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artisanKonzert II „Krise – Die Duosonate nach Beethoven“ Musik mit Moderation

Aenne Stauner
Peter Gries










Am Freitag, den 2. September um 19 Uhr findet das 2. artisanKonzert in der Lagerhalle der Musikverlage Furore, Merseburger und PAN (Philippistr. 17, Kassel) statt. Unter dem Titel „Krise – Die Duosonate nach Beethoven“ werden Duosonaten von Franz Schubert, Michael Glinka und Louisa Adolpha Le Beau interpretiert von Peter Gries (Viola) und Aenne Stauner (Klavier). Eintritt frei, um Spenden wird gebeten. "artisanKonzert II „Krise – Die Duosonate nach Beethoven“ Musik mit Moderation" vollständig lesen

Unbekanntes aus der Alltagsforschung

Unfassbares: Studientitel “KÖLSCH versus ALT“: Kölner und Düsseldorfer können in einem Blindtest „ihr“ Bier nicht voneinander unterscheiden.
Das muss man gelesen haben:
http://idw-online.de/de/news657955
Da kannze die documenta wegkloppen. (Ich schätze anschließend, dass man im Blindtest Borussia Dortmund auch nicht von Bayern München unterscheiden könnte...)

StadtLabor: „Solarstrom vom hauseigenen Dach für Mieter“


StadtLabor mit den prosumergy-Gründern herunterladen
prosumergy liefert Mietern in Mehrparteienhäusern Solarstrom vom eigenen Dach. Den Aufwand Vermieter beschränkt das junge Team dabei auf ein Minimum, indem ihre Mitarbeiter alle technischen, rechtlichen und administrativen Aufgaben übernehmen.
Der lokal erzeugte Solarstrom wird unmittelbar von den Mietparteien im Gebäude verbraucht und ersetzt damit einen möglichst großen Anteil des teureren Netzstroms. Dazu, warum der Vor-Ort-Verbrauch wirtschaftlich attraktiver als die Einspeisung in das Stromnetz ist und zu anderen Fragen der lokalen Energiewende, experimentierte das StadtLabor mit Lena Cielejewski und Daniel Netter, zwei von drei Gründern des jungen Unternehmens. kassel-zeitung dokumentiert die am 25. August 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

DENKMALKUNST-FESTIVAL sucht KÜNSTLER

(Doku Pressemeldung) Das DenkmalKunstKunstDenkmal-Festival lenkt die Aufmerksamkeit auf verlassene Baudenkmäler, um deren Verfall oder gar den Abriss geschichtlicher Bausubstanz zu verhindern.Türe, Tore und Portale mittelalterliche Wohnhäuser, Kirchen, Wehrtürme oder dunkle Kellergewölbe öffnen sich, sie lüften ihre Geheimnisse und werden mit ausgewählten Kunstwerken beseelt. Die meisterhafte Welt des historischen Fachwerks wird durch nationale und internationale Künstler zu neuem Leben erweckt.
Jedem Künstler ist es dabei Herzenssache sich auf die ganz besondere Atmosphäre und Gegebenheit „seines“ Gebäudes einzulassen, es mit seiner Kunst zu beseelen und dies die Besucher fühlen zu lassen.
Wir bieten die Möglichkeit an der Konzeption des Festivals mitzuwirken und laden am Sonntag, 28. August, 10-13 Uhr ins Jugendgästehaus / Großer Saal /
Scheerenberger Str. 34, 37520 Osterode am Harz alle interessierten schaffenden Künstler und Aktive ein. "DENKMALKUNST-FESTIVAL sucht KÜNSTLER" vollständig lesen

„Zusammenhalt im Quartier befördern!“

Carlo Frohnapfel, verantwortlicher Planer bei der Stadt Kassel für die Umgestaltung von Friedrich-Ebert- und Goethe-/Germaniastraße erläutert Ministerin Priska Hinz die Entwicklungen im Quartier.
Angeführt von Priska Hinz, Hessische Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, überzeugten sich die Mitglieder der Jury des Landeswettbewerbs „Ab in die Mitte“ im Quartier Friedrich-Ebert-Straße vom Konzept für die Festtage vom 13. bis 25. September.
„Wir sind und grün“: Das ist das Motto der bunten Veranstaltungsreihe, die Bürgerinnen und Bürger zusammen mit der Aktionsgemeinschaft Friedrich-Ebert-Straße e.V. auf die Beine gestellt haben. Lesungen, Stadtteilführungen, Tanz- und Musikveranstaltungen, einen interkulturellen Gottesdienst, einen großen Malwettbewerb für Kinder, Sportangebote, einen grüner Feierabendmarkt, einen Poetry-Walk mit jungen Dichtertalenten, eine Typisierungskation für zukünftige Knochenmarkspender und vieles mehr bieten die Festtage vom 13. bis 25. September. Die vielfältigen Aktionen zeigen die Potenziale des neuen Boulevards zwischen Ständeplatz und Annastraße und sie sollen der Auftakt für weitere Aktionen dieser Art sein. >>weiterlesen
>>Interview (Podcast, ca. 4 min.) mit Priska Hinz

