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<title>kassel-zeitung podcast: Ein Begriffs-Joker:&quot; Nachhaltigkeit&quot;</title>
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<copyright>(c) 2007 kassel-zeitung.de</copyright>
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<managingEditor>zeitung@infragelb.de (kassel-zeitung.de)</managingEditor>
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   <title>kassel-zeitung podcast</title>
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<pubDate>Sat, 02 May 2026 12:47:32 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Tue, 27 Dec 2011 11:06:00 +0100</pubDate>
    <title>Ein Begriffs-Joker:&quot; Nachhaltigkeit&quot;</title>
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    <dc:creator>Martin Reuter</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Marco Nicolas Werner hat mit Gertrud Salm und Martin Reuter zusammen den Begriff der &#8220;nachhaltigen Entwicklung&#8221; unter die Lupe genommen, anhand seiner Publikation (&#8220;Mythos Nachhaltigkeit&#8221;) kritisiert und andersartige </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Marco Nicolas Werner hat mit Gertrud Salm und Martin Reuter zusammen den Begriff der &#8220;nachhaltigen Entwicklung&#8221; unter die Lupe genommen, anhand seiner Publikation (&#8220;Mythos Nachhaltigkeit&#8221;) kritisiert und andersartige Vorschl&#228;ge gemacht. Informativ und unterhaltsam.
&#8220;Freisprechanlage&#8221;, Freies Radio Kassel am 18.12.2011. Wohl bekomms!
(Die 2 1/2 Musiken rausgeschnitten; ich habe nur notiert die mir unbekannte Gruppe &#8220;System of a Down&#8221;.)</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Marco Nicolas Werner hat mit Gertrud Salm und Martin Reuter zusammen den Begriff der &amp;#8220;nachhaltigen Entwicklung&amp;#8221; unter die Lupe genommen, anhand seiner Publikation (&amp;#8220;Mythos Nachhaltigkeit&amp;#8221;) kritisiert und andersartige Vorschl&amp;#228;ge gemacht. Informativ und unterhaltsam.&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Freisprechanlage&amp;#8221;, Freies Radio Kassel am 18.12.2011. Wohl bekomms!&lt;br /&gt;
(Die 2 1/2 Musiken rausgeschnitten; ich habe nur notiert die mir unbekannte Gruppe &amp;#8220;System of a Down&amp;#8221;.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://kassel-zeitung.de/podcast/pod/ks-zeitung-podcast-2011-12-27-50470.mp3"&gt;File Download (50:15 min / 17 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <title>Ein Begriffs-Joker:&quot; Nachhaltigkeit&quot; (Comment #1)</title>
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    <dc:creator>Stefan Musch</dc:creator>
    <itunes:author>Stefan Musch</itunes:author>
    <description>&lt;p&gt;Ihr S&amp;uuml;&amp;szlig;en, &lt;br /&gt;
habe eigentlich nur mal wieder Eure Stimmen h&amp;ouml;ren wollen, blieb aber doch bis Sendungsende dabei, weil: &lt;br /&gt;
So gescheit, lustig, gebildet und allgemeinverst&amp;auml;ndlich kriegt man heutzulande im &amp;Ouml;ffentlichen nur noch selten was zu h&amp;ouml;ren. &lt;br /&gt;
(War das wirklich schon vor neun Jahren?) &lt;br /&gt;
Hier alles gut, geht sein asozialen Gang. &lt;br /&gt;
Geld, gute Luft und Gesundheit vorhanden &amp;ndash; die Sorgen sind fern. &lt;br /&gt;
Stefan &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;(Nur: Euer Thema &amp;quot;Mythos Nachhaltigkeit&amp;quot; hatte Euer Gast nicht recht bedient. Stattdessen war er gleich auf das Thema &amp;quot;Nachhaltige Erziehung&amp;quot; abgebogen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dazu kann ich als ehemaliger Bub aus eigener Erfahrung nur sagen: &lt;br /&gt;
Lasst die Kinder nach dem Mittagessen ihren Neigungen gem&amp;auml;&amp;szlig; ohne Aufsicht spielen &amp;ndash; die m&amp;auml;nnlichen als Entdecker, die weiblichen als Sozialwesen. So h&amp;auml;tten sie und auch alle &amp;quot;Zwischenwesen&amp;quot; ein paar Jahre Zeit, ihre Talente zu entwickeln und ihren passenden Platz zu finden. &lt;br /&gt;
Hierzu br&amp;auml;uchte man keine Erzieher, nur noch vertraute wohlmeinende LehrerKLICKinnen und Unterst&amp;uuml;tzer. &lt;br /&gt;
Statt Kinder f&amp;uuml;r die aktuell noch g&amp;uuml;ltige Arbeitswelt zu konditionieren, sollten wir sie einfach machen lassen und sie erst als Adoleszente zart fragen: Wie h&amp;auml;ttest du es gern?)&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Ihr SÃ¼Ãen, 
habe eigentlich nur mal wieder Eure Stimmen hÃ¶ren wollen, blieb aber doch bis Sendungsende dabei, weil: 
So gescheit, lustig, gebildet und allgemeinverstÃ¤ndlich kriegt man heutzulande im Ãffentlichen nur noch selten was zu hÃ¶ren. 
(War das wirklich schon vor neun Jahren?) 
Hier alles gut, geht sein asozialen Gang. 
Geld, gute Luft und Gesundheit vorhanden â die Sorgen sind fern. 
Stefan 

