Skip to content

Einkaufen, schlemmen, sich treffen: Feierabendmarkt im Quartier Friedrich-Ebert-Straße

Donnerstag, 9. Mai, 16 bis 21 Uhr, Platz an der Haltestelle Annastraße, 34117 Kassel
Sich nach einem anstrengenden Arbeitstag ein kühles Bier aus der Region oder wohlschmeckenden Wein gönnen, dazu kleine Gerichte aus regionalen Produkten verköstigen und dabei gleich noch etwas für die heimische Küche mitnehmen: Produzenten aus der Region kommen beim Kasseler Feierabendmarkt mit Konsumenten aus der Stadt zusammen.
Anbieter aus dem Quartier Friedrich-Ebert-Straße, die im Kontakt zu Erzeugern aus der Region stehen und deren Produkte auch außerhalb des Feierabendmarktes verkaufen, präsentieren sich im Rahmen dieser beispielhaften Kooperation gemeinsam und lassen eine für Besucherinnen und Besucher einmalige Atmosphäre entstehen. Ein Musik- und Kulturprogramm rundet den Feierabendmarkt ab.
Organisiert wird die Veranstaltung von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Quartier in Zusammenarbeit mit dem Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße, der Vereinigung Ökologischer Landbau in Hessen e.V. sowie der Ökolandbau Modellregion Nordhessen. Die Aktionsgemeinschaft Friedrich-Ebert-Straße e.V. ist der Veranstalter.

Raymond Chandler über Ross Macdonald

“The simile that does not quite come off . . . pretentiousness in the phrasing . . . stylistic misuse of language ..."

https://de.wikipedia.org/wiki/Ross_Macdonald

Als der Kriminalschriftsteller Kenneth Millar (Ross Macdonald) für seinen ersten Lew-Archer-Roman von der Kritik gelobt wurde, reagierte der bereits etablierte Raymond Chandler eifersüchtig herablassend mit dem Versuch, Kenneth Millar Talentlosigkeit vorzuwerfen, insonderheit die Unfägkeit zu treffenden Vergleichen: the simile that does not quite come off.


StadtLabor: Servicelearning und gesellschaftliches Engagement an der Universität Kassel


StadtLabor zu Servicelearning und gesellschaftliches Engagement an der Universität Kasselherunterladen
Die "Koordinationsstelle für Service Learning und gesellschaftliches Engagement" unterstützt die Angehörigen der Universität Kassel darin, ihr Lehren und Lernen sinnvoll mit praktischem Engagement für das Gemeinwohl zu verknüpfen.
Imke-Marie Badur, Koordinatorin dieses Bereichs an der Uni Kassel, und Jens Meierlücke, Masterstudent der Psychologie an der Uni Kassel und Teilnehmer an einem Service Learning-Seminar, experimentierten im StadtLabor zu ihren Erfahrungen mit dieser besonderen Form des Engagements.
kassel-zeitung dokumentiert die am 7. März 2019 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht enthalten. Das hat mit der GEMA zu tun.

Widerstand gegen die Nationalsozialisten - Erinnern in Kassel

Bücherei Kirchditmold. Samstag, 16. März, 19.30 Uhr

Vortrag von Rolf Wekeck und Vorstellung seines gleichnamigen Buches

In Kassel erinnern Straßen, Plätze und Stolpersteine an Menschen, die Widerstand gegen die Nationalsozialisten leisteten. Ihre Namen sind uns nicht immer geläufig, auch wenn Zusatzschilder, die in letzter Zeit von der Stadt angebracht wurden, sehr hilfreich sind.

Rolf Wekeck stellt in seinem Vortrag das Wirken dieser Menschen in Kurzbiographien dar. Die ganze Breite des Widerstandes ist in den Lebensbeschreibungen wiederzufinden - vom Widerstand im Alltag bis zum Widerstand, der mit dem Leben bezahlt wurde.

Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung – begrenzte Platzzahl. Online unter vortrag.buecherei-kirchditmold.de
Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen.

Radentscheid – nun müssen sich die Fraktionen entscheiden

Die Kasseler Linke unterstützt nach wie vor die Forderungen des Radentscheids vollumfänglich und hat einen entsprechenden Änderungsantrag eingebracht. Der Magistrat hat eine Gegenvorlage zum Radentscheid vorgelegt ohne auch nur das Ende der Verhandlungen mit dem Radentscheid abzuwarten. „Die Verhandlung scheint eher dem Hinhalten und Vorzeigen angeblicher Kooperationsbereitschaft zu dienen. Tatsächlich sind die Vorschläge des Magistrats jedoch äußerst unkonkret und es fehlt ihnen vor allem an ausreichender finanzieller und personeller Ausstattung“, so Violetta Bock, verkehrspolitische Sprecherin der Kasseler Linken. Dies wurde auch bei der Bürgerversammlung deutlich.
Für die Kasseler Linke kommt es daher nun darauf an, durch entsprechende Änderungsanträge eine eigenständige und verbindliche Planung des Radverkehrs abzusichern.
"Radentscheid – nun müssen sich die Fraktionen entscheiden" vollständig lesen

"Tag der Druckkunst" Offenes Atelier Hildegard Schwarz

Im März 2018 wurden auf Initiative des BBK und des Museums für Druckkunst Leipzig die künstlerischen Drucktechniken durch die Deutsche UNESCO-Kommission in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Um auf die Bedeutung der Druckkunst aufmerksam zu machen und zur Vermittlung beizutragen, ruft der BBk zum "Tag der Druckkunst" am 15. März auf.