Herbeigeführte Sprachenthemmungen

Ein vermutlich jüngerer Wortkunstkollege hat sich heute in der überflüssigen Provinzzeitung mächtig ins Zeug gelegt betreffs Teile-Zuliefererkrise bei VW. Sachgerecht hätte man das als ein kleines Pokerspiel um höhere Preise darstellen können. Stattdessen wird das als Übergang von einer "Zündelei" zu einem vorweggenommenen "Flächenbrand" aufgeblasen. Dies als Kommentar auf der ersten Seite dieser überflüssigen Zeitung. Schlussfolgerung: "Vertragsbruch und Erpressung können niemals Grundlage einer Partnerschaft sein." Wirtschaft als Partnerschaft - wie weit reicht die Sülze?
Wer bringt denn diesen Idioten das Schreiben bei? (Idioten: "Es bezeichnete in der Polis Personen, die sich aus öffentlichen-politischen Angelegenheiten heraushielten und keine Ämter wahrnahmen, auch wenn ihnen das möglich war." Wikipedia, immer lesenswert)
Das schwerwiegendere Problem: Warum kaufen Leute sowas?

Freisprechanlage: Ein senderisches Urgestein

Hans R. Portner: Wer gelegentlich oder öfter in den Offenen Kanal Kassel hineinzappt, muss ihn kennen. Ein Gestein des Offenen Kanals, zu dem das Freie Radio eine Art Parallelprojekt ist. Bürger-Öffentlichkeit.
Letztens hat mir sehr gefallen die Calden-Satire. Er telefonierte mit dem Flughafen, wohin er denn nächstens fliegen könne? Das Gespräch gestaltete sich als schwierig, weil es weder ein Angebot noch einen Verantwortlichen gab. (Zum Schluss landete er wieder beim Hausmeister...) Die Branner-Brücke war dann schon ein ernsteres Thema. Wir werden sehen, worüber es uns gelüstet zu sprechen:
Morgen, Sonntag 21.8., 18 Uhr im Freien Radio Kassel.


Geschäftsmodelle

Abzocken ist nicht gerade neu. Trotzdem hat sich unser Generalanzeiger der Sache bereits angenommen. Es stehen neuerings sehr große Schilder bei dem Supermarkt um die Ecke, wo dem vorübergehend ruhenden Menschenkind, das hier zu lange parkt, mit 19,90 Euro Strafe gedroht wird. Nämliches widerfuhr mir hinterm Willi-Bahnhof bei der Deutschen Bahn. (Hier waren es 22 Euro - für 20 Minuten Abholen -, der Preis scheint sich zwischen Bahn und Supermarkt einzupendeln.)
Auf beiden Parkplätzen ist es mir seit etlichen Jahren noch nicht gelungen, sie voll zu finden. Dafür findet es der Supermarkt wohl gelungen, zwischen Frankfurter Straße und Kurhessenhalle einen gerne im Schnelltempo von SUV's genutzte Abkürzung gebaut zu haben, um die Kreuzung Leuschnerstraße zu umgehen. Die Bodenschwelle ist einmal im Monat kaputt; die beiden Alibischranken werden nachts nicht geschlossen.
Das nennt man Geschäftsmodelle. Aus heißer Luft Geld machen. Einem Knöllchensheriff und der Schilda-Firma einen Job verschaffen. Das Privateigentum fördern, dem Gesetz Anwendung garantieren. Das nenn' ich Verlogenheit.

„Wir sind uns grün“ - Sendung zu Festtagen auf der Friedrich-Ebert-Straße im Offenen Kanal ab sofort online:

Lesungen, Führungen, Tanz- und Musikveranstaltungen, ein Poetry-Walk sowie ein interkultureller Gottesdienst und ein großer Malwettbewerb für Kinder- und Jugendliche, ein grüner Feierabendmarkt, Sportangebote und vieles mehr erwarten vom 13. bis zum 25. September die Besucherinnen und Besucher.
An den 13 Aktionstagen präsentiert sich das Quartier Friedrich-Ebert-Straße mit einem bunten Programm beim Landeswettbewerb „Ab in die Mitte – Die Innenstadt-Offensive in Hessen“. Über die Hintergründe, das Programm der Festtage und die Perspektiven für das Quartier Friedrich-Ebert-Straße sprach Moderatorin Alexandra Serjogin mit Sabine Heinemann (Citymanagement der Stadt Kassel), Klaus Parzefall (Aktionsgemeinschaft Friedrich-Ebert-Straße e.V.), Reinhold Weber (Anwohner und Bewohner) und Klaus Schaake (Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße). >>OK-Sendung ansehen, >>Festprogramm ansehen

Anpassung an den Klimawandel

Von links nach rechts: Sebastian Kupski, Institut für Klima und Energiekonzepte, Lohfelden; Anja Starick, Leiterin Umwelt- und Gartenamt, Stadt Kassel; Christof Nolda, Stadtbaurat, Stadt Kassel; Steffen Benz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kompetenzzentrum für Klimaschutz, Universität Kassel; Thomas Pischzan, Universität Kassel CliMa, Stadt Kassel; Detlef Wagner,KASSELWASSER, Eigenbetrieb der Stadt Kassel; Klaus Lott, Vorstand Wohnungsbaugenossenschaft Deutscher Kriegsopfer
Der Klimawandel beeinflusst unser Leben und schafft täglich neue Herausforderungen für Städte und Kommunen. Mit zwei Projekten will sich die Stadt Kassel diesem Problem stellen und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel erarbeiten.


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