	(Nur: Euer Thema &quot;Mythos Nachhaltigkeit&quot; hatte Euer Gast nicht recht bedient. Stattdessen war er gleich auf das Thema &quot;Nachhaltige Erziehung&quot; abgebogen. 

	Dazu kann ich als ehemaliger Bub aus eigener Erfahrung nur sagen: 
Lasst die Kinder nach dem Mittagessen ihren Neigungen gemÃ¤Ã ohne Aufsicht spielen â die mÃ¤nnlichen als Entdecker, die weiblichen als Sozialwesen. So hÃ¤tten sie und auch alle &quot;Zwischenwesen&quot; ein paar Jahre Zeit, ihre Talente zu entwickeln und ihren passenden Platz zu finden. 
Hierzu brÃ¤uchte man keine Erzieher, nur noch vertraute wohlmeinende LehrerKLICKinnen und UnterstÃ¼tzer. 
Statt Kinder fÃ¼r die aktuell noch gÃ¼ltige Arbeitswelt zu konditionieren, sollten wir sie einfach machen lassen und sie erst als Adoleszente zart fragen: Wie hÃ¤ttest du es gern?)</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Ihr SÃ¼Ãen, &lt;br /&gt;
habe eigentlich nur mal wieder Eure Stimmen hÃ¶ren wollen, blieb aber doch bis Sendungsende dabei, weil: &lt;br /&gt;
So gescheit, lustig, gebildet und allgemeinverstÃ¤ndlich kriegt man heutzulande im Ãffentlichen nur noch selten was zu hÃ¶ren. &lt;br /&gt;
(War das wirklich schon vor neun Jahren?) &lt;br /&gt;
Hier alles gut, geht sein asozialen Gang. &lt;br /&gt;
Geld, gute Luft und Gesundheit vorhanden â die Sorgen sind fern. &lt;br /&gt;
Stefan &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;(Nur: Euer Thema &quot;Mythos Nachhaltigkeit&quot; hatte Euer Gast nicht recht bedient. Stattdessen war er gleich auf das Thema &quot;Nachhaltige Erziehung&quot; abgebogen. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dazu kann ich als ehemaliger Bub aus eigener Erfahrung nur sagen: &lt;br /&gt;
Lasst die Kinder nach dem Mittagessen ihren Neigungen gemÃ¤Ã ohne Aufsicht spielen â die mÃ¤nnlichen als Entdecker, die weiblichen als Sozialwesen. So hÃ¤tten sie und auch alle &quot;Zwischenwesen&quot; ein paar Jahre Zeit, ihre Talente zu entwickeln und ihren passenden Platz zu finden. &lt;br /&gt;
Hierzu brÃ¤uchte man keine Erzieher, nur noch vertraute wohlmeinende LehrerKLICKinnen und UnterstÃ¼tzer. &lt;br /&gt;
Statt Kinder fÃ¼r die aktuell noch gÃ¼ltige Arbeitswelt zu konditionieren, sollten wir sie einfach machen lassen und sie erst als Adoleszente zart fragen: Wie hÃ¤ttest du es gern?)&lt;/p&gt;</content:encoded>
    <pubDate>Thu, 30 Apr 2020 21:56:06 +0200</pubDate>

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