Musikeditionspreis „Best Edition“ geht an Furore Verlag Kassel
v.l. Dr. Heinz Stroh, Geschäftsführer DMV; Prof. Martin Maria Krüger, Präsident Deutscher Musikrat; Barbara Gabler, Herausgeberin der prämierten Ausgabe; Dagmar Sikorski, Präsidentin
Deutscher Musikverleger Verband; Renate Matthei, Geschäftsführerin
Furore Verlag; Paul Rudert, Drucker; Winfried Jacobs, Vorsitzender E-Ausschuss. Foto: Bernd Kammerer.
Deutscher Musikverleger Verband; Renate Matthei, Geschäftsführerin
Furore Verlag; Paul Rudert, Drucker; Winfried Jacobs, Vorsitzender E-Ausschuss. Foto: Bernd Kammerer.
Die hochkarätige Jury aus Vertretern der Musikwissenschaft, Musikkritik und Musikwirtschaft zeichnete das Liederalbum „Josephine Lang, Ausgewählte Lieder für Singstimme und Klavier“, herausgegeben von Barbara Gabler, aus. Der Deutsche Musikeditionspreis „Best Edition“ ist seit fast 20 Jahren Wegeweiser für herausragende Qualität bei Notenausgaben und Büchern. Bereits zum vierten Mal erhält der Furore Verlag die begehrte Auszeichnung.
In der Begründung der Jury heißt es: „Begrüßt wird der Mut, heute nahezu unbekannte Werke der Musikliteratur wieder auf den Markt zu bringen, zumal in hervorragendem Druck, guter Lesbarkeit, und ergänzt u. a. durch anschauliche Faksimiles.“
Der Furore Verlag widmet sich als einziger Musikverlag weltweit der Veröffentlichung von Noten und Büchern von und über Komponistinnen und vertreibt CDs mit Aufnahmen ihrer Werke. Im aktuellen Katalog finden sich mehr als 1.000 Werke von etwa 150 musikschaffenden Frauen aus Europa, Amerika, Asien und Australien. Die Zeitspanne der Entstehung dieser Musik reicht vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
In der Begründung der Jury heißt es: „Begrüßt wird der Mut, heute nahezu unbekannte Werke der Musikliteratur wieder auf den Markt zu bringen, zumal in hervorragendem Druck, guter Lesbarkeit, und ergänzt u. a. durch anschauliche Faksimiles.“
Der Furore Verlag widmet sich als einziger Musikverlag weltweit der Veröffentlichung von Noten und Büchern von und über Komponistinnen und vertreibt CDs mit Aufnahmen ihrer Werke. Im aktuellen Katalog finden sich mehr als 1.000 Werke von etwa 150 musikschaffenden Frauen aus Europa, Amerika, Asien und Australien. Die Zeitspanne der Entstehung dieser Musik reicht vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
Kommentare
Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt