten Southern-Roots-Rock, Americana, Wohlfühl-Krachern eines, dass sich für jede Rocksammlung geradezu aufdrängt. Sammler mögen auch ihren Spaß daran haben zwei verschiedene Ausgaben des Projekts zu haben. Kenner darüber fachsimpeln, wie gut es doch ist in good ol' Germany rauszukommen - boys, where would you be without us! Wer aber einfach nur guten Rock'nRoll hören will, der sollte sich diese CD nicht entgehen lassen.



Ach ja, das Artwork ist ebenfalls sehr ansprechend ausgefallen. Erinnert es auch ein wenig an die künstlerische Gestaltung aus dem Hause Joseph Parsons, so hat es eine dem Titel entsprechende Ausdrucksform gefunden. Royce Richmond von modern collective zeichnet sich dafür verantwortlich.

Es bleibt zu wünschen, das diese Verbindung nach Deutschland von Dauer sein wird und das ebenso das nächste Album eine gleich starke Aufnahme bei Kritikern und Fans finden möge.(Blue Rose Records)


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