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<title>kassel-zeitung podcast: Bilanz documenta 12</title>
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<copyright>(c) 2007 kassel-zeitung.de</copyright>
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   <title>kassel-zeitung podcast</title>
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<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:51:41 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Wed, 19 Sep 2007 22:59:00 +0200</pubDate>
    <title>Bilanz documenta 12</title>
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    <description>&lt;p&gt;Die documenta neigt sich dem Ende zu und Zeit, Res&amp;#252;mee zu ziehen: Heute Einer aus der Friedrich-Ebert-Stra&amp;#223;e   &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://kassel-zeitung.de/podcast/pod/ks-zeitung-podcast-2007-09-19-93000.mp3"&gt;File Download (2:04 min / 1 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <title>Bilanz documenta 12 (Comment #1)</title>
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    <dc:creator>Werner Hahn</dc:creator>
    <itunes:author>Werner Hahn</itunes:author>
    <description>&lt;p&gt;Bilanz documenta 12: documenta abschaffen oder reformieren! &amp;ndash; Wahlkampf-Thema!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn der Oberb&amp;uuml;rgermeister der &amp;bdquo;documenta-Stadt Kassel&amp;ldquo; &amp;ndash; Herr Bertram HILGEN &amp;#8211; in seinem Jahresr&amp;uuml;ckblick die documenta 12 als &amp;quot;das pr&amp;auml;gende Ereignis des Jahres 2007 f&amp;uuml;r Kassel&amp;quot; bezeichnet und weiterhin UNKRITISCH von der &amp;bdquo;weltweit gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten und bedeutendsten Ausstellung f&amp;uuml;r zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst&amp;ldquo; schw&amp;auml;rmt (HNA), werden KUNST-KritikerInnen den Kopf sch&amp;uuml;tteln. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gewiss ging die d12 mit einem &amp;bdquo;Besucherrekord&amp;ldquo; zu Ende (was uns alle freut) und waren die Kasselaner &amp;bdquo;sehr gute Gastgeber&amp;ldquo;. Dass die BUERGELiade indessen die &amp;bdquo;wohl niederschmetterndsten Kritiken aus In- und Ausland&amp;ldquo; bekommen hat (so ein FAZ-Fazit am 28.12.07) will der OB anscheinend nicht wahrhaben. Dass die Documenta 12 &amp;bdquo;gr&amp;uuml;ndlich gescheitert&amp;ldquo; ist (Tim Sommer, &amp;bdquo;art&amp;ldquo; 1/2008), teilen die meisten KritikerInnen. Manche meinten, mit dem Unternehmen documenta sollte man Schluss machen. Die Zeit ist reif f&amp;uuml;r eine documenta-Reform mit besserer KUNST-Politik. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;HILGEN sollte sich im Internet (BLOG HNA) informieren &amp;uuml;ber das &amp;bdquo;MAHNMAL der 101 documenta-Verrisse zur Landtagswahl in Hessen 2008: &amp;Auml;nderung der KUNST-Politik ist gefragt! Documenta-REFORM &amp;ndash; Stillstand &amp;uuml;berwinden!&amp;ldquo; Monumente zur Erinnerung an die misslungene documenta 12 (BUERGELiade) &amp;ndash; &amp;bdquo;memorial&amp;ldquo; gegen die Willk&amp;uuml;r im staatlich gef&amp;ouml;rderten Kunstbetrieb. Die Titel der 101-Verrisse-Dokumentation: 1. &amp;lsquo;DOCUMENTA-DEMOKRATISIERUNG tut not: documenta12-Verrisse&apos; und 2. &amp;lsquo;Documenta am Ende: Verrisse zur gescheiterten documenta 12 &amp;ndash; Teil 2. Sch&amp;ouml;nf&amp;auml;rberei und Kritikerschelte (&amp;bdquo;Lynchmob&amp;ldquo;, &amp;bdquo;R&amp;uuml;lpswettbewerb&amp;ldquo;) durch den BUERGELiade-Chef&apos;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer wird Nachfolger(in) des amtierenden Ministers f&amp;uuml;r Wissenschaft und Kunst, von Staatsminister Udo Corts? Der W&amp;auml;hler hat einen Anspruch zu wissen, wer dem KUNST-Ministerium vorstehen soll. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Land Hessen und auch die Stadt Kassel (documenta-Tr&amp;auml;ger, d12-Geldgeber) unterliegen einer besonderen Verantwortung des Staates f&amp;uuml;r die Kultur, die durch das in der Verfassung des Landes Hessen niedergelegte KULTUR-Staatsgebot des Artikels 62 ausgedr&amp;uuml;ckt wird: PolitikerInnen haben zur Sicherung der Grundlagen f&amp;uuml;r eine freie Entfaltung von Kunst und Kultur beizutragen!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Unter &amp;bdquo;hessen.spd.de&amp;ldquo; liest man zur Kultur-Politik in Hessen, es sollen &amp;bdquo;K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler verst&amp;auml;rkt zur aktiven Mitwirkung&amp;ldquo; eingeladen werden: &amp;bdquo;Demokratie lebt von Widerspr&amp;uuml;chen, Kritik und Kreativit&amp;auml;t, die aus k&amp;uuml;nstlerischem Engagement erwachsen. Dieses vielf&amp;auml;ltige Spektrum auf anspruchsvollem Niveau zu erhalten und zu f&amp;ouml;rdern sowie progressive Entwicklungen in allen Sparten zu erm&amp;ouml;glichen ist Aufgabe einer eigenen Landes-Kulturpolitik.&amp;ldquo; &amp;Uuml;ber das &amp;bdquo;Zukunftsteam&amp;ldquo; der SPD-Spitzenkandidatin Ypsilanti und die Wunsch-Ministerriege von Kochs Herausforderin liest der W&amp;auml;hler in der F.A.Z., der s&amp;uuml;dhessische SPD-Bezirkschef und Landtagsabgeordnete Gernot Grumbach solle nach einem Sieg seiner Partei bei der Landtagswahl Minister f&amp;uuml;r Wissenschaft und Kunst werden. Was der nominierte SPD-Kandidat f&amp;uuml;r das Amt des Wissenschafts- und Kunstministers zur total gescheiterten documenta 12 (BUERGELiade) und einer dringend erforderlichen Reform hessischer KUNST-Politik zu sagen hat, h&amp;auml;tte man gerne gewusst! DOCUMENTA-DEMOKRATISIERUNG wird gefordert (siehe Mahnmal im Internet). &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Documenta-Kritik ist in einem demokratischen Land grunds&amp;auml;tzlich erlaubt. Buergel allerdings hatte mit der Meinungsfreiheit seine Probleme. Siehe hierzu mehr in www.art-and-science.de. Der Oberb&amp;uuml;rgermeister der documenta-Stadt Kassel (HILGEN, SPD) sollte nicht l&amp;auml;nger schweigen! Was sagt die FDP zur Forderung der SZ (Themen des Jahres, S. 158): &amp;bdquo;Kassel muss sich ein neues Kuratoren-Konzept ausdenken&amp;ldquo;!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich der d12-Er&amp;ouml;ffnungsveranstaltung betonte Kulturstaatsminister Bernd Neumann noch: &amp;quot;Dem k&amp;uuml;nstlerischen Leiter Roger Buergel und Kuratorin Ruth Noack ist mit der diesj&amp;auml;hrigen Pr&amp;auml;sentation etwas einzigartiges gelungen: Hier wird die Kunst der Gegenwart nicht nur im Spiegel ihrer eigenen Geschichte, sondern auch als Teil unserer Zukunft erfahrbar. Die documenta ist und bleibt ein weltweit anerkannter Seismograph der zeitgen&amp;ouml;ssischen Kunst&amp;quot;. Der finanzielle Beitrag des Bundes sei auch auf das hohe Ansehen zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren, das die documenta heute national wie international genie&amp;szlig;t, so der Staatsminister. Auch der Kulturstaatsminister sollte sich zur Misere der d12 &amp;auml;u&amp;szlig;ern! Das vermeintlich &amp;bdquo;hohe Ansehen&amp;ldquo; der documenta wurde durch die BUERGELiade endg&amp;uuml;ltig verspielt.&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Bilanz documenta 12: documenta abschaffen oder reformieren! â Wahlkampf-Thema!

	Wenn der OberbÃ¼rgermeister der âdocumenta-Stadt Kasselâ â Herr Bertram HILGEN &#8211; in seinem JahresrÃ¼ckblick die documenta 12 als &quot;das prÃ¤gende Ereignis des Jahres 2007 fÃ¼r Kassel&quot; bezeichnet und weiterhin UNKRITISCH von der âweltweit grÃ¶Ãten und bedeutendsten Ausstellung fÃ¼r zeitgenÃ¶ssische Kunstâ schwÃ¤rmt (HNA), werden KUNST-KritikerInnen den Kopf schÃ¼tteln. 

	Gewiss ging die d12 mit einem âBesucherrekordâ zu Ende (was uns alle freut) und waren die Kasselaner âsehr gute Gastgeberâ. Dass die BUERGELiade indessen die âwohl niederschmetterndsten Kritiken aus In- und Auslandâ bekommen hat (so ein FAZ-Fazit am 28.12.07) will der OB anscheinend nicht wahrhaben. Dass die Documenta 12 âgrÃ¼ndlich gescheitertâ ist (Tim Sommer, âartâ 1/2008), teilen die meisten KritikerInnen. Manche meinten, mit dem Unternehmen documenta sollte man Schluss machen. Die Zeit ist reif fÃ¼r eine documenta-Reform mit besserer KUNST-Politik. 

	HILGEN sollte sich im Internet (BLOG HNA) informieren Ã¼ber das âMAHNMAL der 101 documenta-Verrisse zur Landtagswahl in Hessen 2008: Ãnderung der KUNST-Politik ist gefragt! Documenta-REFORM â Stillstand Ã¼berwinden!â Monumente zur Erinnerung an die misslungene documenta 12 (BUERGELiade) â âmemorialâ gegen die WillkÃ¼r im staatlich gefÃ¶rderten Kunstbetrieb. Die Titel der 101-Verrisse-Dokumentation: 1. âDOCUMENTA-DEMOKRATISIERUNG tut not: documenta12-Verrisseâ und 2. âDocumenta am Ende: Verrisse zur gescheiterten documenta 12 â Teil 2. SchÃ¶nfÃ¤rberei und Kritikerschelte (âLynchmobâ, âRÃ¼lpswettbewerbâ) durch den BUERGELiade-Chefâ.

	Wer wird Nachfolger(in) des amtierenden Ministers fÃ¼r Wissenschaft und Kunst, von Staatsminister Udo Corts? Der WÃ¤hler hat einen Anspruch zu wissen, wer dem KUNST-Ministerium vorstehen soll. 

	Das Land Hessen und auch die Stadt Kassel (documenta-TrÃ¤ger, d12-Geldgeber) unterliegen einer besonderen Verantwortung des Staates fÃ¼r die Kultur, die durch das in der Verfassung des Landes Hessen niedergelegte KULTUR-Staatsgebot des Artikels 62 ausgedrÃ¼ckt wird: PolitikerInnen haben zur Sicherung der Grundlagen fÃ¼r eine freie Entfaltung von Kunst und Kultur beizutragen!

	Unter âhessen.spd.deâ liest man zur Kultur-Politik in Hessen, es sollen âKÃ¼nstlerinnen und KÃ¼nstler verstÃ¤rkt zur aktiven Mitwirkungâ eingeladen werden: âDemokratie lebt von WidersprÃ¼chen, Kritik und KreativitÃ¤t, die aus kÃ¼nstlerischem Engagement erwachsen. Dieses vielfÃ¤ltige Spektrum auf anspruchsvollem Niveau zu erhalten und zu fÃ¶rdern sowie progressive Entwicklungen in allen Sparten zu ermÃ¶glichen ist Aufgabe einer eigenen Landes-Kulturpolitik.â Ãber das âZukunftsteamâ der SPD-Spitzenkandidatin Ypsilanti und die Wunsch-Ministerriege von Kochs Herausforderin liest der WÃ¤hler in der F.A.Z., der sÃ¼dhessische SPD-Bezirkschef und Landtagsabgeordnete Gernot Grumbach solle nach einem Sieg seiner Partei bei der Landtagswahl Minister fÃ¼r Wissenschaft und Kunst werden. Was der nominierte SPD-Kandidat fÃ¼r das Amt des Wissenschafts- und Kunstministers zur total gescheiterten documenta 12 (BUERGELiade) und einer dringend erforderlichen Reform hessischer KUNST-Politik zu sagen hat, hÃ¤tte man gerne gewusst! DOCUMENTA-DEMOKRATISIERUNG wird gefordert (siehe Mahnmal im Internet). 

	Documenta-Kritik ist in einem demokratischen Land grundsÃ¤tzlich erlaubt. Buergel allerdings hatte mit der Meinungsfreiheit seine Probleme. Siehe hierzu mehr in www.art-and-science.de. Der OberbÃ¼rgermeister der documenta-Stadt Kassel (HILGEN, SPD) sollte nicht lÃ¤nger schweigen! Was sagt die FDP zur Forderung der SZ (Themen des Jahres, S. 158): âKassel muss sich ein neues Kuratoren-Konzept ausdenkenâ!

	AnlÃ¤sslich der d12-ErÃ¶ffnungsveranstaltung betonte Kulturstaatsminister Bernd Neumann noch: &quot;Dem kÃ¼nstlerischen Leiter Roger Buergel und Kuratorin Ruth Noack ist mit der diesjÃ¤hrigen PrÃ¤sentation etwas einzigartiges gelungen: Hier wird die Kunst der Gegenwart nicht nur im Spiegel ihrer eigenen Geschichte, sondern auch als Teil unserer Zukunft erfahrbar. Die documenta ist und bleibt ein weltweit anerkannter Seismograph der zeitgenÃ¶ssischen Kunst&quot;. Der finanzielle Beitrag des Bundes sei auch auf das hohe Ansehen zurÃ¼ckzufÃ¼hren, das die documenta heute national wie international genieÃt, so der Staatsminister. Auch der Kulturstaatsminister sollte sich zur Misere der d12 Ã¤uÃern! Das vermeintlich âhohe Ansehenâ der documenta wurde durch die BUERGELiade endgÃ¼ltig verspielt.</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Bilanz documenta 12: documenta abschaffen oder reformieren! â Wahlkampf-Thema!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wenn der OberbÃ¼rgermeister der âdocumenta-Stadt Kasselâ â Herr Bertram HILGEN &#8211; in seinem JahresrÃ¼ckblick die documenta 12 als &quot;das prÃ¤gende Ereignis des Jahres 2007 fÃ¼r Kassel&quot; bezeichnet und weiterhin UNKRITISCH von der âweltweit grÃ¶Ãten und bedeutendsten Ausstellung fÃ¼r zeitgenÃ¶ssische Kunstâ schwÃ¤rmt (HNA), werden KUNST-KritikerInnen den Kopf schÃ¼tteln. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Gewiss ging die d12 mit einem âBesucherrekordâ zu Ende (was uns alle freut) und waren die Kasselaner âsehr gute Gastgeberâ. Dass die BUERGELiade indessen die âwohl niederschmetterndsten Kritiken aus In- und Auslandâ bekommen hat (so ein FAZ-Fazit am 28.12.07) will der OB anscheinend nicht wahrhaben. Dass die Documenta 12 âgrÃ¼ndlich gescheitertâ ist (Tim Sommer, âartâ 1/2008), teilen die meisten KritikerInnen. Manche meinten, mit dem Unternehmen documenta sollte man Schluss machen. Die Zeit ist reif fÃ¼r eine documenta-Reform mit besserer KUNST-Politik. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;HILGEN sollte sich im Internet (BLOG HNA) informieren Ã¼ber das âMAHNMAL der 101 documenta-Verrisse zur Landtagswahl in Hessen 2008: Ãnderung der KUNST-Politik ist gefragt! Documenta-REFORM â Stillstand Ã¼berwinden!â Monumente zur Erinnerung an die misslungene documenta 12 (BUERGELiade) â âmemorialâ gegen die WillkÃ¼r im staatlich gefÃ¶rderten Kunstbetrieb. Die Titel der 101-Verrisse-Dokumentation: 1. âDOCUMENTA-DEMOKRATISIERUNG tut not: documenta12-Verrisseâ und 2. âDocumenta am Ende: Verrisse zur gescheiterten documenta 12 â Teil 2. SchÃ¶nfÃ¤rberei und Kritikerschelte (âLynchmobâ, âRÃ¼lpswettbewerbâ) durch den BUERGELiade-Chefâ.