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Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle

FlexWork Career
Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle im Dienstleistungsbereich

Laut IHK-Umfrage laufen die Geschäfte in unserer Region weitestgehend gut. Zurzeit ist die hiesige Wirtschaft dabei, sich zu konsolidieren. Als überwiegend positiv können z.B. die Zahlen der Gastronomiebetriebe aus unserer nordhessischen Region bezeichnet werden. Dieser Trend wird sich sicher aufgrund bevorstehender Großereignisse, wie z.B. der documenta #http://www.documenta14.de/de/ noch verstärken. Um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, ist ausreichendes und gut qualifiziertes Personal eine wichtige Voraussetzung. Aber auch in Nordhessen hat der Fachkräftemangel Einzug gehalten. Im Besonderen für den Dienstleistungsbereich ist es aufgrund des diskontinuierlichen Arbeitsanfalls nicht immer einfach, ausreichend benötigtes Personal vorzuhalten. Das ItF Institut Kassel führt aus diesem Grund ein Projekt zur Abfederung des Fachkräftemangels, zur Erhöhung des Erwerbspotentials und zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Nordhessen durch. Ziel ist es, durch Einführung von lebensphasenorientierten Arbeitszeitmodellen gerade im Dienstleistungsbereich zu mehr Wirtschaftlichkeit und gleichzeitig zu einer erhöhten Zufriedenheit der Beschäftigten beizutragen. "Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle" vollständig lesen

Berufsrückkehrerinnen werden befragt - Institut sucht Mütter für kostenlose Qualifizierung

Vielen Berufsrückkehrerinnen geht es ähnlich – egal in welchem europäischen Land sie leben: Sie möchten rasch wieder zurück in ihren Beruf, aber nach der Familienphase haben Mütter sowohl bei einer „neuen“ Jobsuche als auch bei der Rückkehr auf ihren alten Arbeitsplatz viele Hindernisse zu überwinden. Zum Beispiel sind nach wie vor die Frauen für die Kinderbetreuung zuständig, müssen diese organisieren. Hier bei uns in Deutschland ist die Situation sogar noch angespannter als in vielen unserer europäischen Nachbarländer. In Deutschland geben viele Frauen nach der Geburt des Kindes ihren Arbeitsplatz auf- zumindest für einige Zeit. Kommen sie zurück, üben sie meist eine Teilzeitbeschäftigung aus, um sich intensiver der Betreuung ihres Kindes widmen zu können. Und das obwohl sie zuvor ganztags berufstätig waren und eigentlich auch jetzt mehr als 20 Stunden arbeiten wollen. Männer behalten nach der Geburt ihres Kindes in der Regel ihre Arbeitsstelle, in vielen Fällen arbeiten sie sogar mehr als vorher. Weil die wirtschaftliche Lage in Deutschland zurzeit so gut wie lange nicht ist und in einigen Branchen Fachkräftemangel herrscht, besteht seitens der Wirtschaft die Notwendigkeit, die Arbeitskraft von Frauen in vollem Umfang zu nutzen. Gute Chancen also für Berufsrückkehrerinnen. "Berufsrückkehrerinnen werden befragt - Institut sucht Mütter für kostenlose Qualifizierung " vollständig lesen