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<title>kassel-zeitung podcast: Freisprechanlage: Titten, Gefahr, Emp&ouml;rung, Prominenz, Gesch&auml;ft</title>
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<itunes:subtitle>frei - regional - nichtkommerziell</itunes:subtitle>
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<copyright>(c) 2007 kassel-zeitung.de</copyright>
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   <title>kassel-zeitung podcast</title>
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<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:05:55 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Sat, 17 May 2008 09:00:00 +0200</pubDate>
    <title>Freisprechanlage: Titten, Gefahr, EmpÃ¶rung, Prominenz, GeschÃ¤ft</title>
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    <itunes:subtitle>Die an BILD angelehnte Boulevardpresse arbeitet mit wenigen Holzschnitten, die der Titel zu spiegeln versucht: Frauen, nackt oder halbbedeckt, und das ganze sexuelle Tun drumrum (inclusive Rotlicht und Dildo), das Aufzeigen von schrecklichen Bedrohungen </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die an BILD angelehnte Boulevardpresse arbeitet mit wenigen Holzschnitten, die der Titel zu spiegeln versucht: Frauen, nackt oder halbbedeckt, und das ganze sexuelle Tun drumrum (inclusive Rotlicht und Dildo), das Aufzeigen von schrecklichen Bedrohungen als Dauerph&#228;nomen, die ebenso dauernde B&#252;rgeremp&#246;rung &#252;ber alles M&#246;gliche, das Glotzen auf die Prominenten und die Preisung des wirtschaftlichen Flutschens &#8230; Daraus besteht die Welt &#8211; und das m&#246;chte die Medienkritik mit ihrer Manipulationshypothese weghaben. Sie sollte besser zur Kenntnis nehmen, wie es gemacht wird, um sich besser zurechtzufinden.
(Musik rausgeschnitten; Sendung Freies Radio Kassel, Sonntag 11. 5. 2008 live.)</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Die an BILD angelehnte Boulevardpresse arbeitet mit wenigen Holzschnitten, die der Titel zu spiegeln versucht: Frauen, nackt oder halbbedeckt, und das ganze sexuelle Tun drumrum (inclusive Rotlicht und Dildo), das Aufzeigen von schrecklichen Bedrohungen als Dauerph&amp;#228;nomen, die ebenso dauernde B&amp;#252;rgeremp&amp;#246;rung &amp;#252;ber alles M&amp;#246;gliche, das Glotzen auf die Prominenten und die Preisung des wirtschaftlichen Flutschens &amp;#8230; Daraus besteht die Welt &amp;#8211; und das m&amp;#246;chte die Medienkritik mit ihrer Manipulationshypothese weghaben. Sie sollte besser zur Kenntnis nehmen, wie es gemacht wird, um sich besser zurechtzufinden.&lt;br /&gt;
(Musik rausgeschnitten; Sendung Freies Radio Kassel, Sonntag 11. 5. 2008 live.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://kassel-zeitung.de/podcast/pod/ks-zeitung-podcast-2008-05-17-84334.mp3"&gt;File Download (49:07 min / 17 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <title>Freisprechanlage: Titten, Gefahr, EmpÃ¶rung, Prominenz, GeschÃ¤ft (Comment #1)</title>
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    <itunes:keywords>News &amp;amp; Politics, Regional, Society &amp;amp; Culture</itunes:keywords>
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    <dc:creator>Sabine Scheffer</dc:creator>
    <itunes:author>Sabine Scheffer</itunes:author>
    <description>&lt;p&gt;Wie witzig, Herr Reuter!&lt;br /&gt;
Ich habe Tr&amp;auml;nen gelacht. ABER: Ich hatte tats&amp;auml;chlich gelernt, dass die Menschen seit Einf&amp;uuml;hrung des Privatfernsehen nichts andere mehr verstehen, als genau diese, von Ihnen zu Recht kritisierte, Anprache. &lt;br /&gt;
H&amp;ouml;h&amp;ouml;h&amp;ouml;, das Geschreibe und Gemache, so lehrte man mich (au&amp;szlig;erhalb der Stuttgarter Uni) bedeute nur, man sei als Autor dem Leser besonders nahe und m&amp;uuml;sse folglich so oder so &amp;auml;hnlich auftreten, schreiben, formulieren und vor allem DENKEN. Das seien angeblich die Themen und die Ansprache die der Leser verlange (und bitterer Weise in Nordhessen auschlie&amp;szlig;lich verst&amp;uuml;nde). &lt;br /&gt;
Dem Teufel sei es geg&amp;ouml;nnt, aber so macht man das heute!&lt;/p&gt;</description>
    <itunes:summary>Wie witzig, Herr Reuter!
Ich habe TrÃ¤nen gelacht. ABER: Ich hatte tatsÃ¤chlich gelernt, dass die Menschen seit EinfÃ¼hrung des Privatfernsehen nichts andere mehr verstehen, als genau diese, von Ihnen zu Recht kritisierte, Anprache. 
HÃ¶hÃ¶hÃ¶, das Geschreibe und Gemache, so lehrte man mich (auÃerhalb der Stuttgarter Uni) bedeute nur, man sei als Autor dem Leser besonders nahe und mÃ¼sse folglich so oder so Ã¤hnlich auftreten, schreiben, formulieren und vor allem DENKEN. Das seien angeblich die Themen und die Ansprache die der Leser verlange (und bitterer Weise in Nordhessen auschlieÃlich verstÃ¼nde). 
Dem Teufel sei es gegÃ¶nnt, aber so macht man das heute!</itunes:summary>
    <content:encoded>&lt;p&gt;Wie witzig, Herr Reuter!&lt;br /&gt;
Ich habe TrÃ¤nen gelacht. ABER: Ich hatte tatsÃ¤chlich gelernt, dass die Menschen seit EinfÃ¼hrung des Privatfernsehen nichts andere mehr verstehen, als genau diese, von Ihnen zu Recht kritisierte, Anprache. &lt;br /&gt;
HÃ¶hÃ¶hÃ¶, das Geschreibe und Gemache, so lehrte man mich (auÃerhalb der Stuttgarter Uni) bedeute nur, man sei als Autor dem Leser besonders nahe und mÃ¼sse folglich so oder so Ã¤hnlich auftreten, schreiben, formulieren und vor allem DENKEN. Das seien angeblich die Themen und die Ansprache die der Leser verlange (und bitterer Weise in Nordhessen auschlieÃlich verstÃ¼nde). &lt;br /&gt;
Dem Teufel sei es gegÃ¶nnt, aber so macht man das heute!&lt;/p&gt;</content:encoded>
    <pubDate>Sat, 09 Jan 2010 18:42:20 +0100</pubDate>

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