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"Die Geburt des Journalisten in der Aufklärung"

"Die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts ist die Zeit der gemeinnützigen Magazine, der Beiträge zum Nutzen und Vergnügen, wie die menschenfreundliche Formel immer lautet. Hier liefert der Journalist neben Unterhaltung, allgemeiner Belehrung und Moral praktische Anweisungen, Ratschläge, Winke, Rezepte, die dem gemeinen Besten dienen." (Wolfgang Martens 1974, S. 91)

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Kommentare

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Iris am :

Solche Magazine gibt es auch heute in Hülle und Fülle, nur sind sie meist nicht allgemein gehalten, sondern jede spezielle Interessengruppe hat ihre eigene Zeitschrift. Was willst du uns mit diesem Zitat sagen? Ebendies?

Martin Reuter am :

Ich dachte weniger an die Möglichkeit von Allem und Jedem in publizistischen Subkulturen, sondern an die Züchtung einer Veröffentlicher-Rasse, die a) Aufklärung b) Unterhaltung macht und eben das "gemeine Beste" dabei im Augenwinkel hat.

Iris am :

Ich bin mir sicher, daß sich jeder Journalist als solcher versteht, der a) Aufklärung und b) Unterhaltung im Auge hat, nicht nur im Augenwinkel.

Martin Reuter am :

Es wäre mir neu, wenn "jeder" J unter "menschenfreundlichen Formeln" arbeiten täte...

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