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wer wird Nachfolger(in) des amtierenden Ministers fÃ¼r Wissenschaft und Kunst, von Staatsminister Udo Corts? Der WÃ¤hler hat einen Anspruch zu wissen, wer dem KUNST-Ministerium vorstehen soll. &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Das Land Hessen und auch die Stadt Kassel (documenta-TrÃ¤ger, d12-Geldgeber) unterliegen einer besonderen Verantwortung des Staates fÃ¼r die Kultur, die durch das in der Verfassung des Landes Hessen niedergelegte KULTUR-Staatsgebot des Artikels 62 ausgedrÃ¼ckt wird: PolitikerInnen haben zur Sicherung der Grundlagen fÃ¼r eine freie Entfaltung von Kunst und Kultur beizutragen!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Unter âhessen.spd.deâ liest man zur Kultur-Politik in Hessen, es sollen âKÃ¼nstlerinnen und KÃ¼nstler verstÃ¤rkt zur aktiven Mitwirkungâ eingeladen werden: âDemokratie lebt von WidersprÃ¼chen, Kritik und KreativitÃ¤t, die aus kÃ¼nstlerischem Engagement erwachsen. Dieses vielfÃ¤ltige Spektrum auf anspruchsvollem Niveau zu erhalten und zu fÃ¶rdern sowie progressive Entwicklungen in allen Sparten zu ermÃ¶glichen ist Aufgabe einer eigenen Landes-Kulturpolitik.â Ãber das âZukunftsteamâ der SPD-Spitzenkandidatin Ypsilanti und die Wunsch-Ministerriege von Kochs Herausforderin liest der WÃ¤hler in der F.A.Z., der sÃ¼dhessische SPD-Bezirkschef und Landtagsabgeordnete Gernot Grumbach solle nach einem Sieg seiner Partei bei der Landtagswahl Minister fÃ¼r Wissenschaft und Kunst werden. Was der nominierte SPD-Kandidat fÃ¼r das Amt des Wissenschafts- und Kunstministers zur total gescheiterten documenta 12 (BUERGELiade) und einer dringend erforderlichen Reform hessischer KUNST-Politik zu sagen hat, hÃ¤tte man gerne gewusst! DOCUMENTA-DEMOKRATISIERUNG wird gefordert (siehe Mahnmal im Internet). &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Documenta-Kritik ist in einem demokratischen Land grundsÃ¤tzlich erlaubt. Buergel allerdings hatte mit der Meinungsfreiheit seine Probleme. Siehe hierzu mehr in www.art-and-science.de. Der OberbÃ¼rgermeister der documenta-Stadt Kassel (HILGEN, SPD) sollte nicht lÃ¤nger schweigen! Was sagt die FDP zur Forderung der SZ (Themen des Jahres, S. 158): âKassel muss sich ein neues Kuratoren-Konzept ausdenkenâ!&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;AnlÃ¤sslich der d12-ErÃ¶ffnungsveranstaltung betonte Kulturstaatsminister Bernd Neumann noch: &quot;Dem kÃ¼nstlerischen Leiter Roger Buergel und Kuratorin Ruth Noack ist mit der diesjÃ¤hrigen PrÃ¤sentation etwas einzigartiges gelungen: Hier wird die Kunst der Gegenwart nicht nur im Spiegel ihrer eigenen Geschichte, sondern auch als Teil unserer Zukunft erfahrbar. Die documenta ist und bleibt ein weltweit anerkannter Seismograph der zeitgenÃ¶ssischen Kunst&quot;. Der finanzielle Beitrag des Bundes sei auch auf das hohe Ansehen zurÃ¼ckzufÃ¼hren, das die documenta heute national wie international genieÃt, so der Staatsminister. Auch der Kulturstaatsminister sollte sich zur Misere der d12 Ã¤uÃern! Das vermeintlich âhohe Ansehenâ der documenta wurde durch die BUERGELiade endgÃ¼ltig verspielt.&lt;/p&gt;</content:encoded>
    <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:03:33 +0100</pubDate>

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