Hildegard Schwarz öffbet an diesem Tag ihr Atelier von 11.00 - 19.00 Uhr, um interessierte Besucherinnen und Besucher mit der Drucktechnik der Cyanotypie vertraut zu machen.

Freitag, 15.3. 2019 von 11.00 - 19.00 Uhr
Atelier Hildegard Schwarz, "Alte Hammerschmiede", Wolfhager Str. 109 (Eingang Wolfhager Str./Ecke Mombachstr.

2. KULTURWOCHE BETTENHAUSEN


vom 23. - 30. März 2019; Eröffnungsfest: Samstag, den 23. März 2019, ab 20 Uhr, Sandershaus
In der zweiten „Kulturwoche Bettenhausen“ präsentiert sich das noch junge Bettenhausen-Netzwerk erneut mit einem vielfältigen Programm der Öffentlichkeit und lädt zum Mitmachen, Bummeln, Schnuppern und Mitfeiern in Bettenhausen ein. Rund 50 Veranstaltungen werden von verschiedenen Bettenhäuser Einrichtungen, Vereinen, Gruppen, Läden und Privatpersonen gestaltet. Sie alle öffnen ihre Türen und bieten den Besuchern Konzerte, Theater, Vorträge, Mitmachangebote, Spielereien sowie Köstlichkeiten und vieles mehr.
>>ProgrammflyerKULTURWOCHE_BETTENHAUSEN_Flyer.pdf

"2. KULTURWOCHE BETTENHAUSEN" vollständig lesen

Irrland

Erschütternd eine TV-Dokumentation über das Trennungsproblem Irland-Nordirland. Eine Versammlung von Splitterpoblemen aus historischer Länge. ZB nur das eine, das erneut ein Grenzproblem aufgeworfen wird. Historische Zeugen: Die Grenze verläuft in einem unkontrollierbaren Zickzack. Wer hier wieder britische Grenzsoladten stationieren will, ist ein Idiot, der weitere Gewalten provozieren will. Zweitens ein Einzelproblem, Fischerei. Ca. die Hälfte des irisch gefangenens Fischs kommt aus nordirischen, also englischen Gewässern. Sollte dieser Fang abgesperrt werden, wäre das der Tod für die iriischen Fischer. Mal ganz abgesehen von dem Vieh, dem demnächst gedopte Übersee-Importe zu Billigpreisen ins Haus stehen.

Baumfällung im Zeitalter der Kettensäge

Betrifft: Heinrich-Heine-Straße

Die Erfindung der Kettensäge macht das Baumfällen leicht, so leicht wie das Schneiden einer Kartoffel mit dem Küchenmesser. Das hat wohl jeder Stadtentscheider zuhause. Was aber unsere kommunalen Politiker offenbar nicht haben, ist Erinnerung, und in der Absenz dieser beginnt schon das Verbrechen, denn - folgt man den Plakaten, die vorm Wilhelmshöher Bahnhof hängen - das größte Verbrechen ist das Vergessen. Woran zu erinnern wäre: Kassel ist documentastadt, berühmt auch durch Beuys' Aktion 7000 Eichen. Und: Irgendwann habe ich irgendwo eine Werbung der Stadt, der Stadtwerke beziehungsweise der KVG gelesen, wie stolz man sei, Baumaßnahmen in der Landgraf-Karl-Straße unter Schonung der dort stehenden uralten Bäume durchgeführt zu haben. Immerhin gingen der Schonung massive Proteste der Anwohner gegen das Abholzen voraus.

Manchmal habe ich das Gefühl, im Bäume-ab-Technologen verbirgt sich ein Massenmörder, der eine Vorliebe für Kettensägenmassaker hat.


"Baumfällung im Zeitalter der Kettensäge" vollständig lesen

BUND fordert verbesserten Baumschutz

In einem offenen Brief an den Magistrat und die Fraktionen der Stadt Kassel weist der BUND darauf hin, dass er zahlreiche Versuche unternommen habe, rechtzeitig über geplante Baumfällarbeiten informiert zu werden. Dies wurde von der Verwaltung jedoch abgelehnt. Zur Verbesserung des Baumschutzes legt der BUND Kassel nun Forderungen vor. Der offene Brief an: "BUND fordert verbesserten Baumschutz" vollständig lesen

Freisprechanlage: Futsch

Wir müssen heute nochmal um Entschuldigung bitten. Wegen Renovierungsarbeiten war das FRK Studio für die heutige Sendung 18 Uhr gesperrt, Wir mussten also zum ersten Mal unsere live-Sendung vorproduzieren, um sie vom Rechner abspielen zu lassen. Die dabei entstandene Datei ist dann vom Bildschirm verschwunden. Weshalb wir das Gespräch mit Sibylle Scheßwendter über die Schriftstellerin Lily Brett dann noch einmal wiederholen müssen.